Das große Glück

Die Hochzeiten im Landkreis Neumarkt im Jahr 2021

27.9.2021, 17:19 Uhr
Vor sechs Jahren lernten sich Christine Engelmann aus Thannhausen und Christian Lange aus Freystadt beim Stadttorfest in Freystadt kennen. Im Vorjahr wurde standesamtlich geheiratet. Inzwischen ist Töchterchen Theresa zur Welt gekommen. Nun erbaten sich die Eheleute den Segen der Kirche, den ihnen Pater Adam im Verlauf des Hochzeitsgottesdienstes in der Freystädter Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ spendete. Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgten Sängerin Kristin Schano und Gitarrist und Sänger Christian Brandl. Nach der Trauung ließ sich das Brautpaar mit einem riesigen Traktor von der Kirche abholen. Die Hochzeitsfeier selbst fand im Gasthof Euringer in Paulushofen statt. Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter wohnen der Diplom-Baumeister und die Verwaltungsangestellte im Elternhaus der Braut in Thannhausen. 
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Christine und Christian Lange

Vor sechs Jahren lernten sich Christine Engelmann aus Thannhausen und Christian Lange aus Freystadt beim Stadttorfest in Freystadt kennen. Im Vorjahr wurde standesamtlich geheiratet. Inzwischen ist Töchterchen Theresa zur Welt gekommen. Nun erbaten sich die Eheleute den Segen der Kirche, den ihnen Pater Adam im Verlauf des Hochzeitsgottesdienstes in der Freystädter Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ spendete. Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgten Sängerin Kristin Schano und Gitarrist und Sänger Christian Brandl. Nach der Trauung ließ sich das Brautpaar mit einem riesigen Traktor von der Kirche abholen. Die Hochzeitsfeier selbst fand im Gasthof Euringer in Paulushofen statt. Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter wohnen der Diplom-Baumeister und die Verwaltungsangestellte im Elternhaus der Braut in Thannhausen.  © Anne Schöll

Im Deutschordensschloss Postbauer-Heng gaben sich Saskia Hillmann aus Neumarkt und Samy Heyne aus Postbauer-Heng vor dem Standesbeamten Hermann Bogner das Jawort. Die feierliche Zeremonie im familiären Kreis wurde musikalisch von der Schwester des Bräutigams sowie den lieben Grußworten des Onkels mitgestaltet.  Nach der Trauung gratulierte eine Abordnung der Big Band Blue Note, bei der Bräutigam früher aktiv war, mit einem Ständchen. Nach einem Sektempfang im Schlossgarten machte sich das Brautpaar in einem geschmückten Oldtimer-Mercedes auf Weg nach Fürth in den Logensaal, wo im großem Rahmen dann gefeiert wurde. Aktuell steht der Umzug nach Schnaittach an, wo die Frischvermählten in Zukunft wohnen werden. Ihre Hochzeitsreise geht  wahrscheinlich in die Karibik. Kennengelernt haben sich die 24-jährige Psychologin und der gleichaltrige Wirtschaftsingenieur 2013 beim Abschlussball der Realschulen in Neumarkt. Saskia und Samy waren damals Tanzpartner und sind seit 2014 ein Paar.  
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Saskia Hillmann und Samy Heyne

Im Deutschordensschloss Postbauer-Heng gaben sich Saskia Hillmann aus Neumarkt und Samy Heyne aus Postbauer-Heng vor dem Standesbeamten Hermann Bogner das Jawort. Die feierliche Zeremonie im familiären Kreis wurde musikalisch von der Schwester des Bräutigams sowie den lieben Grußworten des Onkels mitgestaltet.  Nach der Trauung gratulierte eine Abordnung der Big Band Blue Note, bei der Bräutigam früher aktiv war, mit einem Ständchen. Nach einem Sektempfang im Schlossgarten machte sich das Brautpaar in einem geschmückten Oldtimer-Mercedes auf Weg nach Fürth in den Logensaal, wo im großem Rahmen dann gefeiert wurde. Aktuell steht der Umzug nach Schnaittach an, wo die Frischvermählten in Zukunft wohnen werden. Ihre Hochzeitsreise geht  wahrscheinlich in die Karibik. Kennengelernt haben sich die 24-jährige Psychologin und der gleichaltrige Wirtschaftsingenieur 2013 beim Abschlussball der Realschulen in Neumarkt. Saskia und Samy waren damals Tanzpartner und sind seit 2014 ein Paar.   © Resi Heilmann

In der Dorfkirche Sankt Ägidius in Aschbuch (Stadt Beilngries) erbaten sich Manuel Kugler aus Aschbuch und seine Frau Manuela, geborene Kerl aus Freystadt, den kirchlichen Segen für ihre Ehe. Diesen erteilte der Großonkel der Braut, Monsignore Richard Distler, im Verlauf der Brautmesse. Nach der Trauung grüßten die Stockcarfahrer vom Spot-Light-Racing-Verein Ingolstadt, der Burschenverein Aschbuch und die Aschbucher Feuerwehr mit einem Spalier, übermittelten Glückwünsche und Geschenke. Zur Hochzeitsfeier luden die 31-jährige kaufmännische Sachbearbeiterin und der gleichaltrige Produktprüfer bei Audi in Ingolstadt ins Landgasthaus Euringer nach Paulushofen. Die Brautleute sind seit 2012 ein Paar und wohnen im Elternhaus des Bräutigams in Aschbuch. 
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Manuel und Manuela Kugler

In der Dorfkirche Sankt Ägidius in Aschbuch (Stadt Beilngries) erbaten sich Manuel Kugler aus Aschbuch und seine Frau Manuela, geborene Kerl aus Freystadt, den kirchlichen Segen für ihre Ehe. Diesen erteilte der Großonkel der Braut, Monsignore Richard Distler, im Verlauf der Brautmesse. Nach der Trauung grüßten die Stockcarfahrer vom Spot-Light-Racing-Verein Ingolstadt, der Burschenverein Aschbuch und die Aschbucher Feuerwehr mit einem Spalier, übermittelten Glückwünsche und Geschenke. Zur Hochzeitsfeier luden die 31-jährige kaufmännische Sachbearbeiterin und der gleichaltrige Produktprüfer bei Audi in Ingolstadt ins Landgasthaus Euringer nach Paulushofen. Die Brautleute sind seit 2012 ein Paar und wohnen im Elternhaus des Bräutigams in Aschbuch.  © Hans Kerl

Johannes und Isabella Federl haben sich in der Hausheimer Peter-und Paul-Kirche das Ja-Wort. Im Rahmen eines festlichen ökumenischen Hochzeitsamteser hielten beide vom Berger Seelsorger Martin Fuchs und dem Neumarkter Pfarrer Martin Herrmann den Segen für das Eheglück. 2012 lernten sich der Juniorchef der Firma „Federl-Reisen“ und die Psychologin aus München „durch Zufall“ im einstigen „Sudhaus“ in Neumarkt kennen und verloren sich seitdem nicht mehr aus den Augen. Die weltliche Hochzeitsfeier fand im Gasthaus-Hotel Knör in Berg statt. Eine extra Hochzeitsreise war nicht erforderlich, denn bei „Federl-Reisen“ werden stets attraktive Reiseziele angesteuert. So war es auch unmittelbar nach der weltlichen Feier wieder der Fall. Danach kehrt das Paar zurück ins eigene Heim direkt am
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Johannes und Isabella Federl

Johannes und Isabella Federl haben sich in der Hausheimer Peter-und Paul-Kirche das Ja-Wort. Im Rahmen eines festlichen ökumenischen Hochzeitsamteser hielten beide vom Berger Seelsorger Martin Fuchs und dem Neumarkter Pfarrer Martin Herrmann den Segen für das Eheglück. 2012 lernten sich der Juniorchef der Firma „Federl-Reisen“ und die Psychologin aus München „durch Zufall“ im einstigen „Sudhaus“ in Neumarkt kennen und verloren sich seitdem nicht mehr aus den Augen. Die weltliche Hochzeitsfeier fand im Gasthaus-Hotel Knör in Berg statt. Eine extra Hochzeitsreise war nicht erforderlich, denn bei „Federl-Reisen“ werden stets attraktive Reiseziele angesteuert. So war es auch unmittelbar nach der weltlichen Feier wieder der Fall. Danach kehrt das Paar zurück ins eigene Heim direkt am "Kaltenbach". © Helmut Fügl

Von ihren derzeitigen Wohnort Stuttgart sind die Brautleute Philipp Wittmann aus dem Freystädter Ortsteil Thundorf und Melina Priess aus Hirschau zurück in die Oberpfalz gekommen, um sich in ihrer Heimat das Ja-Wort zu geben. Freystadts zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute das Paar im Freystädter Rathaus im Beisein der Familie. Nach der Trauung grüßte eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Thundorf, der der Bräutigam nach wie vor angehört. Freunde hatten einen Sektempfang für das Brautpaar auf dem Rathausvorplatz aufgebaut, um mit ihnen auf eine glückliche Zukunft anzustoßen. Zur Hochzeitfeier luden die beiden in die Feierscheune nach Kittenhausen. Der 29-jährige Ingenieur und die 30-jährige Betriebswirtin lernten sich vor drei Jahren in Regensburg kennen und leben nun berufsbedingt in der baden-württembergischen Hauptstadt.
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Philipp Wittmann und Melina Priess

Von ihren derzeitigen Wohnort Stuttgart sind die Brautleute Philipp Wittmann aus dem Freystädter Ortsteil Thundorf und Melina Priess aus Hirschau zurück in die Oberpfalz gekommen, um sich in ihrer Heimat das Ja-Wort zu geben. Freystadts zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute das Paar im Freystädter Rathaus im Beisein der Familie. Nach der Trauung grüßte eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Thundorf, der der Bräutigam nach wie vor angehört. Freunde hatten einen Sektempfang für das Brautpaar auf dem Rathausvorplatz aufgebaut, um mit ihnen auf eine glückliche Zukunft anzustoßen. Zur Hochzeitfeier luden die beiden in die Feierscheune nach Kittenhausen. Der 29-jährige Ingenieur und die 30-jährige Betriebswirtin lernten sich vor drei Jahren in Regensburg kennen und leben nun berufsbedingt in der baden-württembergischen Hauptstadt. © Anne Schöll

Das zufällige Treffen auf der Autobahn in Österreich war wahrlich Gold wert und fand jetzt in Hausheim die glückliche Fortsetzung. Sebastian Thumann und Tamara Schmidt aus Berg gaben sich in der Peter-Paul-Kirche das Ja-Wort gaben. Pfarrer Martin Fuchs erteilte den Segen zum Eheglück. Die kirchliche Feier wurde von der Gesangsgruppe „Ilcoretto“ aus Velburg in besonderer Weise gestaltet. Nach dem Hochzeitsamt gratulierten Mitglieder des Burschenvereins Hausheim dem „Ehemaligen“ mit Gattin, ebenso aber entboten die nächsten Angehörigen, Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte Glückwünsche für den gemeinsamen Lebensweg. Dieser führte das Brautpaar mit der Hochzeitsgesellschaft zunächst in den Berggasthof Sammüller und unmittelbar danach in den Bayerischen Wald. Noch wohnen die Jungvermählten in der Großen Kreisstadt, bald jedoch steht der Umzug des Controllers und der Einzelhandelskauffrau nach Berg an, wo ein Haus gebaut wird.
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Tamara Schmidt und Sebastian Thumann

Das zufällige Treffen auf der Autobahn in Österreich war wahrlich Gold wert und fand jetzt in Hausheim die glückliche Fortsetzung. Sebastian Thumann und Tamara Schmidt aus Berg gaben sich in der Peter-Paul-Kirche das Ja-Wort gaben. Pfarrer Martin Fuchs erteilte den Segen zum Eheglück. Die kirchliche Feier wurde von der Gesangsgruppe „Ilcoretto“ aus Velburg in besonderer Weise gestaltet. Nach dem Hochzeitsamt gratulierten Mitglieder des Burschenvereins Hausheim dem „Ehemaligen“ mit Gattin, ebenso aber entboten die nächsten Angehörigen, Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte Glückwünsche für den gemeinsamen Lebensweg. Dieser führte das Brautpaar mit der Hochzeitsgesellschaft zunächst in den Berggasthof Sammüller und unmittelbar danach in den Bayerischen Wald. Noch wohnen die Jungvermählten in der Großen Kreisstadt, bald jedoch steht der Umzug des Controllers und der Einzelhandelskauffrau nach Berg an, wo ein Haus gebaut wird. © Helmut Fügl

In der Klosterkirche St. Josef in Neumarkt haben sich Julia und Johannes Hösl vor Domkapitular Norbert Winner das Ja-Wort gegeben. Nachdem die standesamtliche Trauung im März coronabedingt nur im ganz kleinen Kreis stattfand, konnte nun die kirchliche Hochzeit zusammen mit Freunden und der Familie gefeiert werden. Kennengelernt haben sich die beiden 28-jährigen schon vor zehn Jahren bei ihrem ehemaligen gemeinsamen Arbeitgeber, seit 2018 sind die gelernte Industriekauffrau und der Fachinformatiker ein Paar. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Gesangs-Gruppe „Good News“, bei der die Braut selbst Mitglied ist, danach wurde im Berggasthof Sammüller gefeiert.
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Julia und Johannes Hösl

In der Klosterkirche St. Josef in Neumarkt haben sich Julia und Johannes Hösl vor Domkapitular Norbert Winner das Ja-Wort gegeben. Nachdem die standesamtliche Trauung im März coronabedingt nur im ganz kleinen Kreis stattfand, konnte nun die kirchliche Hochzeit zusammen mit Freunden und der Familie gefeiert werden. Kennengelernt haben sich die beiden 28-jährigen schon vor zehn Jahren bei ihrem ehemaligen gemeinsamen Arbeitgeber, seit 2018 sind die gelernte Industriekauffrau und der Fachinformatiker ein Paar. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von der Gesangs-Gruppe „Good News“, bei der die Braut selbst Mitglied ist, danach wurde im Berggasthof Sammüller gefeiert. © Laura Forster Fotografie

Auf dem Standesamt in Deining sind Anna Moßburger und Patrick Paßberger in den Hafen der Ehe eingelaufen. Der 30-jährige Koch und jetzige Soldat aus Hemau und die 30-jährige Industriekauffrau und Fachwirtin aus Leutenbach haben sich in Hemau kennengelernt. Vor der Standesbeamtin Melanie Moosburger wurden die beiden jetzt getraut. Danach wurde das Paar vor dem Rathaus von seinen Angehörigen sowie von einem langen Spalier an Freunden, den Arbeitskollegen der Braut von der Firma Dehn und den Soldatenkameraden des Bräutigams aus Kümmersbruck empfangen und gratuliert. Zur weltlichen Feier ging es ins Hotel Gasthof Schönblick am Höhenberg bei Neumarkt. Das Paar hat in Leutenbach ein Haus umgebaut um in der Gemeinde Deining zu bleiben.
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Anna Moßburger und Patrick Paßberger

Auf dem Standesamt in Deining sind Anna Moßburger und Patrick Paßberger in den Hafen der Ehe eingelaufen. Der 30-jährige Koch und jetzige Soldat aus Hemau und die 30-jährige Industriekauffrau und Fachwirtin aus Leutenbach haben sich in Hemau kennengelernt. Vor der Standesbeamtin Melanie Moosburger wurden die beiden jetzt getraut. Danach wurde das Paar vor dem Rathaus von seinen Angehörigen sowie von einem langen Spalier an Freunden, den Arbeitskollegen der Braut von der Firma Dehn und den Soldatenkameraden des Bräutigams aus Kümmersbruck empfangen und gratuliert. Zur weltlichen Feier ging es ins Hotel Gasthof Schönblick am Höhenberg bei Neumarkt. Das Paar hat in Leutenbach ein Haus umgebaut um in der Gemeinde Deining zu bleiben. © Werner Sturm

Nach der standesamtlichen Trauung im Dezember 2019 erhielten Julia und Dominik Lang von Stadtpfarrer Norbert Winner den kirchlichen Segen für ihre Ehe in der Wallfahrtskirche am Mariahilfberg. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von einem langen Spalier aus Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen der 30-jährigen medizinischen Fachangestellten und des 32-jährigen Projektleiters erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Zur Hochzeitsfeier luden die Brautleute ihre Gäste in das Berghotel Sammüller. Nächste Woche geht es zusammen mit Töchterchen Emilia in ein Wellnesshotel in den Kitzbühler Alpen.
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Julia und Dominik Lang

Nach der standesamtlichen Trauung im Dezember 2019 erhielten Julia und Dominik Lang von Stadtpfarrer Norbert Winner den kirchlichen Segen für ihre Ehe in der Wallfahrtskirche am Mariahilfberg. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von einem langen Spalier aus Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen der 30-jährigen medizinischen Fachangestellten und des 32-jährigen Projektleiters erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Zur Hochzeitsfeier luden die Brautleute ihre Gäste in das Berghotel Sammüller. Nächste Woche geht es zusammen mit Töchterchen Emilia in ein Wellnesshotel in den Kitzbühler Alpen. © Theresa Altenberger-Lang

Ein rekordverdächtiges Spalier erwartete Tanja und Thomas Mikulasch nach ihrer kirchlichen Vermählung in der Mariahilfkirche in Neumarkt. Alle Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Pilsach ließen sich für den großen Tag ihres ersten Vorsitzenden nicht lumpen, kamen mitsamt Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie den Festdamen. Nach einer Schlauch- und Rosengasse musste das frischgetraute Paar sich den Weg durch ein Feuerwehrauto schnipseln und schließlich musste der Bräutigam zeigen, was er noch von seiner Zeit als Fahnenträger in Erinnerung hatte und zum Schwenken antreten. Danach stellten die Hochzeiter noch ihr Können beim Sägen unter Beweis, denn die „Büsara Budn“ hatte den Baumstamm schon parat, und auch Vertreter der DJK-SV Pilsach überbrachten die herzlichsten Glückwünsche an die Neuvermählten. Im Anschluss ging es zu den Feierlichkeiten ins Gasthaus am Schloss in Pilsach, unterbrochen nur von der traditionellen Brautentführung im Gasthaus Siegert um die Ecke. Für die richtige Partystimmung sorgten die Lokalmatadoren „Schei Wampert Schlampert“. Den feierlichen Gottesdienst in der Mariahilfkirche in Neumarkt zelebrierte der Pilsacher Priester Ryszard Kubiszyn, musikalisch umrahmt vom Schwager der Braut mit Freunden und der Nichte des Bräutigams an der Querflöte. Kennen gelernt hat sich das Brautpaar in der ehemaligen Disco „Y“ in Niederhofen. Richtig gefunkt hat es schließlich dann im März 2005 in Deusmauer im „Rock Cafe“. Die 34-jährige Teamassistentin arbeitet im Klinikum Neumarkt und stammt ursprünglich aus Lampertshofen, der 36-jährige Bräutigam ist Zimmerer-Meister. Bereits vor knapp zwei Jahren hatten sich die beiden standesamtlich trauen lassen, bevor nun der kirchliche Ehesegen erfolgte.
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Tanja und Thomas Mikulasch

