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Aktuelle Ereignisse im Bild

13.1.2022, 10:22 Uhr
Treue im Betrieb: Aus den Händen von Firmengründer Georg Lang (2. v. li.) gab es bei der Pegnitzer Installationsfirma Urkunden der Handwerkskammer für (v. li.) Mario Pfaffenberger (15 Jahre), Wilhelm Lukosz (25 Jahre) und Florian Kiefhaber (20 Jahre) sowie Geschenke des Unternehmens. Für 15 Jahre Betriebsengagement wurde Mario Pfaffenberger geehrt. Seit bereits 20 Jahren ist Florian Kiefhaber im Betrieb. Willi Lukosz konnte gar für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Im Mai 1996 trat er in das damals noch junge Unternehmen ein. Firmengründer Georg Lang überreichte mit seinem Sohn Mario den Arbeitsjubilaren die Urkunden der Handwerkskammer und auch die Geschenke des Unternehmens.
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Urkunden für treue Mitarbeiter der Firma Lang

Treue im Betrieb: Aus den Händen von Firmengründer Georg Lang (2. v. li.) gab es bei der Pegnitzer Installationsfirma Urkunden der Handwerkskammer für (v. li.) Mario Pfaffenberger (15 Jahre), Wilhelm Lukosz (25 Jahre) und Florian Kiefhaber (20 Jahre) sowie Geschenke des Unternehmens. Für 15 Jahre Betriebsengagement wurde Mario Pfaffenberger geehrt. Seit bereits 20 Jahren ist Florian Kiefhaber im Betrieb. Willi Lukosz konnte gar für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt werden. Im Mai 1996 trat er in das damals noch junge Unternehmen ein. Firmengründer Georg Lang überreichte mit seinem Sohn Mario den Arbeitsjubilaren die Urkunden der Handwerkskammer und auch die Geschenke des Unternehmens. © Foto: privat

Über zwei Spenden konnten sich die Helfer vor Ort (HvO) Aufseß freuen. Josefine Bäuerlein (r.), Vize-Vorsitzende des Fränkische-Schweiz-Vereins in Aufseß-Neuhaus-Hochstahl, übergab eine Spende von 850 Euro an Stephan Endlich (M.). Das Geld haben die Bürger bei der Adventsfensteraktion gespendet. Dafür war eine Spendenbox im Dorfladen aufgestellt worden. Statt der üblichen kleinen Geschenke zu Weihnachten an treue Kunden hat sich die Inhaberin des Dorfladens, Notburga Taschner (l.), entschlossen, eine Geldspende von 250 Euro an den HvO Aufseß zu überreichen. Da die Helfer vor Ort rein ehrenamtlich arbeiten und sich nur über Spenden finanzieren, tun solche Geldgeschenke gut. So können die notwendigen weiteren medizinischen Notfallmaterialen angeschafft werden. Die Helfer vor Ort Aufseß bedanken sich auch bei allen für die eingegangenen Spenden im vergangenen Jahr trotz der momentan schwierigen Situation.
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Spenden für Aufseßer "Helfer vor Ort"

Über zwei Spenden konnten sich die Helfer vor Ort (HvO) Aufseß freuen. Josefine Bäuerlein (r.), Vize-Vorsitzende des Fränkische-Schweiz-Vereins in Aufseß-Neuhaus-Hochstahl, übergab eine Spende von 850 Euro an Stephan Endlich (M.). Das Geld haben die Bürger bei der Adventsfensteraktion gespendet. Dafür war eine Spendenbox im Dorfladen aufgestellt worden. Statt der üblichen kleinen Geschenke zu Weihnachten an treue Kunden hat sich die Inhaberin des Dorfladens, Notburga Taschner (l.), entschlossen, eine Geldspende von 250 Euro an den HvO Aufseß zu überreichen. Da die Helfer vor Ort rein ehrenamtlich arbeiten und sich nur über Spenden finanzieren, tun solche Geldgeschenke gut. So können die notwendigen weiteren medizinischen Notfallmaterialen angeschafft werden. Die Helfer vor Ort Aufseß bedanken sich auch bei allen für die eingegangenen Spenden im vergangenen Jahr trotz der momentan schwierigen Situation. © Foto: Petra Huber/Gemeinde

Ein Herz für andere Kinder bewiesen auch in diesem Jahr wieder die Mädchen und Jungen des Auerbacher Fatima-Kindergartens. Sie dachten in der Vorweihnachtszeit bereits an die Kinder, deren Geschenke unter dem Weihnachtsbaum wohl nicht sehr zahlreich ausfallen werden. Die Mädchen und Jungen richteten deshalb Weihnachtspäckchen her, die am Heiligen Abend an Kinder verteilt werden, deren Familien einen Bezugsschein für den Archeladen haben. Im Auftrag der segensreichen Einrichtung nahm Elisabeth Ziebell (l.) die Päckchen entgegen. Schwester Olga Weberndorfer (hinten 2.v.l.) und ihr Team unterstützen den Archeladen seit Jahren. Die Kinder der Archekunden freuen sich bereits auf ihre Päckchen.
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Weihnachtspäckchen für den Arche-Laden

Ein Herz für andere Kinder bewiesen auch in diesem Jahr wieder die Mädchen und Jungen des Auerbacher Fatima-Kindergartens. Sie dachten in der Vorweihnachtszeit bereits an die Kinder, deren Geschenke unter dem Weihnachtsbaum wohl nicht sehr zahlreich ausfallen werden. Die Mädchen und Jungen richteten deshalb Weihnachtspäckchen her, die am Heiligen Abend an Kinder verteilt werden, deren Familien einen Bezugsschein für den Archeladen haben. Im Auftrag der segensreichen Einrichtung nahm Elisabeth Ziebell (l.) die Päckchen entgegen. Schwester Olga Weberndorfer (hinten 2.v.l.) und ihr Team unterstützen den Archeladen seit Jahren. Die Kinder der Archekunden freuen sich bereits auf ihre Päckchen. © Foto: privat

Die Feuerwehr des Marktes Trockau freut sich über eine vorweihnachtliche Bescherung. Vergangene Woche wurde ihr neuer Einsatzleitwagen ELW 1 ausgeliefert, der das alte Mehrzweckfahrzeug ersetzen soll, das nach 27 Dienstjahren wegen zunehmender Reparaturanfälligkeit nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben war. Die Stadt Pegnitz investierte knapp 130 000 Euro in das neue Fahrzeug. Die Regierung von Oberfranken gewährt dazu eine Förderung in Höhe von 31 500 Euro, der Landkreis Bayreuth steuert 6000 Euro bei. Die Feuerwehr Trockau beteiligt sich an den Kosten mit einer Eigenleistung von 10 000 Euro. Am Sonntag weihte Pfarrer Josef Hell nach dem Gottesdienst das neue Feuerwehrfahrzeug. Er wünschte, dass es wertvolle Dienste leisten möge bei der Hilfe für Bürger, die in Not geraten, sei es bei Bränden oder bei Einsätzen auf der Autobahn. Für die freiwilligen Helfer, die damit unterwegs sind, erbat der Geistliche Gottes Segen. Jetzt muss der ELW nur noch funktechnisch in die Struktur der Rettungsleitstelle eingepflegt werden, bevor er einsatzbereit gemeldet werden kann.
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Neuer Einsatzleitwagen für Trockauer Wehr

Die Feuerwehr des Marktes Trockau freut sich über eine vorweihnachtliche Bescherung. Vergangene Woche wurde ihr neuer Einsatzleitwagen ELW 1 ausgeliefert, der das alte Mehrzweckfahrzeug ersetzen soll, das nach 27 Dienstjahren wegen zunehmender Reparaturanfälligkeit nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben war. Die Stadt Pegnitz investierte knapp 130 000 Euro in das neue Fahrzeug. Die Regierung von Oberfranken gewährt dazu eine Förderung in Höhe von 31 500 Euro, der Landkreis Bayreuth steuert 6000 Euro bei. Die Feuerwehr Trockau beteiligt sich an den Kosten mit einer Eigenleistung von 10 000 Euro. Am Sonntag weihte Pfarrer Josef Hell nach dem Gottesdienst das neue Feuerwehrfahrzeug. Er wünschte, dass es wertvolle Dienste leisten möge bei der Hilfe für Bürger, die in Not geraten, sei es bei Bränden oder bei Einsätzen auf der Autobahn. Für die freiwilligen Helfer, die damit unterwegs sind, erbat der Geistliche Gottes Segen. Jetzt muss der ELW nur noch funktechnisch in die Struktur der Rettungsleitstelle eingepflegt werden, bevor er einsatzbereit gemeldet werden kann. © Foto: Richard Reinl

