Namen im Gespräch: Jubiläen, Geburtstage, Hochzeiten

5.12.2019, 21:43 Uhr
Wilhelm Lauter gilt als ein Urgestein der Sängervereinigung Pegnitz. Im Rahmen der Vereinsweihnachtsfeier wurde der seit 60 Jahren aktive Sänger jetzt vom Chor für sein engagiertes Mitwirken über so viele Jahre ausgezeichnet. Seine Treue zur Gemeinschaft würdigten die Vorsitzenden Gerhard Bauer und Anton Wolf. Die Vorsitzenden überreichten ihrem Vereinsmitglied Wilhelm Lauter jeweils die goldene Ehrennadel und jeweils die Ehrenurkunde vom Deutschen Chorverband und vom Fränkischen Sängerbund. Beide Vereinigungen drückten ihre Anerkennung über die lange Zugehörigkeit des Jubilars zum Chorwesen aus. Wilhelm Lauter hat außerdem 39 Jahre lang das Amt des Kassiers der Sängervereinigung inne gehabt und wurde nun für seine Dienste zum Ehrenmitglied ernannt. Das Bild, das bei der Ehrung entstanden ist, zeigt von links den Ersten Vorsitzenden Gerhard Bauer, Jubilar Wilhelm Lauter und den Zweiten Vorsitzender Anton Wolf.
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Wilhelm Lauter seit 60 Jahren bei Sängern

© Foto: Harald Saß

Mit vielen Gratulanten, darunter Bürgermeister Edmund Pirkelmann (BBS) und Kreishandwerksmeister Peter Engelbrecht, konnte der Nankendorfer Installateur-, Heizungsbau- und Klempnermeister Stefan Linhardt das 140-jährige Betriebsjubiläum groß feiern. Der Betrieb besteht bereits in fünfter Generation, nachdem Ur-Ur-Ur-Großvater Anton Linhardt in Nankendorf ein Anwesen mit Schmiede erwarb. Später betrieb die Familie noch einen Tante-Emma-Laden. Mit der Ehrenurkunde der Handwerkskammer konnte Engelbrecht zum einen die Firma und zum anderen den Jubilar Berthold Haas für dessen 40-jähriges Betriebsjubiläum ehren. Haas erlernte bei Stefan Linhardts Großvater Konrad den Beruf eines Landmaschinenmechanikers. Er führte den Betrieb durch sehr schwere Zeiten. Foto: von links Bürgermeister Edmund Pirkelmann, Firmenchefin Gudrun Linhardt, Jubilar Berthold Haas, Kreishandwerksmeister Peter Engelbrecht und Firmenchef Peter Linhardt.
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Nankendorfer Firma schon in fünfter Generation

© Foto: Thomas Weichert

Anlässlich seines 40. Geburtstages überreichte Hans Martin Grötsch eine Spende in Höhe von 555 Euro an die First Responder-Gruppe Königstein. Er verzichtete auf Geschenke und bat stattdessen seine Gäste um Geldspenden für die First Responder Königstein. Er möchte damit das große Engagement und die Einsatzbereitschaft der Gruppe unterstützen. Die First Responder Gruppe liegt ihm seit deren Gründung am Herzen, weil durch deren Einsatz prompte und direkte erste Hilfe in der Heimatgemeinde geleistet wird. Das Helferteam der First Responder besteht aus zwei Notfallsanitätern, fünf Rettungssanitätern und acht Rettungsdiensthelfern. Die Gruppe leistet jährlich rund 120 Rettungseinsätze. Der Leiter der First Responder, Marco Specht, bedankte sich für die willkommene Unterstützung. Im Bild (v.li.) Michael Bauer, Larissa Luber, Marco Specht, Hans Martin Grötsch und Wolfgang Pscherer.
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Geburtstagsspende für First-Responder-Gruppe

