Liebling im Sommerhaus: Diana Herold wird im Netz gefeiert

2.11.2020, 10:52 Uhr
Diana Herold mit ihrem Ehemann Michael Tomaschautzki beim Mon Cheri Barbara Tag 2019.

Diana Herold mit ihrem Ehemann Michael Tomaschautzki beim Mon Cheri Barbara Tag 2019. © Frederic Kern / Imago images

Am Sonntagabend kam es nach heftigen Mobbing-Szenen zum vorerst letzten Showdown der Sommerhaus-Teilnehmer. Bei der großen Aussprache zeigten einige der Kandidaten Einsicht und Reue. Ein großes Thema war dabei Andrej Mangolds Verhalten gegenüber seiner ehemaligen Freundin Evanthia Benetatou. Denn der Ex-Bachelor und Basketballprofi aus Franken verhielt sich gegenüber der Ex-Kandidatin aus dem Kuppelformat höchst unsportlich - Mobbing und Anfeindungen waren an der Tagesordnung.


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Dafür fand Diana Herold klare Worte: "Niemand hat das Recht, mit jemandem so umzugehen, wie mit Eva umgegangen wurde", sagte sie in der TV-Aufzeichnung. "Ich hätte mir echt gewünscht, dass du gesagt hättest: 'Es tut mir leid, Eva. Das war echt scheiße'". Auf Twitter hagelte es für das beherzte Statement der 46-Jährigen viel Lob. "Diana ist einfach ein wirklich herzensguter Mensch", schreibt eine Userin.

Auf Nordbayern.de-Nachfrage sagte Herold nach der Ausstrahlung des großen Wiedersehens: "Iris und Eva waren richtig fertig, das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen. Das konnte ich so nicht stehen lassen."

"Habe viel über Menschen gelernt"

Die Teilnahme sei auch ihr an die Nieren gegangen. Viele Affronts und Gespräche hinter dem Rücken habe sie erst später im TV gesehen. "Das war schon eine Hausnummer. Ich habe viel über das Leben und die Menschen gelernt." Sie bereue ihre Teilnahme aber nicht. "Ich glaube, wir haben schon etwas losgelöst. Die Menschen denken jetzt hoffentlich mehr darüber nach, wie man miteinander umgeht." Genau das wollten Herold und ihr Ehemann Michael Tomaschautzki durch ihre Teilnahme auch erreichen: Werte vermitteln.


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Zu Andrej Mangold stellt die 46-Jährige nochmal klar: "Außerhalb des Hauses war er super nett und herzlich, aber das was er drinnen teilweise gemacht hat, war unmenschlich."

Eigener Song "Sternenlichter"

Mit ihrem Optimismus und Einsatz für das Gute in der Welt geht die Schwabacherin sogar noch einen Schritt weiter: Kurz vor dem Finale des Sommerhauses brachte sie ihren ersten eigenen Song namens "Sternenlichter" heraus. "Ich will den Menschen Hoffnung machen und ihnen Selbsterkenntnis geben", so der TV-Star. 51 Prozent der Netto-Einnahmen des Songs spendet Herold deshalb an soziale Einrichtungen in Nürnberg, konkret an das OHA Heinzelmännchen und das Asylheim Seegartenhotel. 35 Menschen beteiligten sich ehrenamtlich an dem Videodreh. Das Album ist bei Spotify erhältlich.

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