Kalenderblatt: Nürnberg im April 1965

22.4.2015, 07:17 Uhr
Im festen Vertrauen darauf, daß es auch heuer noch einmal warm wird und vielleicht sogar ein Sommer stattfindet, eröffnet das Germanische Nationalmuseum am Sonntag, 2. Mai, wieder die Räume und Sammlungen im Schloß Neunhof. Hier geht es zum Artikel: Kultur der Patrizier.
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30. April 1965: Kultur der Patrizier

Im festen Vertrauen darauf, daß es auch heuer noch einmal warm wird und vielleicht sogar ein Sommer stattfindet, eröffnet das Germanische Nationalmuseum am Sonntag, 2. Mai, wieder die Räume und Sammlungen im Schloß Neunhof. Hier geht es zum Artikel: Kultur der Patrizier. © Launer

Männer stehen in einer durch eine Gasexplosion zerstörten Wohnung. Hier geht es zum Artikel: Gasexplosion in St. Leonhard.
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29. April 1965: Gasexplosion in St. Leonhard

Männer stehen in einer durch eine Gasexplosion zerstörten Wohnung. Hier geht es zum Artikel: Gasexplosion in St. Leonhard. © Ulrich

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28. April 1965: Ratten als Spielzeug

"Schau einmal Fritz, da ist schon wieder eine Ratte", ruft der kleine Junge. Das Tier ist eines der merkwürdigen Spielgefährten der Buben, die mit den Ratten auf einem offiziellen Erholungsplatz mitten in der Stadt "Versteck" spielen. Hier geht es zum Artikel: Ratten als Spielzeug. © Launer

Die höheren Schüler von heute büffeln nicht mehr nur hinter Büchern, sondern sie gewinnen der Schule auch angenehme Seiten ab. Hier geht es zum Artikel: Was nicht im Stundenplan steht.
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27. April 1965: Was nicht im Stundenplan steht

Die höheren Schüler von heute büffeln nicht mehr nur hinter Büchern, sondern sie gewinnen der Schule auch angenehme Seiten ab. Hier geht es zum Artikel: Was nicht im Stundenplan steht. © Ulrich

In der Sammelhalle an der Kleestraße werden täglich die Rückantwortkarten und die dazugehörigen Kartons sortiert; sie treten nun zum zweitenmal den Weg zum wartenden Empfänger an. Diesmal werden sie bestimmt entgegengenommen. Der
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25. April 1965: Das Paket "auf Abruf“

In der Sammelhalle an der Kleestraße werden täglich die Rückantwortkarten und die dazugehörigen Kartons sortiert; sie treten nun zum zweitenmal den Weg zum wartenden Empfänger an. Diesmal werden sie bestimmt entgegengenommen. Der "Posterer“ hat sie endlich los. Hier geht es zum Artikel: Das Paket "auf Abruf“. © NN

Zwischen den beiden großen Ausfalltoren - der Regensburger Straße (hinten) und der Hainstraße (vorne links) liegt das Grundstück, das der Fakultät gefällt. Ihr Neubau soll einst dort stehen, wo heute noch Kleingärtner eine friedliche Bleibe haben. Die anderen Grenzen des Geländes stellen die Scharrerstraße (links) und die Behaim-Oberrealschule (nicht zu sehen) dar. Hier geht es zum Artikel: Platz für die Fakultät.
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24. April 1965: Platz für die Fakultät

Zwischen den beiden großen Ausfalltoren - der Regensburger Straße (hinten) und der Hainstraße (vorne links) liegt das Grundstück, das der Fakultät gefällt. Ihr Neubau soll einst dort stehen, wo heute noch Kleingärtner eine friedliche Bleibe haben. Die anderen Grenzen des Geländes stellen die Scharrerstraße (links) und die Behaim-Oberrealschule (nicht zu sehen) dar. Hier geht es zum Artikel: Platz für die Fakultät.