Ein rekordverdächtiges Spalier erwartete Tanja und Thomas Mikulasch nach ihrer kirchlichen Vermählung in der Mariahilfkirche in Neumarkt. Alle Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Pilsach ließen sich für den großen Tag ihres ersten Vorsitzenden nicht lumpen, kamen mitsamt Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie den Festdamen. Nach einer Schlauch- und Rosengasse musste das frischgetraute Paar sich den Weg durch ein Feuerwehrauto schnipseln und schließlich musste der Bräutigam zeigen, was er noch von seiner Zeit als Fahnenträger in Erinnerung hatte und zum Schwenken antreten. Danach stellten die Hochzeiter noch ihr Können beim Sägen unter Beweis, denn die „Büsara Budn“ hatte den Baumstamm schon parat, und auch Vertreter der DJK-SV Pilsach überbrachten die herzlichsten Glückwünsche an die Neuvermählten. Im Anschluss ging es zu den Feierlichkeiten ins Gasthaus am Schloss in Pilsach, unterbrochen nur von der traditionellen Brautentführung im Gasthaus Siegert um die Ecke. Für die richtige Partystimmung sorgten die Lokalmatadoren „Schei Wampert Schlampert“. Den feierlichen Gottesdienst in der Mariahilfkirche in Neumarkt zelebrierte der Pilsacher Priester Ryszard Kubiszyn, musikalisch umrahmt vom Schwager der Braut mit Freunden und der Nichte des Bräutigams an der Querflöte. Kennen gelernt hat sich das Brautpaar in der ehemaligen Disco „Y“ in Niederhofen. Richtig gefunkt hat es schließlich dann im März 2005 in Deusmauer im „Rock Cafe“. Die 34-jährige Teamassistentin arbeitet im Klinikum Neumarkt und stammt ursprünglich aus Lampertshofen, der 36-jährige Bräutigam ist Zimmerer-Meister. Bereits vor knapp zwei Jahren hatten sich die beiden standesamtlich trauen lassen, bevor nun der kirchliche Ehesegen erfolgte. © Maria Krauß

Zur Hochzeitsfeier auf Burg Abenberg hatten Stephanie Spindler und Günter Finger geladen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es in den Rosengarten, die standesamtliche Trauung folgte am Abend mit Livemusik. Die 38-jährige zahnmedizinische Fachangestellte/Kieferorthopädie und der 51 Jahre alte Servicefahrer haben sich 2003 kennengelernt, sich 2010 verliebt, 2020 verlobt und 2021 geheiratet. Für die Braut war es die Liebe auf den ersten Blick. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter, Isabella ist vier Jahre alt; außerdem bringt die Braut zwei Kinder mit in die Ehe: Sohn Justin (18) und Tochter Alicia (13). Die Familie wohnt in Berngau.
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Stephanie Spindler und Günter Finger

Zur Hochzeitsfeier auf Burg Abenberg hatten Stephanie Spindler und Günter Finger geladen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es in den Rosengarten, die standesamtliche Trauung folgte am Abend mit Livemusik. Die 38-jährige zahnmedizinische Fachangestellte/Kieferorthopädie und der 51 Jahre alte Servicefahrer haben sich 2003 kennengelernt, sich 2010 verliebt, 2020 verlobt und 2021 geheiratet. Für die Braut war es die Liebe auf den ersten Blick. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter, Isabella ist vier Jahre alt; außerdem bringt die Braut zwei Kinder mit in die Ehe: Sohn Justin (18) und Tochter Alicia (13). Die Familie wohnt in Berngau. © Spindler

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieser schöne Spruch prangt an der Wand im neuen Trauzimmer des Deininger Rathauses und er ist sicherlich auch eine Richtschnur für das gemeinsame Leben von Thomas und Sonja Seger. Der 36-jährige Maurer aus Deining und die fünf Jahre jüngere Köchin am Klinikum Neumarkt, eine geborene Hollweck aus Deusmauer, haben sich am Standesamt in Deining das Jawort gegeben. Kennengelernt hat sich das frisch vermählte Ehepaar bei einem Faschingsball in Unterweickenhof. Seit rund dreieinhalb Jahren hat es seinen Lebensmittelpunkt in den eigenen vier Wänden in der Schweppermannstraße in Deining. Dort wird ihr gemeinsames Leben von den beiden Töchtern, der zweijährigen Marie und der 11 Monate alten Sophia, bereichert. Strahlend nahmen Thomas und Sonja Seger die Glückwünsche der Hochzeitsgesellschaft entgegen. Zur Hochzeitsfeier ging es danach in ein Gasthaus nach Winnberg.
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Thomas Seger und Sonja Hollweck

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Dieser schöne Spruch prangt an der Wand im neuen Trauzimmer des Deininger Rathauses und er ist sicherlich auch eine Richtschnur für das gemeinsame Leben von Thomas und Sonja Seger. Der 36-jährige Maurer aus Deining und die fünf Jahre jüngere Köchin am Klinikum Neumarkt, eine geborene Hollweck aus Deusmauer, haben sich am Standesamt in Deining das Jawort gegeben. Kennengelernt hat sich das frisch vermählte Ehepaar bei einem Faschingsball in Unterweickenhof. Seit rund dreieinhalb Jahren hat es seinen Lebensmittelpunkt in den eigenen vier Wänden in der Schweppermannstraße in Deining. Dort wird ihr gemeinsames Leben von den beiden Töchtern, der zweijährigen Marie und der 11 Monate alten Sophia, bereichert. Strahlend nahmen Thomas und Sonja Seger die Glückwünsche der Hochzeitsgesellschaft entgegen. Zur Hochzeitsfeier ging es danach in ein Gasthaus nach Winnberg. © Werner Sturm

Mit einem riesigen Spalier wurden die Brautleute Sibille Gehr aus Mühlhausen und Thomas Pröpster aus Berngau nach der Trauung auf dem Freystädter Marktplatz empfangen. Mit Blumen, Reis und Seifenblasen hatten sich Mitglieder des Kirwa-Vereins Berngau samt den Schuhplattlern, die Sängerinnen der Schola Sunshine, die Freunde vom Stammtisch „Keller grod aus“sowie die Arbeitskolleginnen der Braut von der AOK Neumarkt aufgereiht und gratulierten den Frischvermählten. Die Band „JaWoi“, bei der der Bräutigam musiziert, brachte ein Ständchen. Zuvor hatte stellvertretender Bürgermeister Hans Kerl das Paar im Beisein der Familie im Sitzungssaal der ehemaligen Knabenschule in Freystadt getraut. Für die musikalische Umrahmung der Zeremonie sorgten Julia Haberler und Monika Frisch mit Gitarre und Gesang. Zur Hochzeitsfeier luden die 29-jährige Sozialversicherungsangestellte und der 34-jährige Lagerist ins Restaurant Franziskus. Beide lernten sich vor zehn Jahren auf der Mühlhausener Kirchweih kennen und wohnen inzwischen im Elternhaus des Bräutigams in Berngau.
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Sibille Gehr und Thomas Pröpster

Mit einem riesigen Spalier wurden die Brautleute Sibille Gehr aus Mühlhausen und Thomas Pröpster aus Berngau nach der Trauung auf dem Freystädter Marktplatz empfangen. Mit Blumen, Reis und Seifenblasen hatten sich Mitglieder des Kirwa-Vereins Berngau samt den Schuhplattlern, die Sängerinnen der Schola Sunshine, die Freunde vom Stammtisch „Keller grod aus“sowie die Arbeitskolleginnen der Braut von der AOK Neumarkt aufgereiht und gratulierten den Frischvermählten. Die Band „JaWoi“, bei der der Bräutigam musiziert, brachte ein Ständchen. Zuvor hatte stellvertretender Bürgermeister Hans Kerl das Paar im Beisein der Familie im Sitzungssaal der ehemaligen Knabenschule in Freystadt getraut. Für die musikalische Umrahmung der Zeremonie sorgten Julia Haberler und Monika Frisch mit Gitarre und Gesang. Zur Hochzeitsfeier luden die 29-jährige Sozialversicherungsangestellte und der 34-jährige Lagerist ins Restaurant Franziskus. Beide lernten sich vor zehn Jahren auf der Mühlhausener Kirchweih kennen und wohnen inzwischen im Elternhaus des Bräutigams in Berngau. © Anne Schöll

Wären sich Stephanie Pirzer aus Freystadt und Tobias Jechnerer aus Herrieden vor drei Jahren beim Schifahren in Innsbruck nicht zufällig über den Weg gelaufen, hätten sie sich wohl nie kennengelernt. So geschehen, ist daraus die große Liebe geworden, die beide nun mit dem Ja-Wort gefestigt haben. Bürgermeister Alexander Dorr traute die Brautleute im Beisein der Familienangehörigen im Freystädter Rathaus. Nach der Trauung grüßten die Freunde der Braut mit einem Sonnenblumenspalier. Zur Hochzeitsfeier luden die Juniorchefin des Bekleidungshauses Frühauf in Freystadt und der Jurist ins Haus Franziskus. Zusammen mit ihrem vierbeinigen Liebling „Sugar“ wohnen beide nun in Freystadt und freuen sich auf ihr erstes Kind, das in wenigen Wochen zur Welt kommen wird. 
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Stephanie Pirzer und Tobias Jechnerer

Wären sich Stephanie Pirzer aus Freystadt und Tobias Jechnerer aus Herrieden vor drei Jahren beim Schifahren in Innsbruck nicht zufällig über den Weg gelaufen, hätten sie sich wohl nie kennengelernt. So geschehen, ist daraus die große Liebe geworden, die beide nun mit dem Ja-Wort gefestigt haben. Bürgermeister Alexander Dorr traute die Brautleute im Beisein der Familienangehörigen im Freystädter Rathaus. Nach der Trauung grüßten die Freunde der Braut mit einem Sonnenblumenspalier. Zur Hochzeitsfeier luden die Juniorchefin des Bekleidungshauses Frühauf in Freystadt und der Jurist ins Haus Franziskus. Zusammen mit ihrem vierbeinigen Liebling „Sugar“ wohnen beide nun in Freystadt und freuen sich auf ihr erstes Kind, das in wenigen Wochen zur Welt kommen wird.  © Anne Schöll

Die Reiterfreunde aus Rothenhof ließen es sich nicht nehmen, zur Hochzeit ihrer Reiterkollegin Ann-Kathrin Meier, geborene Tokic, und ihrem Mann Sebastian Meier aus Sengenthal mit ihren Pferden zu erscheinen und sie mit einen langen Spalier zu erfreuen. Als Überraschung hatten sie
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Ann-Kathrin Tokic und Sebastian Meier

Die Reiterfreunde aus Rothenhof ließen es sich nicht nehmen, zur Hochzeit ihrer Reiterkollegin Ann-Kathrin Meier, geborene Tokic, und ihrem Mann Sebastian Meier aus Sengenthal mit ihren Pferden zu erscheinen und sie mit einen langen Spalier zu erfreuen. Als Überraschung hatten sie "Luce", das geliebte Pferd der Braut, für diesen Anlass festlich geschmückt und mitgebracht.  Auch die Burschen der Kirwajugend Sengenthal waren mit von der Partie und luden die Brautleute zu einem kleinen Umtrunk ein. Zuvor hatte in der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ Pfarrer Simon Heindl, er stammt aus Sengenthal und war für diesen Anlass extra von seiner Pfarrstelle in Nürnberg in die Oberpfalz gekommen, kirchlich getraut. Zur Hochzeitsfeier luden die 27-jährige Speditionskauffrau und der ein Jahr ältere Logistik-Meister, der im Sengenthaler Gemeinderat sitzt und zweiter Vorsitzender des ASC Sengenthal ist, ins W3 nach Neumarkt. Beide wohnen im eigenen Haus in Sengenthal, die Flitterwochen werden sie an der Nordsee verbringen.  © Anne Schöll

Die Schlange der Spalierstehenden, die sich zu Ehren der Brautleute Sabrina Peyrer aus dem Freystädter Ortsteil Forchheim und Andreas Strobl aus Burggriesbach auf dem Freystädter Marktplatz aufgereiht hat, war riesig. Mit dabei waren die Fußballer der DJK Burggriesbach, bei der der Bräutigam mitspielt, die Damenmannschaft der SG Sulzkirchen-Forchheim, bei der die Braut kickt, die Festdamen der Forchheimer Feuerwehr, Andreas‘ Arbeitskollegen von der Firma Eibner & Regnath und Sabrinas Arbeitskolleginnen von der Nürnberger Versicherung. Die Trauung im Freystädter Rathaus hatte zuvor Bürgermeister Alexander Dorr durchgeführt. Die Familie überraschte das Paar mit weißen Tauben, die es als Symbol des Glücks in den sonnigen Frühherbsthimmel entlassen durfte. Der 32-jährige Groß- und Außenhandelskaufmann und die 28-jährige Betriebswirtin sind seit 2014 ein Paar und wohnen inzwischen im eigenen Haus in Forchheim. Ihre Flitterwochen wollen sie in Mexiko verbringen.
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Sabrina Peyrer und Andreas Strobl

Die Schlange der Spalierstehenden, die sich zu Ehren der Brautleute Sabrina Peyrer aus dem Freystädter Ortsteil Forchheim und Andreas Strobl aus Burggriesbach auf dem Freystädter Marktplatz aufgereiht hat, war riesig. Mit dabei waren die Fußballer der DJK Burggriesbach, bei der der Bräutigam mitspielt, die Damenmannschaft der SG Sulzkirchen-Forchheim, bei der die Braut kickt, die Festdamen der Forchheimer Feuerwehr, Andreas‘ Arbeitskollegen von der Firma Eibner & Regnath und Sabrinas Arbeitskolleginnen von der Nürnberger Versicherung. Die Trauung im Freystädter Rathaus hatte zuvor Bürgermeister Alexander Dorr durchgeführt. Die Familie überraschte das Paar mit weißen Tauben, die es als Symbol des Glücks in den sonnigen Frühherbsthimmel entlassen durfte. Der 32-jährige Groß- und Außenhandelskaufmann und die 28-jährige Betriebswirtin sind seit 2014 ein Paar und wohnen inzwischen im eigenen Haus in Forchheim. Ihre Flitterwochen wollen sie in Mexiko verbringen. © Anne Schöll


Vor über drei Jahren liefen sich Sandra Beyer aus Puschendorf (Landkreis Fürth) und Christian Schmidt aus Möning in einem griechischen Lokal in Nürnberg zum ersten Mal über den Weg. Aus dem Kennenlernen wurde mit der Zeit die große Liebe, die beide nun mit dem Eheversprechen besiegelten. Zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute das Paar im Freystädter Rathaus. Für den musikalischen Rahmen des Festaktes sorgten Sängerin Kristin Schano sowie Sänger und Gitarrist Christian Brandl. Nach der Trauung wurden die 34-jährige Handelsfachwirtin und der 36-jährige Betriebsinhaber der Firma Karosseriebau Schmidt in Seligenporten von ihren Freunden vom 1. FCN-Fanclub Zappa und zahlreichen Hochzeitsgästen empfangen, die auf dem Marktplatz auf sie gewartet haben. Die Mitarbeiter der Firma luden ihren Chef und seine Frau zu einem Sektempfang auf dem Rathausvorplatz ein. Die Hochzeitsfeier selbst fand im Restaurant Franziskus in Freystadt statt. Die Brautleute wohnen bereits in Freystadt und sind derzeit intensiv mit dem Planungen für den Bau ihres neuen Hauses im Freystädter Baugebiet „Am Badgraben“ beschäftigt.
 
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Sandra Beyer und Christian Schmidt


Vor über drei Jahren liefen sich Sandra Beyer aus Puschendorf (Landkreis Fürth) und Christian Schmidt aus Möning in einem griechischen Lokal in Nürnberg zum ersten Mal über den Weg. Aus dem Kennenlernen wurde mit der Zeit die große Liebe, die beide nun mit dem Eheversprechen besiegelten. Zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute das Paar im Freystädter Rathaus. Für den musikalischen Rahmen des Festaktes sorgten Sängerin Kristin Schano sowie Sänger und Gitarrist Christian Brandl. Nach der Trauung wurden die 34-jährige Handelsfachwirtin und der 36-jährige Betriebsinhaber der Firma Karosseriebau Schmidt in Seligenporten von ihren Freunden vom 1. FCN-Fanclub Zappa und zahlreichen Hochzeitsgästen empfangen, die auf dem Marktplatz auf sie gewartet haben. Die Mitarbeiter der Firma luden ihren Chef und seine Frau zu einem Sektempfang auf dem Rathausvorplatz ein. Die Hochzeitsfeier selbst fand im Restaurant Franziskus in Freystadt statt. Die Brautleute wohnen bereits in Freystadt und sind derzeit intensiv mit dem Planungen für den Bau ihres neuen Hauses im Freystädter Baugebiet „Am Badgraben“ beschäftigt.
  © Anne Schöll

Im Sommer 2015 lernten sich Marina Kerschensteiner aus Berg und Matthias Hirschmann aus Postbauer-Heng über gemeinsame Freunde kennen und es hat gefunkt zwischen den beiden. Am Samstag gaben die Verwaltungsfachwirtin bei der Stadt Nürnberg und der Fachinformatiker bei der Datev im Deutschordensschloss in Postbauer-Heng vorm Standesbeamten Hermann Bogner das Ja-Wort. Die kirchliche Hochzeit folgt in einem Jahr. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von einem langen Spalier von Freunden erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Nach einem Sektempfang ging es zum Essen nach Burgthann und der Tag endete abends mit einer Gartenparty. Jetzt freuen sie beiden 31-Jährigen erst einmal auf ihr erstes Kind, das Anfang Dezember zur Welt kommen soll. Ihren Lebensmittelpunkt hat das Paar im Ortsteil Kemnath, wo sich Marina und Matthias ein Haus gebaut haben.
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Marina Kerschensteiner und Matthias Hirschmann

Im Sommer 2015 lernten sich Marina Kerschensteiner aus Berg und Matthias Hirschmann aus Postbauer-Heng über gemeinsame Freunde kennen und es hat gefunkt zwischen den beiden. Am Samstag gaben die Verwaltungsfachwirtin bei der Stadt Nürnberg und der Fachinformatiker bei der Datev im Deutschordensschloss in Postbauer-Heng vorm Standesbeamten Hermann Bogner das Ja-Wort. Die kirchliche Hochzeit folgt in einem Jahr. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von einem langen Spalier von Freunden erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Nach einem Sektempfang ging es zum Essen nach Burgthann und der Tag endete abends mit einer Gartenparty. Jetzt freuen sie beiden 31-Jährigen erst einmal auf ihr erstes Kind, das Anfang Dezember zur Welt kommen soll. Ihren Lebensmittelpunkt hat das Paar im Ortsteil Kemnath, wo sich Marina und Matthias ein Haus gebaut haben. © Resi Heilmann

