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Paypal testet jährliche Gebühr - das müssen Sie tun, um sie zu umgehen

Online-Bezahldienst experimentiert in einigen Ländern mit neuem Update - 08.12.2020 19:37 Uhr

Einen Paypal-Account hat so gut wie jeder. Viele Nutzer schätzen, dass sie ihre Online-Einkäufe einfach über den Bezahldienst tätigen oder ihren Freunden schnell Geld senden können.

Paypal führt Gebühr in einigen Ländern ein: Das müssen unregelmäßige Nutzer jetzt wissen

Wer sich den Paypal-Account allerdings nur einmal für eine einzige Transaktion eingerichtet oder schon länger nicht mehr genutzt hat, sollte jetzt handeln.

Denn nach Recherchen des Blogs moneysavingexperts.com plant der Bezahldienst eine Gebühr für Nutzer, die ihr Konto längere Zeit nicht genutzt haben. Sie soll noch im Dezember eingeführt werden. Das Experiment startet allerdings nicht in allen Staaten. So sind Deutschland, Österreich und die Schweiz vorerst ausgenommen, wie Paypal gegenüber pcwelt.de bestätigte.

Demnach fordert Paypal ab dem 16. Dezember 2020 13 Euro pro Jahr, wenn ein Konto in den vergangenen 12 Monaten nicht genutzt wurde - konkret heißt das: Wer sich in diesem Zeitraum nicht eingeloggt oder eine Transaktion getätigt hat. Paypal selbst will die betroffenen Nutzer jeweils 60, 30 und sieben Tage vor der tatsächlichen Abbuchung der Gebühr warnen.

So verhindern Sie, dass Paypal die Nutzungsgebühr einzieht

Selbst wenn die Strafzahlung auch hierzulande eingeführt wird, lässt sie sich leicht verhindern: Zum einen natürlich, indem man sich einfach bis zum 16. Dezember in seinem Account einloggt. Damit man die Gebühr nicht irgendwann einfach vergisst, können unregelmäßige Paypal-Nutzer ihr Geld von dort auf ein Bankkonto verschieben. Denn die Gebühr wird laut moneysavingexperts.com nur abgebucht, wenn sich auf dem Paypal-Konto auch tatsächlich Geld befindet.

trk

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