Ein Pottensteiner Urgestein feiert seinen 70.

13.12.2013, 00:00 Uhr
Ein Altbürgermeister samt Nachfahren: Marius, Johann, Rutha, Benno und Anna sind fünf der sieben Enkel. Die Vorsitzende des Ortsverbands,  Birgit Haberberger (M.), zeichnete Dieter Bauernschmitt (3. v. r.) mit der CSU-Ehrennadel aus.

Ein Altbürgermeister samt Nachfahren: Marius, Johann, Rutha, Benno und Anna sind fünf der sieben Enkel. Die Vorsitzende des Ortsverbands, Birgit Haberberger (M.), zeichnete Dieter Bauernschmitt (3. v. r.) mit der CSU-Ehrennadel aus. © Böhm

Die Familie, die Freunde und der ehemalige Pegnitzer Bürgermeister Manfred Thümmler gratulierten Dieter Bauernschmitt ebenso wie viele ehemalige Studien- und Lehrerkollegen sowie politische Weggefährten.

Die Jagdhornbläser der Jägervereinigung Pegnitz spielten ihm ein Geburtstagsständchen. Landrat Hermann Hübner schickte ein Glückwunschschreiben, Bürgermeister Stefan Frühbeißer kam vorbei.

Die Vorsitzende des CSU-Ortsverbands, Birgit Haberberger, und Teile der CSU-Fraktion kamen, um das kommunalpolitische Urgestein zu würdigen. Haberberger zeichnete Bauernschmitt mit der CSU-Ehrennadel in Gold mit Schmuckstein für seine 45-jährige Treue im CSU-Ortsverband aus, zwölf Jahre lang war er Bürgermeister in Pottenstein. Gleichzeitig erwiesen sie ihm ihre Reverenz, denn für Bauernschmitt geht eine kommunalpolitische Ära zu Ende. Er wird sich bei den nächsten Kommunalwahlen nicht mehr für die Stadtratswahl zur Verfügung stellen.

Dieter Bauernschmitt hat die Gebietsreform 1972 mit vorbereitet. Die ehemaligen selbstständigen Gemeinden Kirchenbirkig, Kühlenfels, Weidenhüll und Regenthal sollten zur Großgemeinde Pottenstein vereinigt werden. Es galt, die Menschen zusammenzuführen.

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