Das ist einer der beiden Pavillons, die nach den Plänen von Architekt Dipl.-Ing. Ferdinand Reubel an der Königshammer Straße gebaut werden. Die Stahlkonstruktion (im Vordergrund) stellt das Gerippe für den Pausenhof dar, der die beiden Schultrakte und die Turnhalle verbindet.
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23. April 1965: Schulen – weniger "empfindlich“

Das ist einer der beiden Pavillons, die nach den Plänen von Architekt Dipl.-Ing. Ferdinand Reubel an der Königshammer Straße gebaut werden. Die Stahlkonstruktion (im Vordergrund) stellt das Gerippe für den Pausenhof dar, der die beiden Schultrakte und die Turnhalle verbindet. "Eine vorbildliche Lösung." Hier geht es zum Artikel: Schulen – weniger "empfindlich“. © Gerardi

Ein Blickfang in ihren Kostümen: Die IVA-Hostessen. Hier geht es zum Artikel: Charmante Damen auf Kreuzfahrt.
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22. April 1965: Charmante Damen auf Kreuzfahrt

Ein Blickfang in ihren Kostümen: Die IVA-Hostessen. Hier geht es zum Artikel: Charmante Damen auf Kreuzfahrt. © Gerardi

An der Kreuzung dieser großen Einfahrt von Südosten nach Nürnberg mit der Bayernstraße hat sich durch Abbieger nach rechts und vor allem nach links ein so starker Stau ergeben, daß der Geradeausverkehr in den „Stoßzeiten“ ernsthaft behindert wurde. Zum ganzen Artikel: 21. April 1965: Die neue Straße wird aufgerissen.
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21. April 1965: Die neue Straße wird aufgerissen

An der Kreuzung dieser großen Einfahrt von Südosten nach Nürnberg mit der Bayernstraße hat sich durch Abbieger nach rechts und vor allem nach links ein so starker Stau ergeben, daß der Geradeausverkehr in den „Stoßzeiten“ ernsthaft behindert wurde. Zum ganzen Artikel: 21. April 1965: Die neue Straße wird aufgerissen. © NN / Gertrud Gerardi

Ein ruhiges, gemütliches Osterfest verlebten die Nürnberger in ihrer Stadt. Während die Urlaubswütigen und Sonnenhungrigen an fernen Gestaden den südlichen Frühling genossen, bescherte das Wetter denen, die zu Hause geblieben waren, am Sonntag Regen und Graupelschauer, Windböen und frostige Temperaturen.  Hier geht es zum Artikel: Ostern in der Stadt.
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20. April 1965: Ostern in der Stadt

Ein ruhiges, gemütliches Osterfest verlebten die Nürnberger in ihrer Stadt. Während die Urlaubswütigen und Sonnenhungrigen an fernen Gestaden den südlichen Frühling genossen, bescherte das Wetter denen, die zu Hause geblieben waren, am Sonntag Regen und Graupelschauer, Windböen und frostige Temperaturen. Hier geht es zum Artikel: Ostern in der Stadt. © NN / Gertrud Gerardi

Ausgelassene Stimmung beim Abend für die Gastarbeiter. Das Tanzbein wurde zu den Volkstänzen kräftig geschwungen.  Hier geht es zum Artikel: Volkstänze für die Türken.
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19. April 1965: Volkstänze für die Türken

Ausgelassene Stimmung beim Abend für die Gastarbeiter. Das Tanzbein wurde zu den Volkstänzen kräftig geschwungen. Hier geht es zum Artikel: Volkstänze für die Türken. © NN / Helmut Launer

Flughafen Nürnberg, Passagiere gehen an Bord einer PanAm - Maschine.  Hier geht es zum Artikel: Die große Reisewelle rollt.
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18. April 1965: Die große Reisewelle rollt

Flughafen Nürnberg, Passagiere gehen an Bord einer PanAm - Maschine. Hier geht es zum Artikel: Die große Reisewelle rollt. © NN / Gertrud Gerardi

Die Nürnberger brauchen nicht von Schlössern zu träumen, die im Monde liegen. Sie haben so etwas vor ihrer eigenen Tür.  Hier geht es zum Artikel: Schlösser, die am Wege liegen.
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17. April 1965: Schlösser, die am Wege liegen

Die Nürnberger brauchen nicht von Schlössern zu träumen, die im Monde liegen. Sie haben so etwas vor ihrer eigenen Tür. Hier geht es zum Artikel: Schlösser, die am Wege liegen. © Gerardi