© Foto: Hans-Jürgen Pirner

Die Buchauer Holzofenbäckerei hat 5000 Euro an das Albert-Schweitzer-Hospiz Bayreuth gespendet. Erneut wollen die Geschäftsführer Reiner und Anette Grill (von rechts) auf Kundengeschenke zu Weihnachten verzichten und dieses Geld einer besonderen Einrichtung zur Verfügung stellen. Das Hospiz unterstützt Menschen darin, selbstbestimmt zu leben und vor allem nicht allein zu sterben. Der stellvertretende Hospizleiter Andreas Hummel erklärte, dass die Arbeit des Hospizes zwar zu rund 95 Prozent von der Pflegekasse finanziert werde, aber die Finanzierungslücke von rund fünf Prozent könne nur durch Spenden abgedeckt werden.
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5000 Euro für Albert-Schweitzer-Hospiz Bayreuth

© Foto: Klaus Trenz

Bei seiner Weihnachtsfeier zeichnete der VdK Betzenstein 24 langjährige Mitglieder aus. Folgende Personen wurden geehrt: Elfriede Albert (50 Jahre), Raymond Welch (40), Friedrich Polster, Harbo Schröder (beide 25) sowie Katarina Briese, Helga Eckardt, Georg Fürsattel, Robert Giehl, Johanna Hahn, Heinz Heid, Heinz Hopfengärtner, Hermann Meister, Margit Oerter, Mathilde Raum, Helmut Rinnagl, Hannelore Schott, Günther Sebald, Ilse Sörgel, Ingrid Stief, Elsa-Marie Wagner, Reinhold Wagner, Heinz Wirth, Martin Zagel und Werner Zimnawoda für jeweils zehn Jahre. Nicht alle Geehrten konnten zum Fototermin erscheinen.
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VdK Betzenstein ehrt langjährige Mitglieder

© Foto: Gisela Treffner

Beim Weihnachtsessen des Pottensteiner Stadtrats ist Hans-Jörg Wildung (in der Bildmitte) für sein großes Engagement im Pferdesport mit dem Wappenteller der Stadt ausgezeichnet worden. Er und seine Lebensgefährtin Angela Löcker aus Auerbach kümmern sich seit Jahren auf Schloss Kühlenfels um die Klassikkutschen, die in Perfektion restauriert wurden. Mit diesen und den mittlerweile über 20 Jahre alten Pferden nehmen sie sogar regelmäßig an Turnieren teil. So auch am CHIO Aachen, dem sportlich bedeutendsten Reitsportturnier der Welt. Hier hat das Gespann den dritten Platz erreicht. „Durch euch hat Kühlenfels im Pferdesport einen Namen. Ihr werdet geschätzt und wer sich für die Gemeinde in besonderer Weise verdient macht, muss geehrt werden“, sagte Bürgermeister Stefan Frühbeißer.
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Wappenteller für erfolgreiche Pferdesportler

© Foto: Martin Burger

Richard Weiß aus Pegnitz (Mitte) hat gestern seinen 90. Geburtstag gefeiert. Der Jubilar wurde in Creußen geboren. Er wollte Berufsmusiker werden und ging auf die Musikschule Rothenburg. Daraus ist aber wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs nichts geworden. Er begann eine Lehre zum Autoschlosser, ging zu KSB und wurde dort zum Maschinenschlosser ausgebildet. Bis zu seinem Ruhestand 1988 arbeitete Weiß bei KSB, zuletzt als kaufmännischer Angestellter. 1953 heiratete er und zog kurz darauf nach Pegnitz. Mit seiner vor vier Jahren verstorbenen Frau Anna hat Weiß zwei Söhne. Zur Familie zählen auch vier Enkel. Die Liebe zur Musik hat Weiß behalten. Er spielte im Posaunenchor in Creußen und dirigierte über 20 Jahre das KSB-Werksorchester. Zu seinen Hobbys zählt auch das Modellsegelfliegen. Zum Geburtstag gratulieren unter anderem (stehend von links) Bruder Heinrich, Cousin Roland Weiß, Sohn Reimund und Bürgermeister Uwe Raab.
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Richard Weiß dirigierte 20 Jahre KSB-Orchester

