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Montag, 06.04.2020

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Bürgermeisterkandidat für Pottenstein: Stefan Hümmer

Bürgermeisterkandidat für Pottenstein: Stefan Hümmer. © privat


Name:

Stefan Hümmer


Alter:

48


Beruf:

Technische Leitung


Wohnort:

Pottenstein


Partei:

CSU


Liste:

CSU



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Bürger: - Sicherstellung der Infrastruktur v. a. Ausbau der Nahversorgung für alle Gemeindeteile, aber auch langfristige Sicherstellung der ärztlichen Versorgung – durch Kontaktaufnahme mit möglichen Versorgern überörtlich u. vor Ort, hier ist ja das Angebot weggefallen – aber nicht die Nachfrage! Evtl. Bürgerbus einsetzen oder Einkaufsdienste in möglicher Zusammenarbeit mit dem Elisabethverein übernehmen Breitbandausbau / Mobilfunk -Gründe bzw. Sachlage klären und mögliche Defizite abstellen - abschließen und in einen gesicherten Betrieb überführen v.a. auf den einzelnen Ortschaften im Gemeindegebiet - Erweiterung bzw. Zusatz: Prfg. und Einrichtung kostenloser/- neutraler Hotspots Rathaus, Bürgerhaus, im direkten Umgriff Marktplatz, Innenstadtbereich, -Problemstellung Langer Berg, Prfg. der Sachlage und mögliche Beschleunigung Stadt Pottenstein / Stadtrat - Informationspolitik des Stadtrates verbessern um die Entscheidungen auf eine breite Mehrheit abzustellen, - engere Zusammenarbeit mit den Fraktionsspitzen v. a. im Vorfeld zu Sitzungen - Erhöhung der Entscheidungsfreiheit der einzelnen Sachgebiete in der Verwaltung– Stadtrat / BGM somit bleibt mehr Zeit sich um zukunftsträchtige Dinge kümmern - Klärung der finanziellen Lage und Spielräume - Ökologie – Prfg. der Versorgung städtischer Einrichtungen mit ökologisch erzeugtem Strom

Das größte Ärgernis in meiner Stadt ist…

- zu wenig Information/u. Transparenz für die Bürger. Abhilfe durch Onlinestellen der öffentl. Beschlüsse u. Ergebnisse aus Sitzungen nach Geschäftsordnung, mehr öffentl. Stadtratssitzungen, Bürgerversammlungen nach der Geschäftsordnung – auch mal in den Gemeindeteilen,

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Gegen Ignoranz und Gewalt – für die teilweise fehlende Kommunikation unter den Mitmenschen.

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