Vor Bürgermeister Martin Hundsdorfer haben sich im Wolfsteiner Saal im Landl-Museum Sulzbürg Franziska Fürst und Marco Pieler das Ja-Wort gegeben. Die Produktmanagerin aus Sulzbürg und der Kalkulator aus Hofen haben sich 2011 bei der Sulzbürger Kirchweih, die traditionell im Hof von Lindlwirt Baptist Kohlmann gefeiert wird, kennen gelernt. Und dort wurde auch nach dem Zeremoniell vor dem Standesbeamten der Gemeinde Mühlhausen mit den Familien und vielen Freunden bei einem Stehempfang gefeiert. Und das, wie die „Ledahosn“ des Bräutigams erraten lässt, mit uriger Blasmusik.
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Franziska Fürst und Marco Pieler

Vor Bürgermeister Martin Hundsdorfer haben sich im Wolfsteiner Saal im Landl-Museum Sulzbürg Franziska Fürst und Marco Pieler das Ja-Wort gegeben. Die Produktmanagerin aus Sulzbürg und der Kalkulator aus Hofen haben sich 2011 bei der Sulzbürger Kirchweih, die traditionell im Hof von Lindlwirt Baptist Kohlmann gefeiert wird, kennen gelernt. Und dort wurde auch nach dem Zeremoniell vor dem Standesbeamten der Gemeinde Mühlhausen mit den Familien und vielen Freunden bei einem Stehempfang gefeiert. Und das, wie die „Ledahosn“ des Bräutigams erraten lässt, mit uriger Blasmusik. © Anton Karg

 Das Hobby von Christine Zirzlmeier aus Mühlhausen und Klaus Regnath aus Erasbach, das Tanzen, war vor sechs Jahren der Schlüssel zum Glück. Hier trafen sie sich und gingen seither ihren Weg gemeinsam. Nun versprachen sie sich in der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt ewige Liebe und Treue. Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus erteilte ihnen den kirchlichen Segen im Rahmen der Trauungsfeier. Trotz strömenden Regens ließen es sich die Eishockeycracks der Neumarkt Eagles nicht nehmen, ihren Sportkameraden mit Gattin nach der Trauung mit einem Spalier zu überraschen. Zur Hochzeitsfeier luden die 24-jährige Kauffrau und der zwei Jahre ältere technische Zeichner in den Spitalstadl. Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter Mirella wohnen die Eheleute in Plankstetten.
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Christine Zirzlmeier und Klaus Regnath

 Das Hobby von Christine Zirzlmeier aus Mühlhausen und Klaus Regnath aus Erasbach, das Tanzen, war vor sechs Jahren der Schlüssel zum Glück. Hier trafen sie sich und gingen seither ihren Weg gemeinsam. Nun versprachen sie sich in der Wallfahrtskirche Maria Hilf in Freystadt ewige Liebe und Treue. Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus erteilte ihnen den kirchlichen Segen im Rahmen der Trauungsfeier. Trotz strömenden Regens ließen es sich die Eishockeycracks der Neumarkt Eagles nicht nehmen, ihren Sportkameraden mit Gattin nach der Trauung mit einem Spalier zu überraschen. Zur Hochzeitsfeier luden die 24-jährige Kauffrau und der zwei Jahre ältere technische Zeichner in den Spitalstadl. Zusammen mit ihrer einjährigen Tochter Mirella wohnen die Eheleute in Plankstetten. © Anne Schöll

Vor zwei Jahren gaben sich Monika Vierthaler aus Thannhausen und Martin Meyer aus dem Nachbarort Kiesenhof das Ja-Wort im Freystädter Standesamt. Nun begaben sie sich mit einem Kirchenzug zu den Klängen der Blaskapelle Thannhausen, bei der die Braut als Trompeterin mitspielt, zur Pfarrkirche Sankt Stephanus, um den Segen der Kirche zu empfangen. Diesen spendete Franziskanerpater Benno Skwara, der früher im Freystädter Franziskanerkloster und in der Pfarrei wirkte und zur Hochzeitsmesse eigens von seinem neuen Wirkungsort in Berchtesgaden angereist ist. Für die musikalische Umrahmung des Hochzeits-Gottesdienstes sorgte das Duo Kristin Schano (Gesang) und Christian Brandl (Gitarre/Gesang) sowie Tobias Kerl an der Orgel. Nach der Trauung grüßten die Mitglieder der Blaskapelle, der Schützenverein „Edelweiß“ Thannhausen, dem beide als aktive Schützen angehören, und eine Abordnung des Schützengaus, bei dem sich der Bräutigam als Jugendleiter engagiert. Die 27-jährige Maschinenbauingenieurin und der zwei Jahre jüngere Kundendiensttechniker in der Sparte Sanitär/Heizungsbau kennen sich seit ihrer Schulzeit und wohnen nun gemeinsam in Thannhausen.
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Monika und Martin Meyer

Vor zwei Jahren gaben sich Monika Vierthaler aus Thannhausen und Martin Meyer aus dem Nachbarort Kiesenhof das Ja-Wort im Freystädter Standesamt. Nun begaben sie sich mit einem Kirchenzug zu den Klängen der Blaskapelle Thannhausen, bei der die Braut als Trompeterin mitspielt, zur Pfarrkirche Sankt Stephanus, um den Segen der Kirche zu empfangen. Diesen spendete Franziskanerpater Benno Skwara, der früher im Freystädter Franziskanerkloster und in der Pfarrei wirkte und zur Hochzeitsmesse eigens von seinem neuen Wirkungsort in Berchtesgaden angereist ist. Für die musikalische Umrahmung des Hochzeits-Gottesdienstes sorgte das Duo Kristin Schano (Gesang) und Christian Brandl (Gitarre/Gesang) sowie Tobias Kerl an der Orgel. Nach der Trauung grüßten die Mitglieder der Blaskapelle, der Schützenverein „Edelweiß“ Thannhausen, dem beide als aktive Schützen angehören, und eine Abordnung des Schützengaus, bei dem sich der Bräutigam als Jugendleiter engagiert. Die 27-jährige Maschinenbauingenieurin und der zwei Jahre jüngere Kundendiensttechniker in der Sparte Sanitär/Heizungsbau kennen sich seit ihrer Schulzeit und wohnen nun gemeinsam in Thannhausen. © Anne Schöll

Ganz in weiß mit einem prächtigen Blumenstrauß: So erlebte eine strahlende Braut, Vera Sperr aus Hausheim, mit Patrick Güldiken aus Berg den schönsten Tag ihres Lebens. Die Trauung fand im Berger Gotteshaus statt, wo Pfarrer Martin Fuchs beiden den kirchlichen Segen zum Eheglück erteilte. Die Jungvermählten lernten sich vor zehn Jahren in einem Café in Neumarkt kennen, später dann auch lieben und verloren sich seitdem nicht mehr aus den Augen. Nach dem Hochzeitsamt entboten die Angehörigen, viele Freunde, Bekannte, sowie Arbeitskollegen den Jungvermählten die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt. Zur weltlichen Feier traf sich die Hochzeitsgesellschaft im Spitalstadel in Freystadt. Bevor der Internet-Betriebswirt und die Apothekerin in Berg ihre Zelte aufschlagen, wird vorher noch auf den Malediven geflittert.
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Vera Sperr und Patrick Güldiken

Ganz in weiß mit einem prächtigen Blumenstrauß: So erlebte eine strahlende Braut, Vera Sperr aus Hausheim, mit Patrick Güldiken aus Berg den schönsten Tag ihres Lebens. Die Trauung fand im Berger Gotteshaus statt, wo Pfarrer Martin Fuchs beiden den kirchlichen Segen zum Eheglück erteilte. Die Jungvermählten lernten sich vor zehn Jahren in einem Café in Neumarkt kennen, später dann auch lieben und verloren sich seitdem nicht mehr aus den Augen. Nach dem Hochzeitsamt entboten die Angehörigen, viele Freunde, Bekannte, sowie Arbeitskollegen den Jungvermählten die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt. Zur weltlichen Feier traf sich die Hochzeitsgesellschaft im Spitalstadel in Freystadt. Bevor der Internet-Betriebswirt und die Apothekerin in Berg ihre Zelte aufschlagen, wird vorher noch auf den Malediven geflittert. © Helmut Fügl

„Zwar Pech für uns, aber doch die besten Glückwünsche und alles Gute für die Braut und ihrer Familie.
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Ramona Donhauser und Peter Grasenhiller

„Zwar Pech für uns, aber doch die besten Glückwünsche und alles Gute für die Braut und ihrer Familie." Die liebe Gratulation des Loderbacher Feuerwehrchefs Willi Stich galten Ramona Donhauser aus Richtheim und Peter Grasenhiller aus Unterwall. Nach dem amtlichen „Vollzug“ im Trauungszimmer wartete am Sophie-Scholl-Platz eine große Gratulationsrunde auf die strahlenden Jungvermählten und entboten ein „Glück auf“ für den neuen gemeinsamen Lebensweg. Nämlich die Eltern mit nächsten Angehörigen, zusätzlich weitere Floriansjünger, ebenso die „Kirwaleit Konsuf“ wie die „Goislschnalzer Konsuf“, Kolleginnen des Landgasthof Yberle Richtheim und nicht zuletzt die Festdamen der Freiwilligen Feuerwehr Loderbach. Aus deren Kreis ist die hübsche Braut nach dem Eheversprechen jetzt „ausgeschieden“. Der „oberste" Feuerwehrler: „Wir müssen uns auf die Suche nach Ersatz machen." Kennen und lieben gelernt haben sich die Jungvermählten vor vielen Jahren schon im Umfeld der bekannten „Konsufer Kirwa“ in Kadenzhofen. Die weltliche Feier, bevor man zu dritt die Hochzeitsreise in das bayerische Gebirge antrat, fand im Gasthof-Hotel „Lindenhof“ statt. Sesshaft werden der Produkt-Manager und die Wirtschaftsfachwirtin mit Töchterlein Valentina in Unterwall. © Helmut Fügl

 Mit Gottes Segen besiegelten in der St.-Leonhard-Kirche in Pavelsbach Melanie, geborene Hirsch, und Markus Mayer ihr Eheversprechen. Den kirchlichen Segen spendeten in einem ökumenischen Gottesdienst Pfarrerin Martina Strauß und Pfarrer Fiedler. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Gottesdienst von Johanna und Elena Härtl, Freundinnen des Brautpaares. Das weltliche Jawort hatte sich das Paar am 14. Mai im Schloss Ratibor in Roth gegeben. Die 25-jährige gelernte Industriekauffrau, jetzige Fertigungsplanerin bei der Firma Online, und der 32-jährige gelernte Maurermeister, jetzt Beamter bei der JVA Nürnberg, haben sich vor fast acht Jahren bei der Party nach dem Faschingsumzug in Allersberg kennengelernt. Nach der Trauung wartete ein langes Spalier der Mitglieder des 1. FCN Fanclub rot-schwarzes Herz, dem beide angehören, der Fußballer des TSV Pavelsbach, der FF Harrlach, bei der die Braut aktiv ist, sowie der Arbeitskollegen der Braut. Wohnen werden die Frischvermählten weiterhin in der eigenen Wohnung im Elternhaus des Bräutigams. Nach der Trauung hatte das Brautpaar zur Hochzeitfeier nach Möning zum Ascher einladen. Über Zeitpunkt und Ziel der Hochzeitsreise wird spontan entschieden.
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Melanie Hirsch und Markus Mayer

 Mit Gottes Segen besiegelten in der St.-Leonhard-Kirche in Pavelsbach Melanie, geborene Hirsch, und Markus Mayer ihr Eheversprechen. Den kirchlichen Segen spendeten in einem ökumenischen Gottesdienst Pfarrerin Martina Strauß und Pfarrer Fiedler. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Gottesdienst von Johanna und Elena Härtl, Freundinnen des Brautpaares. Das weltliche Jawort hatte sich das Paar am 14. Mai im Schloss Ratibor in Roth gegeben. Die 25-jährige gelernte Industriekauffrau, jetzige Fertigungsplanerin bei der Firma Online, und der 32-jährige gelernte Maurermeister, jetzt Beamter bei der JVA Nürnberg, haben sich vor fast acht Jahren bei der Party nach dem Faschingsumzug in Allersberg kennengelernt. Nach der Trauung wartete ein langes Spalier der Mitglieder des 1. FCN Fanclub rot-schwarzes Herz, dem beide angehören, der Fußballer des TSV Pavelsbach, der FF Harrlach, bei der die Braut aktiv ist, sowie der Arbeitskollegen der Braut. Wohnen werden die Frischvermählten weiterhin in der eigenen Wohnung im Elternhaus des Bräutigams. Nach der Trauung hatte das Brautpaar zur Hochzeitfeier nach Möning zum Ascher einladen. Über Zeitpunkt und Ziel der Hochzeitsreise wird spontan entschieden. © Resi Heilmann

Als sich Eva-Maria Schielein aus Freystadt und Nico März aus Sengenthal 2014 an der Realschule in Neumarkt kennengelernt haben, ahnten sie noch nicht, dass sie sieben Jahre später heiraten würden. Nun hat Standesbeamtin Irene Steinbauer den Ehebund im Freystädter Rathaus amtlich dokumentiert. Nach der Trauung wurden die Brautleute von einem langen Spalier erwartet, das die Fußballer des BSC Sengenthal, die Arbeitskollegen des Autohauses Schielein und viele Freunde vom Trauungssaal bis zum Rathausvorplatz gebildet hatten. Hier haben alle auf das junge Glück angestoßen und Glückwünsche überbracht. Zur Hochzeitsfeier luden die 24-jährige Disponentin im gleichnamigen Autohaus und der ein Jahr ältere Associate in der Sparte Wirtschaftsprüfung zunächst in den elterlichen Garten in Freystadt, danach ins Hotel Pietsch ein. Als Lebensmittelpunkt haben die Frischvermählten Freystadt gewählt. 
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Eva-Maria Schielein und Nico März

Als sich Eva-Maria Schielein aus Freystadt und Nico März aus Sengenthal 2014 an der Realschule in Neumarkt kennengelernt haben, ahnten sie noch nicht, dass sie sieben Jahre später heiraten würden. Nun hat Standesbeamtin Irene Steinbauer den Ehebund im Freystädter Rathaus amtlich dokumentiert. Nach der Trauung wurden die Brautleute von einem langen Spalier erwartet, das die Fußballer des BSC Sengenthal, die Arbeitskollegen des Autohauses Schielein und viele Freunde vom Trauungssaal bis zum Rathausvorplatz gebildet hatten. Hier haben alle auf das junge Glück angestoßen und Glückwünsche überbracht. Zur Hochzeitsfeier luden die 24-jährige Disponentin im gleichnamigen Autohaus und der ein Jahr ältere Associate in der Sparte Wirtschaftsprüfung zunächst in den elterlichen Garten in Freystadt, danach ins Hotel Pietsch ein. Als Lebensmittelpunkt haben die Frischvermählten Freystadt gewählt.  © Anne Schöll

Aus zwei Wegen wurde einer, den mit dem Segen Gottes Felix Lechner und Katja Koller künftig gemeinsam beschreiten wollen. Monsignore Richard Distler – er kennt den Bräutigam bereits seit der Taufe – ging in seiner Trauungszeremonie in der Mariahilfkirche hoch über Neumarkt auf den Werdegang der beiden und den Ort des sich Kennenlernens vor rund 14 Jahren ein. Ihre Wege und Blicke kreuzten sich erstmals in der Fachoberschule in Neumarkt. Nach dem Ringtausch und der Segnung erwarteten den 30-jährigen Studienrat für Wirtschaftswissenschaften und die 29-jährige Managementleiterin des Neuen Marktes Rosenblätter werfende Kinder. Nach dem Sektempfang und der Gratulationscour zahlreicher Familienmitglieder, Freunde und Verwandter ging es zur weltlichen Feier nach Kittenhausen. Als Hochzeitsreise ist eine Fahrt nach Kroatien geplant. Gesanglich gab das Duo „Soulfood Unplugged“ den Ton an.
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Katja Koller und Felix Lechner

Aus zwei Wegen wurde einer, den mit dem Segen Gottes Felix Lechner und Katja Koller künftig gemeinsam beschreiten wollen. Monsignore Richard Distler – er kennt den Bräutigam bereits seit der Taufe – ging in seiner Trauungszeremonie in der Mariahilfkirche hoch über Neumarkt auf den Werdegang der beiden und den Ort des sich Kennenlernens vor rund 14 Jahren ein. Ihre Wege und Blicke kreuzten sich erstmals in der Fachoberschule in Neumarkt. Nach dem Ringtausch und der Segnung erwarteten den 30-jährigen Studienrat für Wirtschaftswissenschaften und die 29-jährige Managementleiterin des Neuen Marktes Rosenblätter werfende Kinder. Nach dem Sektempfang und der Gratulationscour zahlreicher Familienmitglieder, Freunde und Verwandter ging es zur weltlichen Feier nach Kittenhausen. Als Hochzeitsreise ist eine Fahrt nach Kroatien geplant. Gesanglich gab das Duo „Soulfood Unplugged“ den Ton an. © Siegfried Mandel

Im Freystädter Standesamt gaben sich Annika Vogel aus Sulzkirchen und Maximilian Töpfl aus Buchberg das Ja-Wort. Standesbeamtin Irene Steinbauer erledigte die Formalitäten für diesen bedeutsamen Schritt in das gemeinsame Leben des Paares im Beisein der Familienangehörigen. Nach der Trauung grüßten Freunde mit einem langen Spalier und trieben ihre Späßchen mit dem Brautpaar. Der Projektleiter in einer Nürnberger Firma und die Ergotherapeutin lernten sich vor sechs Jahren bei einer Geschäftseröffnung in Neumarkt kennen, wohnen aktuell in Neumarkt und sind derzeit schwer beschäftigt mit der Planung des neuen Eigenheims in Hofen. Zur Hochzeitsfeier luden sie ins Restaurant Franziskus in Freystadt ein.
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Annika Vogel und Maximilian Töpfl

Im Freystädter Standesamt gaben sich Annika Vogel aus Sulzkirchen und Maximilian Töpfl aus Buchberg das Ja-Wort. Standesbeamtin Irene Steinbauer erledigte die Formalitäten für diesen bedeutsamen Schritt in das gemeinsame Leben des Paares im Beisein der Familienangehörigen. Nach der Trauung grüßten Freunde mit einem langen Spalier und trieben ihre Späßchen mit dem Brautpaar. Der Projektleiter in einer Nürnberger Firma und die Ergotherapeutin lernten sich vor sechs Jahren bei einer Geschäftseröffnung in Neumarkt kennen, wohnen aktuell in Neumarkt und sind derzeit schwer beschäftigt mit der Planung des neuen Eigenheims in Hofen. Zur Hochzeitsfeier luden sie ins Restaurant Franziskus in Freystadt ein. © Anne Schöll

