Kalenderblatt: Nürnberg im Januar 1969

28.1.2019, 07:19 Uhr
Nürnbergs Straßenbahnfahrgäste erwarten keine „rosa Zeiten“. Dies wollen heute die Mitglieder des VAG-Vorstands der Öffentlichkeit mitteilen. Mit einem entsetzten „Nein“ reagierte die VAG auf den Antrag der FDP-Stadtratsfraktion vom 9. Juli 1968, bei den Straßenbahnen verbilligte Sondertarife für Hausfrauen und Rentner während den verkehrsschwachen Tageszeiten sowie einen Kurzstreckentarif für 40 Pfennig versuchsweise einzuführen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 31. Januar 1969: Trambahn bleibt teuer
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Nürnbergs Straßenbahnfahrgäste erwarten keine „rosa Zeiten“. Dies wollen heute die Mitglieder des VAG-Vorstands der Öffentlichkeit mitteilen. Mit einem entsetzten „Nein“ reagierte die VAG auf den Antrag der FDP-Stadtratsfraktion vom 9. Juli 1968, bei den Straßenbahnen verbilligte Sondertarife für Hausfrauen und Rentner während den verkehrsschwachen Tageszeiten sowie einen Kurzstreckentarif für 40 Pfennig versuchsweise einzuführen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 31. Januar 1969: Trambahn bleibt teuer © Bauer

Mit dem traurigsten Ergebnis, das es je gab, schließt die Bilanz der Schutzpolizei ab: Im vergangenen Jahr haben die Beamten 9.402 Unfälle registriert, bei denen 3.304 Personen verletzt wurden. Die Zahl der Toten ist sprunghaft in die Höhe gestiegen: 1968 mußten 87 Menschen auf den Straßen der Stadt sterben, was eine Erhöhung um fast 48 Prozent bedeutet. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. Januar 1969: Alarmierende Bilanz
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Mit dem traurigsten Ergebnis, das es je gab, schließt die Bilanz der Schutzpolizei ab: Im vergangenen Jahr haben die Beamten 9.402 Unfälle registriert, bei denen 3.304 Personen verletzt wurden. Die Zahl der Toten ist sprunghaft in die Höhe gestiegen: 1968 mußten 87 Menschen auf den Straßen der Stadt sterben, was eine Erhöhung um fast 48 Prozent bedeutet. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. Januar 1969: Alarmierende Bilanz © NN

Das Geheimnis um den riesigen Bauplatz am Marienberg ist gelüftet: auf einem 60.000 Quadratmeter großen Gelände entsteht für zwei Millionen DM das erste Autokino Frankens.  Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. Januar 1969: Kino kommt frei Auto
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29. Januar 1969: Zwei Millionen für das erste Autokino

Das Geheimnis um den riesigen Bauplatz am Marienberg ist gelüftet: auf einem 60.000 Quadratmeter großen Gelände entsteht für zwei Millionen DM das erste Autokino Frankens. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. Januar 1969: Kino kommt frei Auto © NN

So sah es heute vor 50 Jahren kurz vor 8 Uhr in der Innenstadt aus. Zahlreiche Frühaufsteher warteten darauf, daß das Gitter vor dem Eingang eines Kaufhauses hochging. Dann wurde es „gestürmt“. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. Januar 1969: Mit sicherem Griff ....
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So sah es heute vor 50 Jahren kurz vor 8 Uhr in der Innenstadt aus. Zahlreiche Frühaufsteher warteten darauf, daß das Gitter vor dem Eingang eines Kaufhauses hochging. Dann wurde es „gestürmt“. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. Januar 1969: Mit sicherem Griff .... © Ulrich

New Yorks 14. Straße im Opernhaus mit Georg Wille als Horace (Mitte) und Tatjana lwanow als Dolly. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 27. Januar 1969: Ein Hauch von Broadway in der Oper.
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New Yorks 14. Straße im Opernhaus mit Georg Wille als Horace (Mitte) und Tatjana lwanow als Dolly. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 27. Januar 1969: Ein Hauch von Broadway in der Oper. © Ulrich

