Wald-Indianer auf dem Lern-Pfad

20.9.2013, 00:00 Uhr
Die Wald-Indianer der Klasse 2a bei den Vorbereitungen für den Bau ihres Tipis.

Die Wald-Indianer der Klasse 2a bei den Vorbereitungen für den Bau ihres Tipis. © Johnston

So hat sich praktisch ein Kreis geschlossen, als gestern die Klasse 2a der Herzogenauracher Liebfrauenhaus-Schule zu einem Indianer-Tag im Dohnwald ihr Lager aufschlug. „Häuptling“ Heike Grumann, die Försterin, lehrte sie Reh-Fährtenlesen, Bäume zu erkennen und viele Wald-Geheimnisse mehr. Man baute aus selbst umgesägten dünnen Stämmen ein Tipi und fand sogar die Überreste eines toten Rehs. Der Indianertag, so die Lehrerin Ruth Gabriel, ist erlebnispädagogisches Programm. Beim Tipi-Bauen lernt man nämlich, dass es im Team oft leichter ist Aufgaben zu erledigen — und genau um Teamarbeit gehe es diesmal in den Erlebnispädagogik-Tagen. Das Erlebnis geht für die Kinder erst heute zu Ende. Sie haben nämlich im Schulhaus übernachtet.

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