Zwei langjährige Mitarbeiter der Stadt Pottenstein sind für jeweils 25 Dienstjahre von Bürgermeister Stefan Frühbeißer (CWU-UWV, Mi.) geehrt worden. „Für mich ist es etwas Besonderes, Mitarbeiter zu ehren, die schon da waren, als ich angefangen habe“, erklärte der Rathauschef. Anita Goldfuß (li.) erhielt ihre Urkunde für ihren Dienst als Reinigungskraft an der Graf-Botho-Schule. „Anita ist schon immer die gute Seele der Schule gewesen und auch während der großen Sanierung, die im laufenden Schulbetrieb geschafft wurde, war die Sauberkeit kein Thema“, lobte Frühbeißer. Zudem wurde Horst Weißenberger (rechts), der im Juramar Pottenstein als Bademeister arbeitet, für 25 Jahre bei der Stadt geehrt. „Der Horst ist ein Tausendsassa, der einfach alles kann. Du warst immer da und hilfsbereit“, resümierte Frühbeißer.
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25 Jahre für die Stadt gearbeitet

Zwei langjährige Mitarbeiter der Stadt Pottenstein sind für jeweils 25 Dienstjahre von Bürgermeister Stefan Frühbeißer (CWU-UWV, Mi.) geehrt worden. „Für mich ist es etwas Besonderes, Mitarbeiter zu ehren, die schon da waren, als ich angefangen habe“, erklärte der Rathauschef. Anita Goldfuß (li.) erhielt ihre Urkunde für ihren Dienst als Reinigungskraft an der Graf-Botho-Schule. „Anita ist schon immer die gute Seele der Schule gewesen und auch während der großen Sanierung, die im laufenden Schulbetrieb geschafft wurde, war die Sauberkeit kein Thema“, lobte Frühbeißer. Zudem wurde Horst Weißenberger (rechts), der im Juramar Pottenstein als Bademeister arbeitet, für 25 Jahre bei der Stadt geehrt. „Der Horst ist ein Tausendsassa, der einfach alles kann. Du warst immer da und hilfsbereit“, resümierte Frühbeißer. © Foto: Martin Burger

 „Mit dieser Spende können wir zwei weitere Wunschfahrten durchführen“, freute sich die Wunscherfüllerin des ASB-Regionalverbandes Jura, Simone Kreppner (2.v.li.). Im Beisein von Geschäftsstellenleiter Hermann Maul (2.v.re.) übergaben die beiden Auszubildenden Valentin Kroher (li.) und Simon Wittmann der Raiffeisenbank Auerbach-Freihung 2000 Euro an den ASB. Der Betrag wird für dessen Wünschewagen eingesetzt, der schwer kranken Menschen mit einer Fahrt zum Lieblingsort, einer Veranstaltung oder einer Feier eine Freude bereiten will. ASB-Vorsitzender Roland Löb (re.) zeigte sich von der Entscheidung der jungen Generation, den Wünschewagen zu fördern, beeindruckt. Sie unterstützten damit eine ganz besondere Einrichtung für Menschen am Lebensende.
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Spende ermöglicht zwei Wunschfahrten

 „Mit dieser Spende können wir zwei weitere Wunschfahrten durchführen“, freute sich die Wunscherfüllerin des ASB-Regionalverbandes Jura, Simone Kreppner (2.v.li.). Im Beisein von Geschäftsstellenleiter Hermann Maul (2.v.re.) übergaben die beiden Auszubildenden Valentin Kroher (li.) und Simon Wittmann der Raiffeisenbank Auerbach-Freihung 2000 Euro an den ASB. Der Betrag wird für dessen Wünschewagen eingesetzt, der schwer kranken Menschen mit einer Fahrt zum Lieblingsort, einer Veranstaltung oder einer Feier eine Freude bereiten will. ASB-Vorsitzender Roland Löb (re.) zeigte sich von der Entscheidung der jungen Generation, den Wünschewagen zu fördern, beeindruckt. Sie unterstützten damit eine ganz besondere Einrichtung für Menschen am Lebensende. © Foto: Raiffeisenbank

Der neue Himalaya-Kalender des Pegnitzer Vereins
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Kalender-Erlös hilft sechs Bergdörfern

Der neue Himalaya-Kalender des Pegnitzer Vereins "Kinder von Nepal" ist da. Er kostet wie bisher 9,50 Euro, hat das Format 42 x 34 cm und bietet sehr schöne Bergfotos mit guten Texten, die alle Monate begleiten. Sie stammen von Reisenden und Bergsteigern, von berühmten Pionieren Nepals, aber auch von einer Schäferin aus Frankreich, die durch ihr einfaches Leben zu einer weisen Frau wurde. Der Verein unterstützt mit dem Erlös sechs Bergdörfer im Himalaya. Direkt gibt es den Kalender in Pegnitz bei den drei Buchhandlungen Löhr, Schorner und Faust. In Bayreuth unter anderem in der Stadtbücherei. In Auerbach beim Dritte-Welt-Laden und bei Sport-Dörrzapf. In Pottenstein bei Jura-Sport und in Betzenstein im Rock-Store. Infos über thomas.knauber@t-online.de und www.kindervonnepal.de © privat

Vier Firmungen binnen einer Woche feiert die katholische Pfarrei Auerbach: Vergangenen Freitag wurden die 35 Jugendlichen, deren Firmung eigentlich 2020 stattgefunden hätte, in zwei Gruppen von Erzbischof Dr. Ludwig Schick gesegnet und mit Chrisam gesalbt. Am Freitag, 26. November, feiert dann der Jahrgang 2021. Der Heilige Geist, der bei der Firmung gespendet wird, bleibe ein Leben lang, betonte der Bamberger Bischof. Er selbst erinnere sich noch gut an seine Firmung vor 63 Jahren, sagte Schick. Der Heilige Geist habe ihm immer wieder geholfen und schließlich auch seine Berufung gezeigt. Auf seinem Smartphone habe man heute viele Apps. Wichtiger sei jedoch, dass jeder Christ den Heiligen Geist auf dem Bildschirm habe. Dann gelinge ein gutes, christliches Leben. Der festliche Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet von Organist Fabian Gottschalk und einem kleinen Chor der Schulschwestern, die ihre Lieder mit Geige, Gitarre und Klavier begleiteten.
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Vier Firmungen in einer Woche

Vier Firmungen binnen einer Woche feiert die katholische Pfarrei Auerbach: Vergangenen Freitag wurden die 35 Jugendlichen, deren Firmung eigentlich 2020 stattgefunden hätte, in zwei Gruppen von Erzbischof Dr. Ludwig Schick gesegnet und mit Chrisam gesalbt. Am Freitag, 26. November, feiert dann der Jahrgang 2021. Der Heilige Geist, der bei der Firmung gespendet wird, bleibe ein Leben lang, betonte der Bamberger Bischof. Er selbst erinnere sich noch gut an seine Firmung vor 63 Jahren, sagte Schick. Der Heilige Geist habe ihm immer wieder geholfen und schließlich auch seine Berufung gezeigt. Auf seinem Smartphone habe man heute viele Apps. Wichtiger sei jedoch, dass jeder Christ den Heiligen Geist auf dem Bildschirm habe. Dann gelinge ein gutes, christliches Leben. Der festliche Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet von Organist Fabian Gottschalk und einem kleinen Chor der Schulschwestern, die ihre Lieder mit Geige, Gitarre und Klavier begleiteten. © Foto: Brigitte Grüner

Kerwa-Gstanzln haben bei zahlreichen Zuschauern in Schnabelwaid für beste Stimmung. Der Regen hatte ein Einsehen und hielt sich zurück, als am Sonntag die Kerwamadla und –buam zum Aufspielen auf den Schnabelwaider Marktplatz einzogen und bestens gelaunt ihre Kerwa-Gstanzln präsentierten. Die vielen Zuschauer, die sich eingefunden hatten, amüsierten sich köstlich und klatschten kräftig mit. Musikalisch begleitet von „Fossi und Langi“ wurden die kleinen und größeren Ereignisse und Missgeschicke, die sich im vergangenen Jahr in Schnabelwaid und Umgebung ereignet hatten, aufs Korn genommen. Auch ihre eigenen Reihen verschonten die Kerwabuam in ihren Vorträgen nicht und nahmen so auch ihre Mitstreiter kräftig aufs Korn.
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Beste Stimmung bei Kerwa in Schnabelwaid