Das grelle Scheinwerferlicht für die Fernsehkamera stört die Buben und Mädchen nicht, die, wie gewohnt, ihre Bücher in der Jugendbücherei abgeben und sich mit neuem Stoff versorgen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Januar 1969: Kinder wollen lesen.
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26. Januar 1969: Kinder wollen lesen

Das grelle Scheinwerferlicht für die Fernsehkamera stört die Buben und Mädchen nicht, die, wie gewohnt, ihre Bücher in der Jugendbücherei abgeben und sich mit neuem Stoff versorgen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Januar 1969: Kinder wollen lesen. © NN

Das ist das Millionenprojekt, das Richard B. bei Köln hinterlassen hat: die beiden schon bewohnten Hochhäuser, eingerahmt von dem halbfertigen Bau in der Bildmitte. Die Mieter und Käufer der Eigentumswohnungen sind allesamt „sauer“;auf den Nürnberger Architekten. Bei klirrendem Frost mußten sie plötzlich im Dezember vier Tage lang in ihren kalten Wohnungen sitzen, weil kein Tropfen Öl im Gemeinschaftstank war.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. Januar 1969: Der, der alles über die Bahn weiß.
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25. Januar 1969: Nach Australien abgesetzt

Das ist das Millionenprojekt, das Richard B. bei Köln hinterlassen hat: die beiden schon bewohnten Hochhäuser, eingerahmt von dem halbfertigen Bau in der Bildmitte. Die Mieter und Käufer der Eigentumswohnungen sind allesamt „sauer“;auf den Nürnberger Architekten. Bei klirrendem Frost mußten sie plötzlich im Dezember vier Tage lang in ihren kalten Wohnungen sitzen, weil kein Tropfen Öl im Gemeinschaftstank war. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. Januar 1969: Der, der alles über die Bahn weiß. © NN

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"Hoch zu Roß" auf der ersten Adler-Lokomotive und ganz in seinem Element: Karl Langer, stolzer Gewinner von 8000 DM, mit seinem kostümierten Interviewer und dem Kamerateam im Hintergrund. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 24. Januar 1969: Der, der alles über die Bahn weiß. © Kammler

Unser Bild zeigt den alten Chemiebau unter der Spitzhacke. Links angeschnitten die Mensa. Rechts oben der Altbau, dessen Fassade ebenfalls niedergerissen wird.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 23. Januar 1969: Chemiebau verschwindet.
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Unser Bild zeigt den alten Chemiebau unter der Spitzhacke. Links angeschnitten die Mensa. Rechts oben der Altbau, dessen Fassade ebenfalls niedergerissen wird.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 23. Januar 1969: Chemiebau verschwindet. © NN

Der BRK-Ausbilder zeigt Behörden-Kraftfahrern an einem Skelett, wie man im Notfall hilft. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. Januar 1969: Jetzt mehr Ausbildung.
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22. Januar 1969: Jetzt mehr Ausbildung

Der BRK-Ausbilder zeigt Behörden-Kraftfahrern an einem Skelett, wie man im Notfall hilft. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. Januar 1969: Jetzt mehr Ausbildung. © NN

Was es wohl günstiger gibt? Ob Mann oder Frau, ob groß oder klein — die Neugierde auf den Wintschlussverkauf war groß.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. Januar 1969:Die Geschäfte sind gerüstet .
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Was es wohl günstiger gibt? Ob Mann oder Frau, ob groß oder klein — die Neugierde auf den Wintschlussverkauf war groß. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. Januar 1969:Die Geschäfte sind gerüstet . © Ulrich

Davon träumen die Frauen: gleichstark in den Parlamenten vertreten zu sein wie die Männer. Gesundheitsminister Käte Strobel (2. v. r.) und Landtagsabgeordnete Gerda Laufer demonstrieren es hier mit OBM Dr. Vogel (li.) und Landesvorsitzendem Gabert. 
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. Januar 1969: Frauen sollen Rolle in Politik spielen.
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20. Januar 1969: Frauen sollen Rolle in Politik spielen

