Sonntag, 19.01.2020

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Neues Buch: Reise durch die Geschichte der Nürnberger Feuerwehr

Josef Klug hat sich durch 108 Jahre automobiler Historie gegraben - 12.12.2019 20:43 Uhr

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Buchpräsentation in Nürnberg: "Die Fahrzeuge der Feuerwehr"

In Nürnberg stellte Josef Klug am Donnerstagnachmittag sein neues Buch "Die Fahrzeuge der Feuerwehr" vor. Auf 230 Seiten hat der Autor Fotos, Daten und Fakten von verschiedensten Rettungsfahrzeugen gesammelt. Bei der Präsentation schauten auch Feuerwehrchef Volker Skrok und Bürgermeister Christian Vogel vorbei.


230 Seiten, fast 600 Bilder - und 108 Jahre automobile Geschichte: Der Nürnberger Berufsfeuerwehrmann Josef Klug legt ein neues Buch vor. Diesmal dreht sich alles um die Motorisierung der Nürnberger Retter, um Drehleitern, Löschfahrzeuge, Rüst- und Gerätewagen - das komplette Portfolio. Für den Autor ist es nicht das erste Buch, er hat bereits vier Werke veröffentlicht. Er ist vom Fach, ist auf der Nürnberger Wache 1 als Zugführer tätig. 

Gut zwei Jahre lang hat Klug akribisch Archive durchforstet und in Kellern gegraben. Gewürdigt ist das Buch Lothar Lang, der seit den 70er Jahren Zahlen, Fakten und Bilder zu den Fahrzeugen der Nürnberger Feuerwehr gesammelt hat. Ein Datenschatz, auf den der Autor jetzt zurückgreifen konnte. "Ich bin stolz darauf", sagte Volker Skrok, Leiter der Feuerwehr, bei der Vorstellung des Buches in der Buchhandlung Pelzner. Auch Bürgermeister Christian Vogel bekam sein persönliches Exemplar übergeben, sprach von einem Werk, das seinesgleichen suche. 

Erhältlich ist "Die Fahrzeuge der Feuerwehr Nürnberg" in den Buchhandlungen Pelzner (Eibacher Hauptstaße 50) und Jakob am Hefnersplatz. Online kann der Bildband hier bestellt werden. 

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Lack, Chrom und Tatü-Tata: Die 20 schönsten Blaulicht-Oldtimer der Region

Einsatzfahrzeuge von Feuerwehren und anderen Rettungsorganisationen erreichen oft ein hohes Alter - weil sie zum Glück nur selten gebraucht und gleichzeitig bestens gepflegt werden. In der Region haben viele Einsatzorganisationen ihre Fahrzeuge im Oldtimeralter nach der Außerdienststellung nicht einfach verkauft, sondern behalten. Zum Beispiel als nostalgischer Blickfang für Feste und Umzüge. Manches historische Fahrzeug steht - trotz Jahrzehnten auf dem blechernen Buckel - immer noch im Einsatzdienst. Klicken Sie sich durch die Jahrzehnte von 1932 bis 1979.


nb

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