Geschichte unter dem Brennglas

5.4.2013, 13:31 Uhr
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Eine Generation, ihrer kruden Ideale beraubt wurde, flüchtet in eine Zukunft,  beladen mit anerzogenen Vorurteilen und Nazi-Werten.
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Es wird
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Nie wieder – oder wiederholt sich Geschichte doch? Mit dieser Frage spielt  Regisseur Franz Xaver Müller meisterhaft.
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Es sind viele Feinheiten, die der Handlung Dimension geben: Wie hier eine  ausgelassene Tanzszene aus der Nachkriegszeit.
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Amerikanische Soldaten und die deutsche Bevölkerung nähern sich Kriegsende auf unterschiedlichste Art und Weise an.
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Eine Szene aus der Vergangenheit: Das Jungvolk wird auf den Führer eingeschworen.
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Fraternisierung ist eigentlich verboten: Trotzdem legen die feschen Fröileins mit den GIs von nebenan gerne eine kesse Sohle auf das karge Parkett.
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Das polnische Dienstmädchen Mascha und Lisa machen sich Sorgen: Beide um den geliebten Mann; der eine kämpft gegen die Deutschen, der andere gegen die Polen.
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Harte Indoktrination für die Pimpfe: Sie erhalten eine ideologische Schulung über die Welt aus Nazi-Sicht.
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Ergreifendes Duett: Die Szene mit den GIs ist ein bunter Hingucker des Musicals.
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Verschiedene Aspekte der Nachkriegs- und Nazi-Zeit werden anschaulich.
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Nach der Schlussszene und kurzen, stillen Sekunden: Stehender Applaus für die packende Leistung der Akteure auf der Bühne, spendiert unter anderem von MdL Albert Füracker, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und OB Thomas Thumann.
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Die Vorpremiere des Musicals
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Standing Ovations am Ende der Aufführung des Musicals
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