Kerwa-Gstanzln haben bei zahlreichen Zuschauern in Schnabelwaid für beste Stimmung. Der Regen hatte ein Einsehen und hielt sich zurück, als am Sonntag die Kerwamadla und –buam zum Aufspielen auf den Schnabelwaider Marktplatz einzogen und bestens gelaunt ihre Kerwa-Gstanzln präsentierten. Die vielen Zuschauer, die sich eingefunden hatten, amüsierten sich köstlich und klatschten kräftig mit. Musikalisch begleitet von „Fossi und Langi“ wurden die kleinen und größeren Ereignisse und Missgeschicke, die sich im vergangenen Jahr in Schnabelwaid und Umgebung ereignet hatten, aufs Korn genommen. Auch ihre eigenen Reihen verschonten die Kerwabuam in ihren Vorträgen nicht und nahmen so auch ihre Mitstreiter kräftig aufs Korn. © Foto: Reinhard Hagen

Am ersten Sonntag nach Allerheiligen fand auf dem neuen Friedhof in Pegnitz der Gräbergang der katholischen Pfarrei Herz Jesu statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Zahlen wurde auf die traditionelle Prozession von der Friedhofskapelle zum Friedhofskreuz und zurück zum Priestergrab verzichtet. Vielmehr fanden sich die Besucher vor den Gräbern ihrer Angehörigen ein, die mit Gestecken oder bepflanzten Schalen und Grablichtern liebevoll geschmückt waren. Der katholische Pfarrer Peter Klamt verwies in seiner Ansprache auf die Wichtigkeit des Totengedenkens und verlas hierzu die Namen der im vergangenen Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder. Ebenso wurde der bereits auf dem Friedhof schon länger ruhenden Angehörigen und Freunde gedacht. „Beten wir auch für unseren verstorbenen Dr. Franz Vogl und all unsere verstorbenen Seelsorger, für die Mitarbeiter und Wohltäter unserer Pfarreien und alle, die uns den Glauben lehrten und mit uns im Glauben lebten“, so Pfarrer Klamt. Umrahmt wurde die Gedenkfeier mit Gesängen des Kirchenchores. Damit man die Texte und Lieder an allen Stellen des großen Friedhofes gut hören konnte, baute Markus Scholz deshalb eine großzügige Lautsprecheranlage auf.
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Kirchenchor umrahmte Friedhofsgang

Am ersten Sonntag nach Allerheiligen fand auf dem neuen Friedhof in Pegnitz der Gräbergang der katholischen Pfarrei Herz Jesu statt. Aufgrund der aktuellen Corona-Zahlen wurde auf die traditionelle Prozession von der Friedhofskapelle zum Friedhofskreuz und zurück zum Priestergrab verzichtet. Vielmehr fanden sich die Besucher vor den Gräbern ihrer Angehörigen ein, die mit Gestecken oder bepflanzten Schalen und Grablichtern liebevoll geschmückt waren. Der katholische Pfarrer Peter Klamt verwies in seiner Ansprache auf die Wichtigkeit des Totengedenkens und verlas hierzu die Namen der im vergangenen Jahr verstorbenen Gemeindemitglieder. Ebenso wurde der bereits auf dem Friedhof schon länger ruhenden Angehörigen und Freunde gedacht. „Beten wir auch für unseren verstorbenen Dr. Franz Vogl und all unsere verstorbenen Seelsorger, für die Mitarbeiter und Wohltäter unserer Pfarreien und alle, die uns den Glauben lehrten und mit uns im Glauben lebten“, so Pfarrer Klamt. Umrahmt wurde die Gedenkfeier mit Gesängen des Kirchenchores. Damit man die Texte und Lieder an allen Stellen des großen Friedhofes gut hören konnte, baute Markus Scholz deshalb eine großzügige Lautsprecheranlage auf. © Foto: Regina Schrembs

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick (Mitte) firmte in Michelfeld 22 junge Gläubige. Und verriet dabei einiges aus seiner Kindheit. In der Predigt erzählte er, dass er selbst bereits mit neun Jahren gefirmt worden sei. Denn in seinem Heimatort habe die Firmung nur alle fünf Jahre stattgefunden und für ihn habe das bedeutet, dass er bald nach der Erstkommunion gefirmt worden sei. Dabei habe er etwas vom guten Geist Gottes spüren dürfen, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet habe, sagte der 72-Jährige, der als junger Mann Arzt werden wollte. Der Erzbischof wünschte auch den Jugendlichen, dass sie positive Erfahrungen mit dem Heiligen Geist machten, nicht zuletzt mit dessen sprichwörtlichen sieben Gaben: Weisheit, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Stärke, Gottesfurcht und Frömmigkeit. Schicks Konzelebranten waren Pater Markus Flasinski und Pater Thomas Rostek. Die musikalische Gestaltung hatten die Lobpreis-Band „Seven Gifts“ und Organistin Sonja Schwemmer übernommen.
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Erzbischof erzählte von eigener Firmung

Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick (Mitte) firmte in Michelfeld 22 junge Gläubige. Und verriet dabei einiges aus seiner Kindheit. In der Predigt erzählte er, dass er selbst bereits mit neun Jahren gefirmt worden sei. Denn in seinem Heimatort habe die Firmung nur alle fünf Jahre stattgefunden und für ihn habe das bedeutet, dass er bald nach der Erstkommunion gefirmt worden sei. Dabei habe er etwas vom guten Geist Gottes spüren dürfen, der ihn sein ganzes Leben lang begleitet habe, sagte der 72-Jährige, der als junger Mann Arzt werden wollte. Der Erzbischof wünschte auch den Jugendlichen, dass sie positive Erfahrungen mit dem Heiligen Geist machten, nicht zuletzt mit dessen sprichwörtlichen sieben Gaben: Weisheit, Einsicht, Erkenntnis, Rat, Stärke, Gottesfurcht und Frömmigkeit. Schicks Konzelebranten waren Pater Markus Flasinski und Pater Thomas Rostek. Die musikalische Gestaltung hatten die Lobpreis-Band „Seven Gifts“ und Organistin Sonja Schwemmer übernommen. © Foto: privat

Über eine Spende von 1000 Euro kann sich der Förderverein „Wir sind alle gleich“ freuen. Vorsitzender Claus Hempfling erhielt sie aus den Händen von Stefan Leitner, Geschäftsführer der CuraVivum GmbH. Das Pflegeunternehmen, das neben dem Haus St. Anna in Waischenfeld noch fünf weitere Pflege- und Betreuungseinrichtungen betreibt, hatte sich vom Bürgermeister Thomas Thiem überzeugen lassen, eine Spende für den Förderverein „Wir sind alle gleich!“ zu übergeben. Vorsitzender Claus Hempfling und seine Ehefrau Sandra können die Finanzspritze für das noch in Planung stehende Wohnprojekt sehr gut gebrauchen. Sie wollen in Waischenfeld, im Herzen der Fränkischen Schweiz, Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen schaffen, um ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Bei der feierlichen Spendenübergabe vereinbarten Stefan Leitner und Claus Hempfling außerdem, bei der Weiterentwicklung dieses Mammutprojektes auch in Zukunft zusammenzuarbeiten.
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Spende für geplantes Wohnprojekt

Über eine Spende von 1000 Euro kann sich der Förderverein „Wir sind alle gleich“ freuen. Vorsitzender Claus Hempfling erhielt sie aus den Händen von Stefan Leitner, Geschäftsführer der CuraVivum GmbH. Das Pflegeunternehmen, das neben dem Haus St. Anna in Waischenfeld noch fünf weitere Pflege- und Betreuungseinrichtungen betreibt, hatte sich vom Bürgermeister Thomas Thiem überzeugen lassen, eine Spende für den Förderverein „Wir sind alle gleich!“ zu übergeben. Vorsitzender Claus Hempfling und seine Ehefrau Sandra können die Finanzspritze für das noch in Planung stehende Wohnprojekt sehr gut gebrauchen. Sie wollen in Waischenfeld, im Herzen der Fränkischen Schweiz, Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen schaffen, um ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Bei der feierlichen Spendenübergabe vereinbarten Stefan Leitner und Claus Hempfling außerdem, bei der Weiterentwicklung dieses Mammutprojektes auch in Zukunft zusammenzuarbeiten. © Foto: privat

Zum Gedenken an die Konfirmation vor 70, 75 und 80 Jahren lud die Kirchengemeinde Lindenhardt am Sonntag, 10. Oktober, nachmittags ein. Coronabedingt wurde in diesem Gottesdienst auch die Jubelkonfirmation des vorigen Jahres nachgeholt. Der Einladung folgten ausschließlich kupferne Jubilare aus zwei Jahrgängen (im Bild). Da manche Eingeladenen gesundheitsbedingt nicht teilnehmen konnten, werden die Konfirmationsurkunden und die Predigt per Post versendet. Pfarrer Christian Parchent predigte anschaulich mit einem Spiegel, wie man an einem solchen Jubelfest in den Spiegel schaut. Gottes Liebe soll den Gläubigen dabei immer wieder die Augen öffnen und den Blick verändern, „dass wir uns als Ebenbilder Gottes verstehen“.
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Predigt mit einem Spiegel zur Konfirmation

