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THW Neustadt/Aisch mit seinen Helfern in Corona-Krise im Einsatz

Schutzmasken bis an die örtlichen Katastrophenschutzbehörden übergeben - 29.04.2020 19:54 Uhr

Regelmäßig liefert das THW Schutzausrüstung in den Landkreis. Heute bedankt sich Landrat Helmut Weiß (Mitte) persönlich beim für die Unterstützung stellvertretend bei Benedikt Schrot (l.) dem stellvertretenden Ortsbeauftragten Thomas Scherzer. © Susanne Schwab, Landratsamt


Einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise leistet bayernweit das Technische Hilfswerk (THW). Neben den örtlichen Einsätzen habe das THW im Auftrag des Freistaats Bayern eine wichtige zentrale Logistikaufgabe übernommen. Einsatzkräfte stellen die Verteilung von Schutzausstattung im Auftrag des Freistaats sicher, teilte das Landratsamt mit.

So werden "Schutzgüter" wie beispielsweise Schutzmasken vom THW bis an die örtlichen Katastrophenschutzbehörden übergeben. Die Behörden übernehmen anschließend die Unterverteilung in eigener Regie. Seit über fünf Wochen ist nun auch der Ortsverband des Technischen Hilfswerks Neustadt/Aisch mit seinen Helfern in den Logistikprozess eingebunden.

Fast täglich gelte es Schutzausrüstung in den Landkreis zu liefern. Hierbei führr es die Fahrer nicht selten bis nach München, um dort an den zentralen Stützpunkten die Materialien aufzunehmen und dann in den Landkreis zu liefern. "In den vergangenen fünf Wochen wurden durch den Ortsverband Neustadt/Aisch fast 50 Paletten vor allem an Desinfektionsmitteln, Schutzausrüstung und Schutzmasken in den Landkreis geliefert. Im Bereich Desinfektionsmittel wurden bis zum heutigen Tag etwa 14.000 Liter transportiert", lässt Thomas Scherzer, stellvertretender Ortsbeauftragter des THW, wissen.

Landrat Helmut Weiß freut sich über die großartige Unterstützung des THW: "Wir benötigen diese Schutzausrüstung dringend und sind dem THW dankbar, dass es sich um Logistik und Transport kümmert. Hinter dem THW stehen viele ehrenamtliche Helfer, die sich täglich im Bevölkerungsschutz einbringen. Das ist eine große Leistung, für die ich allen Freiwilligen sehr herzlich danke."

nb

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