 Erinnerungen an eine wunderbare „Kickerzeit“ erweckten für kurze Zeit die Fußballer des „Alt“-SC Oberölsbach und entboten zugleich auch ein „Glück auf“ für den neuen, gemeinsamen Lebensweg von Markus Hollweck aus Unterölsbach und seiner hübschen Braut Isabel Menauer – sie kommt aus Roßhaupten, Kreis Straubing-Bogen –, die in der Birgitta-Pfarrkirche Gnadenberg von Pfarrer Dominik Pillmayer aus Altdorf den kirchlichen Segen zum Eheglück bekamen. Das Hochzeitsamt wurde von der bekannten Gruppe „Perlenset“ Gnadenberg/Sindlbach musikalisch und gesanglich würdig gestaltet. Nach der kirchlichen Feier überbrachten außer den einstigen Fußballkameraden natürlich vor allem die nächsten Angehörigen von Braut und Bräutigam, aber auch viele Freunde und Bekannte aus „Öischba“ und Niederbayern Glück- und Segenswünsche für den neuen Lebensweg. Dieser startet für den Bauingenieur und die Erzieherin in der Gäubodenstadt, wo eine Wohnung bezogen wird. Die weltliche Feier fand im Berggasthof Sammüller in Schafhof statt.
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Isabel Menauer und Markus Hollweck

 Erinnerungen an eine wunderbare „Kickerzeit“ erweckten für kurze Zeit die Fußballer des „Alt“-SC Oberölsbach und entboten zugleich auch ein „Glück auf“ für den neuen, gemeinsamen Lebensweg von Markus Hollweck aus Unterölsbach und seiner hübschen Braut Isabel Menauer – sie kommt aus Roßhaupten, Kreis Straubing-Bogen –, die in der Birgitta-Pfarrkirche Gnadenberg von Pfarrer Dominik Pillmayer aus Altdorf den kirchlichen Segen zum Eheglück bekamen. Das Hochzeitsamt wurde von der bekannten Gruppe „Perlenset“ Gnadenberg/Sindlbach musikalisch und gesanglich würdig gestaltet. Nach der kirchlichen Feier überbrachten außer den einstigen Fußballkameraden natürlich vor allem die nächsten Angehörigen von Braut und Bräutigam, aber auch viele Freunde und Bekannte aus „Öischba“ und Niederbayern Glück- und Segenswünsche für den neuen Lebensweg. Dieser startet für den Bauingenieur und die Erzieherin in der Gäubodenstadt, wo eine Wohnung bezogen wird. Die weltliche Feier fand im Berggasthof Sammüller in Schafhof statt. © Helmut Fügl

Anja Hochreuther und Oliver Stein haben sich  im Deutschordensschloss Postbauer-Heng im Beisein der Familie und Freunden vom Standesbeamten Hermann Bogner zum Ehepaar trauen lassen. Nach der Zeremonie wurden die Frischvermählten mit großem Hallo und Musik von Freunden erwartet, um ihnen Glück zu wünschen. Kennengelernt haben sich die 34 -jährige aus Postbauer-Heng und 38 -jährige aus Treuchtlingen Mai 2018 in einem Restaurant in Neumarkt und es hat sofort gefunkt. Anja und Oliver kamen noch gleichen Monat zusammen. Zur Hochzeitsfeier hatte das Paar, das in Postbauer-Heng im Ortsteil Kemnath wohnt, in den Gasthof am Schloss nach Pilsach eingeladen. Die Hochzeitsreise des Neuehepaares geht nach Berlin.
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Anja Hochreuther und Oliver Stein

Anja Hochreuther und Oliver Stein haben sich  im Deutschordensschloss Postbauer-Heng im Beisein der Familie und Freunden vom Standesbeamten Hermann Bogner zum Ehepaar trauen lassen. Nach der Zeremonie wurden die Frischvermählten mit großem Hallo und Musik von Freunden erwartet, um ihnen Glück zu wünschen. Kennengelernt haben sich die 34 -jährige aus Postbauer-Heng und 38 -jährige aus Treuchtlingen Mai 2018 in einem Restaurant in Neumarkt und es hat sofort gefunkt. Anja und Oliver kamen noch gleichen Monat zusammen. Zur Hochzeitsfeier hatte das Paar, das in Postbauer-Heng im Ortsteil Kemnath wohnt, in den Gasthof am Schloss nach Pilsach eingeladen. Die Hochzeitsreise des Neuehepaares geht nach Berlin. © Resi Heilmann

Kennengelernt haben sich Ute Haas aus Nürnberg und Markus Ostertag aus Zirndorf 2003 beim Auersberger Fasching. Ute hat Markus an der Bar gesehen und beschlossen „Der gefällt mir, der gehört mir“ und hat ihn sofort niedergeknutscht. Nun gaben sich die Beiden am Samstag im Deutschordensschloss Postbauer-Heng vor dem Standesbeamten Hermann Bogner das Jawort. Die feierliche Zeremonie wurde stimmungsvoll von Thomas Rümmler, ein Freund des Brautpaares am Klavier musikalisch umrahmt. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten Brautpaar von einem langen Spalier aus Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Zudem mussten sie sich den Weg durch ein großes Herz freischneiden. Nach dem Sektempfang am Brunnen hatte das Paar zur Feier mit DJ Jonas, in den Wirtshausstadl-Goldener Hirsch nach Burgthann eingeladen. Im nächsten Jahr geht es auf Hochzeitsreise auf die Malediven. Ihren Lebensmittelpunkt haben die Brautleute in Postbauer-Heng.
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Ute Haas und Markus Ostertag

Kennengelernt haben sich Ute Haas aus Nürnberg und Markus Ostertag aus Zirndorf 2003 beim Auersberger Fasching. Ute hat Markus an der Bar gesehen und beschlossen „Der gefällt mir, der gehört mir“ und hat ihn sofort niedergeknutscht. Nun gaben sich die Beiden am Samstag im Deutschordensschloss Postbauer-Heng vor dem Standesbeamten Hermann Bogner das Jawort. Die feierliche Zeremonie wurde stimmungsvoll von Thomas Rümmler, ein Freund des Brautpaares am Klavier musikalisch umrahmt. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten Brautpaar von einem langen Spalier aus Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen erwartet, die ihnen viel Glück wünschten. Zudem mussten sie sich den Weg durch ein großes Herz freischneiden. Nach dem Sektempfang am Brunnen hatte das Paar zur Feier mit DJ Jonas, in den Wirtshausstadl-Goldener Hirsch nach Burgthann eingeladen. Im nächsten Jahr geht es auf Hochzeitsreise auf die Malediven. Ihren Lebensmittelpunkt haben die Brautleute in Postbauer-Heng. © Resi Heilmann

Der Fasching in Schnufenhofen -wo sie sich kennen lernten- bleibt natürlich in fester Erinnerung bei Sebastian Nießlbeck –er ist Berger „Gewächs“- wie auch bei Eva Schneider, die aus Unterbuchfeld kommt. Ebenso unvergessen bleibt für beide aber auf jeden Fall das jüngste Beisammensein im Rathaus 2. Dort wurden sie jetzt im Trauungszimmer von Bürgermeister Peter Bergler zum Ehepaar vereint. Eine große Gratulationsrunde – unter anderem die Wirthausmusiker der Gruppe „Jawoi“ bei denen er selbst mitspielt, wie auch die Stammtischfreunde vom „Hirschenwirt
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Eva Schneider und Sebastian Nießlbeck

Der Fasching in Schnufenhofen -wo sie sich kennen lernten- bleibt natürlich in fester Erinnerung bei Sebastian Nießlbeck –er ist Berger „Gewächs“- wie auch bei Eva Schneider, die aus Unterbuchfeld kommt. Ebenso unvergessen bleibt für beide aber auf jeden Fall das jüngste Beisammensein im Rathaus 2. Dort wurden sie jetzt im Trauungszimmer von Bürgermeister Peter Bergler zum Ehepaar vereint. Eine große Gratulationsrunde – unter anderem die Wirthausmusiker der Gruppe „Jawoi“ bei denen er selbst mitspielt, wie auch die Stammtischfreunde vom „Hirschenwirt" - wartete nach dem amtlichen Akt am Sophie-Scholl-Platz und entbot ein herzliches „Glück auf“, sowie die besten Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg. Zu den liebsten Gratulanten gehörten natürlich die Eltern von Braut und Bräutigam, sowie vor allem deren Söhnchen Anton und Valentin. Sesshaft wird die junge Familie – er ist Betriebsleiter der Rummelsberger Diakonie, sie Sozialpädagogin bei der Lebenshilfe Neumarkt - in Berg, wo ein Haus gebaut wurde. Die Feier fand im Gasthaus „Goldener Hirsch statt. © Helmut Fügl

Das Motto des Festivals auf dem sich Laura Göldel aus Nürnberg und Matthias Hofbeck, Postbauer-Heng vor sechs Jahren kennenlernte lautete „Sommer der Liebe“ und das wurde für die Beiden wahr. Am Samstag gaben sich die 32-jährige Grundschullehrerin und der zwei Jahre ältere Energieelektroniker das Eheversprechen. Standesbeamtin Marlies Kolbe traute das Paar im Foyer des Deutschordensschlosses. Nach Zeremonie wurden die Brautleute mit einem großen Hallo und langem Spalier von Familie, Freunden und Fußballern des SV Postbauer-Heng empfangen. Bei einem Sektempfang im Schlossgarten ließen die Hochzeitsgäste das Brautpaar hochleben und wünschten viel Glück für die Zukunft. Aktuell wohnen die Frischvermählten noch in Nürnberg, sie sind aber gerade dabei ihr Haus in Postbauer-Heng bauen. 


 
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Laura Göldel und Matthias Hofbeck

Das Motto des Festivals auf dem sich Laura Göldel aus Nürnberg und Matthias Hofbeck, Postbauer-Heng vor sechs Jahren kennenlernte lautete „Sommer der Liebe“ und das wurde für die Beiden wahr. Am Samstag gaben sich die 32-jährige Grundschullehrerin und der zwei Jahre ältere Energieelektroniker das Eheversprechen. Standesbeamtin Marlies Kolbe traute das Paar im Foyer des Deutschordensschlosses. Nach Zeremonie wurden die Brautleute mit einem großen Hallo und langem Spalier von Familie, Freunden und Fußballern des SV Postbauer-Heng empfangen. Bei einem Sektempfang im Schlossgarten ließen die Hochzeitsgäste das Brautpaar hochleben und wünschten viel Glück für die Zukunft. Aktuell wohnen die Frischvermählten noch in Nürnberg, sie sind aber gerade dabei ihr Haus in Postbauer-Heng bauen. 
  © Resi Heilmann

Kennengelernt haben sich Katrin Mayer und Micheal Aglas beide aus Postbauer-Heng 2007 in Burgkunstadt in der Diskothek Queens. Am Samstag gaben sich die 31-jährige Fachschwester und der 35-jährige Senior System Engineer im Deutschordensschloss Postbauer-Heng im Beisein ihrer Familien vor der Standesbeamtin Marlies Kolbe das Ja-Wort. Als erstes gratulierte ihr keiner Sohn Fabian (9 Monate) der sich mit Mama und Papa freute. Nach dem Sektempfang im Schlossgarten hatten die Frischvermählen, die in Postbauer-Heng wohnen, zur Feier in den Goldenen Hirsch nach Berg eingeladen.
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Katrin Mayer und Micheal Aglas

Kennengelernt haben sich Katrin Mayer und Micheal Aglas beide aus Postbauer-Heng 2007 in Burgkunstadt in der Diskothek Queens. Am Samstag gaben sich die 31-jährige Fachschwester und der 35-jährige Senior System Engineer im Deutschordensschloss Postbauer-Heng im Beisein ihrer Familien vor der Standesbeamtin Marlies Kolbe das Ja-Wort. Als erstes gratulierte ihr keiner Sohn Fabian (9 Monate) der sich mit Mama und Papa freute. Nach dem Sektempfang im Schlossgarten hatten die Frischvermählen, die in Postbauer-Heng wohnen, zur Feier in den Goldenen Hirsch nach Berg eingeladen. © Resi Heilmann

Ganz gerührt waren die Brautleute Christina, geborene Flierl, aus dem Berchinger Ortsteil Staufersbuch und Michel Baum aus dem Freystädter Ortsteil Forchheim beim Verlassen der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ in Freystadt, weil so viele Arbeitskolleginnen und -kollegen der Caritas-Seniorenheime Freystadt und Deining sich die Zeit genommen haben und zum Spalierstehen gekommen sind, sie mit guten Wünschen und Präsenten beschenkt haben. Den Segen der Kirche hatte zuvor im Rahmen des Hochzeitsgottesdienstes Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus Trabecki gespendet. Zur weltlichen Feier luden die 26-jährige Altenpflegerin in der Deininger Einrichtung und der 33-jährige Pflegedienstleiter in der Freystädter Einrichtung ins Gasthaus Ascher nach Möning. Kennengelernt hatten sich beide 2017 in der Arbeit. Mit Sohn Ben wohnen sie inzwischen im Haus der Brauteltern in Staufersbuch. as
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Christina Flierl und Michel Baum

Ganz gerührt waren die Brautleute Christina, geborene Flierl, aus dem Berchinger Ortsteil Staufersbuch und Michel Baum aus dem Freystädter Ortsteil Forchheim beim Verlassen der Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ in Freystadt, weil so viele Arbeitskolleginnen und -kollegen der Caritas-Seniorenheime Freystadt und Deining sich die Zeit genommen haben und zum Spalierstehen gekommen sind, sie mit guten Wünschen und Präsenten beschenkt haben. Den Segen der Kirche hatte zuvor im Rahmen des Hochzeitsgottesdienstes Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus Trabecki gespendet. Zur weltlichen Feier luden die 26-jährige Altenpflegerin in der Deininger Einrichtung und der 33-jährige Pflegedienstleiter in der Freystädter Einrichtung ins Gasthaus Ascher nach Möning. Kennengelernt hatten sich beide 2017 in der Arbeit. Mit Sohn Ben wohnen sie inzwischen im Haus der Brauteltern in Staufersbuch. as © Anne Schöll

 Freunde und Arbeitskollegen hatten ein langes Spalier mit Bändern vorbereitet und drückten den Frischvermählten Sonja Kühnlein aus Freystadt und Philipp Schlirf aus Sulzkirchen Scheren in die Hand, damit sie sich ihren gemeinsamen Weg freischneiden konnten. Zuvor hatte zweiter Bürgermeister Hans Kerl die Brautleute im Freystädter Standesamt im Beisein der Familie getraut. Zur Feier des Tages luden die 28-jährige Produktplanerin und der gleichaltrige Lackierermeister zum Sektempfang vor der Bäckerei der Brauteltern auf den Freystädter Marktplatz ein, bevor im Restaurant Franziskus die Hochzeitfreier fortgesetzt worden ist. Kennengelernt haben sich beide vor vielen Jahren im Freundeskreis. So richtig gefunkt hat es dann bei einer Silvesterfeier vor vier Jahren. Seither gehen sie ihre Wege zusammen und wohnen inzwischen in ihrem Haus in Freystadt. 
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Sonja Kühnlein und Philipp Schlirf

 Freunde und Arbeitskollegen hatten ein langes Spalier mit Bändern vorbereitet und drückten den Frischvermählten Sonja Kühnlein aus Freystadt und Philipp Schlirf aus Sulzkirchen Scheren in die Hand, damit sie sich ihren gemeinsamen Weg freischneiden konnten. Zuvor hatte zweiter Bürgermeister Hans Kerl die Brautleute im Freystädter Standesamt im Beisein der Familie getraut. Zur Feier des Tages luden die 28-jährige Produktplanerin und der gleichaltrige Lackierermeister zum Sektempfang vor der Bäckerei der Brauteltern auf den Freystädter Marktplatz ein, bevor im Restaurant Franziskus die Hochzeitfreier fortgesetzt worden ist. Kennengelernt haben sich beide vor vielen Jahren im Freundeskreis. So richtig gefunkt hat es dann bei einer Silvesterfeier vor vier Jahren. Seither gehen sie ihre Wege zusammen und wohnen inzwischen in ihrem Haus in Freystadt.  © Anne Schöll

Irgendwann hatte Thorsten Reim aus dem Freystäder Ortsteil Frettenshofen das Alleinsein satt und stöberte in Internetforen nach einer passenden Partnerin. Er stieß auf Tran Thi Thu Trang, die 2016 von Vietnam nach Bayern gekommen ist. Beide fanden sich sympathisch, kamen sich näher und fanden nun nach drei gemeinsamen Jahren, dass es an der Zeit wäre, die Partnerschaft mit dem Eheversprechen zu besiegeln. Zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute die Brautleute im Freystädter Standesamt. Unten auf dem Marktplatz gab es anschließend ein großes Hallo, denn eine Delegation der Sondersfelder Feuerwehr und die Freunde des Bräutigams von den Star-Wars-Fans Nürnberg – Darth Vader inklusive – erwarteten die Frischvermählten, um ihnen ihre Aufwartung zu machen. Die Freude über diese gelungene Überraschung war der 28-jährigen Hotelfachfrau und dem 30-jährigen Logistikarbeiter anzusehen. Zur Hochzeitsfeier lud das Paar, das in Frettenshofen wohnt, ins Gasthaus Ascher nach Möning. 
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Thorsten Reim und Tran Thi Thu Trang

Irgendwann hatte Thorsten Reim aus dem Freystäder Ortsteil Frettenshofen das Alleinsein satt und stöberte in Internetforen nach einer passenden Partnerin. Er stieß auf Tran Thi Thu Trang, die 2016 von Vietnam nach Bayern gekommen ist. Beide fanden sich sympathisch, kamen sich näher und fanden nun nach drei gemeinsamen Jahren, dass es an der Zeit wäre, die Partnerschaft mit dem Eheversprechen zu besiegeln. Zweiter Bürgermeister Hans Kerl traute die Brautleute im Freystädter Standesamt. Unten auf dem Marktplatz gab es anschließend ein großes Hallo, denn eine Delegation der Sondersfelder Feuerwehr und die Freunde des Bräutigams von den Star-Wars-Fans Nürnberg – Darth Vader inklusive – erwarteten die Frischvermählten, um ihnen ihre Aufwartung zu machen. Die Freude über diese gelungene Überraschung war der 28-jährigen Hotelfachfrau und dem 30-jährigen Logistikarbeiter anzusehen. Zur Hochzeitsfeier lud das Paar, das in Frettenshofen wohnt, ins Gasthaus Ascher nach Möning.  © Anne Schöll