Zum Gedenken an die Konfirmation vor 70, 75 und 80 Jahren lud die Kirchengemeinde Lindenhardt am Sonntag, 10. Oktober, nachmittags ein. Coronabedingt wurde in diesem Gottesdienst auch die Jubelkonfirmation des vorigen Jahres nachgeholt. Der Einladung folgten ausschließlich kupferne Jubilare aus zwei Jahrgängen (im Bild). Da manche Eingeladenen gesundheitsbedingt nicht teilnehmen konnten, werden die Konfirmationsurkunden und die Predigt per Post versendet. Pfarrer Christian Parchent predigte anschaulich mit einem Spiegel, wie man an einem solchen Jubelfest in den Spiegel schaut. Gottes Liebe soll den Gläubigen dabei immer wieder die Augen öffnen und den Blick verändern, „dass wir uns als Ebenbilder Gottes verstehen“. © Foto: privat

In einem feierlichen Gottesdienst empfingen in der Herz-Jesu-Kirche Pegnitz 26 junge Christen die heilige Erstkommunion. In der erstmals wieder voll besetzten Herz-Jesu-Kirche fand der Gottesdienst unter 3 G-Bedingungen statt. Pfarrer Peter Klamt segnete nach dem feierlichen Einzug der Kommunionkinder die Kommunionkerzen am Seitenaltar. Im weiteren Gottesdienst beteiligten sich die Kinder durch das Vortragen der Kyrierufe zum Thema der Kommunionfeier „Jesus, unser Freund“. Der Pfarrer betonte in seiner Predigt, dass Jesus die Christen im ganzen Leben begleite. „Er bleibt uns treu und wir feiern heute seine Freundschaft mit uns.“ Klamt wünschte den Kommunionkindern, dass sie immer wieder in ihrem Leben spüren dürften, dass Jesus ihr Freund sei. Nach den Fürbitten der Kinder und Eltern wurden von jungen Gläubigen die Gaben für den Tisch des Herrn vorbereitet. Nach einem Dankgebet zogen die Kinder wieder aus, musikalisch begleitet von schwungvollen Liedern der Familienband. Draußen stellten sie sich zum Erinnerungsfoto auf.
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Prozession bei Erstkommunion in Pegnitz

In einem feierlichen Gottesdienst empfingen in der Herz-Jesu-Kirche Pegnitz 26 junge Christen die heilige Erstkommunion. In der erstmals wieder voll besetzten Herz-Jesu-Kirche fand der Gottesdienst unter 3 G-Bedingungen statt. Pfarrer Peter Klamt segnete nach dem feierlichen Einzug der Kommunionkinder die Kommunionkerzen am Seitenaltar. Im weiteren Gottesdienst beteiligten sich die Kinder durch das Vortragen der Kyrierufe zum Thema der Kommunionfeier „Jesus, unser Freund“. Der Pfarrer betonte in seiner Predigt, dass Jesus die Christen im ganzen Leben begleite. „Er bleibt uns treu und wir feiern heute seine Freundschaft mit uns.“ Klamt wünschte den Kommunionkindern, dass sie immer wieder in ihrem Leben spüren dürften, dass Jesus ihr Freund sei. Nach den Fürbitten der Kinder und Eltern wurden von jungen Gläubigen die Gaben für den Tisch des Herrn vorbereitet. Nach einem Dankgebet zogen die Kinder wieder aus, musikalisch begleitet von schwungvollen Liedern der Familienband. Draußen stellten sie sich zum Erinnerungsfoto auf. © Foto: Pfarrei

Knapp 45 Jahre, nachdem der damalige Kaplan Hans Hübner von Pegnitz nach Burgebrach versetzt worden war, waren „seine“ damaligen Ministranten Reinhold Gradl, Gerhard Gembolys, Alexander Schacht, Rainer Herzing, Manfred Vetterl und Hans-Jürgen („Zassi“) Resch (auf dem Bild von links nach rechts, in der Mitte Pfarrer Hans Hübner) bei ihm eingeladen. Es gab ein freudiges Wiedersehen, bei dem viele alte Erinnerungen auflebten. Pfarrer Hübner wohnt in der Nähe von Staffelstein und nimmt nach wie vor zahlreiche priesterliche Aufgaben wahr. Enorm beeindruckt waren die früheren Ministranten von der körperlichen und geistigen Fitness des jetzt 80-Jährigen, der damals Kaplan bei Pfarrer Dr. Franz Vogl war und noch sehr viele Details und Namen von damals wusste. Viel leistete er für die damaligen Jugendlichen in Pegnitz, indem er auch Fahrten nach Berlin, Wien und Köln organisierte.
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Einstige Ministranten besuchten Pfarrer Hans Hübner

Knapp 45 Jahre, nachdem der damalige Kaplan Hans Hübner von Pegnitz nach Burgebrach versetzt worden war, waren „seine“ damaligen Ministranten Reinhold Gradl, Gerhard Gembolys, Alexander Schacht, Rainer Herzing, Manfred Vetterl und Hans-Jürgen („Zassi“) Resch (auf dem Bild von links nach rechts, in der Mitte Pfarrer Hans Hübner) bei ihm eingeladen. Es gab ein freudiges Wiedersehen, bei dem viele alte Erinnerungen auflebten. Pfarrer Hübner wohnt in der Nähe von Staffelstein und nimmt nach wie vor zahlreiche priesterliche Aufgaben wahr. Enorm beeindruckt waren die früheren Ministranten von der körperlichen und geistigen Fitness des jetzt 80-Jährigen, der damals Kaplan bei Pfarrer Dr. Franz Vogl war und noch sehr viele Details und Namen von damals wusste. Viel leistete er für die damaligen Jugendlichen in Pegnitz, indem er auch Fahrten nach Berlin, Wien und Köln organisierte. © Foto: privat

Nur ein dreiviertel Jahr dauerte der Umbau des Neuhauser Reha-Zentrums „Reaktiv“ in das „Gesundheitszentrum medicus“ im Gebäude der ehemaligen Sparkasse. Matthias Kipfer lud jetzt zum Tag der offenen Tür ein, um allen Interessenten die Angebote seines neuen Gesundheitszentrums zu präsentieren. Schon gleich nach Beginn setzte ein Ansturm auf die Arztpraxis im zweiten Stock, die „Pflegeinsel“ im Erdgeschoss und vor allem das „Rehazentrum FrankenPfalz“ ein. Dort interessierten sich Gäste weniger für verschiedene Behandlungszimmer, sondern für den großen Raum mit den 20 Geräten für isokinetisches Training (Bild). Fast alle Besucher wollten die Geräte für interaktives Training einmal ausprobieren.
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Großes Interesse am Gerätetraining

Nur ein dreiviertel Jahr dauerte der Umbau des Neuhauser Reha-Zentrums „Reaktiv“ in das „Gesundheitszentrum medicus“ im Gebäude der ehemaligen Sparkasse. Matthias Kipfer lud jetzt zum Tag der offenen Tür ein, um allen Interessenten die Angebote seines neuen Gesundheitszentrums zu präsentieren. Schon gleich nach Beginn setzte ein Ansturm auf die Arztpraxis im zweiten Stock, die „Pflegeinsel“ im Erdgeschoss und vor allem das „Rehazentrum FrankenPfalz“ ein. Dort interessierten sich Gäste weniger für verschiedene Behandlungszimmer, sondern für den großen Raum mit den 20 Geräten für isokinetisches Training (Bild). Fast alle Besucher wollten die Geräte für interaktives Training einmal ausprobieren. © Foto: Klaus Möller

Zwar ein Jahr später, aber trotzdem allen Grund zum Feiern hatten die knapp 100 Jubilare, die in Waischenfeld ihre Jubelkommunion aus dem Jahr 2020 nachholten. Sie trafen sich zu einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer, der von Pfarrvikar Dominik Syga zelebriert wurde. In Waischenfeld gehen, neben den 40-, 50-, 60-, 70- und 80-jährigen Jubilaren auch die zehnjährigen, das gibt es woanders nicht. Die älteste Teilnehmerin, die 91-jährige Hedwig Sponsel aus Nankendorf, die an ihrem Jubiläumstag auch noch Geburtstag hatte, konnte auf 80 Jahre zurückblicken. Nach dem Gottesdienst fanden sich alle Jubilare zu einem gemütlichen Stehempfang auf dem Kirchplatz ein, der von den Verantwortlichen liebevoll vorbereitet wurde. Dazu spielte die Waischenfelder Blasmusik auf. Im Bild die 50- und 60-jährigen Jubilare.
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Jubelkommunion ein Jahr später