© Foto: Klaus Trenz

Der Handwerksbetrieb Baumann Haustechnik GmbH aus Auerbach hat bei seiner Weihnachtsfeier zwei seiner langjährigen Mitarbeiter geehrt. Seniorchefin Angelika Baumann (links) dankte stellvertretend für den erkrankten Betriebsinhaber Franz Baumann dem Gas- und Wasserinstallateur Peter Merkel (rechts) für seine 55-jährige und Stefanie Krieger (2.v.li.) für ihre 25-jährige Treue zum Unternehmen. Der Mittelständler mit 28 Mitarbeitern blickt auf eine über 70-jährige Tradition zurück. Peter Merkel aus Sand ist schon seit dem Abschluss seiner Lehre bei dem Handwerksbetrieb für Haus-, Luft- und Klimatechnik tätig. Seit dem 1. September 1994 arbeitet dort auch Stefanie Krieger aus Nitzlbuch als Bürokauffrau. Seniorchefin Angelika Baumann und Juniorchef Andreas Baumann (2.v.re.) überreichten im Brauereigasthof Püttner in Schlammersdorf beiden Arbeitsjubilaren die Urkunde und Anstecknadel der Handwerkskammer (HWK) Niederbayern-Oberpfalz sowie eine Gratifikation.
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Seit Jahrzehnten bei Baumann Haustechnik

© Foto: Hubert Brendel

Bei der Weihnachtsfeier des Schützenvereins Tell Löhlitz wurden mehrere Mitglieder für ihre Vereinstreue und für außergewöhnliche sportliche Verdienste um das Schützenwesen geehrt. Zusammen mit Vorsitzendem Jürgen Spessert überreichte Dritter Bürgermeister Kurt Neuner an Reinhold Wolf die Ehrenurkunde für 60-jährige Mitgliedschaft im Schützenverein. Eine Urkunde für 40 Jahre Treue erhielt Benedikt Distler. Und für 25 Jahre Tobias und Monika Wolf. Günter Kaiser wurde bei der Feier für seine Verdienste um das Schützenwesen mit der Silbernen Nadel des Bayerischen Sportschützenbunds ausgezeichnet. Das Foto zeigt (von links) Jürgen Spessert, Benedikt Distler, Tobias Wolf, Monika Wolf, Günther Kaiser, Kurt Neuner und den Schützenmeister Stefan Pleithner.
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60 Jahre dabei: Ehrenurkunde für Reinhold Wolf

© Foto: Thomas Weichert

Mit Josef Engelhardt (Mitte) feierte der älteste Bürger von Oberailsfeld bei bester Gesundheit mit Ehefrau Christina, drei Kindern, fünf Enkeln und sechs Urenkeln seinen 90. Geburtstag. Dazu gratulierte auch Bürgermeister Florian Questel (Bündnis 90/Die Grünen; 3. v.l.) und Patenkind Paul Lindner. Die Blasmusik Oberailsfeld, die der Jubilar 1947 mitgegründet hatte, spielte zum Geburtstags-Ständchen auf. Jahrzehnte war Engelhardt Musiker bei der Blasmusik. Auch sonst engagierte sich der gelernte Maurer, der bis zu seiner Pension beim Straßenbauamt Bayreuth arbeitete, für die Ortschaft. Lange war der Hobbylandwirt bei den Feuerwehren Rabeneck und Oberailsfeld aktiv und er wirkte im Pfarrgemeinde- und im Kirchenverwaltungsrat sowie im Heimatverein.
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Josef Engelhardt Dorfältester in Oberailsfeld

© Foto: Thomas Weichert

In der Michelfelder Asamkirche gestaltete die Gesangsgruppe „Michelfelder Moila“ unter Leitung von Sonja Schwemmer ein „Marienlob“ und danach die Abendmesse. Vor dem Schluss-Segen nahm Pfarrer Markus Flasinski eine Ehrung vor, denn seit 25 Jahren bereichern die Moila das Pfarreileben. Die von Domkapitular Peter Wünsche unterzeichneten Urkunden für 25-jähriges Singen erhielten Melanie Bauer, Martina Eisend, Annette Müller, Sabine Mühlberger und Sonja Schwemmer. Der Gesangsgruppe gehören auch Susanne Nowak, Martina Beck, Melanie Dietl, Sandra Förster, Anja Kasseckert und Birgit Lindner an. Flasinski dankte für das wohlklingende Engagement der Moila. Im Bild v. li. Pater Markus Flasinski, Sonja Schwemmer, Sabine Mühlberger, Annette Müller, Martina Eisend, Melanie Bauer, Anja Kasseckert und Diakon Franz-Josef Reck. Dahinter: Melanie Dietl, Steffi Eckert und Susanne Nowak.
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Moila sorgen seit 25 Jahren für Wohlklang

