Bundestagswahl 2021: Daisy Miranda kandidiert für die Freien Wähler

21.3.2021, 17:00 Uhr
Direktkandidatin der freien Wähler: Die 21-jährige Daisy Miranda aus Lauterhofen wurde einstimmig nominiert.

Direktkandidatin der freien Wähler: Die 21-jährige Daisy Miranda aus Lauterhofen wurde einstimmig nominiert. © Jutta Riedel

Die 21-Jährige absolviert derzeit ein duales Studium im Bereich "angewandtes Management" und ist beruflich im Personalwesen tätig. Miranda engagiert sich in diversen Ehrenämtern und ist als Pressesprecherin der Freien Wähler im Landkreis Neumarkt für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Im vergangenen Jahr kandidierte sie bereits für den Kreistag, heuer hat sie den Deutschen Bundestag im Visier.

Als stellvertretende Vorsitzende der Jungen Freien Wähler möchte Miranda mehr junge Menschen für Politik begeistern und setzt sich ein für eine ausgewogene Politik für alle Generationen. Zukunftsfähige Bildungspolitik, Digitalisierung und Förderung von Inklusionsangeboten sowie wohnortnahe medizinische Versorgung sind ihre Schwerpunkte, aber auch die Förderung regenerativer Energien.

Leidenschaftliche Musikerin

Als leidenschaftliche Musikerin – vielen Bürgern in der Region ist sie durch ihre Orchesterauftritte bekannt oder auch durch ihre Rolle als Neumarkter Christkindl – liegt ihr die Kunst- und Kulturszene ganz besonders am Herzen. Traditionen, Brauchtum und Kultur in allen Facetten garantierten eine lebenswerte Zukunft. Bei all diesen Themen gelte es, mit gesundem Menschenverstand regionale Aspekte des Wahlkreises mit globalem Denken zu verknüpfen.


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Günter Müller, Vorsitzender des Neumarkter Kreisverbands, freute sich über die mittlerweile sehr starke politische Kraft der Freien Wähler, die in beiden Landkreisen zahlreiche Kreis- und Gemeinderäte stellen. Bei der anstehenden Wahl dürften nicht radikale politische Kräfte gewinnen, sondern "ganz normale Menschen".

Charmant und selbstbewusst

Albert Geitner, Kreisvorsitzender der Freien Wähler Amberg-Sulzbach gratulierte der "jungen, äußerst engagierten, fleißigen und attraktiven" Kandidatin mit Zukunft und "nicht bereits vorgemerktem Ablaufdatum" zur Nominierung und wünschte Miranda Glück und Erfolg.

Auch Bürgermeister Ludwig Lang, der mit den Mitgliedern des Ortsverbands für die umfangreichen Hygienemaßnahmen der Präsenzveranstaltung gesorgt hatte, freute sich über die "charmante, weibliche, attraktive und selbstbewusste" Kandidatin aus seiner Gemeinde und hofft, dass sie die Chance bekommt, die Zukunft mitzugestalten.

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