Montag, 06.04.2020

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Johannes Hierl: Bürgermeisterkandidat Berg CSU

Johannes Hierl © privat


Name:

Johannes Hierl


Alter:

48


Beruf:

Diplom-Betriebswirt (DH)


Wohnort:

Berg


Partei:

keine


Liste:

CSU


E-Mail:

info@johanneshierl.de

Website

https://www.johanneshierl.de



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

1. Die Bürger bei Projekten wie einer Dorferneuerung, einem Neubaugebiet oder einer Umgehungsstraße wieder mehr im Vorfeld in Planungen und Entscheidungsprozesse mit einbinden und auch frühzeitig über Veränderungen aktiv informieren, um spätere Konflikte zu minimieren oder im Idealfall sogar ganz auszuschließen. Ganz nach dem Motto: Durch umfangreiche Bürgerinformation Betroffene wieder zu Beteiligten machen. Gemeinschaftlich sollte man Sachlösungen suchen und erarbeiten, unabhängig von Partei- oder Ortszugehörigkeit. 2. Bau- und Gewerbegebiete zukünftig mit Augenmaß entwickeln, um den jungen Menschen eine Möglichkeit zu geben weiter hier zu wohnen und zu arbeiten. Das sollte kontinuierlich gemacht werden, um die Bevölkerungszahlen auch in den Ortsteilen zu halten oder zu erhöhen. Mit Zeitdruck und ohne Berücksichtigung vieler Einwände durchgedrückte Neuansiedlungen von ganzen Dörfern sollten so zukünftig vermieden werden. 3. Ich möchte das Interesse der Bürger an der Arbeit und den Entscheidungen in der Gemeinde wieder mehr wecken. So sollte man die Öffentlichkeitsarbeit neu ausrichten und nicht versuchen - wie in den letzten Jahrzehnte praktiziert - bei den klassischen Übergaben von Blumen oder Geschenken bei Geburtstagen und Feiern einen Zeitungsbericht zu ergattern, sondern vielmehr in regelmäßigen Abständen im geeigneten Rahmen über die abgeschlossenen und anstehenden Projekte in der Gemeinde informieren. So kann man beispielsweise im Sport- und Kulturzentrum eine Jahresabschlussveranstaltung ins Leben rufen, um allen Bürgern einen Rückblick der Großgemeinde Berg auf das alte Jahr und einen Ausblick auf das neue Jahr zu geben.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

... aktuell der aufgebaute Zeitdruck bei der Entwicklung des Neubaugebietes Richtheim Straßfeld und den damit verbundenen Schnellschüssen bei der infrastrukturellen Erschließung (Fehlende Unterführung der Staatsstraße, Energieversorgung, Abwasserentsorgung etc.) Beim größten Projekt in der Berger Geschichte hätte man sich die notwendige Zeit nehmen müssen, um bei der Planung des Neubaugebietes zumindest Grundanforderungen, wie die sichere Überquerung der Staatsstraße sicherzustellen. Die Ansiedlung von Verbrauchermärkten in fußläufiger Entfernung für die Richtheimer macht für Händler und Anwohner nur Sinn, wenn die Kunden auch gesund und sicher zum Einkaufen laufen oder radeln können. Der zunehmende Verkehr und die geplante Umgehungsstraße werden dafür sorgen, dass der Verkehr in diesem Bereich weiter ansteigt und die Überquerung der Staatstraße 2240 zukünftig noch schwieriger und unsicherer wird.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Organspende - Mitmachen und ein Zeichen der Solidarität setzen!

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