© Foto: Sabine Rühl

Dem Versicherungs- und Finanzmakler-Familienunternehmen Vfm in Pegnitz ist es eine Herzensangelegenheit, hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen. Tradition hat es auch, regionale Projekte zu unterstützen. „So werden heuer, verteilt auf vier Spendenpatenschaften, 30 000 Euro gespendet“, sagen Klaus Liebig und Robert Schmidt, die beiden Geschäftsführer der Vfm-Gruppe. Unterstützt werden die Aktion „Schmücken und Helfen“ der Nordbayerischen Nachrichten mit 5000 Euro, die Jugendarbeit der evangelischen Kirche Pegnitz (5000 Euro), die NK-Aktion „Menschen in Not“ und das Kinder- und Jugendwerk Arche in Leipzig (15 000 Euro). Mit diesem Engagement tritt das Unternehmen für seine Überzeugung ein: „Wir sind froh und dankbar, dort helfen zu können, wo es dringend notwendig ist“, so Klaus Liebig. Unser Bild zeigt von links: Klaus Liebig, Thomas Knauber von den Nürnberger Nachrichten, Gabi Schnetter vom NK, Dekan Gerhard Schoenauer, Robert Schmidt und Adrienn Schmidt, Leiterin der Leipziger Arche.
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vfm spendet 30.000 Euro für soziale Projekte

Am Kolpinggedenktag versammelten sich die Mitglieder der Kolpingfamilie Auerbach zum Vorabendgottesdienst und danach zum Beisammensein mit Ehrungen im Kolpinghaus. Vorsitzender Herbert Appl (li.) überreichte die silberne Nadel und Urkunde des Kolpingwerkes Köln an Thomas Schöttner für 25-jährige Zugehörigkeit. Dazu gab es einen Gutschein für einen Aufenthalt in einem Kolpinghotel. Eine Auszeichnung für 25 Jahre erhalten zudem Eugen Eckert, Josef Friedl, Magdalena Friedl und Matthias Rausch nachgereicht. Christian Roppelt (hinten 3. v. re.) und Hans Rupprecht erhielten eine Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft. Nachgereicht bekommen die Ehrung für 40 Jahre Annemarie Förster, Hermann Friedl, Karola Geier und Claudia Kugler. Die Auszeichnung für 65 Jahre Zugehörigkeit konnte Franz Schrüfer (vorne sitzend) entgegennehmen. Als Neuzugang wurde Uwe Ditz (re. neben der weiteren Vorsitzenden Annemarie Hartmann) begrüßt.
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Ehrungsreigen am Kolping-Gedenktag

© Foto: Sabine Rühl

Den Tag des Ehrenamts hatte sich die Pottensteiner CSU-Chefin Birgit Haberberger für die Weihnachtsfeier des CSU-Ortsverbands im Gasthaus Haberberger ausgesucht, standen doch Ehrungen für Parteitreue an. Das Pottensteiner CSU-Urgestein Lorenz Ringler, der auch Ehrenvorsitzender ist, erhielt die CSU-Ehrenraute für 65 Jahre. Ringler gründete den Ortsverband Hohenmirsberg, der nach der Gründung des Ortsverbands Pottenstein, an der Ringler, maßgeblich beteiligt war, in diesem aufging. Ringler war viele Jahre Stadt- und Kreisrat und städtischer Seniorenbeauftragter. Für 30 Jahre geehrt wurden der frühere Stadtrat Johann Böhmer und Georg Habermann. Unser Bild zeigt v.l. Birgit Haberberger, Lorenz Ringler, Georg Habermann, Johann Böhmer und zweiten Vorsitzenden Harald Niklas, der zehn Jahre dabei ist.
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Pottensteiner CSU ehrt langjährige Mitglieder

