Freitag, 21.02.2020

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Schön schaurig mit Teufeln und Hexen: Der Brauchtumsumzug

Nicht nur die Hilpoltsteiner Flecklasmänner liefen zu Höchstform auf - 26.01.2020 16:26 Uhr

Schaurig schön: Unzählige Akteure mit bunten und wilden Verkleidungen bevölkerten zum Brauchtumsumzug 2020 die Hilpoltsteiner Altstadt. © Tobias Tschapka


Stolze 29 Gruppen beteiligten sich diesmal, eine schauriger, lauter, bunter oder spektakulärer als die andere. Donnernde Böllerschüsse kündigten pünktlich um 14 Uhr den Start an, zuvor schon schallte laute Faschingsmusik aus den Lautsprechern auf dem Marktplatz. Dort stand auch der Wagen, von dem aus Katrin Schade, die Vereinsvorsitzende der "Hilpoltsteiner Flecklasmänner", die einmal mehr den Brauchtumsumzug auf die Beine gestellt haben, die einzelnen Gruppen vorstellte.

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Schaurig schön mit Teufeln und Hexen: Der Hilpoltsteiner Brauchtumsumzug 2020

Stolze 29 Gruppen beteiligten sich diesmal, eine schauriger, lauter, bunter oder spektakulärer als die andere. Mit den "Freistädter Stoateifin" sowie den "Kapfenberger Burgteufeln" waren diesmal auch zwei Formationen aus Österreich mit von der Partie. Und auch der "Löll", der legendäre Strohbär, trieb zusammen mit den Flecklasmännern wieder sein Unwesen und neckte unermüdlich die Besucher am Wegesrand.


Mit den "Freistädter Stoateifin" und den "Kapfenberger Burgteufeln" waren diesmal auch zwei Formationen aus Österreich mit von der Partie, die anderen Teilnehmer waren zum Teil altbekannte und immer wieder gern gesehene Gäste in Hilpoltstein.

Wie etwa die Thalmässinger Faschingswächter, die Abenberger Hexen oder die Spalter Fleckli und auch der "Löll", der legendäre Strohbär. Der trieb zusammen mit den Flecklasmännern wieder sein Unwesen in der Stadt und neckte unermüdlich die Besucher am Wegesrand. Insgesamt dürften im Vergleich zum Vorjahr viel mehr Gäste in die Burgstadt gekommen sein, von denen viele angesichts des dichten Schneetreibens letztes Jahr zu Hause geblieben waren. Natürlich durften auch zahlreiche Guggenmusik-Kapellen nicht fehlen, die mit bekannten Melodien den Winter auszutreiben versuchten.

TOBIAS TSCHAPKA E-Mail

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