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Jagd nach Listenplätzen: Wer zieht noch in den Landtag ein?

Zahlreiche Politiker bangten um ihren Sitz im Maximilianeum - 17.09.2013 20:17 Uhr

Nicht für jeden Politiker brachte der Urnengang direkt die Erkenntnis über die politische Zukunft. Manch ein Wackelkandidat hofft noch, über den Listenplatz in den Landtag einzuziehen. © dpa


Michael Brückner (CSU), Arif Tasdelen (SPD) und Markus Ganserer (Grüne) aus dem Stimmkreis Nürnberg-Nord haben es geschafft - sie ziehen in den Landtag ein.

Ihnen folgen die SPD-Kandidatinnen Helga-Schmitt-Bussinger aus dem Stimmkreis Nürnberg-Süd und Angelika Weikert aus dem Stimmkreis Nürnberg-Ost sowie die CSU-Kandidaten Karl Freller aus dem Stimmkreis Süd, Hermann Imhof für den Osten und Markus Söder für den Westen der Stadt ins Maiximilianeum.

 

Der Urnengang im Stimmkreis Nürnberg-West hat außerdem Stefan Schuster (SPD) und Verena Osgyan (Grüne) in den Landtag befördert.

Horst Arnold (SPD) und Petra Guttenberger (CSU) aus dem Stimmkreis Fürth-Stadt können sich über seinen sicheren Landtagssitz freuen.  Auch Harry Scheuenstuhl (SPD) aus dem Stimmkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Fürth-Land kann den Schampus nun doch noch aus dem Kühlschrank holen. Dank vieler Zweitstimmen belegte er Platz sechs von sieben mittelfränkischen Landtagssitzen. Ebenfalls aus dem Aischgrund im Landtag mit dabei sind Gabi Schmidt von den Freien Wählern und Hans Herold von der CSU.

Ernst Bergmann (SPD) aus dem Stimmkreis Nürnberger Land musste lang zittern. Der stellvertretende Leiter des Fürther Grünflächenamts schaffte aber schlussendlich den Einzug. Außerdem mit dabei ist Norbert Dünkel (CSU).

Für Erlangen ziehen Joachim Herrmann (CSU) und Alexandra Hiersemann (SPD) in den Landtag, für Erlangen-Höchstadt Walter Nussel (CSU). Für den Wahlkreis Forchheim wurden die Abgeordneten Michael Hofmann (CSU) und Thorsten Glauber (Freie Wähler) in das Gremium gewählt.

Im Stimmkreis Roth gab es für Hermann Kratzer (Freie Wähler) und Sven Ehrhardt von der SPD am Dienstag schlechte Nachrichten. Keiner von beiden bekommt einen Platz im Münchner Maximilianeum. Einziehen darf hingegen Volker Bauer (CSU).

Manuel Westphal (CSU) aus dem Stimmkreis Ansbach-Süd hat es geschafft in den Landtag einzuziehen, ebenso Jürgen Ströbel (CSU) aus dem Landkreis Ansbach-Nord. Ebenfalls für Ansbach ziehen Peter Bauer (Freie Wähler) und Martin Stümpfig (Grüne) in den Landtag.

Im Stimmkreis Bayreuth haben es Ulrike Gote (Grüne), Christoph Rabenstein (SPD) und Gudrun Brendel-Fischer (CSU) und Peter Meyer (Freie Wähler) nach München geschafft.

Im Stimmkreis Neumarkt konnte Susanne Hierl von der CSU aufatmen. Die Kandidaten der anderen Parteien gehen leer aus.

Dieser Artikel wurde am 17.9 um 20.28 Uhr aktualisiert.

ast

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