Davon träumen die Frauen: gleichstark in den Parlamenten vertreten zu sein wie die Männer. Gesundheitsminister Käte Strobel (2. v. r.) und Landtagsabgeordnete Gerda Laufer demonstrieren es hier mit OBM Dr. Vogel (li.) und Landesvorsitzendem Gabert. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. Januar 1969: Frauen sollen Rolle in Politik spielen. © Kammler/Ranke

Der tiefe Sturz des deutschen Rekordmeisters 1. FC Nürnberg hat überall leidenschaftliche Diskussionen ausgelöst. Mit bissigen Kommentaren, mit Galgenhumor, Optimismus und zuweilen auch Gelassenheit verfolgen die Nürnberger ihren Club, der die rote Laterne in der Bundesliga übernommen hat.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. Januar 1969: Club aufg die Schippe genommen.
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19. Januar 1969: Club auf die Schippe genommen

Der tiefe Sturz des deutschen Rekordmeisters 1. FC Nürnberg hat überall leidenschaftliche Diskussionen ausgelöst. Mit bissigen Kommentaren, mit Galgenhumor, Optimismus und zuweilen auch Gelassenheit verfolgen die Nürnberger ihren Club, der die rote Laterne in der Bundesliga übernommen hat.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. Januar 1969: Club aufg die Schippe genommen. © Karikatur: Jules Stauber

Turbulent ging es in der Messehalle bei der europäischen Elf-Städte-Sitzung zu. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. Januar 1969: Die Narrenzunft kam auf volle Touren.
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18. Januar 1969: Die Narrenzunft kam auf volle Touren

Turbulent ging es in der Messehalle bei der europäischen Elf-Städte-Sitzung zu. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. Januar 1969: Die Narrenzunft kam auf volle Touren. © Zeitner

Diese kombinierten Streu- und Räumfahrzeuge sollen schon bald mit Funkgeräten ausgerüstet werden, damit ein schnellerer Einsatz an den Brennpunkten möglich ist. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. Januar 1969: Schnee war zu teuer.
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17. Januar 1969: Schnee war zu teuer

Diese kombinierten Streu- und Räumfahrzeuge sollen schon bald mit Funkgeräten ausgerüstet werden, damit ein schnellerer Einsatz an den Brennpunkten möglich ist. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. Januar 1969: Schnee war zu teuer. © NN

Blick in den Gerichtssaal: im Vordergrund links der Zeuge Konsul Dr. h. c. Max Grundig, rechts der Angeklagte Josef Schäfer. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. Januar 1969: Sensation blieb aus.
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16. Januar 1969: Sensation blieb aus

Blick in den Gerichtssaal: im Vordergrund links der Zeuge Konsul Dr. h. c. Max Grundig, rechts der Angeklagte Josef Schäfer. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. Januar 1969: Sensation blieb aus. © Ulrich

Sechs Jahrzehnte war das Gebäude (links), von 1933 bis 1945 abgesehen, Mittelpunkt der Gewerkschaftsbewegung. Im Frühjahr soll auf dem Platz daneben der Grundstein für ein neues Zentrum gelegt werden. Das alte Grundstück ist für ein Schulhaus vorgesehen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. Januar 1969: Die Zukunft beginnt mit Jubiläum.
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15. Januar 1969: Die Zukunft beginnt mit Jubiläum

Sechs Jahrzehnte war das Gebäude (links), von 1933 bis 1945 abgesehen, Mittelpunkt der Gewerkschaftsbewegung. Im Frühjahr soll auf dem Platz daneben der Grundstein für ein neues Zentrum gelegt werden. Das alte Grundstück ist für ein Schulhaus vorgesehen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. Januar 1969: Die Zukunft beginnt mit Jubiläum. © Ranke

Zu wuchtig werde der OPD-Neubau am Rathenauplatz (oben rechts) ausfallen und damit die Umgebung mit der Stadtmauer (in der Bildmitte der Laufertorturm) und den künftigen Fakultätsgebäuden (oben links) beeinträchtigen. Die SPD will deshalb über die Regierung von Mittelfranken den Landesbaukunstausschuß zu einer fachkundigen Begutachtung eingeschaltet sehen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. Januar 1969: Neues Gutachten über OPD-Bau.
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14. Januar 1969: Neues Gutachten über OPD-Bau

