Freitag, 13.12.2019

|

Höchstadt: Das neue Wassertrüdingen?

CSU-Fraktion wünscht eine Machbarkeitsstudie - 17.11.2019 16:10 Uhr

 

Unser Bild zeigt einen Blick von Westen auf die Stadt. In der Mitte unten erkennt man das Feldkreuz in der Verlängerung des Wachenrother Wegs. © Foto: Matthias Kronau


Die Gemeinde Wassertrüdingen, so die Argumentation, habe heuer bewiesen, dass selbst Städte, die noch deutlich kleiner seien als Höchstadt, in der Lage sind, eine Veranstaltung dieser Art zu stemmen. Die positiven Aspekte bezüglich Nahtourismus und Gastronomie seien dort deutlich geworden.

Auch in Höchstadt könnte, so die Ansicht der Fraktion, die ganze Stadt einbezogen werden. Gerade die Aischwiesen, der Engelgarten, die Streuobstwiesen am Häckersteig oder die Weiher am Treibweg bzw. Wachenrother Weg würden sich anbieten. Ebenso könnten die städtischen Museen (Heimat- und Spixmuseum) und der Kellerberg in ein Gesamtkonzept eingebunden werden.

Über eine Bewerbung könnten dauerhafte Einrichtungen, wie ein schon lange geplanter Aussichtsturm oder die Grundlagen für den angedachten Teichkulturpark geschaffen werden.

Frühestens wäre eine Gartenschau in Höchstadt im Jahr 2027 möglich, vorher sind bereits andere Städte gesetzt.

 

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus: Höchstadt