DJK-Kegler schoben stark

19.4.2018, 09:57 Uhr
Keglerinnen und Kegler aus acht DJK-Vereinen kämpften bei der Diözesanmeisterschaft auf der Anlage der DJK Berg um Pokale und Medaillen.

Keglerinnen und Kegler aus acht DJK-Vereinen kämpften bei der Diözesanmeisterschaft auf der Anlage der DJK Berg um Pokale und Medaillen. © Foto: Helmut Fügl

"Hausherr" und 1. Vorsitzender Michael Hollweck konnte dabei über 100 Sportlerinnen und Sportler willkommen heißen, die von den Abteilungsleitern Hubert Kerschensteiner und Johann Stepper bestens betreut wurden.

Für die Vertreter des Gastgebers und jener der DJK-Vereine Titting, Neumarkt, Mitteleschenbach, Ingolstadt, Eichstätt und Abenberg war – wenn auch der Titel eines Diözesanmeisters sehr verlockend war – vor allem das Mitwirken in der großen DJK-Gemeinschaft weit wichtiger als ein Sieg. Vorbehaltlos wurde das Können der Kontrahenten anerkannt und gewürdigt.

In Pokalen, Urkunden und Sachpreisen fanden die von den Freizeitsportlern erbrachten Leistungen und Erfolge ihren Niederschlag. Eine deutliche "Vorherrschaft" konnte die Jugend B-männlich des Gastgebers erspielen, bei denen vor allem Simon Pruy, Jason Kocaalp, Christoph Schraufl, Lorenz Stepper, Julian Reck und Sebastian Blomeier ihr Können demonstrieren konnten.

Auch in der Serie A und B der Herren gab es für das heimische Team deutliche Siege, nämlich für Peter Skupien und Johann Stepper. Bei den Senioren C sicherte sich Karl Hampl den dritten Platz.

Zufrieden durften ebenso die Berger Seniorinnen der Klassen A und B sein. Edith Kubis wartete mit Platz drei, der Bronzemedaille, auf. Vereinskameradin Brigitte Leonhard krönte ihre Leistung mit dem Sieg vor hartnäckigen Mitstreiterinnen aus Ingolstadt sowie Abenberg.

Ein hervorragender dritter Rang bei den C-Seniorinnen machte Hannelore Knauer glücklich. Überhaupt die Damen-Mannschaft der DJK Berg: Deren Gesamtrang zwei in der Seniorinnen-Wertung war um einiges besser als jener des Herren-Teams, das sich am Ende mit Platz sechs begnügen musste.

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