Teilnehmer erzählen: So war der "Shopping Queen"-Dreh in Nürnberg

6.10.2020, 16:50 Uhr
Shopping Queen mit Guido Maria Kretschmer.

Shopping Queen mit Guido Maria Kretschmer. © TVNOW

"Aufregung pur", fasst es Yasmin Stahn lachend zusammen. Seit Jahren ist die 34-jährige Fan der Serie. "Komm, meld dich doch an", ermunterte sie ihre elfjährige Tochter. Und siehe da, wenig später, kam der Anruf von Vox: die Nürnbergerin ist eine der fünf Kandidatinnen, die bei der Sendung mitmachen dürfen.

Shopping Queen-Teilnehmerin Yasmin.

Shopping Queen-Teilnehmerin Yasmin. © Privat

Unter Zeitdruck und mit einem Budget von 500 Euro müssen die Kandidatinnen ein spezielles Motto umsetzen. Das beste Outftit gewinnt am Ende. Welches Motto die Fränkinnen umsetzten mussten, darf noch nicht verraten werden. Letzte Woche rollte das Shopping-Mobil mit den Kandidatinnen auf Einkaufstour durch Franken. "Es zu sehen und dann einsteigen zu dürfen, das war ein tolles Gefühl", sagt Stahn.

"Mädels ins Herz geschlossen"

Die gelernte Kosmetikerin beschäftigt sich viel mit Mode, schreibt auch auf der Plattform Instagram unter yasmin_3000 einen eigenen Mode und Lifestyle-Blog. "Meinen persönlichen Yasmin-Stil umzusetzen war für mich am schwierigsten", erzählt sie von ihrem TV-Erlebnis. Eine Woche hat sie sich für den Dreh frei genommen. Zickenkrieg gab es unter den Kandidatinnen nicht. "Ich war begeistert von den anderen Mädels. Wir haben uns sofort alle ins Herz geschlossen", sagt Stahn.

Das kann Kandidatin Jenny Mennicke (25) aus Fürth nur bestätigen. "Eine coole Erfahrung" fand sie den Blick hinter die TV-Kulissen. Auch sie verfolgt die Serie schon seit Jahren, am liebsten zusammen mit ihrer Mutter Silvia (54).

Shopping Queen Teilnehmerin Jenny.

Shopping Queen Teilnehmerin Jenny. © Privat

Mit der Mama im Shopping-Mobil

Die nahm sie dann auch als Begleitperson auf die Shopping-Tour mit. Besonders aufgeregt sei sie nicht gewesen. "Aber es ist schon ganz anders, als einfach normal bummeln zu gehen." Das Motto unter Zeitdruck umzusetzen sei "gar nicht so easy" gewesen. Die Idee, bei dem Format mitzumachen, kam ihr beim so genannten Lockdown: "Ich habe überlegt, wie ich mein Leben etwas spannender machen könnte", erzählt sie.

Wie sich die Fränkinnen geschlagen haben und wer gewinnt, wird man dann in der Sendung sehen. Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.

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