Das große Glück

Die Hochzeiten im Landkreis Neumarkt im Jahr 2021

9.6.2021, 10:24 Uhr
Auf den Tag vor genau drei Jahren liefen sich Sabrina Schneider aus dem Allersberger Ortsteil Schönbrunn und Christian Werner aus Aßlschwang bei Freystadt das erste Mal über den Weg. Was sie damals noch nicht wussten: Genau drei Jahre später versprachen sie sich nun lebenslange Liebe und Treue. Im Künstlertreff des Freystädter Spitals traute der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr die beiden. Das Gemeindeoberhaupt war dann auch der erste, der dem Brautpaar viele Glückwünsche für den künftigen Lebensweg mitgab. Als Lebensmittelpunkt haben die 21-jährige Bürokauffrau und der drei Jahre ältere Zerspanungsmechaniker Schönbrunn gewählt, wo sie sich im Haus der Brauteltern eine Wohnung eingerichtet haben.
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Sabrina Schneider und Christian Werner

© Anne Schöll

Seit ihrer Schulzeit in Freystadt haben sich Christina Klebl aus dem Freystädter Ortsteil Großthundorf und Sebastian Sachs aus Freystadt nie ganz aus den Augen verloren, auch wenn sich ihre Wege immer wieder getrennt haben.
Vor drei Jahren entdeckten sie, „dass da mehr ist“, und sind seither unzertrennlich. Ihre Liebe besiegelten sie nun mit dem Eheversprechen im Künstlertreff im Freystädter Spital, wo sie Standesbeamter Martin Harrer getraut hat. Ihren Lebensmittelpunkt haben die 31-jährige Zollbeamtin und der gleichaltrige Industriemeister in Thundorf eingerichtet.
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Christina Klebl und Sebastian Sachs

© Anne Schöll

Nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren fanden es Rebecca Loskill aus Freystadt und Marco Graf aus Neumarkt an der Zeit, ihre Verbindung mit dem Eheversprechen zu krönen. Im Künstlertreff im Freystädter Spital gaben sich beide das Ja-Wort. Um die Formalitäten kümmerte sich Standesbeamter Martin Harrer von der Stadtverwaltung. Nach der Trauung gratulierte die Familie und wünschte dem jungen Paar alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Die 28-jährige Versicherungskauffrau und der 32-jährige Bautechniker lernten sich im Dezember 2012 beim Fortgehen kennen und wohnen inzwischen in ihrer neuen Eigentumswohnung in Freystadt. Im September, wenn ihr gemeinsames Baby zur Welt kommt, sind sie dann zu dritt.
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Rebecca Loskill und Marco Graf

© Anne Schöll

Ein großer Kämpfer der Oberölsbacher Ringerstaffel trat nun vor den Traualtar: Im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz hat Martin Kölbl seiner Braut Jennifer Kemner – sie kommt aus Kemnath – Liebe und Treue versprochen. Das Paar wird in Richtheim, wo sie im neuen Baugebiet ein Haus bauen, sesshaft werden. Das „weltliche Ja“ erbat sich zuvor noch der zweite Bürgermeister Christian Lehmeyer, der auch Vorsitzender des SC Oberölsbach ist. Er kennt den Bräutigam schon sehr lange, schätzt ihn als engagiertes Vereinsmitglied und vor allem als feste Größe in der Ringermannschaft, wo Martin Kölbl die Clubfarben in der Klasse bis 66 kg zuletzt in der Oberliga vertrat. Neben den Angehörigen, Freunden und Bekannten gratulierten demnach auch zahlreiche Ringerkollegen. Das kirchliche Eheversprechen wollen der Projekt-Manager und die Bürokauffrau im nächsten Jahr nachholen. fueg
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Jennifer Kemner und Martin Kölbl