Zu wuchtig werde der OPD-Neubau am Rathenauplatz (oben rechts) ausfallen und damit die Umgebung mit der Stadtmauer (in der Bildmitte der Laufertorturm) und den künftigen Fakultätsgebäuden (oben links) beeinträchtigen. Die SPD will deshalb über die Regierung von Mittelfranken den Landesbaukunstausschuß zu einer fachkundigen Begutachtung eingeschaltet sehen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. Januar 1969: Neues Gutachten über OPD-Bau. © Bauer/Ranke

Diszipliniert bergauf in der Loipe: zahlreiche Hobby-Wintersportler nutzten das winterliche Gefilde.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. Januar 1969: Sie kamen, wachsten und siegten.
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Diszipliniert bergauf in der Loipe: zahlreiche Hobby-Wintersportler nutzten das winterliche Gefilde. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. Januar 1969: Sie kamen, wachsten und siegten. © Zeitner

Die Sensationsnummer des Starartisten: fast mühelos trägt er den Stuhl, auf dem zwei Künstlerinnen tanzen (links). Das von Zentnern beschwerte Stuhlbein hat im Laufe der Jahre seine Konturen in die Stirn von Erhard Tittmann gegraben (rechts). Die Narbe in Kreuzform erinnert an einen „Betriebsunfall“, als das Stuhlbein eines Tages einmal brach. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 12. Januar 1969: Die Damen tanzen auf ihm herum.
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Die Sensationsnummer des Starartisten: fast mühelos trägt er den Stuhl, auf dem zwei Künstlerinnen tanzen (links). Das von Zentnern beschwerte Stuhlbein hat im Laufe der Jahre seine Konturen in die Stirn von Erhard Tittmann gegraben (rechts). Die Narbe in Kreuzform erinnert an einen „Betriebsunfall“, als das Stuhlbein eines Tages einmal brach. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 12. Januar 1969: Die Damen tanzen auf ihm herum. © Lorz

Abschied und Neubeginn im Schatten des Towers: Hermann Götz (links) stößt mit seinem Nachfolger Dr. Ludwig Hoffmann auf eine glückliche Zukunft des Flughafens an. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. Januar 1969: Viel mehr Passagiere
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Abschied und Neubeginn im Schatten des Towers: Hermann Götz (links) stößt mit seinem Nachfolger Dr. Ludwig Hoffmann auf eine glückliche Zukunft des Flughafens an. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. Januar 1969: Viel mehr Passagiere © Ulrich

Großer Krafteinsatz ist nötig, um die festgefrorene Schneedecke aufzuschlagen (links). Die freigewordenen Schollen werden zu einem hohen Schneeberg aufgeschüttet, den Lastwagenfahrer in einem pausenlosen Einsatz abtragen. Ziel ist meist der Kanalhafen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. Januar 1969: Bald ist die Stadt vom Eis befreit.
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Großer Krafteinsatz ist nötig, um die festgefrorene Schneedecke aufzuschlagen (links). Die freigewordenen Schollen werden zu einem hohen Schneeberg aufgeschüttet, den Lastwagenfahrer in einem pausenlosen Einsatz abtragen. Ziel ist meist der Kanalhafen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. Januar 1969: Bald ist die Stadt vom Eis befreit. © Ranke

Die Karte beweist: das Schwergewicht liegt im Bezirk Nürnberg.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. Januar 1969: Schon Krach um die DB-Direktion
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Die Karte beweist: das Schwergewicht liegt im Bezirk Nürnberg. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. Januar 1969: Schon Krach um die DB-Direktion © NN

Verkaufsflaue „Durststrecke“: Preissenkungen beleben das Geschäft. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. Januar 1969: Kunden-Geduld belohnt
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Verkaufsflaue „Durststrecke“: Preissenkungen beleben das Geschäft. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. Januar 1969: Kunden-Geduld belohnt © Renke/Ulrich

Mit vor Lampenfieber zittriger Stimme verliest
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7. Januar 1969: Tollitäten regieren mit Musik

