Mittwoch, 19.05.2021

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Aktuell 52 Corona-Fälle in Pegnitz

Der Inzidenzwert Landkreis Bayreuth sinkt allerdings - 28.04.2021 19:08 Uhr

Seit dem Vortag sind insgesamt 55 neue positive Corona-Testergebnisse eingegangen, 32 aus dem Landkreis und 23 aus der Stadt Bayreuth. Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 4654 und in der Stadt Bayreuth 3280 Personen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet. Am Mittwoch sind im Landkreis 381 und in der Stadt Bayreuth 282 Personen nachweislich mit diesem Coronavirus infiziert.

Als genesen gelten 4120 Personen aus dem Landkreis und 2894 aus der Stadt. Darunter sind sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf Sars-CoV-2 vorgelegen hatte. Insgesamt sind 42 Personen mit Covid-19 in stationärer Behandlung, alle sind Patienten im Klinikum Bayreuth. Zwölf Patienten sind aus dem Landkreis und 18 aus der Stadt Bayreuth. Aus dem Landkreis sind bisher 153 und aus der Stadt Bayreuth 104 Personen an den Folgen der Infektionskrankheit Covid-19 verstorben.


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Hier eine Gemeindeübersicht der Infektionszahlen: Ahorntal 23; Aufseß 12; Bad Berneck 15; Betzenstein 8; Bindlach 25; Bischofsgrün 4; Creußen 6; Eckersdorf 12; Emtmannsberg 2; Fichtelberg 6; Gefrees 23; Gesees 0; Glashütten 8; Goldkronach 11; Haag 5; Heinersreuth 12; Hollfeld 18; Hummeltal 4; Kirchenpingarten 13; Mehlmeisel 5; Mistelbach 14; Pegnitz 52; Plankenfels 2; Plech 5; Pottenstein 12; Schnabelwaid 1; Seybothenreuth 4; Speichersdorf 28; Waischenfeld 9; Warmensteinach 4 und Weidenberg 24. Im ganzen Landkreis Bayreuth gibt es aktuell 381 Infizierte.

Im Landkreis Amberg-Sulzbach ist die Sieben-Tage-Inzidenz knapp über der 100er-Marke. Diese beträgt exakt 109,7. Neu gemeldet wurden 13 Fälle. Die Gesamtzahl Infizierter beläuft sich auf 4540. Unverändert bliebt die zahl der Patienten, die an oder mit Corona verstorben sind: 148.

Im Landkreis Nürnberger Land wurden für Mittwoch 58 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Diese stammen aus Altdorf (5), Burgthann (1), Feucht (4), Hartenstein (2), Hersbruck (4), Kirchensittenbach (3), Lauf (15), Leinburg (1), Röthenbach (9), Schnaittach (8), Schwaig (1), Schwarzenbruck (3) und Winkelhaid (2). Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Landkreis Nürnberger Land liegt somit bei 6739. Genau 5892 Personen gelten als genesen.

Das Nürnberger Land beklagt den Tod zweier weiterer Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben sind, eine 86-Jährige und ein 88-Jähriger aus Burgthann. Die Zahl der mit oder am Coronavirus verstorbenen Personen steigt damit auf 183. Die vom RKI gemeldete 7-Tage-Inzidenz beträgt 123,5.


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Die Impfkampagne schreitet im Landkreis voran, immer mehr Menschen im Landkreis sind bereits einmal geimpft worden oder erhalten einen Termin. Geimpft wurde bis jetzt im Impfzentrum in Röthenbach, seit April impfen auch die Hausärzte. Um das Impfzentrum zu entlasten und die Anfahrt für Bürger zu erleichtern, eröffnen am Samstag, 1. Mai, zwei Außenstellen des Impfzentrums in Hersbruck und in Altdorf. Die Malteser richten im Auftrag des staatlichen Landratsamts in Hersbruck – dort in Kooperation mit dem Bayerischen Roten Kreuz – im Stadthaus am Schlossplatz 4  a, 2. Stock (Aufzug vorhanden) und in der Zweifach-Turnhalle in Altdorf (Am Fallhaus 6) Außenstellen des Impfzentrums ein.

Impfen lassen kann man sich jeweils montags bis sonntags (auch feiertags) von 9 bis 14 Uhr. In beiden Außenstellen stehen täglich jeweils bis zu 80 Termine zur Verfügung. Wenn die Einladung zur Impfterminvereinbarung kommt, ist es künftig wichtig, unabhängig vom Wohnort den Standort anzugeben, an dem man geimpft werden möchte: Altdorf, Hersbruck oder Röthenbach. Wird dies versäumt, bekommt man den nächstmöglichen Termin an einem der drei Standorte. 

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Landrat Armin Kroder begrüßt die zusätzlichen Impfräumlichkeiten: „Ich bin froh, dass die Außenstellen unseres Impfzentrums nun eröffnet werden können. Im Gespräch waren sie schon einige Zeit, vor allem auch um den Bürgerinnen und Bürgern Anfahrten zu erleichtern, aber auch um gut vorbereitet zu sein, sobald größere Mengen an Impfstoff geliefert werden.“ Das dezentrale Angebot sei ein weiterer Baustein – neben den Impfungen bei Hausärzten und bald auch bei Betriebsärzten –, um möglichst rasch möglichst vielen Impfwilligen ein Angebot machen zu können, sobald Impfstoffe in ausreichender Anzahl zur Verfügung stünden. „Gemeinsam bilden wir ein starkes und schlagkräftiges Team, damit Impfwillige schnell an ihren Impfschutz kommen“, so Landrat Kroder weiter. nn 

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