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Sonntag, 09.08.2020

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Baumann: Bürgermeisterkandidatin für Neunkirchen am Sand

Martina Baumann

© Fotodesign Chris Lorenz


Name:

Martina Baumann


Alter:

48


Beruf:

1. Bürgermeisterin, (vorher: Studienrätin im Förderschuldienst)


Wohnort:

Neunkirchen am Sand, Ortsteil Speikern


Partei:

SPD


Liste:

SPD


Amtsinhaberin:

seit 2014


E-Mail:

kontakt@martina-baumann.info

Website

http://www.martina-baumann.info/martina/Das_war_.../Das_war_....html



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Die Gemeinde Neunkirchen ist auf einem guten Weg. Im vergangenen Jahr wurde gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Gemeindeentwicklungskonzept erstellt. Die erarbeiteten Projekte gilt es nun zeitnah umzusetzen. Dazu gehört z.B. ein Dorfgemeinschaftsraum in Kersbach mit Feuerwehrhaus und Umnutzung die Turnhalle Rollhofen zu einer Mehrzweckhalle. Eine gute Kinderbetreuung braucht ansprechende Räume. In unserer Gemeinde leben erfreulicherweise viele junge Familien. Die Betreuung wird zunehmend ab dem ersten Lebensjahr nachgefragt. Dafür wird der Kindergarten in Rollhofen erweitert und ein neues Gebäude für Krippenkinder in Neunkirchen errichtet. Das Spielplatzkonzept der Agenda21 ist mittlerweile über zehn Jahre alt. Gemeinsam mit Eltern und anderen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sollen Themenschwerpunkte für die einzelnen Plätze neu festgelegt und Gestaltungsentwürfe erarbeitet werden. Stück für Stück gilt es dann, diese Ideen umzusetzen.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

die fehlende Einkaufmöglichkeit in den Ortsteilen. Gerade für Senioren wäre dies wichtig. Nicht nur um Dinge des täglichen Bedarfs selbst besorgen zu können, sondern auch als Treffpunkt. Interessanterweise haben auch die Jugendlichen bei einer Zukunftswerkstatt sich für einen Dorfladen oder ähnliches ausgesprochen. Räume und Treffpunkte für Jugendliche und Erwachsene fehlen. Nicht in jedem Ortsteil gibt es eine Gaststätte. Für kulturelle Veranstaltungen muss die Schulaula angefragt und jedes Mal bestuhlt werden. Für offene Jugendarbeit konnte noch kein Raum gefunden werden. Radwege wären eine gute und klimafreundliche Verbindung der Ortsteile. Bislang konnte dies aus verschiedenen Gründen nicht realisiert werden.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Für mehr Respekt und Solidarität in unserer Gesellschaft und die staatliche Förderung des Bildungswesen von der Kinderkrippe bis zur vhs.

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