© Foto: Helmut Fügl

Zusätzlich zum Wettergott freuten sich in Berg die engsten Angehörigen über zwei „frisch gebackene Hochzeiter“, die sich nach dem lauten „Ja“ im Standesamt am Sophie-Scholl-Platz als glücklich strahlendes Ehepaar präsentieren. Dort erhielten Lukas Stenker aus Stöckelsberg und Nicole Schumacher aus Neumarkt vom zweiten Bürgermeister Christian Lehmeyer den amtlichen Segen zum Eheglück. Liebe Glückwünsche aus der Ferne kamen von den Sportkameraden der SG Stöckelsberg-Oberölsbach, von den Stöckelsberger Kirwa-Leit sowie von Arbeitskollegen und -kolleginnen der Jungvermählten. Der Lebensmittelpunkt des Anlagenmechanikers und der Bürokauffrau wird das Juradorf Stöckelsberg werden, wo sie ein Haus gebaut haben. Die kirchliche Trauung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
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Lukas Stenker und Nicole Schumacher

© Helmut Fügl

Die aus Berngau stammende Stefanie Krauser und der aus Monza stammende Marco Mogavero haben sich nach sieben Jahren Beziehung am 1.Mai in der Wallfahrtskirche am Mariahilfberg das Ja-Wort gegeben. Das in München lebende Paar wollte zunächst erst in der Toscana „Si“ sagen, hat sich aber aufgrund von Corona dazu entschieden, sich in der Heimat der Braut zu trauen. Die Party wird aber definitiv in Italien nachgeholt. 
Nadine Koller aus Möning, eine geborene Engelmann, und Marco Koller aus Holzheim haben sich auf dem Standesamt in Neumarkt das Ja-Wort gegeben. Die kirchliche Trauung ist für nächstes Jahr geplant. Die 26-jährige Bürokauffrau bei der Firma Bionorica spielt Querflöte bei der Stadtkapelle Freystadt. Der 27-jährige Industriekaufmann kickt beim FC Holzheim. Kennengelernt hat sich das Paar vor acht Jahren. Die beiden wohnen im Stadtteil Altenhof.
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Stefanie Krauser und Marco Mogavero

© Jutta Sixt

Das Ja-Wort  gaben sich Julia Greczmiel und Dominik Meyer im Deutschordensschloss Postbauer-Heng. Die Trauungszeremonie im Beisein der engsten Familie leitete der Standesbeamte Hermann Bogner. Nach der Trauung ließ das Paar zum Zeichen der Treue weißen Tauben fliegen. Die 28-jährige Medizinische Fachangestellte und der zwei Jahre ältere Finanzierungsbeamter, beide aus Pavelsbach, lernten sich vor zwölf Jahren nach einem Fußballspiel kennen, verliebten und wurden ein Paar. Zum 10 Jahrestag machte ihr Dominik auf den Malediven einen Heiratsantrag. Die Hochzeitsreise nach Hawaii will das Paar nachholen, wenn es wieder möglich ist. Ihren Lebensmittelpunkt haben die Frischvermählten in Pavelsbach.
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Julia Greczmiel und Dominik Meyer

© Resi Heilmann

Mit einem deutlichen „Ja“ gaben Tobias Ulherr aus Stöckelsberg und Melanie Bayer aus dem benachbarten Mitterrohrenstadt im Berger Standesamt am Sophie-Scholl-Platz ein deutliches Zeichen ihrer großen Liebe und Gemeinsamkeit. Standesbeamtin Andrea Bogner vereinte das junge Paar entsprechend der offiziellen Anordnungen im klein en Kreis engster Familienangehöriger und Trauzeugen. Die strahlenden Jungvermählten – der Bräutigam ist 30 Jahre alt und von Beruf Kfz-Mechatroniker, die Braut Speditionskauffrau, die am Hochzeitstag zugleich ihren 29. Geburtstag feiern konnte – wollen das kirchliche Eheversprechen im nächsten Jahr nachholen. Vorher, so die Planungen, wird in Stöckelsberg noch ein eigenes Haus gebaut.
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Melanie Bayer und Tobias Ulherr

© Helmut Fügl

Regina und Manuel Oelfe, ein geborener Wagner, haben sich im Landlmuseum in Sulzbürg das Ja-Wort gegeben. Bürgermeister Martin Hundsdorfer traute das Paar, das sich vor einem Jahr bei einem Konzert der Werkvolk-Kapelle aus Neumarkt kennengelernt hatte. Die 29-jährige Musiklehrerin aus Sulzbürg und der 34-jährige Materialentwickler aus Neumarkt werden in der Heimatstadt des Bräutigams wohnen. Die Frage nach der Hochzeitsreise wurde, wie so oft in letzter Zeit, mit „geht nicht“ beantwortet.
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Regina und Manuel Oelfe