Gegen den „schmutzigen Krieg“ in Vietnam wandten sich die Atomwaffengegner bei ihrer Abschlußkundgebung zum diesjährigen Ostermarsch am Egidienberg in Nürnberg. Vor rund 800 Zuhörern forderten dabei Redner aus Holland und der Bundesrepublik eine intensive Abrüstungspolitik.  Hier geht es zum Artikel: Für eine Welt ohne Waffen.
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16. April 1965: Für eine Welt ohne Waffen

Gegen den „schmutzigen Krieg“ in Vietnam wandten sich die Atomwaffengegner bei ihrer Abschlußkundgebung zum diesjährigen Ostermarsch am Egidienberg in Nürnberg. Vor rund 800 Zuhörern forderten dabei Redner aus Holland und der Bundesrepublik eine intensive Abrüstungspolitik. Hier geht es zum Artikel: Für eine Welt ohne Waffen. © NN

Es gibt wohl in der ganzen Bundesrepublik keinen eigenartigeren Friedhof als den zu St. Johannis in Nürnberg. In langen Reihen steht ein Grabstein neben dem anderen, fast alle gleich in der Form eines liegenden Sarges aus massivem rötlichem Sandstein. Hier geht es zum Artikel: Die Zunft in Bronze
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15. April 1965: Die Zunft in Bronze

Es gibt wohl in der ganzen Bundesrepublik keinen eigenartigeren Friedhof als den zu St. Johannis in Nürnberg. In langen Reihen steht ein Grabstein neben dem anderen, fast alle gleich in der Form eines liegenden Sarges aus massivem rötlichem Sandstein. Hier geht es zum Artikel: Die Zunft in Bronze © Gerardi

Verbittert sitzt ein griechisch-römischer Jüngling auf einem Felsblock im Park der Zollhausgaststätte an der Straße nach Allersberg. Mit der linken steinernen Faust hält er einen ebenso steinernen mächtigen Vorschlaghammer umklammert, als wollte er damit ausdrücken: „Wart´ Brüderl, wenn ich Dich derwisch!“  Hier geht es zum Artikel: Der Jüngling im „Austragsstüberl“.
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14. April 1965: Der Jüngling im „Austragsstüberl“

Verbittert sitzt ein griechisch-römischer Jüngling auf einem Felsblock im Park der Zollhausgaststätte an der Straße nach Allersberg. Mit der linken steinernen Faust hält er einen ebenso steinernen mächtigen Vorschlaghammer umklammert, als wollte er damit ausdrücken: „Wart´ Brüderl, wenn ich Dich derwisch!“ Hier geht es zum Artikel: Der Jüngling im „Austragsstüberl“. © Gerardi

Mitten im Häusermeer am Außseßplatz sind neue grüne Inseln entstanden: sie laden die Großstädter zu einem geruhsamen Aufenthalt ein. Das Gartenbauamt ist dabei ganz neue Wege gegangen.  Hier geht es zum Artikel: Grüne
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13. April 1965: Grüne „Inseln“ im Häusermeer

Mitten im Häusermeer am Außseßplatz sind neue grüne Inseln entstanden: sie laden die Großstädter zu einem geruhsamen Aufenthalt ein. Das Gartenbauamt ist dabei ganz neue Wege gegangen. Hier geht es zum Artikel: Grüne "Inseln" im Häusermeer © Gerardi

In luftiger Höhe an der Fürther Straße ist diese bunte Zeltstadt entstanden. Unmittelbar nach der Eröffnung auf dem Dach des Supermarktes tummelten sich hier schon viele Interessenten.  Hier geht es zum Artikel: Mit Komfort ins Freie
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12. April 1965: Mit Komfort ins Freie

In luftiger Höhe an der Fürther Straße ist diese bunte Zeltstadt entstanden. Unmittelbar nach der Eröffnung auf dem Dach des Supermarktes tummelten sich hier schon viele Interessenten. Hier geht es zum Artikel: Mit Komfort ins Freie © NN

In Tausenden Nürnberger Haushaltungen ist jetzt der (Putz-)Teufel los: Das große „Stöbern“, noch kurz vor Ostern hat begonnen, und die fleißigen Hausfrauen machen sich daran auch noch den letzten Winkel des Haustands zu lüften. Hier geht es zum Artikel: Großputz mit Schmutz
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11. April 1965: Großputz mit Schmutz

