Landeskirchliches Archiv erstrahlt in vollem Glanz

16.9.2013, 19:17 Uhr
Das neu erbaute zentrale Archiv der bayerischen, evangelisch-lutherischen  Landeskirche stellt sich am Freitag, 20. September, und Samstag, 21. September,  bei einem
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19 Millionen Euro hat der Neubau am Wöhrder See gekostet und beherbergt 17  Kilometer Urkunden, Akten und Bücher — und ist damit erst zu Hälfte gefüllt.
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Im Inneren des Gebäudes an der Veilhofstraße 8 sägen und hämmern noch die  Handwerker.
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Archivdirektorin Andrea Schwarz ist stolz, dass die Baukosten im Rahmen der  Schätzung geblieben sind.
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In dem Archiv können die 1540 bayerischen evangelischen Gemeinden ihre  Unterlagen abgeben oder sich für ihr Pfarrarchiv fachliche Unterstützung holen.
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Bislang haben lediglich 30 Prozent der bayerischen evangelischen Gemeinden ihre  Kirchenbücher und sonstige Unterlagen ins Zentralarchiv geschickt, die Mehrheit  bewahrt die Akten noch vor Ort auf.
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Temperaturen zwischen 16 bis 18 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 40  Prozent bis deutlich unter 60 Prozent sollen optimale Voraussetzungen zum  Erhalt der Dokumente schaffen, so Archivdirektorin Andrea Schwarz.
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In den sieben Stockwerken sind 4860 Quadratmeter Magazinfläche sowie 20 Büros,  ein großer Lesesaal mit 24 Arbeitsplätzen, ein Findbuchzimmer, Bibliothek,  Foyer und Veranstaltungssaal untergebracht.
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Unter den Dokumenten befinden sich wertvolle Raritäten, wie der  stellvertretende Leiter des Archivs, Dr. Daniel Schönwald, berichtet.
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Dazu zählen ein Brief Martin Luthers, ein Psalter mit bunten Abbildungen aus  dem 13. Jahrhundert oder Drucke von Dürer Apokalypse aus dem Jahr 1511. Diese  Schätze aus der 130.000 Bände umfassenden Bibliothek sind zur Eröffnung in  einer Vitrine zu sehen.
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