Dienstag, 22.10.2019

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Mädchen stürzt im Velburger Kletterwald in die Tiefe

Achtjährige war offenbar unzureichend gesichert - Keine schweren Verletzungen - 06.09.2019 15:20 Uhr

Am Donnerstag, 5. September, gegen 12.30 Uhr war das achtjährige Mädchen mit zwei Familienangehörigen beim Klettern in dem Hochseilgarten nahe der König-Otto-Höhle. Zwischen zwei Plattformen stürzte das Mädchen aus noch zu ermittelnden Gründen aus etwa drei bis vier Metern auf den Waldboden.

Kripo ermittelt im Kletterwald

Ersten Erkenntnissen zufolge war sie wohl zu dieser Zeit nicht oder nicht richtig gesichert. Sie wurde daraufhin mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge erlitt sie keine schwerwiegenden oder lebensbedrohlichen Verletzungen.

Bei der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg wurde ein spezieller Sachbearbeiter für Kletterunfälle mit den weiteren Ermittlungen beauftragt. Bislang ergaben sich keine Hinweise auf ein Fehlverhalten seitens des Betreibers der Anlage. Die Ermittlungen dauern an.

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Garantiert nichts für Leute mit Höhenangst: In den Hochseilgärten der Region kann man gut gesichert auf Balken, Brettern und Seilen über dem Erdboden herumklettern. Mutigere können dann mit dem Fahrrad, dem Schlitten oder anderen pfiffigen Geräten ihr Glück versuchen.


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