Zwar ein Jahr später, aber trotzdem allen Grund zum Feiern hatten die knapp 100 Jubilare, die in Waischenfeld ihre Jubelkommunion aus dem Jahr 2020 nachholten. Sie trafen sich zu einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer, der von Pfarrvikar Dominik Syga zelebriert wurde. In Waischenfeld gehen, neben den 40-, 50-, 60-, 70- und 80-jährigen Jubilaren auch die zehnjährigen, das gibt es woanders nicht. Die älteste Teilnehmerin, die 91-jährige Hedwig Sponsel aus Nankendorf, die an ihrem Jubiläumstag auch noch Geburtstag hatte, konnte auf 80 Jahre zurückblicken. Nach dem Gottesdienst fanden sich alle Jubilare zu einem gemütlichen Stehempfang auf dem Kirchplatz ein, der von den Verantwortlichen liebevoll vorbereitet wurde. Dazu spielte die Waischenfelder Blasmusik auf. Im Bild die 50- und 60-jährigen Jubilare. © Foto: Rosi Thiem

Am Samstag waren in Plech die goldenen (50) Jubilarinnen und Jubilare eingeladen. Die Feier wurde von Pfarrer Christoph Weißmann unter das Thema „Dankbar leben“ gestellt. Er knüpfte an die biblischen Worte aus dem Psalm 103 an „lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Dann schlug er den Bogen von der damaligen Konfirmation über die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte bis heute. Zur Verdeutlichung erzählte Weißmann die Geschichte einer alten Frau, die jeden Tag mit ein paar Bohnen in der Jackentasche an ihr Tagwerk ging. Jedes Mal, wenn ihr etwas Schönes widerfuhr, wanderte eine Bohne von der vollen in die vorher leere Jackentasche. Am Abend nahm sie die Bohnen, die gewandert waren einzeln heraus, bedachte die schönen Momente und so lernte sie, immer dankbarer und zufriedener zu werden. Zur Erinnerung bekamen alle Gottesdienstgäste ein kleines Säckchen mit Bohnen.
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Ein Säckchen Bohnen für die Jubilare

Am Samstag waren in Plech die goldenen (50) Jubilarinnen und Jubilare eingeladen. Die Feier wurde von Pfarrer Christoph Weißmann unter das Thema „Dankbar leben“ gestellt. Er knüpfte an die biblischen Worte aus dem Psalm 103 an „lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Dann schlug er den Bogen von der damaligen Konfirmation über die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte bis heute. Zur Verdeutlichung erzählte Weißmann die Geschichte einer alten Frau, die jeden Tag mit ein paar Bohnen in der Jackentasche an ihr Tagwerk ging. Jedes Mal, wenn ihr etwas Schönes widerfuhr, wanderte eine Bohne von der vollen in die vorher leere Jackentasche. Am Abend nahm sie die Bohnen, die gewandert waren einzeln heraus, bedachte die schönen Momente und so lernte sie, immer dankbarer und zufriedener zu werden. Zur Erinnerung bekamen alle Gottesdienstgäste ein kleines Säckchen mit Bohnen. © Foto: Hans Pastyrik

„Vertrau mir, ich bin da!“ Diese Zusage Jesu stand im Mittelpunkt der Erstkommunion in der Michelfelder Pfarrkirche. Sechs Mädchen und vier Jungen gingen erstmals zum Tisch des Herrn. Pater Marek Flasinksi und Diakon Franz-Josef Reck zelebrierten den Festgottesdienst, den auch die Kommunionkinder mitgestalteten. In der Predigt ging es um die Stürme im Leben. Auch in schwierigen Zeiten reiche Jesus seine rettende Hand. Die Kirche sei zudem ein Ort, um sich zeitlebens festzuhalten. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Lorena Kohl und Paula Ebert sowie Sonja Schwemmer an der Orgel. Nach der Messe gab es ein Standkonzert der Michelfelder Blasmusik unter der Leitung von Werner Meisel. Die Vorbereitung hatte Reck mit vier „Kommunionmüttern“ übernommen. Zum Abschluss versprach Reck eine Besichtigung des Kirchturms mit den Fledermäusen. Der Diakon hofft nun auf neue Ministranten nach der Kommunion.
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Ständchen nach der Erstkommunion in Michelfeld

„Vertrau mir, ich bin da!“ Diese Zusage Jesu stand im Mittelpunkt der Erstkommunion in der Michelfelder Pfarrkirche. Sechs Mädchen und vier Jungen gingen erstmals zum Tisch des Herrn. Pater Marek Flasinksi und Diakon Franz-Josef Reck zelebrierten den Festgottesdienst, den auch die Kommunionkinder mitgestalteten. In der Predigt ging es um die Stürme im Leben. Auch in schwierigen Zeiten reiche Jesus seine rettende Hand. Die Kirche sei zudem ein Ort, um sich zeitlebens festzuhalten. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinder- und Jugendchor unter der Leitung von Lorena Kohl und Paula Ebert sowie Sonja Schwemmer an der Orgel. Nach der Messe gab es ein Standkonzert der Michelfelder Blasmusik unter der Leitung von Werner Meisel. Die Vorbereitung hatte Reck mit vier „Kommunionmüttern“ übernommen. Zum Abschluss versprach Reck eine Besichtigung des Kirchturms mit den Fledermäusen. Der Diakon hofft nun auf neue Ministranten nach der Kommunion. © Foto: Brigitte Grüner

Die Besucher des Pegnitzer Wiesweiherparks und insbesondere die Nutzer der Spiel- und Sportplätze auf dem Gelände können aufatmen: Ab sofort gibt es wieder eine Toilettenanlage. Vor knapp zwei Jahren hatten bis heute nicht identifizierte Unbekannte im Park ihr Unwesen getrieben und neben der Halle und dem Haus der Musik auch das alte Klohäuschen derart malträtiert, dass es sozusagen ein Totalschaden war. Wegen der Corona-Vorschriften stellte die Stadt zunächst keine neue Anlage auf, tat dies aber jetzt nach den gesetzlichen Erleichterungen. Der Pegnitzer Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Peg) appelliert an die Bevölkerung, die Häuschen pfleglich zu behandeln und hofft inständig, dass sie nicht wieder Opfer von roher Gewalt werden. Am Freitag wurde die Anlage geliefert und am Montag hatten sie die Bauhofarbeiter schon installiert. Die Toiletten kosteten circa 9000 Euro. Auf dem Foto ist Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Mitte) mit Bauhofleiter Florian Halbleib (rechts) und Mitarbeiter Georg Haberberger zu sehen.
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Wieder Toilettenanlage im Wiesweiherpark

Die Besucher des Pegnitzer Wiesweiherparks und insbesondere die Nutzer der Spiel- und Sportplätze auf dem Gelände können aufatmen: Ab sofort gibt es wieder eine Toilettenanlage. Vor knapp zwei Jahren hatten bis heute nicht identifizierte Unbekannte im Park ihr Unwesen getrieben und neben der Halle und dem Haus der Musik auch das alte Klohäuschen derart malträtiert, dass es sozusagen ein Totalschaden war. Wegen der Corona-Vorschriften stellte die Stadt zunächst keine neue Anlage auf, tat dies aber jetzt nach den gesetzlichen Erleichterungen. Der Pegnitzer Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Peg) appelliert an die Bevölkerung, die Häuschen pfleglich zu behandeln und hofft inständig, dass sie nicht wieder Opfer von roher Gewalt werden. Am Freitag wurde die Anlage geliefert und am Montag hatten sie die Bauhofarbeiter schon installiert. Die Toiletten kosteten circa 9000 Euro. Auf dem Foto ist Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Mitte) mit Bauhofleiter Florian Halbleib (rechts) und Mitarbeiter Georg Haberberger zu sehen. © Foto: Udo Fürst

„Ein vergleichbares Angebot wird man in der gesamten Region so schnell nicht finden“. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zeigte sich beim Besuch in der neu eröffneten Praxis der Physiotherapie Reinl am Bahnhofsteig 3 in Pegnitz angetan von der Aufwertung des Gesundheitssektors in seiner Stadt. Lob zollte er der Inhaberin Teresa Reinl für ihren unternehmerischen Mut, beschäftige sie inzwischen doch rund ein Dutzend Therapeuten und Service-Mitarbeiterinnen. Der medizinische Gesundheitszirkel für die Krankengymnastik am Gerät (Bild) werte die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten noch einmal deutlich auf. Anerkennende Worte fand Nierhoff auch für die Bauherrn der Sanierung des altehrwürdigen Wiesend-Hauses, die Gebrüder Marcus und Adam Hofmann (r.) aus Regenthal, die als erste in die „Neue Mitte Pegnitz“ investiert und dabei in vorbildlicher Art kommunalpolitische Ziele wie die Beseitigung von Leerstand, die Innenstadtverdichtung oder die Sanierung von Altbeständen umgesetzt hätten.
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Gesundheitszirkel wertet Physio-Praxis auf

