Direktflüge ab Nürnberg: Diese Ziele stehen Ihnen offen

1.7.2020, 18:23 Uhr
Noch immer ist nicht geklärt, was am Nürnberger Flughafen in die Luft gelangte.

Noch immer ist nicht geklärt, was am Nürnberger Flughafen in die Luft gelangte. © dpa

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Temperaturen klettern auf dem Thermometer nach oben und schon drängt sich die Frage auf: Wo sollte man die freie Zeit in diesem Jahr verbringen? Trotz Corona-Pandemie ins Flugzeug steigen und ab ans Meer oder doch lieber Radeln in der Heimat, wie Horst Seehofer es schon seit 25 Jahren macht?

Nach dem strengen Lockdown sind mittlerweile sogar wieder Fernreisen relativ normal möglich. Reiseveranstalter und Länder locken mit neu konzipierten Werbevideos in ihre Urlaubsorte. Frei nach dem Motto: Strand, Sonne und Meer - trotz Maske!

Auch weil viele Deutsche angekündigt haben, in diesem Jahr in der Heimat zu urlauben, steht die Tourismusbranche unter Druck. Denn: Noch 2019 führten dreiviertel der Reisen über die Grenze. Urlaube am heimischen Badesee haben also nicht nur positive Auswirkungen auf die CO2-Bilanz, sondern eben auch negative Auswirkungen auf die Reisebüros und die Berufsgruppen in den Ländern, die vom Tourismus leben.

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