"Fichtenohe-Park" mit Läden, Wohnungen und Womo-Platz

11.10.2018, 21:50 Uhr
Der Stadtrat Pegnitz hat über einen städtebaulichen Rahmenplan entschieden, wie er das Entwicklungsgebiet
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Auf dem derzeit brach liegenden Peka-Gelände soll nach dem Willen des Stadtrats in einem ersten Schritt der
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Der zur Flaniermeile aufgewertete Bahnhofsteig würde ein ganz neues Aussehen erhalten mit einem vierstöckigen Wohn- und Geschäftshaus am jetzigen K+P-Standort sowie Gastronomie rund um das Genusshaus
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So stellen sich die Planer den künftigen Blick aus den Wohnungen hinüber zum Schloßberg vor.
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Der zur Flaniermeile aufgewertete Bahnhofsteig würde ein ganz neues Aussehen erhalten mit einem vierstöckigen Wohn- und Geschäftshaus am jetzigen KP-Standort sowie Gastronomie rund um das Genusshaus
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Die Planer würden durch das Planungsgebiet gerne eine Verbindung des Grüngürtels aus dem Fichtenohetal bis hinüber zum Schloßberg schaffen, mit Wasserspielplatz und Kletterturm.
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Statt des Geschäftshauses würden die Planer in der Badstraße lieber ein Gesundheitszentrum, ein Seniorenheim und eine Kindertagesstätte sehen.
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Falls das fast 50 Jahre alte Kunsteisstadion einmal durch einen Neubau ersetzt werden sollte, würden es die Planer gerne als Parkdeck für das benachbarte CabrioSol sehen.
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Anstelle des Dänischen Bettenlagers sähen die Planer an der Badstraße lieber ein Gesundheitszentrum, ein Seniorenheim und eine Kindertagesstätte.
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Die zahlreichen Parkplätze sollen von Güngürteln durchzogen sein.
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Östlich der Fichtenohe sollen gegenüber vom Eisstadion Wohnmobil-Stellplätze angelegt werden.
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Die Grünflächen entlang von Mühlbach und Fichtenohe soll parkähnlich aufgewertet werden.
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Auf dem jetzigen PEP-Areal sieht die Rahmenplanung eine Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen vor. Auf der anderen Seite der Bahn sollen entlang des Fußwegs in die Stadt Info-Pavillons entstehen.
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Das ehemalige BayWa-Gelände ist das einzige Grundstück im Entwicklungsgebiet, das schon im Besitz der Stadt ist.
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Zwischen Eisstadion und ehemaligem BayWa-Gebäude sind an der Fichtenohe gelegen die seit langem gewünschten Wohnmobil-Stellplätze eingeplant.
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Der Festplatz, der ansonsten gern als Parkplatz für Lastzüge und Omnibusse genutzt wird, soll - deutlich grüner - erhalten bleiben.
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Entlang der Bahnlinie sind an der früheren Lieferantenzufahrt für das PEP Carports für Autos angedacht.
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Die Zufahrt zum Naturstein-Betrieb Womser soll in Richtung Guyancourt-Brücke verlegt werden.
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Wo früher ein
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Das PEP-Gebäude soll Wohnanlagen weichen.
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So stellen sich die Planer die künftige Umgebung des Bahnhofsteigs vor, mit einem bis zu vierstöckigen Laden- und Boardinghaus, einem Hotel, Gastronomie und Wohnungen.
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Der Bahnhofsteig soll zur verkehrsberuhigten Flaniermeile aufgerüstet werden.
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Auch das im gegenwärtig geschlossenen Gasthaus
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Vor dem Bahnsteigstüberl wäre Platz für einen Biergarten.
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