„Ein vergleichbares Angebot wird man in der gesamten Region so schnell nicht finden“. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zeigte sich beim Besuch in der neu eröffneten Praxis der Physiotherapie Reinl am Bahnhofsteig 3 in Pegnitz angetan von der Aufwertung des Gesundheitssektors in seiner Stadt. Lob zollte er der Inhaberin Teresa Reinl für ihren unternehmerischen Mut, beschäftige sie inzwischen doch rund ein Dutzend Therapeuten und Service-Mitarbeiterinnen. Der medizinische Gesundheitszirkel für die Krankengymnastik am Gerät (Bild) werte die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten noch einmal deutlich auf. Anerkennende Worte fand Nierhoff auch für die Bauherrn der Sanierung des altehrwürdigen Wiesend-Hauses, die Gebrüder Marcus und Adam Hofmann (r.) aus Regenthal, die als erste in die „Neue Mitte Pegnitz“ investiert und dabei in vorbildlicher Art kommunalpolitische Ziele wie die Beseitigung von Leerstand, die Innenstadtverdichtung oder die Sanierung von Altbeständen umgesetzt hätten. © Foto: Reinl

Die Feuerwehr Körbeldorf hat eine neue Tragkraftspritze (TS) überreicht bekommen. Sie ersetzt, die 34 Jahre alte „TS 8/8“, an der bereits mehrere Reparaturen durchgeführt worden sind. Nachdem erneut ein Kupplungsschaden aufgetreten war und die Pumpe die Voraussetzungen einer Trockensaugpumpe nicht mehr erfüllt, erwies sich eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr als sinnvoll. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (PEG) übergab offiziell die 78 PS-starke High-Tech-Pumpe „Magirus TS/10 1000“ an die Körbeldorfer Wehr, zusammen mit Kreisbrandmeister Daniel Failner. „Damit ist die Feuerwehr Körbeldorf wieder gut ausgestattet“, betonte Nierhoff. Und damit könne man wieder den Brandschutz gewährleisten, ergänzte Kommandant Tobias Haberberger. Die Anschaffungskosten liegen bei knapp 11 000 Euro, die Regierung von Oberfranken steuerte 4700 Euro dazu bei.
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Neue Spritze für Körbeldorfer Wehr

Die Feuerwehr Körbeldorf hat eine neue Tragkraftspritze (TS) überreicht bekommen. Sie ersetzt, die 34 Jahre alte „TS 8/8“, an der bereits mehrere Reparaturen durchgeführt worden sind. Nachdem erneut ein Kupplungsschaden aufgetreten war und die Pumpe die Voraussetzungen einer Trockensaugpumpe nicht mehr erfüllt, erwies sich eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr als sinnvoll. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (PEG) übergab offiziell die 78 PS-starke High-Tech-Pumpe „Magirus TS/10 1000“ an die Körbeldorfer Wehr, zusammen mit Kreisbrandmeister Daniel Failner. „Damit ist die Feuerwehr Körbeldorf wieder gut ausgestattet“, betonte Nierhoff. Und damit könne man wieder den Brandschutz gewährleisten, ergänzte Kommandant Tobias Haberberger. Die Anschaffungskosten liegen bei knapp 11 000 Euro, die Regierung von Oberfranken steuerte 4700 Euro dazu bei. © Foto: Klaus Trenz

Angesichts der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sammelte die Klasse 9 a der Sammet-Mittelschule 250 Euro. Das Geld wird über die NN-Aktion „Freude für Alle“ an die betroffenen Menschen dort weitergeleitet. Thomas Knauber (re.), früher Redakteur in Pegnitz und weiterhin der Betreuer der hiesigen NN-Spendenaktion „Schmücken & Helfen“, bedankte sich bei Klassenleiter Karl-Heinz Will (hinten) und den Schülern Niko Lautner (li.) sowie Kawa Sayed Abbas, die diese Spende stellvertretend für ihre Klasse übergaben. Die Summe wurde deshalb so hoch, weil auch ein Teil des Erlöses dazukam, den der Verkauf der Abschlusszeitung erbracht hatte. Sie stellt in lustigen Texten alle Mädchen und Jungen vor, auch ihre Lehrer. Diese mussten unter anderem diese Frage beantworten: „Was machen Sie, wenn Sie eine Million im Lotto gewinnen?“ Karl-Heinz Will antwortete: „100 Euro für meine persönlichen Wünsche, ein großer Batzen für die Pausenhofgestaltung und kranke Kinder unterstützen.“
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Pegnitzer Schüler spenden für Flutopfer

Angesichts der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sammelte die Klasse 9 a der Sammet-Mittelschule 250 Euro. Das Geld wird über die NN-Aktion „Freude für Alle“ an die betroffenen Menschen dort weitergeleitet. Thomas Knauber (re.), früher Redakteur in Pegnitz und weiterhin der Betreuer der hiesigen NN-Spendenaktion „Schmücken & Helfen“, bedankte sich bei Klassenleiter Karl-Heinz Will (hinten) und den Schülern Niko Lautner (li.) sowie Kawa Sayed Abbas, die diese Spende stellvertretend für ihre Klasse übergaben. Die Summe wurde deshalb so hoch, weil auch ein Teil des Erlöses dazukam, den der Verkauf der Abschlusszeitung erbracht hatte. Sie stellt in lustigen Texten alle Mädchen und Jungen vor, auch ihre Lehrer. Diese mussten unter anderem diese Frage beantworten: „Was machen Sie, wenn Sie eine Million im Lotto gewinnen?“ Karl-Heinz Will antwortete: „100 Euro für meine persönlichen Wünsche, ein großer Batzen für die Pausenhofgestaltung und kranke Kinder unterstützen.“ © Foto: fca

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied in der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied aus der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied in der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Die letzte noch verbliebene Gruppe Jugendlicher hat in der Pegnitzer Sankt Bartholomäuskirche Konfirmation gefeiert. Damit gab es zusammen mit „Nachzüglern“ aus dem vergangenen Jahr fünf Konfirmationen mit Dekan Markus Rausch und den Pfarrerinnen Gerlinde Lauterbach und Sabine Winkler. Damit Abstände und Corona bedingte Hygienevroschriften eingehalten werden konnten, wurden die Konfirmanten des akutellen Jahrgangs in vier Gruppen auftgeteilt. Für die Konfirmantinnen und Konfirmanten am Samstag drehte sich die Predigt von Gerlinde Lauterbach um das Thema Gemeinschaft, in der sie ihre Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die jungen Menschen ihren Platz in der Kirchengemeinde finden und sich in sie vielleicht auch einbringen.
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Fünfte Konfirmation in Pegnitz

Die letzte noch verbliebene Gruppe Jugendlicher hat in der Pegnitzer Sankt Bartholomäuskirche Konfirmation gefeiert. Damit gab es zusammen mit „Nachzüglern“ aus dem vergangenen Jahr fünf Konfirmationen mit Dekan Markus Rausch und den Pfarrerinnen Gerlinde Lauterbach und Sabine Winkler. Damit Abstände und Corona bedingte Hygienevroschriften eingehalten werden konnten, wurden die Konfirmanten des akutellen Jahrgangs in vier Gruppen auftgeteilt. Für die Konfirmantinnen und Konfirmanten am Samstag drehte sich die Predigt von Gerlinde Lauterbach um das Thema Gemeinschaft, in der sie ihre Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die jungen Menschen ihren Platz in der Kirchengemeinde finden und sich in sie vielleicht auch einbringen. © Foto: Klaus Trenz

Wir sind Schritt für Schritt dem Ziel eurer Schatzsuche nähergekommen“, erinnerte Pastoralreferent Georg Friedmann, der mit Pfarrer Matthew Anyanwu (links) die zwei Mädchen und sechs Buben aus der zweiten Gruppe zur Feier der Erstkommunion in Oberailsfeld begleitete. Der sehr festlich gestaltete Gottesdienst wurde von Vroni Hartmann und Christine Dormann mit Gesang, Michael Forster an der Orgel und Hannah Forster an der Querflöte untermalt. Die Oberailsfelder Blasmusik begleitete die Kinder in und aus dem Gotteshaus Sankt Burkard, was den eindrucksvollen Charakter, neben der gehissten Festbeflaggung und der reich mit Blumen geschmückten Kirche, um ein weiteres Detail gehaltvoll unterstrich.
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Erstkommunion in Oberailsfeld