Im Deutschordensschloss gaben sich Anja Distler aus Postbauer-Heng und Daniel König aus Bad Oeynhausen vor Standesbeamtin Marlis Kolbe und im Beisein ihrer Familie und Freunde das Eheversprechen. Nach der Trauung waren beide gefordert: Sie mussten sich den Weg durch ein großes Herz frei schneiden. Anschließend ging es zum Feiern in den heimischen Garten. Die Hochzeitsreise führt das Brautpaar an die schöne Ostsee. Kennengelernt haben sich die 27-jährige Verkäuferin und der 32-Jährige, der eine Ausbildung im sozialen Bereich macht, in Rheinland-Pfalz; seit Dezember 2018 sind sie ein Paar. Nach vielen tollen Erlebnissen und Unternehmungen machte Daniel seiner Anja am 24. Oktober 2019 am „leuchtenden Herz“ am Neumarkter Schafhof einen Heiratsantrag – sie sagte natürlich „Ja“. Nun freuen sich die Frischvermählten auf eine schöne Zukunft in Postbauer-Heng, wo sie wohnen werden. 
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Anja Distler und Daniel König

Im Deutschordensschloss gaben sich Anja Distler aus Postbauer-Heng und Daniel König aus Bad Oeynhausen vor Standesbeamtin Marlis Kolbe und im Beisein ihrer Familie und Freunde das Eheversprechen. Nach der Trauung waren beide gefordert: Sie mussten sich den Weg durch ein großes Herz frei schneiden. Anschließend ging es zum Feiern in den heimischen Garten. Die Hochzeitsreise führt das Brautpaar an die schöne Ostsee. Kennengelernt haben sich die 27-jährige Verkäuferin und der 32-Jährige, der eine Ausbildung im sozialen Bereich macht, in Rheinland-Pfalz; seit Dezember 2018 sind sie ein Paar. Nach vielen tollen Erlebnissen und Unternehmungen machte Daniel seiner Anja am 24. Oktober 2019 am „leuchtenden Herz“ am Neumarkter Schafhof einen Heiratsantrag – sie sagte natürlich „Ja“. Nun freuen sich die Frischvermählten auf eine schöne Zukunft in Postbauer-Heng, wo sie wohnen werden.  © Heilmann

Ohne den Segen der Kirche wollten die beiden Neumarkter Sara Seidel und Christoph Ostalecki ihren neuen, gemeinsamen Lebensabschnitt nicht beginnen. Also luden sie ihre Gäste vor der eigentlichen Hochzeitsfeier in die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ nach Freystadt ein, um sich auch kirchlich trauen zu lassen, was Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus Trabecki gerne tat. Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte Thomas Mayerl, ein Freund der Brautleute. Das anschließende Gratulationsdefilee untermalte die Band „Ois Zufall“ mit flotten Weisen. Die 27-jährige Ingenieurin und der 29-jährige Projektmanager sind seit über acht Jahren ein Paar und wohnen inzwischen gemeinsam in der Jurastadt. 
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Sara Seidel und Christoph Ostalecki

Ohne den Segen der Kirche wollten die beiden Neumarkter Sara Seidel und Christoph Ostalecki ihren neuen, gemeinsamen Lebensabschnitt nicht beginnen. Also luden sie ihre Gäste vor der eigentlichen Hochzeitsfeier in die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ nach Freystadt ein, um sich auch kirchlich trauen zu lassen, was Freystadts Stadtpfarrer Pater Bartimäus Trabecki gerne tat. Für die musikalische Umrahmung der Feier sorgte Thomas Mayerl, ein Freund der Brautleute. Das anschließende Gratulationsdefilee untermalte die Band „Ois Zufall“ mit flotten Weisen. Die 27-jährige Ingenieurin und der 29-jährige Projektmanager sind seit über acht Jahren ein Paar und wohnen inzwischen gemeinsam in der Jurastadt.  © Anne Schöll

 Aus einer gebürtigen Münchnerin und einem strammen Oberpfälzer wurde ein gutes echt bayerisches Gespann: Isabella Kuntermann und Johannes Federl haben sich auf dem Berger Standesamt vom 2. Bürgermeister Christian Lehmeyer zum Ehepaar trauen lassen. Schon 2012 lernten sich beide im einstigen „Sudhaus“ in Neumarkt kennen, im Laufe der Zeit trafen sie sich immer wieder auf Touren - Schuld daran hatte vor allem die Reiselust der Jungvermählten. Wobei die Psychologin vor allem die Urlaubsfahrten mit dem Juniorchef und Reiseleiter der Firma „Federl-Reisen“ aus Hausheim schätzen lernte. Am Sophie-Scholl-Platz entboten Eltern und Familien sowie zahlreiche Mitglieder des Katholischen Burschenvereins Hausheim die besten Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg. Die Feier fand im Gasthof „Weißer Löwe“ in Oberferrieden statt. Im Anschluss gönnten sich die Frischvermählten eine Auszeit für Ruhe und Erholung in Italien. Wo, das überließ die hübsche Braut ihrem Mann, kennt er doch fast jeden schönen Fleck auf dem Stiefel. Einigkeit herrscht auch bei der Standortwahl für die Wohnung: Im schönen Hausheim, am Kaltenbach, direkt am Dillberg.
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Isabella Kuntermann und Johannes Federl

 Aus einer gebürtigen Münchnerin und einem strammen Oberpfälzer wurde ein gutes echt bayerisches Gespann: Isabella Kuntermann und Johannes Federl haben sich auf dem Berger Standesamt vom 2. Bürgermeister Christian Lehmeyer zum Ehepaar trauen lassen. Schon 2012 lernten sich beide im einstigen „Sudhaus“ in Neumarkt kennen, im Laufe der Zeit trafen sie sich immer wieder auf Touren - Schuld daran hatte vor allem die Reiselust der Jungvermählten. Wobei die Psychologin vor allem die Urlaubsfahrten mit dem Juniorchef und Reiseleiter der Firma „Federl-Reisen“ aus Hausheim schätzen lernte. Am Sophie-Scholl-Platz entboten Eltern und Familien sowie zahlreiche Mitglieder des Katholischen Burschenvereins Hausheim die besten Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg. Die Feier fand im Gasthof „Weißer Löwe“ in Oberferrieden statt. Im Anschluss gönnten sich die Frischvermählten eine Auszeit für Ruhe und Erholung in Italien. Wo, das überließ die hübsche Braut ihrem Mann, kennt er doch fast jeden schönen Fleck auf dem Stiefel. Einigkeit herrscht auch bei der Standortwahl für die Wohnung: Im schönen Hausheim, am Kaltenbach, direkt am Dillberg. © Helmut Fügl

Nach der standesamtlichen Trauung vor genau einem Jahr läuteten nun die Hochzeitsglocken der St.- Leonhards-Kirche in Pavelsbach für Matthias und Kerstin May, geborene Mayer. Den kirchlichen Segen spendete Pfarrer Casimir Dosseh. Der feierliche Traugottesdienst wurde von der Gruppe „Heavenly“ musikalisch umrahmt. Im Anschluss warteten ein Spalier der Handballmädels des TSV Pavelsbach und Freunde mit Glückwünschen auf das Paar. Danach ging es im Konvoi nach Schwarzach zur weltlichen Feier im Gasthaus Pfister. Der freie Finanzberater aus Zabeltitz bei Meißen und die Verwaltungsfachangestellte einer Grundschule lernten sich 2009 im Parkcafé in Neumarkt kennen. 2011 kam Tochter Linnea zur Welt, drei Jahre später wurde Sohn Matteo geboren. 2016 zog die Familie von Neumarkt ins Pavelsbacher Eigenheim. Bei einer Wellness-Auszeit im Jahr 2019 machte Matthias seiner Kerstin einen Antrag.
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Matthias und Kerstin May

Nach der standesamtlichen Trauung vor genau einem Jahr läuteten nun die Hochzeitsglocken der St.- Leonhards-Kirche in Pavelsbach für Matthias und Kerstin May, geborene Mayer. Den kirchlichen Segen spendete Pfarrer Casimir Dosseh. Der feierliche Traugottesdienst wurde von der Gruppe „Heavenly“ musikalisch umrahmt. Im Anschluss warteten ein Spalier der Handballmädels des TSV Pavelsbach und Freunde mit Glückwünschen auf das Paar. Danach ging es im Konvoi nach Schwarzach zur weltlichen Feier im Gasthaus Pfister. Der freie Finanzberater aus Zabeltitz bei Meißen und die Verwaltungsfachangestellte einer Grundschule lernten sich 2009 im Parkcafé in Neumarkt kennen. 2011 kam Tochter Linnea zur Welt, drei Jahre später wurde Sohn Matteo geboren. 2016 zog die Familie von Neumarkt ins Pavelsbacher Eigenheim. Bei einer Wellness-Auszeit im Jahr 2019 machte Matthias seiner Kerstin einen Antrag. © Heilmann

Mit einem großen Hallo wurden die Brautleute Bianca Rupp aus Pollanten und Matthäus Schmidt aus Burggriesbach auf dem Freystädter Marktplatz empfangen von den Fußballern der DJK Burggriesbach, der Rock’n Rolltanzgruppe Managa’s, den Arbeitskollegen der Braut von der Sparkasse Neumarkt und jeder Menge Freunde, die gratuliert und Geschenke überreicht haben. Zuvor hatte Standesbeamter Martin Harrer im Trauungssaal in der ehemaligen Knabenschule das Paar im Beisein der Familie getraut. Die 26-jährige Sparkassenfachwirtin und der fünf Jahre ältere Sozialpädagoge luden zur anschließenden Hochzeitsfeier ins Hotel Pietsch in Freytsadt ein. Das Paar lernte sich vor sieben Jahren beim „Breddlfegerfest“ in Stierbaum kennen und wohnt inzwischen in Burggriesbach. 
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Bianca Rupp und Matthäus Schmidt

Mit einem großen Hallo wurden die Brautleute Bianca Rupp aus Pollanten und Matthäus Schmidt aus Burggriesbach auf dem Freystädter Marktplatz empfangen von den Fußballern der DJK Burggriesbach, der Rock’n Rolltanzgruppe Managa’s, den Arbeitskollegen der Braut von der Sparkasse Neumarkt und jeder Menge Freunde, die gratuliert und Geschenke überreicht haben. Zuvor hatte Standesbeamter Martin Harrer im Trauungssaal in der ehemaligen Knabenschule das Paar im Beisein der Familie getraut. Die 26-jährige Sparkassenfachwirtin und der fünf Jahre ältere Sozialpädagoge luden zur anschließenden Hochzeitsfeier ins Hotel Pietsch in Freytsadt ein. Das Paar lernte sich vor sieben Jahren beim „Breddlfegerfest“ in Stierbaum kennen und wohnt inzwischen in Burggriesbach.  © Anne Schöll

Judith Erhard aus Velburg und Martin Lubner aus Ballertshofen gaben sich vor Velburgs erstem Bürgermeister Christian Schmid im Neuhaussaal das gegenseitige Eheversprechen. Die 30-jährige Industriekauffrau und der fünf Jahre ältere Polizeihauptkommissar lernten sich vor annähernd drei Jahren bei einer After-Work-Party in einem Neumarkter Café kennen. Nach der Trauung wurde das Brautpaar von einem langen Spalier aus Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen erwartet, die zu den guten Wünschen auch Blumen und Präsente überreichten. Nach dem Sektempfang vor dem Velburger Rathaus feierten die frischgebackenen Eheleute ihre Hochzeit mit ihren Familien im Winkler Bräu in Lengenfeld. 
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Judith Erhard und Martin Lubner

Judith Erhard aus Velburg und Martin Lubner aus Ballertshofen gaben sich vor Velburgs erstem Bürgermeister Christian Schmid im Neuhaussaal das gegenseitige Eheversprechen. Die 30-jährige Industriekauffrau und der fünf Jahre ältere Polizeihauptkommissar lernten sich vor annähernd drei Jahren bei einer After-Work-Party in einem Neumarkter Café kennen. Nach der Trauung wurde das Brautpaar von einem langen Spalier aus Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen erwartet, die zu den guten Wünschen auch Blumen und Präsente überreichten. Nach dem Sektempfang vor dem Velburger Rathaus feierten die frischgebackenen Eheleute ihre Hochzeit mit ihren Familien im Winkler Bräu in Lengenfeld.  © privat

„Still gestanden“ zur passenden Zeit, für einen guten Kameraden und seine hübsche Braut. Dazu gehörten besondere Glück- und Segenswünsche der nächsten Angehörigen sowie zahlreiche Salutschüsse aus dem Sophie-Scholl-Park. Die besonderen Ehrerweisungen der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Berg galten Martin Klein und Julia Ruppert. Nach langer Zeit konnten die SKK-Mitglieder auch wieder ihre Traditionsfahne aus dem Jahr 1874 als Zeichen großer Wertschätzung für die Jungvermählten entrollen. Ein „Glück auf“ entbot SKK-Vorsitzender Ludwig Eimer, der die Mitarbeit seines Vorstandskollegen und des Reservistenobmanns zum Wohle der Vereinigung würdigte. Kennen und lieben gelernt haben sich der Metzger und begeisterte Jäger sowie die Metzgerei-Fachverkäuferin auf der gemeinsamen Arbeitsstelle in Berg, in der Vitus-Gemeinde werden sie auch ihre gemeinsame Wohnung beziehen. Die Hochzeitsfeier fand im Hotel Lindenhof statt. 
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Martin Klein und Julia Ruppert

„Still gestanden“ zur passenden Zeit, für einen guten Kameraden und seine hübsche Braut. Dazu gehörten besondere Glück- und Segenswünsche der nächsten Angehörigen sowie zahlreiche Salutschüsse aus dem Sophie-Scholl-Park. Die besonderen Ehrerweisungen der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Berg galten Martin Klein und Julia Ruppert. Nach langer Zeit konnten die SKK-Mitglieder auch wieder ihre Traditionsfahne aus dem Jahr 1874 als Zeichen großer Wertschätzung für die Jungvermählten entrollen. Ein „Glück auf“ entbot SKK-Vorsitzender Ludwig Eimer, der die Mitarbeit seines Vorstandskollegen und des Reservistenobmanns zum Wohle der Vereinigung würdigte. Kennen und lieben gelernt haben sich der Metzger und begeisterte Jäger sowie die Metzgerei-Fachverkäuferin auf der gemeinsamen Arbeitsstelle in Berg, in der Vitus-Gemeinde werden sie auch ihre gemeinsame Wohnung beziehen. Die Hochzeitsfeier fand im Hotel Lindenhof statt.  © Helmut Fügl

Vor elf Jahren liefen sich Julia Pinzel aus Neumarkt und Dominik Klebl aus Berngau in einer Diskothek in Neumarkt über den Weg und fanden sich sympathisch. Im Lauf der Zeit wuchs ihre Liebe, die sie nun mit dem Eheversprechen besiegelt haben. Bürgermeister Thomas Meier traute das Paar im Kulturspeicher in Berngau. Nach dem Festakt durften die Frischvermählten durch ein Spalier schreiten, das die Fußballer des FSV Berngau, die Jugendfußballmannschaft, die der Bräutigam trainiert, die Mitglieder der Jumping-Fitness-Abteilung, die Arbeitskollegen, Nachbarn und Schulkameraden gebildet hatten. Aktuell wohnen die 29-jährige Wirtschaftsfachwirtin und der 30-jährige Bauingenieur noch in Berngau und sind gerade mit den Planungen für ihr neues Haus, das sie in Pölling bauen werden, beschäftigt. 
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Julia Pinzel und Dominik Klebl

Vor elf Jahren liefen sich Julia Pinzel aus Neumarkt und Dominik Klebl aus Berngau in einer Diskothek in Neumarkt über den Weg und fanden sich sympathisch. Im Lauf der Zeit wuchs ihre Liebe, die sie nun mit dem Eheversprechen besiegelt haben. Bürgermeister Thomas Meier traute das Paar im Kulturspeicher in Berngau. Nach dem Festakt durften die Frischvermählten durch ein Spalier schreiten, das die Fußballer des FSV Berngau, die Jugendfußballmannschaft, die der Bräutigam trainiert, die Mitglieder der Jumping-Fitness-Abteilung, die Arbeitskollegen, Nachbarn und Schulkameraden gebildet hatten. Aktuell wohnen die 29-jährige Wirtschaftsfachwirtin und der 30-jährige Bauingenieur noch in Berngau und sind gerade mit den Planungen für ihr neues Haus, das sie in Pölling bauen werden, beschäftigt.  © Schneider

In der katholischen Kirche „Mutter der sieben Schmerzen“ in Sulzbürg haben die Speditionskauffrau Veronika Wilhelm-Vögerl aus Körnersdorf und der Werkzeugmacher Daniel Vögerl aus Neumarkt den Segen Gottes für ihre Ehe erhalten, die sie vor zwei Jahren standesamtlich besiegelt haben. Die 33-jährige Braut und der 35-jährige Bräutigam wurden von Pfarrer Andreas Endriß getraut. Die Kirchenfeier umrahmte die Gruppe „Seitenwind“ musikalisch. Das Paar hat sich vor fünf Jahren auf der Party des Junggesellenvereins Wappersdorf kennen- und liebengelernt. Gefeiert wurde coronakonform zu Hause in Körnersdorf. Die Hochzeitsreise wird zugunsten von Arbeiten am Eigenheim verschoben. 
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Veronika Wilhelm-Vögerl und Daniel Vögerl

In der katholischen Kirche „Mutter der sieben Schmerzen“ in Sulzbürg haben die Speditionskauffrau Veronika Wilhelm-Vögerl aus Körnersdorf und der Werkzeugmacher Daniel Vögerl aus Neumarkt den Segen Gottes für ihre Ehe erhalten, die sie vor zwei Jahren standesamtlich besiegelt haben. Die 33-jährige Braut und der 35-jährige Bräutigam wurden von Pfarrer Andreas Endriß getraut. Die Kirchenfeier umrahmte die Gruppe „Seitenwind“ musikalisch. Das Paar hat sich vor fünf Jahren auf der Party des Junggesellenvereins Wappersdorf kennen- und liebengelernt. Gefeiert wurde coronakonform zu Hause in Körnersdorf. Die Hochzeitsreise wird zugunsten von Arbeiten am Eigenheim verschoben.  © Anton Karg

Im historischen Kulturspeicher in Berngau gaben sich zwei waschechte Berngauer, Anna Hollweck und Matthias Gleinig, das Ja-Wort. Die Trauung nahm Bürgermeister Thomas Meier im Beisein der Angehörigen vor. Im Hof warteten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Berngau-Tyrolsberg auf das Paar, er ist Kommandant, sie Schriftführerin der Wehr, um ihnen mit Blumen zu gratulieren und zur Aufheiterung der Zuschauer ihr Geschick an der Kübelspritze zu testen. Die 30-jährige Sozialpädagogin und der 32-jährige Schreinermeister mit eigener Schreinerei in Berngau sind seit elf Jahren ein Paar, lernten sich näher kennen bei ihren Aktivitäten in der Berngauer Dorfjugend und der Feuerwehr. Berngau bleibt ihr Lebensmittelpunkt, denn hier haben sie sich ein eigenes Haus gebaut. 
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Anna Hollweck und Matthias Gleinig