© Foto: Thomas Weichert

Für 50, 75, 100, 125, 150 oder sogar 175 Mal freiwillige und unentgeltliche Blutspenden wurden 28 Bürger geehrt. Markus Ruckdeschel, Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverbandes Bayreuth, bedankte sich bei den Geehrten für ihren selbstlosen Einsatz. Ohne die freiwilligen Blutspender wären viele große Operationen, die Behandlung von speziellen Krankheiten und die Versorgung von Verletzten nach schweren Unfällen oft nicht möglich, so Ruckdeschel. Im BRK Kreisverband Bayreuth wurden bei 65 Abnahmeterminen im vergangenen Jahr insgesamt fast 7000 Blutspenden abgegeben. Rund 2000 Blutkonserven pro Tag sind allein in Bayern notwendig, um die Versorgung von Erkrankten und Verletzten zu gewährleisten. Um diesen Bedarf auch weiterhin decken zu können, braucht es laut Ruckdeschel auch viele Erstspender. Für 50 Spenden wurden Günter Johann Haberberger (Pottenstein) und Sebastian Faillner (Pottenstein) geehrt, für 75 Elfriede Roder (Creußen), für 100 Spenden Uwe Neubauer (Plankenfels) und Horst Seidler (Waischenfeld), für 125 Spenden Reinhard Lehretz (Betzenstein) und Friedrich Rudrof (Waischenfeld) sowie für 175 Spenden Roderich Lehr (Pegnitz).
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Roderich Lehr 175 Mal beim Blutspenden

© Foto: BRK

Der Elmshorner Wolfgang Hergesell (M.) ist für 30-jährige Treue zur Feuerwehr Krottensee geehrt worden. 1987 verbrachte er das erste Mal mit Frau Elisabeth (2.v.re.) – ebenfalls seit über 25 Jahren Mitglied – einen Urlaub im Neuhauser Ortsteil. 1989 trat er der Feuerwehr bei, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feierte. Dieser „tollen Truppe“ ist der Jubilar, der immer wieder Urlaubstage im Ort verbringt, bis heute treu geblieben und unterstützt sie immer wieder finanziell. Die beiden Vorsitzenden Martin Lauß (l.) und Christian Schreg (r.) nutzten den Urlaub, um Wolfgang Hergesell zu ehren. Ehrenkommandant Hermann Lauß (hinten r.) und Ehrenvorsitzender Hans Wittmann (hinten l.) waren auch gekommen.
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Urlauber seit 25 Jahren bei der Feuerwehr

© Foto: Klaus Möller

„Als Seele im Kindergarten und als kreativen Kopf“ bezeichneten die Mitglieder des Fördervereins Kindergarten Sankt Martin Hohenmirsberg Christa Bauenschmidt (re.), die im Gasthaus Bauernschmitt in Kirchenbirkig in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die 63-jährige gebürtige Erlangerin war seit 1995 im eingruppigen Kindergarten des Juradorfes tätig. „In all den Jahren war ich höchstens drei oder vier Tage krank. Es gab viele schöne Momente. Mittlerweile treffe ich die Kinder von einst als Erwachsene wieder“, so die Kinderpflegerin. Die frei werdende Stelle wird ab November wieder neu besetzt. Und was macht die angehende Rentnerin aus Weidenhüll bei Leienfels in Zukunft? „Mir wird nicht langweilig. Ich weiß mich schon zu beschäftigen.“
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Seele des Kindergartens verabschiedet

© Foto: Rosi Thiem

In Heroldsberg geboren, hat Elisabeth Hofmann im Cura-Vivum Seniorenheim in Waischenfeld ihren 90. Geburtstag gefeiert. Zusammen mit ihrem Mann hatte sie eine kleine Landwirtschaft, die sie nach dessen Tod 1971 alleine weiter führte. „Sie hat sich immer für andere aufgeopfert, hat ihren Vater und auch ihre Mutter gepflegt“, sagt Tochter Helga Ludwig. Das Foto zeigt die Jubilarin mit (von links) Enkelin Julia Ludwig, Bürgermeister Edmund Pirkelmann, Tochter Monika Huberth-Bötzel, Sohn Georg Hofmann und Tochter Helga Ludwig.
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Jubilarin hat sich stets für Andere aufgeopfert

