Donnerstag, 14.11.2019

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Auftrieb seltener Rassen beim Heidschnuckentag in Berching

27. bayerisches Treffen zog Besucher zum Hafen des Rhein-Main-Donau-Kanals - 06.08.2019 16:42 Uhr

Organisator und Initiator Hans Georg Gloßner stellte sich immer wieder den neugierigen Fragen der Besucher des Heidschnuckentags in Berching. © Foto: Anton Karg


"Zusätzlich konnte man fast von einer reichhaltigen Schafausstellung sprechen, 44 Jährlingsböcke, denn heuer waren insgesamt zwölf Rassen vertreten", berichtete Organisator und Initiator Hans Georg Gloßner. Auf mancher Ausstellung finde man diese zum Teil sehr seltenen Rassen überhaupt nicht.

Neben den vier Heidschnuckenrassen waren Graue Gehörnte und Weiße Gehörnte Heidschnucken, Skudden und Ouessantschafe, Rhönschafe, Alpine Steinschafe, Krainer Steinschafe und Vierhörnige Jacobsschafe, Shropshire Schafe, Brillenschafe, Coburger Fuchsschafe und Waldschafe aufgetrieben worden.

23 Tiere versteigert

Von 9 bis 9.30 Uhr fand Auftrieb und Wiegen der Böcke statt, anschließend die Körung, schließlich die Prämierung nach Altersklassen. Zum Mittagessen gab es Heidschnuckenbratwürste und Lammkoteletts. Ab 13 Uhr wurden die gekörten Böcke versteigert.

Gloßner bot dazu 20 Tiere an, und zwar acht Graue Gehörnte Heidschnucken, vier Weiße Gehörnte Heidschnucken, zwei Jakobschafe, zwei alpine Steinschafe, ein Röhnschaf und drei Skudden, die Zuchtgemeinschaft Vögerl drei Coburger Fuchsschafe.

Die Marktleitung hatte Josef Rebitzer aus Hemau, der Körkommission gehörten Andreas Kosel vom Landwirtschaftsamt Schwandorf, Veterinär Dr. Kay Langner von Landratsamt Neumarkt, Josef Rebitzer und Christoph Sellerer aus Weihersdorf an.

ANTON KARG

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