Wir sind Schritt für Schritt dem Ziel eurer Schatzsuche nähergekommen“, erinnerte Pastoralreferent Georg Friedmann, der mit Pfarrer Matthew Anyanwu (links) die zwei Mädchen und sechs Buben aus der zweiten Gruppe zur Feier der Erstkommunion in Oberailsfeld begleitete. Der sehr festlich gestaltete Gottesdienst wurde von Vroni Hartmann und Christine Dormann mit Gesang, Michael Forster an der Orgel und Hannah Forster an der Querflöte untermalt. Die Oberailsfelder Blasmusik begleitete die Kinder in und aus dem Gotteshaus Sankt Burkard, was den eindrucksvollen Charakter, neben der gehissten Festbeflaggung und der reich mit Blumen geschmückten Kirche, um ein weiteres Detail gehaltvoll unterstrich. © Foto: Rosi Thiem

Mit filigran gestalteten Kerzen stellten sich Florian Görl, Jannis Hartmann, Emily Neubig, Hannes Neubig, Leonie Reimer, Maria-Irina Schultz, Larissa Walter und Dominik Wolf zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga und den Ministranten auf, um in der Nankendorfer Pfarrkirche die Feier der Heiligen Kommunion zu begehen. Fröhlich und gespannt blickten sie auf ihren Freudentag. Galant übernahmen Steffi Ott und Lukas Schrüfer die musikalische Ausschmückung des Festgottesdienstes, dem alle Verwandten und Paten beiwohnten.
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Erstkommunion in Nankendorf

Mit filigran gestalteten Kerzen stellten sich Florian Görl, Jannis Hartmann, Emily Neubig, Hannes Neubig, Leonie Reimer, Maria-Irina Schultz, Larissa Walter und Dominik Wolf zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga und den Ministranten auf, um in der Nankendorfer Pfarrkirche die Feier der Heiligen Kommunion zu begehen. Fröhlich und gespannt blickten sie auf ihren Freudentag. Galant übernahmen Steffi Ott und Lukas Schrüfer die musikalische Ausschmückung des Festgottesdienstes, dem alle Verwandten und Paten beiwohnten. © Foto: Rosi Thiem

Beim wiederholten Anlauf hat es nun geklappt: Vor rund 100 Zuschauern zeigte Kabarettistin Ines Procter am Freitag auf dem Sportgelände der SG Trockau ihr Programm „Schwamm drüber“. Procter ist vor allem bekannt als „fränkische Putzfrau“ aus der „Fastnacht in Franken“. In dieser Rolle tourt sie auch. Für die 48-Jährige war es der erste Auftritt seit langem vor Publikum. Der Kabarett-Abend war der Auftakt zum Sportfest der SG Trockau, das corona-bedingt heuer als „Biergartenfest“ durchgeführt wurde. Samstag und Sonntag zeigten sich die beiden Herren- und drei Jugendmannschaften der SG Trockau.
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Fränkische Putzfrau" bei SG Trockau

Beim wiederholten Anlauf hat es nun geklappt: Vor rund 100 Zuschauern zeigte Kabarettistin Ines Procter am Freitag auf dem Sportgelände der SG Trockau ihr Programm „Schwamm drüber“. Procter ist vor allem bekannt als „fränkische Putzfrau“ aus der „Fastnacht in Franken“. In dieser Rolle tourt sie auch. Für die 48-Jährige war es der erste Auftritt seit langem vor Publikum. Der Kabarett-Abend war der Auftakt zum Sportfest der SG Trockau, das corona-bedingt heuer als „Biergartenfest“ durchgeführt wurde. Samstag und Sonntag zeigten sich die beiden Herren- und drei Jugendmannschaften der SG Trockau. © Foto: Klaus Trenz

Die Sonne strahlte mit den Augen der Kommunionkinder der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth um die Wette. Erstmals vor den Tisch des Herrn traten Fabian Braun (vorne von links), Jasmin Schatz und Alexander Forsmann. Der Festgottesdienst, der unter dem Motto „Ich bin ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ stand, wurde von Pfarrer Josef Hell (hinten in der Mitte) geleitet. Die musikalische Ausgestaltung übernahmen Organistin Michaela Neukam und die „St. Martin Singers“ unter der Leitung von Kerstin Lindner.
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Erstkommunion in Troschenreuth

Die Sonne strahlte mit den Augen der Kommunionkinder der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth um die Wette. Erstmals vor den Tisch des Herrn traten Fabian Braun (vorne von links), Jasmin Schatz und Alexander Forsmann. Der Festgottesdienst, der unter dem Motto „Ich bin ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ stand, wurde von Pfarrer Josef Hell (hinten in der Mitte) geleitet. Die musikalische Ausgestaltung übernahmen Organistin Michaela Neukam und die „St. Martin Singers“ unter der Leitung von Kerstin Lindner. © Foto: Harald Saß

Zehn Jugendliche haben am Sonntag ihre Konfirmation auf dem Platz vor der Auerbacher Christuskirche gefeiert. Der Kirchenvorstand hatte diesen mit viel Aufwand festlich gestaltet. Pfarrerin Helga von Niedner (re.), die den Jahrgang ab Mai 2019 auf die Konfirmation vorbereitet hatte, segnete die zwei Mädchen und acht Jungen ein. Konfirmiert wurden Julian Leipold (v.li.), Johann von Niedner, Sarah Lang, Laura Richter, Lukas Heins, Leon Eismann, Leon Rost, Leon Hetz, Marcel Neubauer und Martin Keil. „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein“, zitierte die Pfarrerin aus Psalm 118 und erinnerte damit auf die Vorfreude auf die Konfirmation, die eigentlich schon für 2020 geplant gewesen war. Astrid Löschner und Andrea Schriefer gratulierten für den Kirchenvorstand und die Gemeinde. Der Festgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Michaela Neukam an der Orgel und dem Posaunenchor unter der Leitung von Markus Toesko.
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Konfirmation in Auerbach

Zehn Jugendliche haben am Sonntag ihre Konfirmation auf dem Platz vor der Auerbacher Christuskirche gefeiert. Der Kirchenvorstand hatte diesen mit viel Aufwand festlich gestaltet. Pfarrerin Helga von Niedner (re.), die den Jahrgang ab Mai 2019 auf die Konfirmation vorbereitet hatte, segnete die zwei Mädchen und acht Jungen ein. Konfirmiert wurden Julian Leipold (v.li.), Johann von Niedner, Sarah Lang, Laura Richter, Lukas Heins, Leon Eismann, Leon Rost, Leon Hetz, Marcel Neubauer und Martin Keil. „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein“, zitierte die Pfarrerin aus Psalm 118 und erinnerte damit auf die Vorfreude auf die Konfirmation, die eigentlich schon für 2020 geplant gewesen war. Astrid Löschner und Andrea Schriefer gratulierten für den Kirchenvorstand und die Gemeinde. Der Festgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Michaela Neukam an der Orgel und dem Posaunenchor unter der Leitung von Markus Toesko. © Foto: Brigitte Grüner

„Gemeinsam an den Quellen des Lebens“, hieß das Motto der ökumenischen Wallfahrt. Statt eines zentralen Gottesdienstes gab es am Sonntagnachmittag Andachten an vier Stationen. Dekan Markus Rausch aus Pegnitz und Pater Marek Flasinski, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz, mussten sich sputen, um jeweils zur vollen Stunde am nächsten Veranstaltungsort zu sein, wo sie eine Dialogpredigt hielten. Start war um 14 Uhr im Kurpark Pottenstein, danach ging es zur Fischstein-Kapelle im Wasserschutzgebiet Ranna (im Bild), weiter zur Rotmain-Quelle bei Lindenhardt und um 17 Uhr zur Kapelle zum guten Hirten bei Weidlwang. Für die musikalische Gestaltung der Pilgerfahrt sorgte ein Quartett der Stadtkapelle Pottenstein, des Posaunenchors Auerbach, einer Bläsergruppe sowie des Posaunenchors Pegnitz. Für nächstes Jahr ist dann eine ökumenische Wallfahrt nach Betzenstein geplant. Dieses Ziel war ursprünglich schon für Juli 2020 vorgesehen gewesen, musste aber wegen Corona abgesagt werden.
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Andacht an vier Stationen