„Früher gab es überall noch kleine Feste. Und auf einem haben wir uns 1967 kennengelernt“, so Hildegard Haupt, die gestern mit ihrem Mann Ingo Goldene Hochzeit feierte. Sie wurde in Pegnitz geboren und arbeitete lange Jahre als Haushaltshilfe. Ihr Mann kam im Alter von sechs Jahren nach Pegnitz, da sein Vater bereits dort wohnte. Der gelernte Dreher arbeitete bis zu seiner Rente 50 Jahre bei der Firma Baier und Köppel. Das Ehepaar, das zwei Töchter und einen Enkel hat, besitzt einen Schrebergarten in der Reusch. „Früher war das unser beider Hobby. Aber krankheitsbedingt kann ich mich leider nicht mehr darum kümmern“, sagt die Jubilarin. Das Foto zeigt das Jubelpaar mit dem Zweiten Bürgermeister Wolfgang Nierhoff und dem Enkel Jan Schicklath.
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Jubelpaar hat sich 1967 auf einem Fest kennengelernt

© Foto: Ralf Münch

Das Alter sieht man ihr nicht an. Jetzt feierte Rosa Röthel (Bildmitte) im Kreise ihrer Lieben ihren 85. Geburtstag. Die in Regenthal geborene Jubilarin arbeitete unter anderem im Forst und 28 Jahre lang in der Papierfabrik Heroldsberg. „Meine Mutter hat immer hart gearbeitet und einen ,Mann‘ ersetzt“, sagt Sohn Erwin schmunzelnd und meinte damit, dass die Mutter früher auch schon mal allein in den Wald zum Holzmachen ging. „Da kannte sie nichts.“ Röthel hat eine Tochter und einen Sohn, eine Enkelin und zwei Urenkel. Sie selbst wuchs mit vier Geschwistern auf. Ihr Ehemann Gottfried verstarb 1999. Dritter Bürgermeister Josef Schrüfer (links im Bild) gratulierte im Namen der Stadt Pottenstein.
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Jubilarin hat ihr ganz Leben hart gearbeitet

© Foto: Rosi Thiem

In ihrem aktiven Berufsleben als Altenpflegehelferin wurde Dorothea Sauter immer „die Sonne“ genannt. Nun feierte sie in den Lindenhöfen ihren 80. Geburtstag. „Ich bin dankbar, dass ich das hier so gut erwischt habe“, erklärte die Jubilarin, die seit fast drei Jahren ihren Lebensabend in Elbersberg verbringt. Die Unterfränkin, in Holzhausen geboren, verschlug es im Laufe des Lebens nach Bayreuth. Sie hat einen Sohn, eine Tochter und fünf Enkel. In ihrem langen Berufsleben pflegte sie in Seniorenheimen und in der Hohen Warte viele Kranke und Behinderte. „Ich habe sie alle mit Respekt behandelt“, resümierte die 80-Jährige, die sehr jung und sportlich erscheint. „In meiner Freizeit lese ich gerne und freue mich auf den Tag.“ Von der Stadt Pottenstein überbrachte Zweiter Bürgermeister Rainer Brendel alle guten Wünsche.
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"Dankbar, dass ich das hier so gut erwischt habe"

© Foto: Rosi Thiem

Christin Bauer (2.v.re.) und Tobias Huttarsch haben sich am Samstag in der Bronner Jakobuskirche vor Pfarrerin Heike Öffner aus Birk das Jawort gegeben. Die 25-jährige Braut stammt aus Bronn. Sie ist die Enkeltochter des Altbürgermeisters Fritz Bauer und arbeitet als Kinderkrankenschwester im Klinikum Bayreuth. Der Bräutigam ist 27 Jahre alt, kommt aus Schnabelwaid und arbeitet als Metallbauer bei Baier + Köppel in Creußen. Kennengelernt haben sich die beiden bei einer Geburtstagsfeier in Schnabelwaid. Im dortigen Sportheim fand dann auch die Hochzeitsfeier mit Verwandten und Freunden statt. Das Paar wohnt künftig mit seinen zwei Hunden in Haßlach.
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© Bauer