Im historischen Kulturspeicher in Berngau gaben sich zwei waschechte Berngauer, Anna Hollweck und Matthias Gleinig, das Ja-Wort. Die Trauung nahm Bürgermeister Thomas Meier im Beisein der Angehörigen vor. Im Hof warteten die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Berngau-Tyrolsberg auf das Paar, er ist Kommandant, sie Schriftführerin der Wehr, um ihnen mit Blumen zu gratulieren und zur Aufheiterung der Zuschauer ihr Geschick an der Kübelspritze zu testen. Die 30-jährige Sozialpädagogin und der 32-jährige Schreinermeister mit eigener Schreinerei in Berngau sind seit elf Jahren ein Paar, lernten sich näher kennen bei ihren Aktivitäten in der Berngauer Dorfjugend und der Feuerwehr. Berngau bleibt ihr Lebensmittelpunkt, denn hier haben sie sich ein eigenes Haus gebaut.  © Anne Schöll

In der Berger St. Vitus-Kirche haben Kathrin (geborene Hollweck) und Tobias Becher geheiratet. Auf die Küchenmeisterin im Hotel „Lindenhof“ und ihrem Gatten – dieser ist Speditionskaufmann – warteten nicht nur weiß-blauer Himmel, sondern ebenso zahlreiche Gratulanten. Mit dabei auch die Kirwa-Boum und -Moila aus Berg, die Kirwa-Boum aus dem Frankenland, ebenso die Fußballer und Fußballerinnen des DJK-SV Berg sowie die Kicker des SC Eckenhaid. Natürlich nicht vergessen wurden die Jungvermählten von Arbeitskollegen und Kolleginnen aus dem „Lindenhof“. Die Feier fand im benachbarten Nürnberger Land, im Hotel „Distlerhof“ in Diepersdorf, statt.
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Kathrin und Tobias Becher

In der Berger St. Vitus-Kirche haben Kathrin (geborene Hollweck) und Tobias Becher geheiratet. Auf die Küchenmeisterin im Hotel „Lindenhof“ und ihrem Gatten – dieser ist Speditionskaufmann – warteten nicht nur weiß-blauer Himmel, sondern ebenso zahlreiche Gratulanten. Mit dabei auch die Kirwa-Boum und -Moila aus Berg, die Kirwa-Boum aus dem Frankenland, ebenso die Fußballer und Fußballerinnen des DJK-SV Berg sowie die Kicker des SC Eckenhaid. Natürlich nicht vergessen wurden die Jungvermählten von Arbeitskollegen und Kolleginnen aus dem „Lindenhof“. Die Feier fand im benachbarten Nürnberger Land, im Hotel „Distlerhof“ in Diepersdorf, statt. © Lisa Wolke Photography

Vor mehr als zehn Jahren haben sich Elisabeth Schuster aus Bischberg und Alexander Härteis aus Litzlohe kennen gelernt, seit sieben Jahren gehen sie gemeinsame Wege. Nun schlossen sie im Standesamt Neumarkt vor der zweiten Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger den Bund der Ehe. Nach der Trauung durchschritt das Paar ein großes Spalier: Es gratulierten die Arbeitskollegen, die Blaskapelle Pölling, wo die Braut mitspielt, die Freiwillige Feuerwehr Litzlohe, bei der der Bräutigam erster Kommandant ist, die KLJB Litzlohe, Freunde und Angehörige. Danach wurde im engsten Familienkreis gefeiert. Das Paar plant, im Juli 2022 kirchlich zu heiraten. Die 30-jährige Verwaltungsfachwirtin, die im Neumarkter Standesamt arbeitet, und der 35-jährige Straßenbauer-Meister wohnen mit ihrer dreijährigen Tochter Anna in Litzlohe, wo sie sich im Elternhaus des Bräutigams eine Wohnung eingerichtet haben. 
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Elisabeth Schuster und Alexander Härteis

Vor mehr als zehn Jahren haben sich Elisabeth Schuster aus Bischberg und Alexander Härteis aus Litzlohe kennen gelernt, seit sieben Jahren gehen sie gemeinsame Wege. Nun schlossen sie im Standesamt Neumarkt vor der zweiten Bürgermeisterin Gertrud Heßlinger den Bund der Ehe. Nach der Trauung durchschritt das Paar ein großes Spalier: Es gratulierten die Arbeitskollegen, die Blaskapelle Pölling, wo die Braut mitspielt, die Freiwillige Feuerwehr Litzlohe, bei der der Bräutigam erster Kommandant ist, die KLJB Litzlohe, Freunde und Angehörige. Danach wurde im engsten Familienkreis gefeiert. Das Paar plant, im Juli 2022 kirchlich zu heiraten. Die 30-jährige Verwaltungsfachwirtin, die im Neumarkter Standesamt arbeitet, und der 35-jährige Straßenbauer-Meister wohnen mit ihrer dreijährigen Tochter Anna in Litzlohe, wo sie sich im Elternhaus des Bräutigams eine Wohnung eingerichtet haben.  © Verena Kraus Fotografie

Am Samstag gaben sich Maximilian Müller und Gina Müller, geborene Friede, in der St.-Georgs-Kirche in Pyrbaum das Ja-Wort. Nachdem die beiden im Mai 2019 standesamtlich getraut wurden, musste die kirchliche Hochzeit aufgrund der Coronalage im letzten Jahr verschoben werden, was die Vorfreude aber nur noch größer machte. In diesem Jahr war es nun das Wichtigste für das Brautpaar, dass ihre liebsten Freunde und Verwandten diesen Tag gemeinsam mit ihnen feiern können. Alles andere war Nebensache. Und so freuten sich die frisch Verheirateten nach dem Gottesdienst in Pyrbaum auf die anstehende Feier in der Festscheune in Kittenhausen.
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Maximilian und Gina Müller

Am Samstag gaben sich Maximilian Müller und Gina Müller, geborene Friede, in der St.-Georgs-Kirche in Pyrbaum das Ja-Wort. Nachdem die beiden im Mai 2019 standesamtlich getraut wurden, musste die kirchliche Hochzeit aufgrund der Coronalage im letzten Jahr verschoben werden, was die Vorfreude aber nur noch größer machte. In diesem Jahr war es nun das Wichtigste für das Brautpaar, dass ihre liebsten Freunde und Verwandten diesen Tag gemeinsam mit ihnen feiern können. Alles andere war Nebensache. Und so freuten sich die frisch Verheirateten nach dem Gottesdienst in Pyrbaum auf die anstehende Feier in der Festscheune in Kittenhausen. © privat

Im Rathaus von Lauterhofen haben Matthias Wittmann und Julia Lang den Bund der Ehe geschlossen. Der 29-jährige Metallbaumeister aus Pilsach, Geschäftsführer der Berchtold Metallbau GmbH in Neumarkt, und die 28-jährige Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Lauterhofen werden zukünftig im Heimatort des Bräutigams wohnen. Freunde des Paares und Mitarbeiter der Firma Berchtold empfingen die beiden nach der Trauung mit einem Spalier und vielen Glückwünschen. Die kirchliche Hochzeit und die Flitterwochen folgen voraussichtlich im kommenden Jahr. 
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Matthias Wittmann und Julia Lang

Im Rathaus von Lauterhofen haben Matthias Wittmann und Julia Lang den Bund der Ehe geschlossen. Der 29-jährige Metallbaumeister aus Pilsach, Geschäftsführer der Berchtold Metallbau GmbH in Neumarkt, und die 28-jährige Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Lauterhofen werden zukünftig im Heimatort des Bräutigams wohnen. Freunde des Paares und Mitarbeiter der Firma Berchtold empfingen die beiden nach der Trauung mit einem Spalier und vielen Glückwünschen. Die kirchliche Hochzeit und die Flitterwochen folgen voraussichtlich im kommenden Jahr.  © privat

Knapp ein Jahr nach der standesamtlichen Trauung haben sich Nadine und Daniel Vögele bei einer freien Trauung erneut das Ja-Wort gegeben. Die emotionale Zeremonie mit Trauredner Tobias Böck fand im Künstlertreff in Freystadt statt. Im Anschluss haben die nun noch einmal frisch gebackenen Eheleute mit den Familien, Freunden und Kollegen des Paares im Freystädter Spitalstadl bei herrlichstem Sonnenschein gefeiert. Das junge Paar geht bereits seit zehn Jahren gemeinsam durchs Leben, die beiden haben im vergangenen Jahr ihr gemeinsamen Nest in Buchberg fertiggestellt und auch bezogen. Geflittert hat das Brautpaar bereits vorab auf Kreta. 
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Nadine und Daniel Vögele

Knapp ein Jahr nach der standesamtlichen Trauung haben sich Nadine und Daniel Vögele bei einer freien Trauung erneut das Ja-Wort gegeben. Die emotionale Zeremonie mit Trauredner Tobias Böck fand im Künstlertreff in Freystadt statt. Im Anschluss haben die nun noch einmal frisch gebackenen Eheleute mit den Familien, Freunden und Kollegen des Paares im Freystädter Spitalstadl bei herrlichstem Sonnenschein gefeiert. Das junge Paar geht bereits seit zehn Jahren gemeinsam durchs Leben, die beiden haben im vergangenen Jahr ihr gemeinsamen Nest in Buchberg fertiggestellt und auch bezogen. Geflittert hat das Brautpaar bereits vorab auf Kreta.  © Katharina Mages

Über Arbeitskollegen lernten sich Annika Huck aus Stuttgart und Moritz Lerzer aus Freystadt in einer Stuttgarter Bank kennen und verliebten sich. Nun gaben sie sich im Freystädter Standesamt das Ja-Wort, das Standesbeamtin Irene Steinbauer amtlich dokumentiert hat. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von Freunden und Verwandten mit Sonnenblumen und roten Luftballons empfangen. Im Anschluss luden die 25-jährige Portfoliomanagerin und der 31-jährige Banker zum Sektempfang. Als Lebensmittelpunkt haben sie die badenwürttembergische Hauptstadt Stuttgart gewählt. 
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Annika Huck und Moritz Lerzer

Über Arbeitskollegen lernten sich Annika Huck aus Stuttgart und Moritz Lerzer aus Freystadt in einer Stuttgarter Bank kennen und verliebten sich. Nun gaben sie sich im Freystädter Standesamt das Ja-Wort, das Standesbeamtin Irene Steinbauer amtlich dokumentiert hat. Nach der Trauung wurden die Frischvermählten von Freunden und Verwandten mit Sonnenblumen und roten Luftballons empfangen. Im Anschluss luden die 25-jährige Portfoliomanagerin und der 31-jährige Banker zum Sektempfang. Als Lebensmittelpunkt haben sie die badenwürttembergische Hauptstadt Stuttgart gewählt.  © Anne Schöll

Mit einem Glas Sekt haben die Brautleute Sabrina Hertlein aus Nürnberg und Benjamin Meier aus Neumarkt mit ihren Hochzeitsgästen im Anschluss an die Trauung im Freystädter Standesamt auf den neuen Lebensabschnitt angestoßen. Standesbeamtin Irene Steinbauer hatte zuvor das Paar im Beisein der engeren Familienmitglieder getraut. Die 34-jährige Projektleiterin für IT-Software-Entwicklung und der zwei Jahre ältere Inhaber einer Digitalagentur in Neumarkt lernten sich vor sechs Jahren kennen und waren bis vor zwei Jahren freundschaftlich verbunden. Dann entdeckten sie, dass da mehr war. Gemeinsam wohnen sie inzwischen in Neumarkt und freuen sich auf die Geburt ihres ersten Kindes Ende Oktober.
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Sabrina Hertlein und Benjamin Meier

Mit einem Glas Sekt haben die Brautleute Sabrina Hertlein aus Nürnberg und Benjamin Meier aus Neumarkt mit ihren Hochzeitsgästen im Anschluss an die Trauung im Freystädter Standesamt auf den neuen Lebensabschnitt angestoßen. Standesbeamtin Irene Steinbauer hatte zuvor das Paar im Beisein der engeren Familienmitglieder getraut. Die 34-jährige Projektleiterin für IT-Software-Entwicklung und der zwei Jahre ältere Inhaber einer Digitalagentur in Neumarkt lernten sich vor sechs Jahren kennen und waren bis vor zwei Jahren freundschaftlich verbunden. Dann entdeckten sie, dass da mehr war. Gemeinsam wohnen sie inzwischen in Neumarkt und freuen sich auf die Geburt ihres ersten Kindes Ende Oktober. © Anne Schöll

Vor knapp 14 Jahren liefen sich Sophia Gimpl aus Berg, sie besuchte das Ostendorfer-Gymnasium in Neumarkt, und Fritz Schurig, er lernte am Willibald-Gluck-Gymnasium, auf dem Schulhof über den Weg und mochten sich auf Anhieb. Im Lauf der Jahre wurde die Liebe fürs Leben daraus, die beide im letzten Jahr im Juni mit dem Ja-Wort im Standesamt in Berching besiegelt haben. Die kirchliche Hochzeit mit weltlicher Feier, die eigentlich am selben Tag hätte stattfinden sollen, musste coronabedingt um ein Jahr auf den diesjährigen Juli verschoben werden. Berchings Pfarrer Francesco Benini erteilte den Brautleuten in der alten Pfarrkirche Sankt Lorenz“  den Hochzeitssegen im Rahmen der Brautmesse, die das „Freie Theater Oberpfalz“ musikalisch umrahmt hat. Nach der Trauung grüßten die Arbeitskolleginnen der Braut von der Berchinger Stadtapotheke und die Hochzeitsgäste mit einem Spalier und hüllten die Frischvermählten in ein Meer von Seifenblasen. Die 29-jähige Apothekerin und der ein Jahr ältere Maschinenbauingenieur haben Berching als ihren gemeinsamen Wohnort gewählt.
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Sophia Gimpl und Fritz Schurig

Vor knapp 14 Jahren liefen sich Sophia Gimpl aus Berg, sie besuchte das Ostendorfer-Gymnasium in Neumarkt, und Fritz Schurig, er lernte am Willibald-Gluck-Gymnasium, auf dem Schulhof über den Weg und mochten sich auf Anhieb. Im Lauf der Jahre wurde die Liebe fürs Leben daraus, die beide im letzten Jahr im Juni mit dem Ja-Wort im Standesamt in Berching besiegelt haben. Die kirchliche Hochzeit mit weltlicher Feier, die eigentlich am selben Tag hätte stattfinden sollen, musste coronabedingt um ein Jahr auf den diesjährigen Juli verschoben werden. Berchings Pfarrer Francesco Benini erteilte den Brautleuten in der alten Pfarrkirche Sankt Lorenz“  den Hochzeitssegen im Rahmen der Brautmesse, die das „Freie Theater Oberpfalz“ musikalisch umrahmt hat. Nach der Trauung grüßten die Arbeitskolleginnen der Braut von der Berchinger Stadtapotheke und die Hochzeitsgäste mit einem Spalier und hüllten die Frischvermählten in ein Meer von Seifenblasen. Die 29-jähige Apothekerin und der ein Jahr ältere Maschinenbauingenieur haben Berching als ihren gemeinsamen Wohnort gewählt. © Anne Schöll

Irgendwann war Reinhold Lehner aus Freystadt das Alleinsein satt; er suchte in den Foren im Internet nach einer passenden Partnerin und blieb bei Silvia Bey hängen, die in Berching an ihrem Computer ebenfalls auf der Suche war. In über sechs Jahren erwuchs aus dem ersten Beschnuppern die große Liebe, die beide nun bei Standesbeamtin Irene Steinbauer im Freystädter Rathaus mit dem Eheversprechen besiegelten. Inzwischen hat die 54-jährige Drogistin der Hechtenstadt den Rücken gekehrt und ist zu ihrem geliebten und ein Jahr älteren Schreiner nach Freystadt umgezogen. 
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Silvia Bey und Reinhold Lehner

Irgendwann war Reinhold Lehner aus Freystadt das Alleinsein satt; er suchte in den Foren im Internet nach einer passenden Partnerin und blieb bei Silvia Bey hängen, die in Berching an ihrem Computer ebenfalls auf der Suche war. In über sechs Jahren erwuchs aus dem ersten Beschnuppern die große Liebe, die beide nun bei Standesbeamtin Irene Steinbauer im Freystädter Rathaus mit dem Eheversprechen besiegelten. Inzwischen hat die 54-jährige Drogistin der Hechtenstadt den Rücken gekehrt und ist zu ihrem geliebten und ein Jahr älteren Schreiner nach Freystadt umgezogen.  © Anne Schöll

Vor acht Jahren wurde Martin Hiemer aus Burggriesbach von seinem Handwerksbetrieb zur Reparatur der sanitären Anlagen eines Kunden geschickt. Dort traf er Jasmin Bruder aus Breitenbrunn, in die er sich sofort verliebt hat. Es ist die große Liebe daraus geworden, die beide nun zunächst im Freystädter Standesamt und ein paar Stunden später in der Burggriesbacher Pfarrkirche „Sankt Gangolf“ mit dem Eheversprechen gekrönt haben.
Im Anschluss gratulierten die Burggriesbacher Schützen und die Freiwillige Feuerwehr, bei beiden ist der Bräutigam aktives Mitglied, mit einem Spalier und überreichten dem Paar Geschenke. Die 29-jährige Hotelfachfrau und der 32-jährige Anlagenmechaniker haben sich im Elternhaus des Bräutigams in Burggriesbach häuslich eingerichtet und freuen sich auf den Dezember, denn ab da werden sie dann zu dritt sein. 
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Martin Hiemer und Jasmin Bruder

Vor acht Jahren wurde Martin Hiemer aus Burggriesbach von seinem Handwerksbetrieb zur Reparatur der sanitären Anlagen eines Kunden geschickt. Dort traf er Jasmin Bruder aus Breitenbrunn, in die er sich sofort verliebt hat. Es ist die große Liebe daraus geworden, die beide nun zunächst im Freystädter Standesamt und ein paar Stunden später in der Burggriesbacher Pfarrkirche „Sankt Gangolf“ mit dem Eheversprechen gekrönt haben.
Im Anschluss gratulierten die Burggriesbacher Schützen und die Freiwillige Feuerwehr, bei beiden ist der Bräutigam aktives Mitglied, mit einem Spalier und überreichten dem Paar Geschenke. Die 29-jährige Hotelfachfrau und der 32-jährige Anlagenmechaniker haben sich im Elternhaus des Bräutigams in Burggriesbach häuslich eingerichtet und freuen sich auf den Dezember, denn ab da werden sie dann zu dritt sein.  © Anne Schöll

Nach einer beruflich sehr erfolgreichen Zeit folgte jetzt auch im privaten Bereich eine erfreuliche Entwicklung: Anja Heßlinger aus Mittelricht und Daniel Sittel aus Berg traten gemeinsam mit Töchterlein Emma im Trauungszimmer im Rathaus 2 am Sophie-Scholl-Platz vor Standesamtbeamtin Andrea Bogner. Dort wurden beide nach einem klaren
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Anja Heßlinger und Daniel Sittel

