Donnerstag, 12.12.2019

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Droht ein hoher Verlust an Bienen?

Auch heuer ist die Varroamilbe wieder ein großes Problem für die hiesigen Imker - 07.03.2017 14:00 Uhr

Mit Spannung und einigen Befürchtungen warten die Imker auf das neue Bienenjahr. Wie stark hat die Varroamilbe wieder zugeschlagen? © Stefan Hippel


Die Ursache dafür liegt nicht an den kühlen Temperaturen dieses Winters. Damit können die Bienen seit Jahrmillionen gut umgehen. Das Hauptproblem war wieder einmal die Varroamilbe, die trotz einer Vielfalt von Behandlungsmitteln und Methoden regelmäßig die Oberhand gewinnt.

Der Imkerverein Herzogenaurach konnte sich in der Versammlung über zahlreiche Neuanträge für das Programm "Imkern auf Probe" freuen, bei dem interessierte Menschen zwei Jahre lang unter fachlicher Betreuung durch erfahrene Imkerpaten erproben können, ob die Imkerei eine geeignete Freizeitbeschäftigung für sie sein könnte. Der Verein stellt dazu das benötigte Material inklusive Bienen zur Verfügung.

In seinem Vortrag "Frühlingserwachen" gab Bienenfachwart Udo Wendel Hinweise, wie die Weichen für eine erfolgreiche Bienensaison gestellt werden. Wichtig sei, jetzt vor allem, den Futtervorrat in den Völkern und die Stärke der Bienenvölker im Auge zu behalten.

Das Wecksignal für das Frühlingserwachen bei den Bienen gibt die Blüte der Salweide. Über den Berg sind die Bienenvölker aber erst mit Beginn der Kirschblüte.

nn

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