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Montag, 16.09.2019

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Von wegen Hackerangriff: Anrufer forderte Codes und TANs

Die Polizei rät dazu, bei solchen Betrugsversuchen gleich wieder aufzulegen. - 26.08.2019 16:08 Uhr

Um die Attacke abzuwehren, wurde er aufgefordert, mehrere Codes einzugeben und TANs herauszugeben. Es erfolgten dann zwei Überweisungen auf zwei Zahlungsdienstleister in einer Gesamthöhe von über 600 Euro. Der angebliche Hackerangriff hatte jedoch gar nicht stattgefunden.

Es handelt sich dabei um ein weit verbreitetes Betrugsphänomen: Callcenter mit Sitz in fernen Ländern ergaunern sich mit dieser Masche von gutgläubigen Menschen Geld. Weder Microsoft noch sonstige große Unternehmen nehmen mit einzelnen Kunden telefonisch Kontakt wegen Hackerangriffen oder Virenbefall auf. Gleiches gilt für ähnliche Tricks per E-Mail. Generell kann die Polizei in solchen Fällen nur raten: Am Telefon auflegen oder E-Mails mit derartigen Inhalten löschen.


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