© Anton Karg

Am 1. Mai läuteten in der Kirche St. Mariä Verkündigung in Günching die Hochzeitsglocken für Christine und Maximilian Schmid. Getraut wurden die beiden von Pfarrer Jan Lamparski. Kennengelernt haben sich die 30-jährige Bankkauffrau und der 29-jährige Bankbetriebswirt vor sieben Jahren. Die junge Familie wohnt in Neumarkt.
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Christine und Maximilian Schmid

© Melanie Gocht

Der Wettergott schickte sonnige Grüße und ließ für Sarah Renner aus Berg und Maximilian Wille aus Neumarkt die zahlreichen Luftballons vieler Freunde, Freundinnen, Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen als bunte Glücksbringer im Winde schaukeln. Die beiden gaben sich im Berger Standesamt das Ja-Wort und wurden im Trauungszimmer des Rathaus II am Sophie-Scholl-Platz von Standesbeamtin Andrea Bogner zum Ehepaar vereint. Braut und Bräutigam kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in der FOS Neumarkt. Zu den liebsten Gratulanten gehörten natürlich deren Eltern sowie die engsten Familienangehörigen. Zum neuen Lebensmittelpunkt der Logopädin und des Technischen Zeichners wurde Neumarkt auserkoren. Das fehlende kirchliche Eheversprechen will sich das Brautpaar noch in diesem Jahr geben. fueg
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Sarah Renner und Maximilian Wille

© Helmut Fügl

Vor Bürgermeister Horst Kratzer und ihrer Tochter Frieda haben sich Pascal (Calli) Jonat und Janine Kölmel im Deutschordensschloss von Postbauer-Heng das Ja-Wort gegeben. Coronabedingt konnte die Hochzeit nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die Feier wird dann bei nächster Gelegenheit nachgeholt. Calli Jonat hatte in seiner Jugend viele Jahre die Fußballstiefel für den Henger SV geschnürt, bevor ihn dann sein Studium und die Referendarausbildung in viele Gegenden Bayerns verschlug. Dabei lernte er in Bamberg seine jetzige Frau kennen und lieben. Der gemeinsame Lebensweg soll die beiden möglichst bald zurück nach Postbauer-Heng führen, wo bereits ein Grundstück auf das Paar und das geplante Häuschen im Grünen wartet.
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Janine Kölmel und Pascal Jonat

© Reiner Jonat

Vor ziemlich genau zwei Jahren liefen sich Saskia Knipfer und Christian Kirch beim Feuerwehr-Jubiläumsfest im Freystädter Ortsteil Forchheim das erste Mal über den Weg und wurden ein Paar. Nun gaben sie sich im altehrwürdigen Künstlertreff im Freystädter Spitalstadel das Ja-Wort. Der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr traute das Paar im Beisein der engsten Verwandten. Die Hochzeitsreise haben die 26-jährige Lehrerin und der 24-jährige Verlader vorerst auf Eis gelegt zu Gunsten des Baues ihres neuen Hauses in Möning.
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Saskia Knipfer und Christian Kirch

© Anne Schöll

Sieben Jahre ist es her, dass sich Stefanie Lämmer aus Heideck und Tim Kössinger aus Oberasbach bei Freunden kennengelernt haben. Inzwischen wurde Liebe daraus und beide haben sich in Möning im eigenen Haus ihren Lebensmittelpunkt geschaffen. Nun haben die 41-jährige Betriebswirtin und der 34-jährige Meister in der Sparte Kälteanlagenbau ihre Beziehung festgemacht und sich lebenslange Liebe und Treue versprochen. Zweiter Bürgermeister Johann Kerl dokumentierte den Ehebund und gab dem jungen Paar seine Glückwünsche und eine Flasche Sekt mit auf den Weg.
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Stefanie Lämmer und Tim Kössinger

