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Fischer Licht & Metall bewältigt Fachkräftemangel

Unternehmen hat eine sehr hohe Ausbildungsquote vorzuweisen - 24.12.2017 11:38 Uhr

Jubilarehrungen standen bei Fischer Licht & Metall an. Urkunden und Präsente überreichte Stephan K. Fischer (rechts) im Spitalstadl in Freystadt.

22.12.2017 © Foto: Fischer


Bei der Betriebsversammlung im Spitalstadl in Freystadt beglückwünschte die Vorsitzende des Betriebsrats, Manuela Fuchs, die 14 Jubilare für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Stephan K. Fischer überreichte den Jubilaren Urkunden und Präsente.

Geehrt wurden (Jahre der Betriebszugehörigkeit in Klammern): Bernd Meier (10), Robert Netsch (10), Kerstin Sossau (10), Elzbieta Dabkowski (15), Brigitte Vogl (20), Michael Meier (25), Albert Staudigl (25), Christian Bauer (30), Stefan Riek (30), Christine Schwarz (30), Richard Wocelka (30), Herbert Winter (40), Willy Götz (45), Anton Karg (45), Marianne Wittl (45).

"Innovative Produkte und eine Top-Leistung der gesamten Belegschaft garantierten einen nachhaltigen Unternehmenserfolg" resümiert Stephan K. Fischer erfreut in seinem Jahresrückblick. "Durch die Vergrößerung unseres Maschinenparks, viele neue Kunden und gestraffte Abläufe sehe ich uns für das kommende Jahr gut aufgestellt", erläutert Stephan K. Fischer die Ausgangslage für das neue Jahr.

Mit fünf neuen Auszubildenden seit September 2017 liegt die Ausbildungsquote von zwölf Prozent weiterhin im bundesweiten Spitzenbereich. "Überall wird über den Fachkräftemangel geklagt, wir sind seit Jahrzehnten mit einer eigenen Ausbildung aktiv. Die kontinuierliche Weitergabe des vorhandenen umfangreichen Knowhows an die Nachwuchskräfte sorgt für die Sicherstellung der Innovationsfreude und die hohen Produktstandards. Bereits heute sichern wir mit unseren Ideen unsere Arbeitsplätze von morgen", so der geschäftsführende Gesellschafter über die werkseigene Ausbildung.

nn

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