So soll der Nürnberger Bahnhofsplatz künftig aussehen

15.10.2015, 06:00 Uhr
Ein Dutzend Maßnahmen, um aus dem grauen Bahnhofsvorplatz in Nürnberg ein attraktives und sichereres Areal zu schaffen sind 2017 angelaufen. Die wichtigste Neuerung: Passanten wird es möglich sein, vom Hauptausgang des Bahnhofs oberirdisch in die Innenstadt zu gelangen. Auf einem etwa sieben Meter breiten Fußweg können sie direkt zum Handwerkerhof spazieren. Dafür müssen sie die Straße zweimal überqueren, zusätzliche Ampeln regeln den Verkehr.
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Außerdem soll der Vorplatz am Hauptausgang mit frischem Pflaster schöner werden. Damit Fußgänger, die dann in Richtung Königstor gehen, genug Platz haben, soll der Weg breiter werden.
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Dort, wo heute Taxen parken, soll eine
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Die heutige Kurzparkzone entfällt, da dort die Taxen hinziehen, weitere Plätze entstehen an der Ostseite. Parker werden mit zusätzlichen Schildern auf das Parkhaus am Hauptbahnhof verwiesen. Um Rückstaus zu vermeiden, regeln zusätzliche Ampeln die Ein- und Ausfahrt.
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Die heutige Kurzparkzone entfällt, da dort die Taxen hinziehen, weitere Plätze entstehen an der Ostseite. Parker werden mit zusätzlichen Schildern auf das Parkhaus am Hauptbahnhof verwiesen. Um Rückstaus zu vermeiden, regeln zusätzliche Ampeln die Ein- und Ausfahrt. © Roland Fengler

Der Radweg vor dem Bahnhof soll gerade und breiter werden; zwischen dem Weg und der Straße brechen Grünflächen das graue Bild auf.
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Der Radweg vor dem Bahnhof soll gerade und breiter werden; zwischen dem Weg und der Straße brechen Grünflächen das graue Bild auf. © Ralf Rödel

Auch das
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Rechts abbiegen an der Bahnhofstraße am Grand Hotel vorbei ist allerdings nicht mehr möglich. Autofahrer müssen vorher abbiegen und in beiden Richtungen die Hopfenstraße hinter dem Hotel nutzen – die Einbahnstraßenregelung entfällt. Dafür können Radler künftig in beiden Richtungen auf der Bahnhofstraße fahren.
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Rechts abbiegen an der Bahnhofstraße am Grand Hotel vorbei ist allerdings nicht mehr möglich. Autofahrer müssen vorher abbiegen und in beiden Richtungen die Hopfenstraße hinter dem Hotel nutzen – die Einbahnstraßenregelung entfällt. Dafür können Radler künftig in beiden Richtungen auf der Bahnhofstraße fahren. © Stefan Hippel

Wichtig ist den Planern auch Barrierefreiheit. Ähnlich wie bei dem Bahnsteig der Linie 9 werden die beiden anderen Steige angehoben, so dass auch Rollstuhlfahrer in die Straßenbahn kommen.
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Zusätzlich will die VAG den Aufenthaltsraum für Mitarbeiter verlegen, dafür soll dort ein Kiosk entstehen.
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Alle Pläne für den Bahnhofsvorplatz hier in der Übersicht. Was stört Sie am Bahnhofsvorplatz? Diskutieren Sie in unserem Leserforum.
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