In Tausenden Nürnberger Haushaltungen ist jetzt der (Putz-)Teufel los: Das große „Stöbern“, noch kurz vor Ostern hat begonnen, und die fleißigen Hausfrauen machen sich daran auch noch den letzten Winkel des Haustands zu lüften. Hier geht es zum Artikel: Großputz mit Schmutz © dpa

Diese und weitere Karikaturen von Jules Stauber treffen den Nagel auf den Kopf:
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10. April 1965: Verkehrssünder: "Wir sind doch Unschuldsengel“

Diese und weitere Karikaturen von Jules Stauber treffen den Nagel auf den Kopf: "Mich trifft bestimmt keine Schuld, glauben Sie mir.“ Hier geht es zum Artikel: Verkehrssünder: "Wir sind Unschuldsengel" © Stauber

An jedem Donnerstag kommen Hausfrauen in der Ernährungsberatungsstelle zusammen, um sich von Edith Maurer (links) aktuelle Hinweise geben zu lassen. Diesmal ist der Tisch mit den Probiergerichten österlich geschmückt. Wie man sieht, ist das Thema gerade besonders interessant. Auch die Vorsitzende des Jung-Hausfrauenvereins, Hildegard Kerner (dritte von links), beteiligt sich daran. Hier geht es zum Artikel: Frühlingsrezepte machen Appetit
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9. April 1965: Frühlingsrezepte machen Appetit

An jedem Donnerstag kommen Hausfrauen in der Ernährungsberatungsstelle zusammen, um sich von Edith Maurer (links) aktuelle Hinweise geben zu lassen. Diesmal ist der Tisch mit den Probiergerichten österlich geschmückt. Wie man sieht, ist das Thema gerade besonders interessant. Auch die Vorsitzende des Jung-Hausfrauenvereins, Hildegard Kerner (dritte von links), beteiligt sich daran. Hier geht es zum Artikel: Frühlingsrezepte machen Appetit © Ulrich

Große Augen vor den Leckereien an den Theken. Hier geht es zum Artikel: Wer bedient den Gast?
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8. April 1965: Wer bedient den Gast?

Große Augen vor den Leckereien an den Theken. Hier geht es zum Artikel: Wer bedient den Gast? © Ulrich

Im Hof der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle standen sich gestern das älteste und das jüngste in Nürnberg zugelassene Kraftfahrzeug gegenüber. Unsere Bilder zeigen links den Oberbürgermeister bei seiner Ansprache, rechts das „Kommißbrot“ aus dem Jahre 1926.
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7. April 1965: Die Fahrzeuglawine rollt weiter

Im Hof der Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle standen sich gestern das älteste und das jüngste in Nürnberg zugelassene Kraftfahrzeug gegenüber. Unsere Bilder zeigen links den Oberbürgermeister bei seiner Ansprache, rechts das „Kommißbrot“ aus dem Jahre 1926. © Ulrich

Wieder an der Tagesordnung: Frauen bei der Arbeit im Pflanzgarten.  Hier geht es zum Artikel: Frühling ist überall
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6. April 1965: Frühling ist überall

Wieder an der Tagesordnung: Frauen bei der Arbeit im Pflanzgarten. Hier geht es zum Artikel: Frühling ist überall © Ulrich

Mit dem Dank der Stadt überreichte Dr. Urschlechter dem neuen Ehrenbürger die Urkunde (links). - Im Heilig-Geist-Spital ehrten die Stadtratskollegen August Meier. Herzlich lachte er über einen Scherz Dr. Schneiders, als dieser ihm ein Geschenk der CSU-Fraktion verehrte.   Hier geht es zum Artikel: Echte Geburtstagsüberraschung
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5. April 1965: Echte Geburtstagsüberraschung

Mit dem Dank der Stadt überreichte Dr. Urschlechter dem neuen Ehrenbürger die Urkunde (links). - Im Heilig-Geist-Spital ehrten die Stadtratskollegen August Meier. Herzlich lachte er über einen Scherz Dr. Schneiders, als dieser ihm ein Geschenk der CSU-Fraktion verehrte. Hier geht es zum Artikel: Echte Geburtstagsüberraschung © Gerardi

