Ein Spaziergang über den Johannisfriedhof

5.9.2011, 16:58 Uhr
Ein kleiner Ausflug zum historischen Friedhof lohnt sich allemal. In vielen Reisführern ist er beschrieben. Ein kleiner Ausflug zum historischen Friedhof lohnt sich allemal. In vielen Reisführern ist er beschrieben. Die Ursprünge des Friedhofs reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Damals wurden die Bürger der Reichsstadt Nürnberg noch innerhalb der Stadtmauern beerdigt.
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© Kai Kappes

Als die Pest Anfang des 16. Jahrhunderts durch Europa zog, befürchteten viele Bürger, dass der Pesthauch aus den Gräbern aufsteigen und sie anstecken könnte. So beschloss der Nürnberger Rat 1518, die Toten vor den Toren der Stadt zu bestatten. Der Johannisfriedhof wurde für die Toten von St. Sebald erweitert.
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Berühmt wurde der Friedhof nicht nur wegen der Gräber zahlreicher bekannter Nürnberger, sondern auch aufgrund der vielen Rosenstöcke. Deshalb wird er auch Rosenfriedhof genannt.
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Das alte Tor ist der ehemalige Eingang zum Friedhof des Örtchen Johannis nahe der Stadt Nürnberg.
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Ganz typisch für den Johannisfriedhof sind die Steingräber.
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Viele Gräber sind aufwendig gestaltet.
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Überall kann der Besucher kleine Mahnmale der Trauer finden.
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Kunstvolle Epitaphien auf den Steinblöcken erzählen von Herkunft, Beruf und Stand sowie den Umgang mit dem Tod.
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Die Zeichen der Vergänglichkeit begegnen dem Betrachter auf Schritt und Tritt.
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Viele Figuren blicken den Besucher nachdenklich an.
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Wie diese steinerne Dame.
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Die St-Johannis-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert.
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