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20. Oktober 1969: Pfeilschnelle Amazone fing den Fuchs

Über 2.000 Schaulustige bei Schleppjagd im Volkspark Marienberg - 20.10.2019 07:00 Uhr

Einer der Höhepunkte der Schleppjagd des Marienberger Clubs: das Feld reitet durch den Marienbergsee, den die Zuschauer säumen. © NN


Fast 70 Pferde präsentierten sich bei strahlendem Herbstwetter zu einer Schleppjagd hinter der Cappenberger Meute, von der ihr Master Franz Jandrey sagt, sie sei die beste Jagd, die Nürnberg je gesehen hat. Die Doma-Unternehmensgruppe als Jagdherrschaft wurde von Lorenz Heiß, dem Präsidenten des Marienberger Reitclubs, zu Pferde vertreten.

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Während das große Reiterfeld außer Sicht war, spielte die Blaskapelle Strobel den Zuschauern zur Kurzweil. Sie waren in Scharen gekommen, mit mehr oder weniger Pferdeverstand, Kindern und Hunden, beladen mit Fotoapparaten, Sonnenbrille und Ferngläsern und verfolgten aufmerksam das Geschehen, das ihnen Diplomingenieur Oberpostrat Heinz Joachim Finke sachkundig erläuterte.

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Die Hubertusjagd in Stein war eine familiäre Veranstaltung, bei der ebenfalls Pferde, Reiter und Zuschauer auf ihre Kosten kamen. „Es war eine sehr schöne Jagd“ strahlte Helga Siegwart, die nach einem spannenden „finish“ den begehrten Fuchsschwanz griff. Heinz Schotzer hatte als „Master“ das Feld angeführt, als dessen Jagdherr Horst Keiling auftrat. Peter Wagner war der Fuchs.

S. F.

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