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Samstag, 19.10.2019

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Audi prallte auf A9 ungebremst gegen Reisebus

Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert - Unfall ging glücklicherweise mit Sachschaden ab - 10.03.2019 11:11 Uhr

Am Samstagmorgen kam es auf der A9 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Trockau und Pegnitz zu einem Verkehrsunfall aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit. Ein 53-jähriger Fahrzeugführer aus Schleswig-Holstein wechselte mit seinem Audi A4 auf regennasser Fahrbahn von der rechten auf die mittlere Spur, um zu überholen. Dabei übersah er einen Reisebus mit Anhänger aus Polen und fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger auf.

Durch den Aufprall riss der Anhänger vom Bus ab und blieb beschädigt auf der Fahrbahn liegen. Der Audi erlitt Totalschaden, der Anhänger wurde ebenfalls stark beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

Zahlreiche Rettungskräfte, darunter auch die Feuerwehren aus Pegnitz und Trockau und das THW Pegnitz, waren unterstützend mit am Unfallort. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Den Mann wurde wegen des Geschwindigkeitsverstoßes angezeigt.

Lkw walzte Absperrung nieder und floh

Die rechte und mittlere Spur mussten während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Jene Absicherung übersah wiederum ein unbekannter Lkw und überfuhr zwei Nissenleuten der Feuerwehr. Die Nissenleuchten waren nur noch Schrott. Der "Kapitän der Landstraße" setzte seine Fahrt anschließend unbeirrt fort, ohne sich der Sache anzunehmen. Hinweise zu dem flüchtigen Lkw werden von der Verkehrspolizeiinspektion Bayreuth unter der Telefonnummer 0921/506-2330 entgegengenommen.

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