Biodiversität

Landschaftsgärtner aus Berg bauen Themengarten auf LGA

3.6.2021, 12:03 Uhr
Viel Lob erhielten Martin Meier, Hartmut Krüger, Paul Opiela und Dominik Bauer von Garten- und Landschaftsbau Weißmüller für ihren Themengarten auf der Landesgartenschau in Lindau.

Viel Lob erhielten Martin Meier, Hartmut Krüger, Paul Opiela und Dominik Bauer von Garten- und Landschaftsbau Weißmüller für ihren Themengarten auf der Landesgartenschau in Lindau. © C. Tietz/VGL

Die Landesgartenschau am Bodensee begann am 20. Mai und wird bis zum 26. September zahlreiche Besucher anziehen und begeistern. „Wir arbeiten, wo andere Urlaub machen“, sagen die Weißmüller-Auszubildenden Dominik Bauer, Paul Opiela, Hartmut Krüger und Moritz Meier.

Auf engstem Raum schufen die vier Auszubildenden ein Paradies für Vögel und Insekten.

Auf engstem Raum schufen die vier Auszubildenden ein Paradies für Vögel und Insekten. © C. Tietz/VGL

In Zusammenarbeit mit dem Verband Garten- und Landschaftsbau Bayern (VGL) erstellten sie auf dem Ausstellungsgelände einen Themengarten besonderer Art - unter dem Motto „Biodiversität im Garten“. Ziel war zu zeigen, dass auch auf engstem Raum in urbaren Bereichen ein Paradies für Vögel und Insekten geschaffen werden kann.

Platz für viele und verschiedene Tierarten

Bereits bei den Vorplanungen in Berg mit Unterstützung und Anleitung von Juniorchefin Vivian Weißmüller wurde darauf geachtet, dass im Gewerk für möglichst viele und verschiedenste Tierarten ein idealer Lebensraum entsteht. Wichtige Grundlagen dafür waren unter anderem diverse Gräser, Stauden und Gehölze, zusätzlich ergänzt mit Gestaltungselementen verschiedenster Art.

Anstrengende Tage am Bodensee

Fünf anstrengende Tage waren am Bodensee notwendig, bis die Oase „aus dem Boden gestampft“ war. Zusätzlich waren dies hervorragende Übungen und Vorbereitungen für die anstehende Abschlussprüfung zum Landschaftsgärtner. “Durch unseren Beruf können wir Enormes für Natur und Umwelt erbringen, auch neue Lebensräume schaffen und weiter wichtige Beiträge für den Erhalt der Fauna leisten“, so die künftigen Landschaftsgärtner.

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