Hochwasser 1970: Land unter in Oberfranken und der Oberpfalz

26.2.2020, 13:05 Uhr
Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz waren sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs und das Lager von Möbel Wermuth in der Schloßstraße überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz war sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz war sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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Wenige Tage, nachdem vor 50 Jahren ergiebige Schneefälle in der Region mehrere Hallen und Scheunen zum Einsturz gebracht hatten, sorgte plötzlich einsetzendes Tauuwetter, gepaart mit lang andauernden Regengüssen für das schwerste Hochwasser seit Jahrzehnten. Die Täler von Auerbach über Pegnitz bis zur Fränkischen Schweiz glichen Seen, in denen einzelne Gehöfte wie Inseln wirkten. Ganze Landstriche waren im Februar 1970 von der Außenwelt abgeschnitten, etwa rund um den Bahnhof Michelfeld oder im Raum Mosenberg-Ranna, wo Schulbusse bis zu 35 Kilometer Umweg fahren mussten. In Pegnitz war sogar die B2 am Fuß des Schloßbergs überschwemmt. Foto: NN-Bildarchiv
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