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Samstag, 24.08.2019

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Bürgermeister auf Schusters Rappen

Am Neuhauser Wandertag beteiligten sich rund 370 Aktive, also nicht ganz so viele wie in den Jahren zuvor. - 14.07.2019 17:57 Uhr

Die stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl (2. v. rechts), Bürgermeister Josef Springer (rechts) und Bernard Kulacz (links) mit den stolzen Pokalgewinnern nach Abschluss des 31. Internationalen Wandertages in Neuhaus.


In vergangenen Jahren waren auf den gut ausgeschilderten Routen wohl mehr Wanderer unterwegs. Doch Organisator Bernard Kulacz war in Anbetracht der schlechten Wetterlage mit der Teilnehmerzahl zufrieden.

Da der Neuhauser Wandertag das gemeinsame Naturerlebnis, also das Wandern in der Gruppe, fördern will, wurden bei der abschließenden Siegerehrung im Gasthof "Frankenalb" nicht die schnellsten Wanderer, sondern die größten Wandergruppen ausgezeichnet. Zur Siegerehrung waren auch die DVV-Vizepräsidentin Betty Berdami aus Fürth und die stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl nach Neuhaus gekommen.

Zuvor dankte Bürgermeister Josef Springer Bernard Kulacz und Franz Güntner für die hervorragende Organisation und die gelungene Tourenauswahl.

Eifrige Helfer

Sein Dank galt auch dem gesamten Helfer-Team und der ASB Jura für die Betreuung. Er selbst habe — wenn auch nur für die fünf Kilometer — selbst die Wanderschuhe geschnürt. Bei allen Wanderern bedankte er sich für die Teilnahme und forderte sie auf, es weiterzusagen, wenn es ihnen in Neuhaus gefallen habe.

Fünf Pokale hatte die Sparkasse für die Wandervereine gestiftet. Die Trophäe für die stärkste Gruppe gewann wie in den Vorjahren der TSV Winkelhaid. Es folgten die Wanderfreunde aus Grafenwöhr und Creglingen. Auch der Wanderclub Heroldsberg sowie die Wanderfreunde aus Neunkirchen am Brand konnten einen Pokal mit nach Hause nehmen. Den Sonderpokal für den ältesten Teilnehmer erhielt ein 90-jähriger Wanderfreund aus Heroldsberg, der die Fünf-Kilometer-Tour mit nur wenigen Verschnaufpausen bewältigt hatte.

Die größte Gruppe bei "Neuhaus wandert" stellte heuer nicht der Krottenseer Damenstammtisch, sondern die Krottenseer Feuerwehr auf die Beine.

Die Floriansjünger entführten den stattlichen, wieder einmal neu vom Bürgermeister gestifteten Wanderpokal in den nördlichen Ortsteil.

Die Ortsverbände von CSU und SPD, der Stammtisch Finstermühle, der 1. FCN-Fanclub und die Wanderfalken folgten auf den weiteren Plätzen. Alle Ortsgruppen konnten sich über XXL-Bierdosen, gestiftet von der Brauerei am Auwald, freuen.

Neben dem Rathauschef dankte auch Cheforganisator Bernard Kulacz der Sparkasse und der Kaiser-Bräu. Dann lud er zum 32. Wander-Event im kommenden Jahr nach Neuhaus ein. 

KLAUS MÖLLER

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