Die Hochzeitsglocken läuteten für Johannes und Susanne Trenz, geborene Lechner. Im Gottesdienst mit Pater Markus Flasinski in der Pinzigbergkapelle wurde auch Töchterchen Marlene getauft. Vor der Kirche gab es Glückwünsche, unter anderem von der Feuerwehr Zogenreuth, die für ihren Gruppenführer und seine Braut einen Schlauchhimmel bildete. Flotte Märsche spielte die Knabenkapelle Auerbach (KKA). Susanne spielt dort Klarinette und Saxofon, Johannes Trenz hat als Schlagzeuger schon über 600 Auftritte mit der KKA absolviert. Auch die Arbeitskollegen von der KSB und der SPD-Ortsverein – Trenz ist bei den Genossen im Vorstand – gratulierten. Ein Spalier aus gebundenen Rundbögen bildete der Auerbacher Trachtenverein, in dem Johannes Schriftführer ist, während Susanne in der Theatergruppe mitwirkt. Der 35-jährige Industriemeister und die 30-jährige, selbstständige Gastronomin wohnen in Degelsdorf. Die Musik spielten die „Boaznhocker“, zu deren Gründungsmitgliedern das Brautpaar gehört.
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© Brigitte Grüner

Auf die Diamantene Hochzeit vor wenigen Tagen, folgte bei dem Plecher Jubelpaar schon das nächste Fest: der 80. Geburtstag der gebürtigen Berlinerin Erika Kreuzer. Gerade mal zwei Jahre alt, rissen die Kriegswirren ihre Familie auseinander. Mit Schwester Marianne kam sie ins Kinderheim Warmensteinach. Später wurden die beiden von Pflegefamilien aufgenommen. In Pegnitz hatte sie schließlich eine Pflegemutter. Erika Kreuzer besuchte die Haushaltungsschule, fand Arbeit in Privathaushalten und absolvierte eine Lehre als Näherin. Gerne erinnert sich die Jubilarin an die Neudorfer Kirwa 1958, bei der sie Alois Kreuzer aus dem Sudetenland kennenlernte. Der Wunsch, eine Familie zu gründen wuchs und dafür gaben beide ihren Lebensstil auf – sie ihre Arbeit als Näherin und er das Wanderleben als Ofensetzer. Gemeinsam gründete das Paar einen Handwerksbetrieb und ließ sich trauen. Das Paar hat zwei Töchter, drei Söhne und acht Enkel. Die Jubilarin ging in ihrer Familie auf, fand aber auch Zeit für Engagement im Heimatverein, der Damengymnastik und dem Seniorentreff.
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© Karl Schwemmer

Tatjana (36 Jahre) und Tobias Brosius (49 Jahre) gaben sich vor dem Pegnitzer Standesamt das Jawort. Tatjana ist Bilanzbuchhalterin bei der Teufel & Partner GmbH in Bayreuth und Tobias Brosius Fahrlehrer bei der Fahrschule Zeilmann AVUS. Dort ist er seit 2016 Spezialist für die Motorrad-Fahrerlaubnisausbildung. Nach der Trauung am Freitag empfing das Team der Fahrschule das glückliche Brautpaar mit alkoholfreiem Sekt. Der Bräutigam musste sein Können auf einem Bobbycar-Parcours mit seiner Braut auf dem Anhänger unter Beweis stellen.
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Alkoholfreier Sekt und Bobbycar-Parcours

© Foto: Ralph Hawlisch

Walter Watson aus Ranna (zweiter von links) hat seinen 80. Geburtstag gefeiert. Der in Louisville in Kentucky (Vereinigte Staaten von Amerika) geborene Jubilar lernte Deutschland bei seiner Zeit bei der US-Armee kennen. Später hatte der Chemiker beruflich viel in Deutschland zu tun. 1961 heiratete er. Mit seiner Frau Dena (links) hat er drei Kinder: Seine Tochter Catherine Winter (rechts) hat ihren Lebensmittelpunkt schon seit rund 20 Jahren in Deutschland. Vor vier Jahren entschied sich das Ehepaar Watson nach Ranna zu ziehen, wo es sich sehr wohl fühlt: „Das ist ein schöner Ort zum Leben mit netten Menschen“. Der Jubilar ist mit seinen 80 Jahren noch sehr sportlich, fährt gerne Ski oder mit dem Fahrrad und verbringt viel Zeit mit Gartenarbeit. Die Glückwünsche der Stadt Auerbach überbrachte Zweiter Bürgermeister Herbert Lehner (zweiter von rechts).
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Amerikaner verbringt Lebensabend in Ranna

© Text und Foto: Klaus Trenz