Donnerstag, 17.10.2019

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Ailsbach und Kieferndorf freuten sich über viele Besucher

Am Wochenende gingen zwei Dorffeste über die Bühne - 12.08.2019 12:57 Uhr

Sascha Link, der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Hirtenhaus (links), stößt in Ailsbach mit Eva Kropf auf ein gelungenes Dorffest an. © Foto: Paul Neudörfer


Vollauf zufrieden stieß der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Hirtenhaus, Sascha Link, in Ailsbach mit Vereinsmitglied Eva Kropf mit einer kühlen Maß an. Das 33. Dorffest war nicht nur von schönem Wetter gezeichnet, sondern auch von zahlreichem Besuch, wie der Vorsitzende erzählte. Denn nicht nur Ailsbacher, sondern Besucher aus dem ganzen Aischgrund seien an den beiden Tagen vertreten gewesen.

Von einer intakten Dorfgemeinschaft zeugt das Wendehammerfest im Höchstadter Ortsteil Kieferndorf. Organisatoren sind Marianne und Jürgen Zimmermann. © Foto: Paul Neudörfer


Natürlich ist das alles nur in Gemeinschaftsarbeit zu stemmen: 35 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz und sorgten für das leibliche Wohl, 18 Kuchen wurden angeliefert, bei Unterhaltungsmusik und Country-Klängen konnte man unter Linden und Kastanien gemütlich feiern, eine Bar war auch vorhanden. Für den Nachwuchs gab es eine Hüpfburg und am Sonntag Kutschfahrten. Den erwirtschafteten Erlös steckt man laut Sascha Link in das Hirtenhaus oder in die Dorfverschönerung – so sollen heuer noch die Küche saniert und eine Baumpflanzaktion gestartet werden. Im Jahr 2023 steht das 1000-jährige Dorfjubiläum an; hierzu wolle die Dorfgemeinschaft in nächster Zeit schon an die Planung gehen, so Link.

Landrat Alexander Tritthart besuchte indessen zum ersten Mal das Wendehammerfest im Höchstadter Ortsteil Kieferndorf und blieb mit seiner Frau Angelika lange sitzen. Marianne und Jürgen Zimmermann standen derweil am Grill und versorgten die zahlreichen Besucher. "Aber das mache ich gerne", sagte die Organisatorin lachend. Sie freue sich über eine intakte Dorfgemeinschaft und "weil es das einzige Fest ist, das wir feiern, laden wir dazu gerne Freunde ein"; darunter auch zweiter Bürgermeister Günter Schulz. Das heimische Ehepaar Anette und Martin Oberle sorgte mit Banjo und Trompete für Stimmung, und auch das gemeinsame Singen kam nicht zu kurz, denn Stimmungskanone Peter Baier hatte viele Lieder parat.

PAUL NEUDÖRFER

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