„Gemeinsam an den Quellen des Lebens“, hieß das Motto der ökumenischen Wallfahrt. Statt eines zentralen Gottesdienstes gab es am Sonntagnachmittag Andachten an vier Stationen. Dekan Markus Rausch aus Pegnitz und Pater Marek Flasinski, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz, mussten sich sputen, um jeweils zur vollen Stunde am nächsten Veranstaltungsort zu sein, wo sie eine Dialogpredigt hielten. Start war um 14 Uhr im Kurpark Pottenstein, danach ging es zur Fischstein-Kapelle im Wasserschutzgebiet Ranna (im Bild), weiter zur Rotmain-Quelle bei Lindenhardt und um 17 Uhr zur Kapelle zum guten Hirten bei Weidlwang. Für die musikalische Gestaltung der Pilgerfahrt sorgte ein Quartett der Stadtkapelle Pottenstein, des Posaunenchors Auerbach, einer Bläsergruppe sowie des Posaunenchors Pegnitz. Für nächstes Jahr ist dann eine ökumenische Wallfahrt nach Betzenstein geplant. Dieses Ziel war ursprünglich schon für Juli 2020 vorgesehen gewesen, musste aber wegen Corona abgesagt werden. © Foto: Brigitte Grüner

 In Trockau haben am Samstag neun Kinder in der St.-Thomas-Kirche ihre Erstkommunion gefeiert. Erstmals zum Tisch des Herrn gingen Johanna Kühlein, Mia Hoderlein, Lena Pittner, Leni Nothaft, Jonas Lord, Felix Wätzold, David Sendelbeck, Mike Schlegel und Hannes Schmidt. Pfarrer Josef Hell stellte seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ und erklärte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“
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Erstkommunion in Trockau

 In Trockau haben am Samstag neun Kinder in der St.-Thomas-Kirche ihre Erstkommunion gefeiert. Erstmals zum Tisch des Herrn gingen Johanna Kühlein, Mia Hoderlein, Lena Pittner, Leni Nothaft, Jonas Lord, Felix Wätzold, David Sendelbeck, Mike Schlegel und Hannes Schmidt. Pfarrer Josef Hell stellte seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ und erklärte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“ © Foto: Klaus Trenz

Über 16 Erstkommunionkinder kann sich Waischenfeld freuen. Bereits im April gingen zehn der diesjährigen Erstkommunionkinder das erste Mal zum Tisch des Herrn. Am Sonntag folgte nun die zweite Gruppe mit sechs Kindern. Beides Mal zelebrierte Pfarrvikar Dominik Syga den Festgottesdienst. Pastoralreferent Georg Friedmann, der auch die langen Vorbereitungen traf, hielt mit allen Kindern am Nachmittag eine Dankandacht. „Uns war es wichtig, alle hier erneut zusammenzuführen, damit wieder etwas Gemeinschaft entsteht“, sagte er beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer.
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Zweite Erkommunion in Waischenfeld

Über 16 Erstkommunionkinder kann sich Waischenfeld freuen. Bereits im April gingen zehn der diesjährigen Erstkommunionkinder das erste Mal zum Tisch des Herrn. Am Sonntag folgte nun die zweite Gruppe mit sechs Kindern. Beides Mal zelebrierte Pfarrvikar Dominik Syga den Festgottesdienst. Pastoralreferent Georg Friedmann, der auch die langen Vorbereitungen traf, hielt mit allen Kindern am Nachmittag eine Dankandacht. „Uns war es wichtig, alle hier erneut zusammenzuführen, damit wieder etwas Gemeinschaft entsteht“, sagte er beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer. © Foto: Rosi Thiem

„Nach längerer Zwangspause“, so Vorsitzender Klaus Adelhardt am Samstagabend, hat sich die Jugenbergmannskapelle (JBK) Pegnitz wieder dem Publikum präsentiert. Für rund 120 Zuschauer gab es unter der Leitung von Jürgen Kratochvill ein abwechslungsreiches Konzert mit Musik aus mehreren Stilrichtungen. Mit dabei war auch die Bläserklasse der Grundschule Pegnitz, die eine Einlage spielte. Die Klasse wurde 2019 in Kooperation mit der Jugendbergmannskapelle (JBK) an der Grundschule eingeführt und wird von zwei Mitgliedern der JBK betreut. Adelhardt dankte auch KSB; das Unternehmen hatte vor dem Erweinstollen den Parkplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sich das Publikum verteilen und so die Abstände einhalten konnte. Die Stühle hatten die Zuhörer selbst mitgebracht.
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Openair der Jugendbergmannskapelle Pegnitz

„Nach längerer Zwangspause“, so Vorsitzender Klaus Adelhardt am Samstagabend, hat sich die Jugenbergmannskapelle (JBK) Pegnitz wieder dem Publikum präsentiert. Für rund 120 Zuschauer gab es unter der Leitung von Jürgen Kratochvill ein abwechslungsreiches Konzert mit Musik aus mehreren Stilrichtungen. Mit dabei war auch die Bläserklasse der Grundschule Pegnitz, die eine Einlage spielte. Die Klasse wurde 2019 in Kooperation mit der Jugendbergmannskapelle (JBK) an der Grundschule eingeführt und wird von zwei Mitgliedern der JBK betreut. Adelhardt dankte auch KSB; das Unternehmen hatte vor dem Erweinstollen den Parkplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sich das Publikum verteilen und so die Abstände einhalten konnte. Die Stühle hatten die Zuhörer selbst mitgebracht. © Foto: Klaus Trenz

„Lasst die Kinder zu mir kommen“: Dieses bekannte Jesus-Wort aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski (hinten, Mitte) zur Kommunion. Am ersten Juli-Sonntag gingen in Auerbach 16 Mädchen und Jungen erstmals zum Tisch des Herrn. Eine zweite Gruppe feiert eine Woche später ihre Kommunion. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die jungen Christen zusammen mit dem Pfarrer und den Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Alle Kinder trugen einen einheitlichen Mund-Nasen-Schutz in weiß oder schwarz mit einem Kreuzzeichen. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinderchor Ain Karem unter der Leitung von Bianca Deml, Michaela Neukam an der Orgel sowie Maximilian Winter als Solotrompeter. Die Vorbereitung hatte diesmal nicht in Kleingruppen, sondern in mehreren Gottesdiensten stattgefunden. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag der Erstkommunion.
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Erstkommunion in Auerbach

„Lasst die Kinder zu mir kommen“: Dieses bekannte Jesus-Wort aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski (hinten, Mitte) zur Kommunion. Am ersten Juli-Sonntag gingen in Auerbach 16 Mädchen und Jungen erstmals zum Tisch des Herrn. Eine zweite Gruppe feiert eine Woche später ihre Kommunion. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die jungen Christen zusammen mit dem Pfarrer und den Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Alle Kinder trugen einen einheitlichen Mund-Nasen-Schutz in weiß oder schwarz mit einem Kreuzzeichen. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinderchor Ain Karem unter der Leitung von Bianca Deml, Michaela Neukam an der Orgel sowie Maximilian Winter als Solotrompeter. Die Vorbereitung hatte diesmal nicht in Kleingruppen, sondern in mehreren Gottesdiensten stattgefunden. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag der Erstkommunion. © Foto: Brigitte Grüner

Über eine erneut großzügige Spende des Rotary-Clubs Auerbach in Höhe von 1250 Eure durfte sich die Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz freuen. Das Geld ist bestimmt für das klasse.im.puls-Projekt. In diesem Musikprojekt geht es darum, praktisches Musizieren im Bandgefüge an erster Stelle zu stellen. Die Schüler erhalten zwei zusätzliche Stunden Musik, in denen sie sich gezielt am Instrument (Gitarre, Bass, Keyboard oder Schlagzeug) und Gesang üben, um dieses Können dann in einen der acht Schulbands anzuwenden. Die Spende wurde überreicht vom Präsidenten des Rotary-Clubs, Christian Wiegard, sowie Eberhard Wenge und dem Projektleiter des Clubs, Ernst Sieber. Mit im Bild Schulleiter Thorsten Herzing und die Mitwirkenden des Projektes.
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Auerbacher Spende für Pegnitzer Musikprojekt

Über eine erneut großzügige Spende des Rotary-Clubs Auerbach in Höhe von 1250 Eure durfte sich die Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz freuen. Das Geld ist bestimmt für das klasse.im.puls-Projekt. In diesem Musikprojekt geht es darum, praktisches Musizieren im Bandgefüge an erster Stelle zu stellen. Die Schüler erhalten zwei zusätzliche Stunden Musik, in denen sie sich gezielt am Instrument (Gitarre, Bass, Keyboard oder Schlagzeug) und Gesang üben, um dieses Können dann in einen der acht Schulbands anzuwenden. Die Spende wurde überreicht vom Präsidenten des Rotary-Clubs, Christian Wiegard, sowie Eberhard Wenge und dem Projektleiter des Clubs, Ernst Sieber. Mit im Bild Schulleiter Thorsten Herzing und die Mitwirkenden des Projektes. © Foto: Mittelschule