Nach einer beruflich sehr erfolgreichen Zeit folgte jetzt auch im privaten Bereich eine erfreuliche Entwicklung: Anja Heßlinger aus Mittelricht und Daniel Sittel aus Berg traten gemeinsam mit Töchterlein Emma im Trauungszimmer im Rathaus 2 am Sophie-Scholl-Platz vor Standesamtbeamtin Andrea Bogner. Dort wurden beide nach einem klaren "Ja" zum Ehepaar erklärt. Kennen und lieben gelernt haben sich der gemeindliche "Fachmann für Wasser-Abwassertechnik" und die Zahnarzthelferin im Rahmen einer Urlaubsreise auf Mallorca. Nach dem Eheversprechen gratulierten außer den nächsten Angehörigen auch Vertreter der SCO-Ringerabteilung und der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, bei denen der engagierte Jungvermählte aktives Mitglied ist. Sesshaft wird die junge Familie bald im Neubaugebiet "Richtheim-Strassfeld", wo ein Haus gebaut wird. © privat

Da strahlten das junge Hochzeitspaar und ihre Angehörigen vor Freude und Glück und ebenso zeigte sich der Himmel mit viel Sonne und weiß-blauem Firmament: Jonas Distler und Bianca Braun – beide sind Berger
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Jonas Distler und Bianca Braun

Da strahlten das junge Hochzeitspaar und ihre Angehörigen vor Freude und Glück und ebenso zeigte sich der Himmel mit viel Sonne und weiß-blauem Firmament: Jonas Distler und Bianca Braun – beide sind Berger "Gewächse" – haben sich im Trauungszimmer des Rathauses 2 am Sophie-Scholl-Platz in Berg mit lautem Ja gegenseitige Liebe und Treue versprochen und wurden von Standesamtbeamtin Andrea Bogner zum Ehepaar getraut. Nicht im trauten Berg lernten sich beide kennen, sondern bei Besuchen im bekannten "Moto-Hockenheimring". Angetan hatte es damals beiden die "Böhse Onkelz", welche im Rahmen eines großen Rock-Konzertes dort aufspielte. Aus dem zufälligen Kennenlernen – man sah sich dann auch in Berg immer wieder – wurden schließlich Sympathie, Zuneigung und dann die große Liebe. Vorerst lassen sich der Bauleiter eines bekannten Unternehmens und die PTA-Assistentin im Elternhaus des Bräutigams nieder, bis schließlich das eigene Wohnhaus in der Vitus-Gemeinde bezugsfertig ist. © NN

 Nach der Trauung im historischen Künstlertreff im Freystädter Spital empfingen Freunde und Verwandte die Brautleute Andreas Hußl und Stella Baumgartner mit einem ausgiebigen Seifenblasenregen und trieben ihre Späßchen ihnen. Zuvor hatte Standesbeamter Martin Harrer im Beisein der engsten Familienangehörigen das Paar getraut. Die 33-jährige Verschönerin für Raum und Mensch stammt aus Sankt Johann am Walde in Oberösterreich und lief dem 34-jährigen Erlebnispädagogen aus Freystädter vor drei Jahren in Linz über den Weg. Inzwischen wohnen sie im Haus der Großmutter in Freystadt und freuen sich auf den nächsten persönlichen Event, eine freie Trauung in der Heimat der Braut.
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Andreas Hußl und Stella Baumgartner

 Nach der Trauung im historischen Künstlertreff im Freystädter Spital empfingen Freunde und Verwandte die Brautleute Andreas Hußl und Stella Baumgartner mit einem ausgiebigen Seifenblasenregen und trieben ihre Späßchen ihnen. Zuvor hatte Standesbeamter Martin Harrer im Beisein der engsten Familienangehörigen das Paar getraut. Die 33-jährige Verschönerin für Raum und Mensch stammt aus Sankt Johann am Walde in Oberösterreich und lief dem 34-jährigen Erlebnispädagogen aus Freystädter vor drei Jahren in Linz über den Weg. Inzwischen wohnen sie im Haus der Großmutter in Freystadt und freuen sich auf den nächsten persönlichen Event, eine freie Trauung in der Heimat der Braut. © Anne Schöll

 „Was lange währt, wird endlich gut“ – diese Redewendung scheint für die Eheleute Christina Beer und Philipp Steinmetz geradezu erfunden worden zu sein. Dreimal mussten die 32-jährige gebürtige Neumarkterin und der gleichaltrige Himmelstädter (Unterfranken) ihre Hochzeit pandemiebedingt verschieben, bevor sie sich nun in München das lang ersehnte Ja-Wort geben konnten. Kennen- und lieben gelernt hat sich das Paar vor acht Jahren am Ende ihrer Studienzeit in Würzburg. Danach verschlug es sie für ein gemeinsames Auslandsjahr nach Australien. Mittlerweile wohnen die Marketing-Direktorin und der selbstständige Kreativ-Direktor in München, wo auch die standesamtliche Trauung stattfand. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das überglückliche Paar von Familie und Freunden im Englischen Garten empfangen, anschließend kutschierten Rikschas die kleine Hochzeitsgesellschaft durch die Landeshauptstadt. Im Biergarten und auf dem Kulturschiff „Alte Utting“ wurde dann noch gebührend auf das Eheglück der beiden Frischvermählten angestoßen.
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Christina Beer und Philipp Steinmetz

 „Was lange währt, wird endlich gut“ – diese Redewendung scheint für die Eheleute Christina Beer und Philipp Steinmetz geradezu erfunden worden zu sein. Dreimal mussten die 32-jährige gebürtige Neumarkterin und der gleichaltrige Himmelstädter (Unterfranken) ihre Hochzeit pandemiebedingt verschieben, bevor sie sich nun in München das lang ersehnte Ja-Wort geben konnten. Kennen- und lieben gelernt hat sich das Paar vor acht Jahren am Ende ihrer Studienzeit in Würzburg. Danach verschlug es sie für ein gemeinsames Auslandsjahr nach Australien. Mittlerweile wohnen die Marketing-Direktorin und der selbstständige Kreativ-Direktor in München, wo auch die standesamtliche Trauung stattfand. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das überglückliche Paar von Familie und Freunden im Englischen Garten empfangen, anschließend kutschierten Rikschas die kleine Hochzeitsgesellschaft durch die Landeshauptstadt. Im Biergarten und auf dem Kulturschiff „Alte Utting“ wurde dann noch gebührend auf das Eheglück der beiden Frischvermählten angestoßen. © privat

Ein großer Kämpfer der Oberölsbacher Ringerstaffel trat nun vor den Traualtar: Im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz hat Martin Kölbl seiner Braut Jennifer Kemner – sie kommt aus Kemnath – Liebe und Treue versprochen. Das Paar wird in Richtheim, wo sie im neuen Baugebiet ein Haus bauen, sesshaft werden. Das „weltliche Ja“ erbat sich zuvor noch der zweite Bürgermeister Christian Lehmeyer, der auch Vorsitzender des SC Oberölsbach ist. Er kennt den Bräutigam schon sehr lange, schätzt ihn als engagiertes Vereinsmitglied und vor allem als feste Größe in der Ringermannschaft, wo Martin Kölbl die Clubfarben in der Klasse bis 66 kg zuletzt in der Oberliga vertrat. Neben den Angehörigen, Freunden und Bekannten gratulierten demnach auch zahlreiche Ringerkollegen. Das kirchliche Eheversprechen wollen der Projekt-Manager und die Bürokauffrau im nächsten Jahr nachholen. 
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Jennifer Kemner und Martin Kölbl

Ein großer Kämpfer der Oberölsbacher Ringerstaffel trat nun vor den Traualtar: Im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz hat Martin Kölbl seiner Braut Jennifer Kemner – sie kommt aus Kemnath – Liebe und Treue versprochen. Das Paar wird in Richtheim, wo sie im neuen Baugebiet ein Haus bauen, sesshaft werden. Das „weltliche Ja“ erbat sich zuvor noch der zweite Bürgermeister Christian Lehmeyer, der auch Vorsitzender des SC Oberölsbach ist. Er kennt den Bräutigam schon sehr lange, schätzt ihn als engagiertes Vereinsmitglied und vor allem als feste Größe in der Ringermannschaft, wo Martin Kölbl die Clubfarben in der Klasse bis 66 kg zuletzt in der Oberliga vertrat. Neben den Angehörigen, Freunden und Bekannten gratulierten demnach auch zahlreiche Ringerkollegen. Das kirchliche Eheversprechen wollen der Projekt-Manager und die Bürokauffrau im nächsten Jahr nachholen.  © privat

Zusätzlich zum Wettergott freuten sich in Berg die engsten Angehörigen über zwei „frisch gebackene Hochzeiter“, die sich nach dem lauten „Ja“ im Standesamt am Sophie-Scholl-Platz als glücklich strahlendes Ehepaar präsentieren. Dort erhielten Lukas Stenker aus Stöckelsberg und Nicole Schumacher aus Neumarkt vom zweiten Bürgermeister Christian Lehmeyer den amtlichen Segen zum Eheglück. Liebe Glückwünsche aus der Ferne kamen von den Sportkameraden der SG Stöckelsberg-Oberölsbach, von den Stöckelsberger Kirwa-Leit sowie von Arbeitskollegen und -kolleginnen der Jungvermählten. Der Lebensmittelpunkt des Anlagenmechanikers und der Bürokauffrau wird das Juradorf Stöckelsberg werden, wo sie ein Haus gebaut haben. Die kirchliche Trauung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
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Lukas Stenker und Nicole Schumacher

Zusätzlich zum Wettergott freuten sich in Berg die engsten Angehörigen über zwei „frisch gebackene Hochzeiter“, die sich nach dem lauten „Ja“ im Standesamt am Sophie-Scholl-Platz als glücklich strahlendes Ehepaar präsentieren. Dort erhielten Lukas Stenker aus Stöckelsberg und Nicole Schumacher aus Neumarkt vom zweiten Bürgermeister Christian Lehmeyer den amtlichen Segen zum Eheglück. Liebe Glückwünsche aus der Ferne kamen von den Sportkameraden der SG Stöckelsberg-Oberölsbach, von den Stöckelsberger Kirwa-Leit sowie von Arbeitskollegen und -kolleginnen der Jungvermählten. Der Lebensmittelpunkt des Anlagenmechanikers und der Bürokauffrau wird das Juradorf Stöckelsberg werden, wo sie ein Haus gebaut haben. Die kirchliche Trauung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. © privat

Das Ja-Wort gaben sich Julia Greczmiel und Dominik Meyer im Deutschordensschloss Postbauer-Heng. Die Trauungszeremonie im Beisein der engsten Familie leitete der Standesbeamte Hermann Bogner. Nach der Trauung ließ das Paar zum Zeichen der Treue weißen Tauben fliegen. Die 28-jährige Medizinische Fachangestellte und der zwei Jahre ältere Finanzierungsbeamter, beide aus Pavelsbach, lernten sich vor zwölf Jahren nach einem Fußballspiel kennen, verliebten und wurden ein Paar. Zum 10 Jahrestag machte ihr Dominik auf den Malediven einen Heiratsantrag. Die Hochzeitsreise nach Hawaii will das Paar nachholen, wenn es wieder möglich ist. Ihren Lebensmittelpunkt haben die Frischvermählten in Pavelsbach.
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Julia Greczmiel und Dominik Meyer

Das Ja-Wort gaben sich Julia Greczmiel und Dominik Meyer im Deutschordensschloss Postbauer-Heng. Die Trauungszeremonie im Beisein der engsten Familie leitete der Standesbeamte Hermann Bogner. Nach der Trauung ließ das Paar zum Zeichen der Treue weißen Tauben fliegen. Die 28-jährige Medizinische Fachangestellte und der zwei Jahre ältere Finanzierungsbeamter, beide aus Pavelsbach, lernten sich vor zwölf Jahren nach einem Fußballspiel kennen, verliebten und wurden ein Paar. Zum 10 Jahrestag machte ihr Dominik auf den Malediven einen Heiratsantrag. Die Hochzeitsreise nach Hawaii will das Paar nachholen, wenn es wieder möglich ist. Ihren Lebensmittelpunkt haben die Frischvermählten in Pavelsbach. © privat

Die aus Berngau stammende Stefanie Krauser und der aus Monza stammende Marco Mogavero haben sich nach sieben Jahren Beziehung am 1.Mai in der Wallfahrtskirche am Mariahilfberg das Ja-Wort gegeben. Das in München lebende Paar wollte zunächst erst in der Toscana „Si“ sagen, hat sich aber aufgrund von Corona dazu entschieden, sich in der Heimat der Braut zu trauen. Die Party wird aber definitiv in Italien nachgeholt. Nadine Koller aus Möning, eine geborene Engelmann, und Marco Koller aus Holzheim haben sich auf dem Standesamt in Neumarkt das Ja-Wort gegeben. Die kirchliche Trauung ist für nächstes Jahr geplant. Die 26-jährige Bürokauffrau bei der Firma Bionorica spielt Querflöte bei der Stadtkapelle Freystadt. Der 27-jährige Industriekaufmann kickt beim FC Holzheim. Kennengelernt hat sich das Paar vor acht Jahren. Die beiden wohnen im Stadtteil Altenhof.
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Stefanie Krauser und Marco Mogavero

Die aus Berngau stammende Stefanie Krauser und der aus Monza stammende Marco Mogavero haben sich nach sieben Jahren Beziehung am 1.Mai in der Wallfahrtskirche am Mariahilfberg das Ja-Wort gegeben. Das in München lebende Paar wollte zunächst erst in der Toscana „Si“ sagen, hat sich aber aufgrund von Corona dazu entschieden, sich in der Heimat der Braut zu trauen. Die Party wird aber definitiv in Italien nachgeholt. Nadine Koller aus Möning, eine geborene Engelmann, und Marco Koller aus Holzheim haben sich auf dem Standesamt in Neumarkt das Ja-Wort gegeben. Die kirchliche Trauung ist für nächstes Jahr geplant. Die 26-jährige Bürokauffrau bei der Firma Bionorica spielt Querflöte bei der Stadtkapelle Freystadt. Der 27-jährige Industriekaufmann kickt beim FC Holzheim. Kennengelernt hat sich das Paar vor acht Jahren. Die beiden wohnen im Stadtteil Altenhof. © privat

Mit einem deutlichen „Ja“ gaben Tobias Ulherr aus Stöckelsberg und Melanie Bayer aus dem benachbarten Mitterrohrenstadt im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz ein deutliches Zeichen ihrer großen Liebe und Gemeinsamkeit. Standesbeamtin Andrea Bogner vereinte das junge Paar entsprechend der offiziellen Anordnungen im klein en Kreis engster Familienangehöriger und Trauzeugen. Die strahlenden Jungvermählten – der Bräutigam ist 30 Jahre alt und von Beruf Kfz-Mechatroniker, die Braut Speditionskauffrau, die am Hochzeitstag zugleich ihren 29. Geburtstag feiern konnte – wollen das kirchliche Eheversprechen im nächsten Jahr nachholen. Vorher, so die Planungen, wird in Stöckelsberg noch ein eigenes Haus gebaut.
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Tobias Ulherr und Melanie Bayer

Mit einem deutlichen „Ja“ gaben Tobias Ulherr aus Stöckelsberg und Melanie Bayer aus dem benachbarten Mitterrohrenstadt im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz ein deutliches Zeichen ihrer großen Liebe und Gemeinsamkeit. Standesbeamtin Andrea Bogner vereinte das junge Paar entsprechend der offiziellen Anordnungen im klein en Kreis engster Familienangehöriger und Trauzeugen. Die strahlenden Jungvermählten – der Bräutigam ist 30 Jahre alt und von Beruf Kfz-Mechatroniker, die Braut Speditionskauffrau, die am Hochzeitstag zugleich ihren 29. Geburtstag feiern konnte – wollen das kirchliche Eheversprechen im nächsten Jahr nachholen. Vorher, so die Planungen, wird in Stöckelsberg noch ein eigenes Haus gebaut. © privat

Am 1. Mai läuteten in der Kirche St. Mariä Verkündigung in Günching die Hochzeitsglocken für Christine und Maximilian Schmid. Getraut wurden die beiden von Pfarrer Jan Lamparski. Kennengelernt haben sich die 30-jährige Bankkauffrau und der 29-jährige Bankbetriebswirt vor sieben Jahren. Die junge Familie wohnt in Neumarkt.
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Christine und Maximilian Schmid

Am 1. Mai läuteten in der Kirche St. Mariä Verkündigung in Günching die Hochzeitsglocken für Christine und Maximilian Schmid. Getraut wurden die beiden von Pfarrer Jan Lamparski. Kennengelernt haben sich die 30-jährige Bankkauffrau und der 29-jährige Bankbetriebswirt vor sieben Jahren. Die junge Familie wohnt in Neumarkt. © privat

Im Rathaus in Lauterhofen haben sich Sandra Federl und Tobias Neisberger das Eheversprechen gegeben. Die standesamtliche Trauung führte Bürgermeister Ludwig Lang im engsten Familienkreis durch. Die 35-jährige Gesundheits- und Pflegepädagogin stammt ursprünglich aus Pettenhofen und der 34-jährige Konstrukteur aus Litzlohe. Das frischgetraute Paar kennt sich schon seit „ewigen Zeiten“, so dass sich ein genauer Kennenlern-Moment kaum noch feststellen lässt. Gefunkt hat es offiziell vor sechs Jahren und seit drei Jahren sind die beiden Neisbergers im eigenen Heim in Pettenhofen sesshaft. Eine Hochzeitsreise wird dann spontan nachgeholt, wenn sich die aktuellen Umstände verbessert haben.
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Sandra Federl und Tobias Neisberger

Im Rathaus in Lauterhofen haben sich Sandra Federl und Tobias Neisberger das Eheversprechen gegeben. Die standesamtliche Trauung führte Bürgermeister Ludwig Lang im engsten Familienkreis durch. Die 35-jährige Gesundheits- und Pflegepädagogin stammt ursprünglich aus Pettenhofen und der 34-jährige Konstrukteur aus Litzlohe. Das frischgetraute Paar kennt sich schon seit „ewigen Zeiten“, so dass sich ein genauer Kennenlern-Moment kaum noch feststellen lässt. Gefunkt hat es offiziell vor sechs Jahren und seit drei Jahren sind die beiden Neisbergers im eigenen Heim in Pettenhofen sesshaft. Eine Hochzeitsreise wird dann spontan nachgeholt, wenn sich die aktuellen Umstände verbessert haben. © privat

Der Wettergott schickte sonnige Grüße und ließ für Sarah Renner aus Berg und Maximilian Wille aus Neumarkt die zahlreichen Luftballons vieler Freunde, Freundinnen, Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen als bunte Glücksbringer im Winde schaukeln. Die beiden gaben sich im Berger Standesamt das Ja-Wort und wurden im Trauungszimmer des Rathaus II am Sophie-Scholl-Platz von Standesbeamtin Andrea Bogner zum Ehepaar vereint. Braut und Bräutigam kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in der FOS Neumarkt. Zu den liebsten Gratulanten gehörten natürlich deren Eltern sowie die engsten Familienangehörigen. Zum neuen Lebensmittelpunkt der Logopädin und des Technischen Zeichners wurde Neumarkt auserkoren. Das fehlende kirchliche Eheversprechen will sich das Brautpaar noch in diesem Jahr geben.
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Sarah Renner und Maximilian Wille

