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Trotz Corona: Vater darf bei der Geburt dabei sein

Klinikum Nürnberg: Versorgung ist auch bei schwierigen Geburten gewährleistet - 17.12.2020 16:39 Uhr

Eine Entbindung im Klinikum Nürnberg ist trotz Corona möglich.

17.11.2018 © colourbox.com


Wie läuft eine Geburt in Zeiten der Pandemie? Kann man nach wie vor sicher im Krankenhaus entbinden? Oberarzt Dr. Wolfgang Köhler, Bereichsleiter für spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin am Klinikum Nürnberg, kann werdende Eltern beruhigen: „Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte der Geburtshilfe am Klinikum Nürnberg sind auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen weiter in vollem Umfang für Schwangere da.“ Diese dürfen sich bei der Geburt auch nach wie vor von ihren Partnern oder einer anderen Begleitperson unterstützen lassen.

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„Ich kann verstehen, dass bei Schwangeren aktuell viele Fragen auftauchen“, sagt Dr. Köhler. „Wir betreuen die jungen Familien während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett in vollem Umfang wie gewohnt – nur unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen“, fährt der Oberarzt fort. Das Klinikum hatte jüngste den Pandemiefall ausgerufen.

Test im Kreißsaal

Bei Geburten darf nach wie vor eine Begleitperson dabei sein – sofern es bei dieser keinen begründeten Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus gibt. Schwangere, bei denen die Wehen schon eingesetzt haben, werden direkt im Kreißsaal mit einem Antigen-Schnelltest auf das Virus getestet.

Auch bei möglichen Komplikationen ist die Versorgung von Mutter und Kind in vollem Umfang gewährleistet. Spezialisten der Neonatologie und Kinderchirurgie stehen im Kinderklinikum für die Kleinsten bereit. Das Perinatalzentrum Level 1 bietet Eltern und ihrem Nachwuchs größtmögliche Sicherheit.

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Besuch ohne zeitliche Beschränkung

Auf der Neugeborenen-Station des Kinderklinikums gibt es nach wie vor auch keine Einschränkungen bei der Besuchszeit für die Eltern. Hier können Eltern ohne zeitliche Beschränkung bei ihren Kindern sein.

nn

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