Minister in Sengenthal

Aiwanger schaut sich bei Max Bögl um

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24.5.2022, 16:25 Uhr
Stefan Bögl, Hubert Aiwanger und Johann Bögl hatten gut Lachen.

© Christoph R. J. Hollender Stefan Bögl, Hubert Aiwanger und Johann Bögl hatten gut Lachen.

Trotz eines vollen Terminkalenders ließ es sich Hubert Aiwanger, der Landesvorsitzende der Freien Wähler, nicht nehmen, sich im Rahmen eines Treffens mit Kommunalpolitikern aus der Oberpfalz das Sengenthaler Werk der Firmengruppe Max Bögl zu besichtigen.

„Wir sind stolz, dass eine solch innovative und fortschrittliche Firma im Bereich der Baubranche im Landkreis Neumarkt ansässig und verwurzelt ist“, so FW-Kreisvorsitzender Günter Müller. Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann bedankte sich vor allem bei den Brüdern Johann und Stefan Bögl sowie bei allen Beteiligten, die diese Besichtigung und den detaillierten Einblick in die Abläufe, Geschichte und in den großen Ideenreichtum des Unternehmens möglich machten.

Vor allem die Windkraft stand beim Besuch des bayerischen Wirtschaftsministers im Fokus: „Die Freien Wähler setzen sich seit Jahrzehnten für die effiziente Nutzung nachhaltiger Energiequellen ein“, heißt es in der Pressemitteilung des Kreisverbands.

„Wir sind die Macher“

Hier seien die innovativen Technologielösungen von Max Bögl bei Windkrafttürmen oder Wasserbatterien als Großspeicher, die erstmals die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien mit einem Pumpspeicherkraftwerk kombinieren, „beste Voraussetzungen für das Gelingen einer klimaneutralen Energieversorgung“.

Im Anschluss tagte der Bezirksvorstand der Freien Wähler Oberpfalz im Gasthof Schönblick. Kreisvorsitzender Müller und seine Stellvertreterin Beate Höß sowie Stadtrat Sebastian Schauer, OB Thomas Thumann und JFW-Kreisvorsitzende Daisy Miranda berichteten über aktuelle Themen aus Stadt und Landkreis sowie über zahlreichen Projekte und Veranstaltungen, die jetzt wieder stattfinden können.

Mit „positivem Blick nach vorne, weg von zunehmender Verbotspolitik“ sehen sich die Freien Wähler gut gewappnet für die kommenden Monate. „Wir sind die Macher und stehen für bürgerliche Themen, die wir mit pragmatischen Lösungen, angehen.

Das ist unsere Handschrift und dies haben wir auch bewiesen“: Mit diesen Worten wurde die Versammlung zu spät gewordener Stunde geschlossen, und Hubert Aiwanger wünschte dem Landkreis Neumarkt weiterhin Alles Gute.