Auerbach: Ölspur, Unfall und verdächtige Rauchentwicklung nach Auffahrunfall

13.6.2021, 17:26 Uhr
Die Feuerwehrleute kümmerten sich darum, die Brandgefahr gering zu halten. (Symbolbild)

Die Feuerwehrleute kümmerten sich darum, die Brandgefahr gering zu halten. (Symbolbild) © TK

Einige der Aktiven rückten drei Mal aus: Um 11 Uhr, um 14.29 und um 21.14 Uhr. Alarmiert wuden sie jeweils über den Funkwecker. Am späten Vormittag wurde die Wehr zunächst zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Auffahrunfall im Bereich Kellerberg und B 85 gerufen. Die Aktiven kümmerten sich um die Verkehrsabsicherung und das Binden der Betriebsstoffe. Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand. Dieser Einsatz dauerte rund 30 Minuten.

Zwei Feuerwehren beschäftigte dann eine Ölspur, die um 14.29 Uhr gemeldet wurde. Im Bereich der Bernreuther Straße befand sich eine längere Dieselspur. Die Wehren Nitzlbuch und Auerbach – tatkräftig unterstützt von der Kehrmaschine des Bauhofs – haben die Ölspur gemeinsam abgebunden und die Fahrbahn gereinigt. Dieser Einsatz dauerte etwa 90 Minuten.

Der Verursacher sei bekannt, sagte Kommandant Sven Zocher auf Nachfrage. Normalerweise übernehme bei einem Fahrzeugdefekt dieser Art die Versicherung des Verursachers die Kosten. Für die Abrechnung sei jedoch die Stadtverwaltung zuständig.

Auch um 21.14 Uhr wurden sowohl die Floriansjünger aus Nitzlbuch als auch die aus Auerbach alarmiert. Ein aufmerksamer Mitbürger hatte eine Rauchentwicklung im Freien gemeldet. Da es sich nur um ein Lagerfeuer handelte, war kein Eingreifen der Feuerwehren nötig, so Zocher. Auch die Polizei und Bürgermeister Joachim Neuß (FW/AA) schauten nach dem Rechten – zumal die Rauchentwicklung beim Bergbaumuseum Maffeischächte gemeldet worden war. Dieser dritte Einsatz war bereits nach 15 Minuten beendet.

Zu einem eher ungewöhnlichen Unfall war die Feuerwehr bereits am Donnerstagabend gegen 21.13 Uhr gerufen worden. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle auf dem Place de Laneuveville fanden die Helfer ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug vor. Die beteiligte Person wurde zunächst von der Wehr betreut und dann an den Rettungsdienst übergeben. Die Feuerwehrleute kümmerten sich darum, die Brandgefahr gering zu halten, um auslaufende Betriebsstoffe und reinigten die Straße.


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