Mit vor Lampenfieber zittriger Stimme verliest "Ihre Lieblichkeit" Christel I. ihre Antrittsrede. Dahinter ihr "Prinzgemahl" Fred I. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 7. Januar 1969: Tollitäten regieren mit Musik © Ulrich

Im Nu scharen sich die zutraulichen Enten vom Dutzendteich um Menschen, die es gut mit ihnen meinen und Futter bringen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. Januar 1969: Hilfe für die Tiere
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6. Januar 1969: Hilfe für die Tiere

Im Nu scharen sich die zutraulichen Enten vom Dutzendteich um Menschen, die es gut mit ihnen meinen und Futter bringen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. Januar 1969: Hilfe für die Tiere © Ranke/Ulrich

Wer weint dem Künstlerhaus noch eine Träne nach? Das einst stattliche Bauwerk hat den zweiten Weltkrieg nur als halbe Ruine überdauert, es ist altersschwach und längst nicht mehr wert, mit hohen Kosten ausgebessert zu werden. Alles deutet darauf hin, dass seine Tage gezählt sind - vielleicht schon in diesem Jahr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 5. Januar 1969: Pläne sind krachend gescheitert
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Wer weint dem Künstlerhaus noch eine Träne nach? Das einst stattliche Bauwerk hat den zweiten Weltkrieg nur als halbe Ruine überdauert, es ist altersschwach und längst nicht mehr wert, mit hohen Kosten ausgebessert zu werden. Alles deutet darauf hin, dass seine Tage gezählt sind - vielleicht schon in diesem Jahr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 5. Januar 1969: Pläne sind krachend gescheitert © NN-Archiv

'Eine stürmische Entwicklung zeichnet sich ab: die städtischen Gaswerke produzieren für den Spitzenbedarf mit drei Leicht benzin-Spaltgas-Anlagen teures Gas. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. Januar 1969: Stadtwerke hoffen auf Ferngas
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4. Januar 1969: Stadtwerke hoffen auf Ferngas

'Eine stürmische Entwicklung zeichnet sich ab: die städtischen Gaswerke produzieren für den Spitzenbedarf mit drei Leicht benzin-Spaltgas-Anlagen teures Gas.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. Januar 1969: Stadtwerke hoffen auf Ferngas © Kammler

Mit hochgeschlagenem Mantelkragen wartet dieser Mann auf eine bessere Zukunft. Fotografieren ist in den Gängen des Arbeitsamtes nicht gestattet. Nur das Verbotsschild darf aufgenommen werden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. Januar 1969: Gereizte Atmosphäre
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3. Januar 1969: Gereizte Atmosphäre

Mit hochgeschlagenem Mantelkragen wartet dieser Mann auf eine bessere Zukunft. Fotografieren ist in den Gängen des Arbeitsamtes nicht gestattet. Nur das Verbotsschild darf aufgenommen werden.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. Januar 1969: Gereizte Atmosphäre © Kammler

Um die Jahreswende ist vor dreißig Jahren zum letzten Mal so viel Schnee gefallen. Pflüger und Schipper schuftetetn. Weiße Decke 35 Zentimeter hoch.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. Januar 1969: Pflüger und Schipper schufteten
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2. Januar 1969: Pflüger und Schipper schufteten

Um die Jahreswende ist vor dreißig Jahren zum letzten Mal so viel Schnee gefallen. Pflüger und Schipper schuftetetn. Weiße Decke 35 Zentimeter hoch.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. Januar 1969: Pflüger und Schipper schufteten © Kammler

Hohe, bizarre und doch schön geschwungene Lichtkaskaden zeichnen sich über dem Mitternachtshimmel ab – wie hier von einer Dachterrasse eines Hochhauses in der Äußeren Bayreuther Straße. Es knallt und kracht an allen Stellen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 1. Januar 1969: Viel Lärm um einen guten Start
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1. Januar 1969: Viel Lärm um einen guten Start

Hohe, bizarre und doch schön geschwungene Lichtkaskaden zeichnen sich über dem Mitternachtshimmel ab – wie hier von einer Dachterrasse eines Hochhauses in der Äußeren Bayreuther Straße. Es knallt und kracht an allen Stellen.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 1. Januar 1969: Viel Lärm um einen guten Start © Ranke