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Montag, 10.05.2021

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KSB ist gut in das Jahr 2021 gestartet

Mehr Aufträge und gestiegener Umsatz - Maßnahmen zur Kostensenkung greifen - 30.04.2021 17:59 Uhr

Die KSB bestimmt das Stadtbild von Pegnitz.

12.05.2016 © Richard Reinl


"Wir sind gut in das neue Geschäftsjahr gestartet und sehen eine spürbare Belebung des Geschäfts insbesondere in den Regionen, in denen die Corona-Pandemie früh unter Kontrolle gebracht worden ist. Zudem erhöhen die 2020 eingeleiteten Maßnahmen zur Kostensenkung die Profitabilität nachhaltig", sagt Stephan Timmermann, Sprecher der KSB-Geschäftsleitung.

Fast alle Regionen hätten sich sowohl im Auftragseingang als auch im Umsatz zum Teil kräftig verbessert. Am stärksten gewachsen sei die Region Asien sowohl im Auftragseingang (9,3 Prozent) als auch im Umsatz (36,4 Prozent). Ebenfalls stark war die Region Mittlerer Osten/Afrika/ Russland mit einem Plus von 5,1 Prozent im Auftragseingang und einem Plus von 16,2 Prozent im Umsatz. Die mit Abstand größte Region Europa sei im Auftragseingang um 3,4 Prozent gewachsen, der Umsatz lag mit minus 1,0 Prozent nur knapp unter dem des Vorjahres.

Einzig die Region Amerika blieb im Auftragseingang (minus11,0 Prozent) und Umsatz (minus15,1) unter dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund der Pandemie habe das Projektgeschäft in den Bereichen Öl und Gas sowie Bergbau nachgelassen, es erhole sich erfahrungsgemäß mit zeitlicher Verzögerung.

Aufträge werden nachgeholt

KSB blickt zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr, auch wenn sich die Corona-Krise zumindest im ersten Halbjahr noch auswirken werde. "Wir sehen eine weltweite Erholung und spüren wieder Zuversicht in vielen Märkten, in denen wir aktiv sind. Es wird wieder mehr investiert, und aufgrund der Pandemie verschobene Service-Aufträge werden nachgeholt. Unsere Marktaufstellung und unsere Kundennähe sowie unser exzellent aufgestellter Service eröffnen uns dynamische Möglichkeiten, diese Entwicklungen aufzugreifen und zu wachsen," betont Stephan Timmermann. "Wichtig ist, dass die weltweite Bekämpfung der Pandemie weiterhin Fortschritte macht und es keine Lockdowns in für KSB wichtigen Regionen gibt."

nn

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