Andächtige Stimmung im Nebenzimmer des Heilig-Geist-Spitals: die Reden gelten dem Jubiläumsunternehmen, das von der Hauptinhaberin Hildegard Gaertner (im Hintergrund) und ihrem Schwiegersohn Hermann Reissinger repräsentiert wird. Wirtschaftsreferent Prof. Dr. Geer (stehend) bringt gerade seine Glückwünsche vor. Er spricht sie für die Stadt Nürnberg. Im Vordergrund NN-Verleger Dr. Joseph Drexel und seine Gattin, die als Verwandte und Freunde des Hauses gekommen sind.  Hier geht es zum Artikel: Fest der Erinnerungen
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4. April 1965: Ein Fest der Erinnerungen

Andächtige Stimmung im Nebenzimmer des Heilig-Geist-Spitals: die Reden gelten dem Jubiläumsunternehmen, das von der Hauptinhaberin Hildegard Gaertner (im Hintergrund) und ihrem Schwiegersohn Hermann Reissinger repräsentiert wird. Wirtschaftsreferent Prof. Dr. Geer (stehend) bringt gerade seine Glückwünsche vor. Er spricht sie für die Stadt Nürnberg. Im Vordergrund NN-Verleger Dr. Joseph Drexel und seine Gattin, die als Verwandte und Freunde des Hauses gekommen sind. Hier geht es zum Artikel: Fest der Erinnerungen © Launer

Der Flughafen mit seinem charakteristischen Turm im Glanz der Scheinwerfer und Lampen. Auf dem Vorfeld stehen eine Passagiermaschine vom Typ Vickers Viscount (hinten), die eben aus Düsseldorf angekommen ist, und ein Postflugzeug. Gerade die zuschlagfreie Nachtpost hat das Aufkommen um mehr als das Zwanzigfache steigen lassen. Ein einmaliger Rekord. Hier geht es zum Artikel: Nackt auf dem Markt
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3. April 1965: Der größte Wunsch: mehr Verkehr

Der Flughafen mit seinem charakteristischen Turm im Glanz der Scheinwerfer und Lampen. Auf dem Vorfeld stehen eine Passagiermaschine vom Typ Vickers Viscount (hinten), die eben aus Düsseldorf angekommen ist, und ein Postflugzeug. Gerade die zuschlagfreie Nachtpost hat das Aufkommen um mehr als das Zwanzigfache steigen lassen. Ein einmaliger Rekord. Hier geht es zum Artikel: Nackt auf dem Markt © NN

Das Reich der Schlemmer und Genießer hat seine Pforten geöffnet. Im Messegelände ist seit gestern Lukullus höchstpersönlich daheim. Der Augen- und Gaumenschmaus übertrifft alles, was bisher auf einer solch delikaten Fachmesse in Nürnberg gezeigt wurde.  Hier geht es zum Artikel: Genießer „im Rennen“
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2. April 1965: Genießer „im Rennen“

Das Reich der Schlemmer und Genießer hat seine Pforten geöffnet. Im Messegelände ist seit gestern Lukullus höchstpersönlich daheim. Der Augen- und Gaumenschmaus übertrifft alles, was bisher auf einer solch delikaten Fachmesse in Nürnberg gezeigt wurde. Hier geht es zum Artikel: Genießer „im Rennen“ © Launer

Eine der schlimmsten Attentate seit langem auf die Altstadt und den guten Geschmack zugleich plant die Stadtverwaltung: gestern wurde mitten auf dem Hauptmarkt das lebensgroße Gipsmodell einer antiken Göttin aufgestellt, die in naher Zukunft dem weiten, leeren Platz wieder „menschliches Maß verleihen“ und dem Auge „einen Ruhepunkt vermitteln“ soll.  Hier geht es zum Artikel: Nackt auf dem Markt
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1. April 1965: Nackt auf dem Markt

Eine der schlimmsten Attentate seit langem auf die Altstadt und den guten Geschmack zugleich plant die Stadtverwaltung: gestern wurde mitten auf dem Hauptmarkt das lebensgroße Gipsmodell einer antiken Göttin aufgestellt, die in naher Zukunft dem weiten, leeren Platz wieder „menschliches Maß verleihen“ und dem Auge „einen Ruhepunkt vermitteln“ soll. Hier geht es zum Artikel: Nackt auf dem Markt © Gerardi