Was tun, wenn's brennt: Brandübungscontainer in Nürnberg

28.2.2015, 14:50 Uhr
Was tun, wenn es brennt: Die bayerischen Feuerwehren haben einen neuen Brandübungscontainer erhalten, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.
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Was tun, wenn es brennt: Die bayerischen Feuerwehren haben einen neuen Brandübungscontainer erhalten, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. © Horst Linke

Am Samstagmorgen wurde der Container auf dem Nürnberger Jakobsplatz in Betrieb genommen. Anwesend waren auch der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Alfons Weinzierl (r.), und Innenminister Joachim Herrmann (m.).
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Am Samstagmorgen wurde der Container auf dem Nürnberger Jakobsplatz in Betrieb genommen. Anwesend waren auch der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Alfons Weinzierl (r.), und Innenminister Joachim Herrmann (m.). © Horst Linke

Im Beisein von 100 Feuerwehrleuten ging es dann natürlich auch in den Container zur Begutachtung - hinter vorgehaltener Hand scherzte der ein oder andere, dass es sich wegen der vielen Ketten um die SM-Variante des Containers handeln würde.
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Im Beisein von 100 Feuerwehrleuten ging es dann natürlich auch in den Container zur Begutachtung - hinter vorgehaltener Hand scherzte der ein oder andere, dass es sich wegen der vielen Ketten um die SM-Variante des Containers handeln würde. © Horst Linke

Von außen sieht der Container dagegen sehr unscheinbar aus.
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Von außen sieht der Container dagegen sehr unscheinbar aus. © Horst Linke

Weinzierl und Herrmann ließen es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte zu den anwesenden Feuerwehrleuten zu sprechen.
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Weinzierl und Herrmann ließen es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte zu den anwesenden Feuerwehrleuten zu sprechen. © Horst Linke

Rund 1,2 Millionen Euro hat der Freistaat für den Container zur Verfügung gestellt.
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Rund 1,2 Millionen Euro hat der Freistaat für den Container zur Verfügung gestellt. © Horst Linke

Die realitätsnahe Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz kann mit dem holzbefeuerten Container direkt am Standort der Feuerwehren trainiert werden.
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Die realitätsnahe Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz kann mit dem holzbefeuerten Container direkt am Standort der Feuerwehren trainiert werden. © Horst Linke

So sollen knapp  7.200 Atemschutzgeräteträger in den nächsten vier Jahren geschult und ausgebildet werden.
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So sollen knapp 7.200 Atemschutzgeräteträger in den nächsten vier Jahren geschult und ausgebildet werden. © Horst Linke

Die Ausbildung dauert etwa vier Stunden. Die typische Rauch- Hitzeentwicklung während eines Zimmerbrands wird durch...
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Die Ausbildung dauert etwa vier Stunden. Die typische Rauch- Hitzeentwicklung während eines Zimmerbrands wird durch... © Horst Linke

... das Befeuern mit Holz simuliert.
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... das Befeuern mit Holz simuliert. © Horst Linke

Erfahrene Ausbilder stehen den Feuerwehrleuten dann zur Seite.
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Erfahrene Ausbilder stehen den Feuerwehrleuten dann zur Seite. © Horst Linke

Die Anwesenden waren sichtlich stolz auf den neuen Brandübungscontainer.
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Die Anwesenden waren sichtlich stolz auf den neuen Brandübungscontainer. © Horst Linke

Auch Phänomene wie ein Flash Over können mit dem Brandübungscontainer trainiert werden.
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Auch Phänomene wie ein Flash Over können mit dem Brandübungscontainer trainiert werden. © Horst Linke

Mit der offiziellen Instandsetzung kann der Brandübungscontainer nun auf die Reise durch Bayern gehen, um der Feuerwehr und damit allen Menschen im Freitstaat zu nützen.
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Mit der offiziellen Instandsetzung kann der Brandübungscontainer nun auf die Reise durch Bayern gehen, um der Feuerwehr und damit allen Menschen im Freitstaat zu nützen. © Horst Linke