Montag, 06.04.2020

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Klaus Hafner: Bürgermeisterkandidat für Königstein

Klaus Hafner © Privat


Name:

Klaus Hafner


Alter:

49


Beruf:

Handwerksmeister Anlagentechnik / Betriebsleiter


Wohnort:

Kürmreuth


Partei:

CSU


Liste:

CSU, Liste 1


E-Mail:

info@hafner-haustechnik.de


Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Nichts ist stetiger als der Wandel, den auch unsere Marktgemeinde unterliegt. Es wird sich immer etwas ändern, dass ist nichts neues, deswegen möchte ich nicht zwingend von "Dinge ändern" sprechen, sondern von "Dinge erledigen". Was nunmehr keine Verzögerung und Aufschub mehr erlaubt, ist die schleunigste Umsetzung des Königsteiner Baugebietes sowie einhergehend auch die Verlegung des Kindergartens und der Krippe in das Grundschulgebäude. Unser Kindergarten platzt inzwischen aus allen Nähten, was sich in den kommenden Jahren und auch durch das neue Baugebiet dann zuspitzen dürfte. Auch die Dorfplatzsanierung in Kürmreuth muss nun in Angriff genommen werden. Die Vorbereitungen zu dieser Maßnahme sind weitestgehend abgeschlossen und wartet im Prinzip nur noch auf die Umsetzung. Und dann darf aber nicht vergessen werden, dass noch andere Arbeiten vorbereitet bzw. weitergeführt werden müssen. Da ist z.B die begonnene Sanierung der historischen Stadlreihe in Königstein sowie die Sanierung des Pfarrweges, aber auch Sanierungen von diversen Straßenabschnitten und nicht unerhebliche Investitionen in die Trinkwasser- und Abwasseranlagen, um die gesetzlichen Anforderungen an Steuerung und Sicherheit wieder zu genügen. Alles in Allem werden wir uns in den kommenden Jahren nicht über mangelnde Arbeit beklagen können. Sie sind aber notwendig um unsere Marktgemeinde für die Zukunft fit, attraktiv und lebenswert zu halten und dabei habe ich nicht vor nach hinten sondern nach vorne zu blicken, nach Lösungen zu suchen und was mir besonders wichtig ist, die Anliegen und Bedürfnisse unserer Bürger müssen dabei immer im Mittepunkt stehen.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

Geld. Wenngleich es aber Bayerischen Kommunen vergleichsweise besser geht als Kommunen in anderen Bundesländern, dass sei hier der Vollständigkeit halber Erwähnt, ändert aber nichts daran, dass man dies künftig anders regeln muss und auch hierfür werden wir hoffentlich zu einer besseren Finanzausstattung für die kleineren Kommunen in der Zukunft gelangen.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Ich muss gestehen, dass ich noch nie auf einer Demo gewesen bin. Wenngleich ich oftmals schon mit dem Gedanken gespielt hatte und kurz davorstand, mit zu demonstrieren. Vielleicht liegt es aber auch daran dass ich einfach nur zufrieden bin, so wie es (noch) ist Dass, was mich aber oftmals maßlos Ärgert und nicht zuletzt auch Sorgen bereitet ist, wie manche Menschen inzwischen mit sich selber, also Ihren Mitmenschen, umgehen. Dabei mache ich zunächst erstmal keine Unterschiede, ob es sich um sozialschwache in unserer Gesellschaft handelt oder Menschen die Aufgrund verschiedenster Umstände Schutz und Hilfe suchen. All diese Menschen sind in erster Linie Menschen die nach Hilfe rufen, Ihnen helfen zu wollen sollte niemals infrage gestellt werden und ob Hilfe benötigt wird muss in jedem Einzelfall rechtsstaatlich geprüft werden. Was mich aber Fassungslos macht ist, wie lange schon in unserem Land rechte Gruppierungen versuchen mit Weltuntergangsstimmungen und Verschwörungstheorien in unserer Gesellschaft Angst zu verbreiten und dadurch zu polarisieren und oder gar zu spalten. Dumpfe- dunkle Parolen und Rassismus sind zweifelsohne wieder Salonfähig.

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