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Dienstag, 07.07.2020

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Herzogenauracher Polizeistörche heißen Emil und Polly

Die Beamten der Inspektion hatten um Namensvorschläge gebeten - 28.05.2020 05:58 Uhr

Emil, der mit den Detektiven aus Erich Kästners Klassiker, und seine Cousine Polly standen Pate: So heißt jetzt das Herzogenauracher Storchenpaar mit dem gewagten Nest auf dem steilen Giebel des Polizei-Gebäudes. © Foto: Rainer Groh


Seit Ostern nisten die  zwei Störche auf dem Dach eines Giebels des Dienstgebäudes - einst das Postamt. Der Bau ist aus den 1920-er Jahren und hat ein sehr steiles Dach.

Der entsprechend waghalsige Nestbau auf einem Giebel erregte schnell die Aufmerksamkeit der Herzogenauracher Bürger und in sozialen Medien tauschten sich Nutzer darüber aus.

Natürlich war der Nestbau auch Gespräch bei den Polizisten. Es kam der Gedanke auf, dem Storchenpaar Namen zu geben und erste Vorschläge kamen sodann aus dem Kollegenkreis. Eine weitere Suche startete auch in den digitalen Netzwerken.

Die Dienststelle erreichten sodann auch telefonische Namensvorschläge, Faxe und E-Mails. Letztlich wurde ein "analoger" Vorschlag aus Herzogenaurach ausgewählt.

Drei Kinder einer Herzogenauracher Familie schickten  ein selbstgemaltes Bild mit einem Namensvorschlag. Diese Gemeinschaftsproduktion der drei Kinder hat die Beamten beeindruckt und die vorgeschlagenen Namen fanden Beifall.

Die Kinder erhielten als Anerkennung einen HERZO-Gutschein. Die Übergabe fand im Hof der Dienststelle statt. Die Ordnungshüter bedankten sich damit bei Annalena, Theresa und Benedikt für den kreativen Vorschlag, das Storchenpaar Polly und Emil zu nennen.

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