Der Wettergott schickte sonnige Grüße und ließ für Sarah Renner aus Berg und Maximilian Wille aus Neumarkt die zahlreichen Luftballons vieler Freunde, Freundinnen, Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen als bunte Glücksbringer im Winde schaukeln. Die beiden gaben sich im Berger Standesamt das Ja-Wort und wurden im Trauungszimmer des Rathaus II am Sophie-Scholl-Platz von Standesbeamtin Andrea Bogner zum Ehepaar vereint. Braut und Bräutigam kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in der FOS Neumarkt. Zu den liebsten Gratulanten gehörten natürlich deren Eltern sowie die engsten Familienangehörigen. Zum neuen Lebensmittelpunkt der Logopädin und des Technischen Zeichners wurde Neumarkt auserkoren. Das fehlende kirchliche Eheversprechen will sich das Brautpaar noch in diesem Jahr geben. © privat

Sieben Jahre ist es her, dass sich Stefanie Lämmer aus Heideck und Tim Kössinger aus Oberasbach bei Freunden kennengelernt haben. Inzwischen wurde Liebe daraus und beide haben sich in Möning im eigenen Haus ihren Lebensmittelpunkt geschaffen. Nun haben die 41-jährige Betriebswirtin und der 34-jährige Meister in der Sparte Kälteanlagenbau ihre Beziehung festgemacht und sich lebenslange Liebe und Treue versprochen. Zweiter Bürgermeister Johann Kerl dokumentierte den Ehebund und gab dem jungen Paar seine Glückwünsche und eine Flasche Sekt mit auf den Weg.
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Stefanie Lämmer und Tim Kössinger

Sieben Jahre ist es her, dass sich Stefanie Lämmer aus Heideck und Tim Kössinger aus Oberasbach bei Freunden kennengelernt haben. Inzwischen wurde Liebe daraus und beide haben sich in Möning im eigenen Haus ihren Lebensmittelpunkt geschaffen. Nun haben die 41-jährige Betriebswirtin und der 34-jährige Meister in der Sparte Kälteanlagenbau ihre Beziehung festgemacht und sich lebenslange Liebe und Treue versprochen. Zweiter Bürgermeister Johann Kerl dokumentierte den Ehebund und gab dem jungen Paar seine Glückwünsche und eine Flasche Sekt mit auf den Weg. © privat

Vor Bürgermeister Horst Kratzer und ihrer Tochter Frieda haben sich Pascal (Calli) Jonat und Janine Kölmel im Deutschordensschloss von Postbauer-Heng das Ja-Wort gegeben. Coronabedingt konnte die Hochzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die Feier wird dann bei nächster Gelegenheit nachgeholt. Calli Jonat hatte in seiner Jugend viele Jahre die Fußballstiefel für den Henger SV geschnürt, bevor ihn dann sein Studium und die Referendarausbildung in viele Gegenden Bayerns verschlug. Dabei lernte er in Bamberg seine jetzige Frau kennen und lieben. Der gemeinsame Lebensweg soll die beiden möglichst bald zurück nach Postbauer-Heng führen, wo bereits ein Grundstück auf das Paar und das geplante Häuschen im Grünen wartet.
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Pascal Jonat und Janine Kölmel

Vor Bürgermeister Horst Kratzer und ihrer Tochter Frieda haben sich Pascal (Calli) Jonat und Janine Kölmel im Deutschordensschloss von Postbauer-Heng das Ja-Wort gegeben. Coronabedingt konnte die Hochzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die Feier wird dann bei nächster Gelegenheit nachgeholt. Calli Jonat hatte in seiner Jugend viele Jahre die Fußballstiefel für den Henger SV geschnürt, bevor ihn dann sein Studium und die Referendarausbildung in viele Gegenden Bayerns verschlug. Dabei lernte er in Bamberg seine jetzige Frau kennen und lieben. Der gemeinsame Lebensweg soll die beiden möglichst bald zurück nach Postbauer-Heng führen, wo bereits ein Grundstück auf das Paar und das geplante Häuschen im Grünen wartet. © privat

Vor ziemlich genau zwei Jahren liefen sich Saskia Knipfer und Christian Kirch beim Feuerwehr-Jubiläumsfest im Freystädter Ortsteil Forchheim das erste Mal über den Weg und wurden ein Paar. Nun gaben sie sich im altehrwürdigen Künstlertreff im Freystädter Spitalstadel das Ja-Wort. Der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr traute das Paar im Beisein der engsten Verwandten. Die Hochzeitsreise haben die 26-jährige Lehrerin und der 24-jährige Verlader vorerst auf Eis gelegt zu Gunsten des Baues ihres neuen Hauses in Möning.
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Saskia Knipfer und Christian Kirch

Vor ziemlich genau zwei Jahren liefen sich Saskia Knipfer und Christian Kirch beim Feuerwehr-Jubiläumsfest im Freystädter Ortsteil Forchheim das erste Mal über den Weg und wurden ein Paar. Nun gaben sie sich im altehrwürdigen Künstlertreff im Freystädter Spitalstadel das Ja-Wort. Der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr traute das Paar im Beisein der engsten Verwandten. Die Hochzeitsreise haben die 26-jährige Lehrerin und der 24-jährige Verlader vorerst auf Eis gelegt zu Gunsten des Baues ihres neuen Hauses in Möning. © privat

Dass für die große Liebe weder innerdeutsche Grenzen noch ländliche Regionen oder gar sprachliche Unterschiede besondere Hindernisse sind, konnte jetzt ein jung gebliebenes Brautpaar in Berg bestätigen. Ganz in weiß und strahlend vor Glück traten Frank Lindner aus Nürnberg und Annett Mäurer, sie kommt aus der Kleinstadt Forst-Lausitz in Brandenburg, ins Berger Trauzimmer am Sophie-Scholl-Platz und wurden dort von der Leiterin des Standesamtes Andrea Bogner zum Ehepaar erklärt. Mit ihnen im Oldtimer-Bus in die Oberpfalz angereist waren natürlich die nächsten Angehörigen, Freunde und Bekannte, welche dem Jungvermählten ein besonderes „Glück auf“ für den gemeinsamen Lebensweg entboten. Dieser beginnt für den Betriebsschlosser und die Augenoptiker-Meisterin jetzt im nahen oberpfälzer-mittelfränkischen „Grenzbereich“, nämlich im schönen Sindlbach, wo sie eine Wohnung beziehen.
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Annett Mäurer und Frank Lindner

Dass für die große Liebe weder innerdeutsche Grenzen noch ländliche Regionen oder gar sprachliche Unterschiede besondere Hindernisse sind, konnte jetzt ein jung gebliebenes Brautpaar in Berg bestätigen. Ganz in weiß und strahlend vor Glück traten Frank Lindner aus Nürnberg und Annett Mäurer, sie kommt aus der Kleinstadt Forst-Lausitz in Brandenburg, ins Berger Trauzimmer am Sophie-Scholl-Platz und wurden dort von der Leiterin des Standesamtes Andrea Bogner zum Ehepaar erklärt. Mit ihnen im Oldtimer-Bus in die Oberpfalz angereist waren natürlich die nächsten Angehörigen, Freunde und Bekannte, welche dem Jungvermählten ein besonderes „Glück auf“ für den gemeinsamen Lebensweg entboten. Dieser beginnt für den Betriebsschlosser und die Augenoptiker-Meisterin jetzt im nahen oberpfälzer-mittelfränkischen „Grenzbereich“, nämlich im schönen Sindlbach, wo sie eine Wohnung beziehen. © privat

Blauer Himmel, eine weiße Braut, ein ebenso strahlender Bräutigam und zufriedene Hochzeitsgäste: Es war ein besonderes Erlebnis für Julia Neukirchner – sie kommt aus Neumarkt –, als sie der Berger Sebastian Sturm ins Trauungszimmer des Berger Rathauses führte. Dort wurden sie von Bürgermeister Peter Bergler empfangen, der Kraft seines Amtes beide zum Ehepaar erklärte. Braut und Bräutigam trafen sich erstmals 2015 im Rahmen der traditionellen Berger „St.Vitus-Kirwa“, lernten sich beim nachfolgenden Ausflug der Kirwaboum und -moila näher kennen und wollten sich danach nicht mehr aus den Augen verlieren. Nach dem Eheversprechen warteten am Sophie-Scholl-Platz die nächsten Angehörigen, und viele Freunde und wünschten den Jungvermählten Glück und Wohlergehen. Den weiteren, gemeinsamen Lebensweg beginnen die Sachbearbeiterin und der Bedienstete der Stadtverwaltung Neumarkt im eigenen Haus in Berg. Der kirchliche Segen zum Eheglück soll nächstes Jahr nachgeholt werden.
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Julia Neukirchner und Sebastian Sturm

Blauer Himmel, eine weiße Braut, ein ebenso strahlender Bräutigam und zufriedene Hochzeitsgäste: Es war ein besonderes Erlebnis für Julia Neukirchner – sie kommt aus Neumarkt –, als sie der Berger Sebastian Sturm ins Trauungszimmer des Berger Rathauses führte. Dort wurden sie von Bürgermeister Peter Bergler empfangen, der Kraft seines Amtes beide zum Ehepaar erklärte. Braut und Bräutigam trafen sich erstmals 2015 im Rahmen der traditionellen Berger „St.Vitus-Kirwa“, lernten sich beim nachfolgenden Ausflug der Kirwaboum und -moila näher kennen und wollten sich danach nicht mehr aus den Augen verlieren. Nach dem Eheversprechen warteten am Sophie-Scholl-Platz die nächsten Angehörigen, und viele Freunde und wünschten den Jungvermählten Glück und Wohlergehen. Den weiteren, gemeinsamen Lebensweg beginnen die Sachbearbeiterin und der Bedienstete der Stadtverwaltung Neumarkt im eigenen Haus in Berg. Der kirchliche Segen zum Eheglück soll nächstes Jahr nachgeholt werden. © privat

Nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren fanden es Rebecca Loskill aus Freystadt und Marco Graf aus Neumarkt an der Zeit, ihre Verbindung mit dem Eheversprechen zu krönen. Im Künstlertreff im Freystädter Spital gaben sich beide das Ja-Wort. Um die Formalitäten kümmerte sich Standesbeamter Martin Harrer von der Stadtverwaltung. Nach der Trauung gratulierte die Familie und wünschte dem jungen Paar alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Die 28-jährige Versicherungskauffrau und der 32-jährige Bautechniker lernten sich im Dezember 2012 beim Fortgehen kennen und wohnen inzwischen in ihrer neuen Eigentumswohnung in Freystadt. Im September, wenn ihr gemeinsames Baby zur Welt kommt, sind sie dann zu dritt.
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Rebecca Loskill und Marco Graf

Nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren fanden es Rebecca Loskill aus Freystadt und Marco Graf aus Neumarkt an der Zeit, ihre Verbindung mit dem Eheversprechen zu krönen. Im Künstlertreff im Freystädter Spital gaben sich beide das Ja-Wort. Um die Formalitäten kümmerte sich Standesbeamter Martin Harrer von der Stadtverwaltung. Nach der Trauung gratulierte die Familie und wünschte dem jungen Paar alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Die 28-jährige Versicherungskauffrau und der 32-jährige Bautechniker lernten sich im Dezember 2012 beim Fortgehen kennen und wohnen inzwischen in ihrer neuen Eigentumswohnung in Freystadt. Im September, wenn ihr gemeinsames Baby zur Welt kommt, sind sie dann zu dritt. © NN

Als „junges Glück“, begleitet von vielen lieben Gratulanten mit besten Wünschen für den gemeinsamen Lebensweg, zeigten sich am Berger Sophie-Scholl-Platz Sebastian Ehrnsperger aus Hartenhof bei Lauterhofen und Theresa Lehmeier aus Hausheim, nachdem sie zuvor im Standesamt von Bürgermeister Peter Bergler zum Ehepaar erklärt worden waren. Für den in Erlangen tätigen Bauingenieur und die Angestellte der Stadt Nürnberg wird der erste gemeinsame Treff im bekannten „Pfeffertshofer Häusl“ wohl immer in Erinnerung bleiben. Wurde doch 2012 nach dem Kennenlernen daraus zunächst erst mal Freundschaft, dann Zuneigung und schließlich die große Liebe. Besondere Gratulanten waren natürlich die Eltern von Braut und Bräutigam und ein unüberhörbares „Glück auf“ entboten ebenso die vielen Freunde und Arbeitskollegen des Hochzeitspaares. Dieses wird jetzt Zug um Zug seine Pläne umsetzen: erst mal Flittern am Gardasee, nach der Rückkehr die Wohnung in Neumarkt beziehen, nächstes Jahr mit dem Wohnhausbau in Richtheim-Strassfeld beginnen und dazwischen auch noch den kirchlichen Segen fürs Eheglück nachholen
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Theresa Lehmeier und Sebastian Ehrnsperger

Als „junges Glück“, begleitet von vielen lieben Gratulanten mit besten Wünschen für den gemeinsamen Lebensweg, zeigten sich am Berger Sophie-Scholl-Platz Sebastian Ehrnsperger aus Hartenhof bei Lauterhofen und Theresa Lehmeier aus Hausheim, nachdem sie zuvor im Standesamt von Bürgermeister Peter Bergler zum Ehepaar erklärt worden waren. Für den in Erlangen tätigen Bauingenieur und die Angestellte der Stadt Nürnberg wird der erste gemeinsame Treff im bekannten „Pfeffertshofer Häusl“ wohl immer in Erinnerung bleiben. Wurde doch 2012 nach dem Kennenlernen daraus zunächst erst mal Freundschaft, dann Zuneigung und schließlich die große Liebe. Besondere Gratulanten waren natürlich die Eltern von Braut und Bräutigam und ein unüberhörbares „Glück auf“ entboten ebenso die vielen Freunde und Arbeitskollegen des Hochzeitspaares. Dieses wird jetzt Zug um Zug seine Pläne umsetzen: erst mal Flittern am Gardasee, nach der Rückkehr die Wohnung in Neumarkt beziehen, nächstes Jahr mit dem Wohnhausbau in Richtheim-Strassfeld beginnen und dazwischen auch noch den kirchlichen Segen fürs Eheglück nachholen © NN

Auf den Tag vor genau drei Jahren liefen sich Sabrina Schneider aus dem Allersberger Ortsteil Schönbrunn und Christian Werner aus Aßlschwang bei Freystadt das erste Mal über den Weg. Was sie damals noch nicht wussten: Genau drei Jahre später versprachen sie sich nun lebenslange Liebe und Treue. Im Künstlertreff des Freystädter Spitals traute der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr die beiden. Das Gemeindeoberhaupt war dann auch der erste, der dem Brautpaar viele Glückwünsche für den künftigen Lebensweg mitgab. Als Lebensmittelpunkt haben die 21-jährige Bürokauffrau und der drei Jahre ältere Zerspanungsmechaniker Schönbrunn gewählt, wo sie sich im Haus der Brauteltern eine Wohnung eingerichtet haben.
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Sabrina Schneider und Christian Werner

Auf den Tag vor genau drei Jahren liefen sich Sabrina Schneider aus dem Allersberger Ortsteil Schönbrunn und Christian Werner aus Aßlschwang bei Freystadt das erste Mal über den Weg. Was sie damals noch nicht wussten: Genau drei Jahre später versprachen sie sich nun lebenslange Liebe und Treue. Im Künstlertreff des Freystädter Spitals traute der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr die beiden. Das Gemeindeoberhaupt war dann auch der erste, der dem Brautpaar viele Glückwünsche für den künftigen Lebensweg mitgab. Als Lebensmittelpunkt haben die 21-jährige Bürokauffrau und der drei Jahre ältere Zerspanungsmechaniker Schönbrunn gewählt, wo sie sich im Haus der Brauteltern eine Wohnung eingerichtet haben. © NN

Seit ihrer Schulzeit in Freystadt haben sich Christina Klebl aus dem Freystädter Ortsteil Großthundorf und Sebastian Sachs aus Freystadt nie ganz aus den Augen verloren, auch wenn sich ihre Wege immer wieder getrennt haben. Vor drei Jahren entdeckten sie, „dass da mehr ist“, und sind seither unzertrennlich. Ihre Liebe besiegelten sie nun mit dem Eheversprechen im Künstlertreff im Freystädter Spital, wo sie Standesbeamter Martin Harrer getraut hat. Ihren Lebensmittelpunkt haben die 31-jährige Zollbeamtin und der gleichaltrige Industriemeister in Thundorf eingerichtet.
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Christina Klebl und Sebastian Sachs

Seit ihrer Schulzeit in Freystadt haben sich Christina Klebl aus dem Freystädter Ortsteil Großthundorf und Sebastian Sachs aus Freystadt nie ganz aus den Augen verloren, auch wenn sich ihre Wege immer wieder getrennt haben. Vor drei Jahren entdeckten sie, „dass da mehr ist“, und sind seither unzertrennlich. Ihre Liebe besiegelten sie nun mit dem Eheversprechen im Künstlertreff im Freystädter Spital, wo sie Standesbeamter Martin Harrer getraut hat. Ihren Lebensmittelpunkt haben die 31-jährige Zollbeamtin und der gleichaltrige Industriemeister in Thundorf eingerichtet. © NN

Regina und Manuel Oelfe, ein geborener Wagner, haben sich im Landlmuseum in Sulzbürg das Ja-Wort gegeben. Bürgermeister Martin Hundsdorfer traute das Paar, das sich vor einem Jahr bei einem Konzert der Werkvolk-Kapelle aus Neumarkt kennengelernt hatte. Die 29-jährige Musiklehrerin aus Sulzbürg und der 34-jährige Materialentwickler aus Neumarkt werden in der Heimatstadt des Bräutigams wohnen. Die Frage nach der Hochzeitsreise wurde, wie so oft in letzter Zeit, mit „geht nicht“ beantwortet.
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Regina und Manuel Oelfe

Regina und Manuel Oelfe, ein geborener Wagner, haben sich im Landlmuseum in Sulzbürg das Ja-Wort gegeben. Bürgermeister Martin Hundsdorfer traute das Paar, das sich vor einem Jahr bei einem Konzert der Werkvolk-Kapelle aus Neumarkt kennengelernt hatte. Die 29-jährige Musiklehrerin aus Sulzbürg und der 34-jährige Materialentwickler aus Neumarkt werden in der Heimatstadt des Bräutigams wohnen. Die Frage nach der Hochzeitsreise wurde, wie so oft in letzter Zeit, mit „geht nicht“ beantwortet. © Anton Karg