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"Horch amol": Kämmerer erwartet knappes Rennen bei Stadtratswahl

Im Podcast spricht "Superreferent" Harald Riedel über seine und die Zukunft Nürnbergs - 09.10.2019 17:10 Uhr

Mit Harald Riedel verliert die Stadt nach Oberbürgermeister Ulrich Maly, der im kommenden Jahr für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung steht, einen weiteren markanten SPD-Vertreter. Allerdings wird der Finanzreferent, der sich seit 2017 bei der Stadt auch noch für die Bereiche Personal, IT und Organisation verantwortlich zeichnet, der Verwaltung noch bis 2023 erhalten bleiben.

Horch amol: Riedel sieht knappes Rennen

Dann möchte er mit 62 Jahren in den vorzeitigen Ruhestand treten und mehr Zeit für sich und seine Familie haben. Bis es soweit ist, sieht Riedel aber noch eine Reihe von Aufgaben, die in den kommenden Jahren seine ganze Kraft in Anspruch nehmen werden. Die Digitalisierung und die Neu-Organisation der Verwaltung stehen auf seiner Agenda, ebenso wie die Fortsetzung einer Haushaltspolitik, die einerseits den Menschen gerecht wird, die in Nürnberg leben, aber auch den finanziellen Gegebenheiten angepasst ist.

Für die anstehende Kommunalwahl prophezeit Harald Riedel ein Kopf-an-Kopf-Rennen, sowohl beim Kampf um den OB-Sessel, als auch im Wettstreit um die meisten Stadtratsmandate. Gleichzeitig zeigte er sich vorsichtig optimistisch, dass die SPD mit ihrem OB-Kandidaten Thorsten Brehm und einer "guten Mischung" auf der Stadtratsliste die Wählerinnen und Wähler überzeugen kann, wenngleich man das Ergebnis von vor sechs Jahren wohl "nicht mehr erreichen wird". Doch hören Sie selbst...

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