Anti-Nügida-Demo: "Widerstand gegen Rassismus"

16.2.2015, 19:39 Uhr
Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
1 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
2 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
3 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
4 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
5 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
6 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
7 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
8 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
9 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
10 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
11 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
12 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
13 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
14 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
15 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
16 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
17 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
18 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
19 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
20 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
21 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
22 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
23 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
24 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
25 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
26 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
27 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
28 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
29 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
30 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
31 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
32 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
33 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
34 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
35 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
36 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
37 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
38 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
39 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
40 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
41 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
42 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
43 / 44

© Christoph Lotter

Wegen der Nügida-Demonstration formierten sich einige  Gegenveranstaltungen in Nürnberg, um auf den Widerstand gegen Rassismus aufmerksam zu machen. Eine der Verantaltungen wurde vom Antifaschistischen Aktionsbündnis organisiert. Von der Gostenhofer Hauptstraße zogen rund 400 Demonstranten über den Frauentorgraben in Richtung des Annaparks. Im Laufe des Zuges haben sich viele Menschen angeschlossen, sodass die Zahl auf rund 1500 Teilnehmer anwuchs. Auf den Plakaten der Demonstrierenden war unter anderem "kein Mensch ist illegal" oder "gegen den gesellschaftlichen und staatlichen Faschismus" zu lesen.
44 / 44

© Christoph Lotter

Verwandte Themen