© Anne Schöll

Blauer Himmel, eine weiße Braut, ein ebenso strahlender Bräutigam und zufriedene Hochzeitsgäste: Es war ein besonderes Erlebnis für Julia Neukirchner – sie kommt aus Neumarkt –, als sie der Berger Sebastian Sturm ins Trauungszimmer des Berger Rathauses führte. Dort wurden sie von Bürgermeister Peter Bergler empfangen, der Kraft seines Amtes beide zum Ehepaar erklärte. Braut und Bräutigam trafen sich erstmals 2015 im Rahmen der traditionellen Berger „St.Vitus-Kirwa“, lernten sich beim nachfolgenden Ausflug der Kirwaboum und -moila näher kennen und wollten sich danach nicht mehr aus den Augen verlieren. Nach dem Eheversprechen warteten am Sophie-Scholl-Platz die nächsten Angehörigen, und viele Freunde und wünschten den Jungvermählten Glück und Wohlergehen. Den weiteren, gemeinsamen Lebensweg beginnen die Sachbearbeiterin und der Bedienstete der Stadtverwaltung Neumarkt im eigenen Haus in Berg. Der kirchliche Segen zum Eheglück soll nächstes Jahr nachgeholt werden.
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Julia Neukirchner und Sebastian Sturm

© Helmut Fügl

„Was lange währt, wird endlich gut“ – diese Redewendung scheint für die Eheleute Christina Beer und Philipp Steinmetz geradezu erfunden worden zu sein. Dreimal mussten die 32-jährige gebürtige Neumarkterin und der gleichaltrige Himmelstädter (Unterfranken) ihre Hochzeit pandemiebedingt verschieben, bevor sie sich nun in München das lang ersehnte Ja-Wort geben konnten. Kennen- und lieben gelernt hat sich das Paar vor acht Jahren am Ende ihrer Studienzeit in Würzburg. Danach verschlug es sie für ein gemeinsames Auslandsjahr nach Australien. Mittlerweile wohnen die Marketing-Direktorin und der selbstständige Kreativ-Direktor in München, wo auch die standesamtliche Trauung stattfand. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das überglückliche Paar von Familie und Freunden im Englischen Garten empfangen, anschließend kutschierten Rikschas die kleine Hochzeitsgesellschaft durch die Landeshauptstadt. Im Biergarten und auf dem Kulturschiff „Alte Utting“ wurde dann noch gebührend auf das Eheglück der beiden Frischvermählten angestoßen.
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Christina Beer und Philipp Steinmetz

© Hans-Georg Beer

Dass für die große Liebe weder innerdeutsche Grenzen noch ländliche Regionen oder gar sprachliche Unterschiede besondere Hindernisse sind, konnte jetzt ein jung gebliebenes Brautpaar in Berg bestätigen. Ganz in weiß und strahlend vor Glück traten Frank Lindner aus Nürnberg und Annett Mäurer, sie kommt aus der Kleinstadt Forst-Lausitz in Brandenburg, ins Berger Trauzimmer am Sophie-Scholl-Platz und wurden dort von der Leiterin des Standesamtes Andrea Bogner zum Ehepaar erklärt. Mit ihnen im Oldtimer-Bus in die Oberpfalz angereist waren natürlich die nächsten Angehörigen, Freunde und Bekannte, welche dem Jungvermählten ein besonderes „Glück auf“ für den gemeinsamen Lebensweg entboten. Dieser beginnt für den Betriebsschlosser und die Augenoptiker-Meisterin jetzt im nahen oberpfälzer-mittelfränkischen „Grenzbereich“, nämlich im schönen Sindlbach, wo sie eine Wohnung beziehen.
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Annett Mäurer und Frank Lindner

© Helmut Fügl

Im Rathaus in Lauterhofen haben sich Sandra Federl und Tobias Neisberger das Eheversprechen gegeben. Die standesamtliche Trauung führte Bürgermeister Ludwig Lang im engsten Familienkreis durch. Die 35-jährige Gesundheits- und Pflegepädagogin stammt ursprünglich aus Pettenhofen und der 34-jährige Konstrukteur aus Litzlohe. Das frischgetraute Paar kennt sich schon seit „ewigen Zeiten“, so dass sich ein genauer Kennenlern-Moment kaum noch feststellen lässt. Gefunkt hat es offiziell vor sechs Jahren und seit drei Jahren sind die beiden Neisbergers im eigenen Heim in Pettenhofen sesshaft. Eine Hochzeitsreise wird dann spontan nachgeholt, wenn sich die aktuellen Umstände verbessert haben.
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Sandra Federl und Tobias Neisberger

© Neisberger