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7.9.2021, 21:22 Uhr
Die Besucher des Pegnitzer Wiesweiherparks und insbesondere die Nutzer der Spiel- und Sportplätze auf dem Gelände können aufatmen: Ab sofort gibt es wieder eine Toilettenanlage. Vor knapp zwei Jahren hatten bis heute nicht identifizierte Unbekannte im Park ihr Unwesen getrieben und neben der Halle und dem Haus der Musik auch das alte Klohäuschen derart malträtiert, dass es sozusagen ein Totalschaden war. Wegen der Corona-Vorschriften stellte die Stadt zunächst keine neue Anlage auf, tat dies aber jetzt nach den gesetzlichen Erleichterungen. Der Pegnitzer Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Peg) appelliert an die Bevölkerung, die Häuschen pfleglich zu behandeln und hofft inständig, dass sie nicht wieder Opfer von roher Gewalt werden. Am Freitag wurde die Anlage geliefert und am Montag hatten sie die Bauhofarbeiter schon installiert. Die Toiletten kosteten circa 9000 Euro. Auf dem Foto ist Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Mitte) mit Bauhofleiter Florian Halbleib (rechts) und Mitarbeiter Georg Haberberger zu sehen.
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Wieder Toilettenanlage im Wiesweiherpark

Die Besucher des Pegnitzer Wiesweiherparks und insbesondere die Nutzer der Spiel- und Sportplätze auf dem Gelände können aufatmen: Ab sofort gibt es wieder eine Toilettenanlage. Vor knapp zwei Jahren hatten bis heute nicht identifizierte Unbekannte im Park ihr Unwesen getrieben und neben der Halle und dem Haus der Musik auch das alte Klohäuschen derart malträtiert, dass es sozusagen ein Totalschaden war. Wegen der Corona-Vorschriften stellte die Stadt zunächst keine neue Anlage auf, tat dies aber jetzt nach den gesetzlichen Erleichterungen. Der Pegnitzer Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Peg) appelliert an die Bevölkerung, die Häuschen pfleglich zu behandeln und hofft inständig, dass sie nicht wieder Opfer von roher Gewalt werden. Am Freitag wurde die Anlage geliefert und am Montag hatten sie die Bauhofarbeiter schon installiert. Die Toiletten kosteten circa 9000 Euro. Auf dem Foto ist Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (Mitte) mit Bauhofleiter Florian Halbleib (rechts) und Mitarbeiter Georg Haberberger zu sehen. © Foto: Udo Fürst

„Ein vergleichbares Angebot wird man in der gesamten Region so schnell nicht finden“. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zeigte sich beim Besuch in der neu eröffneten Praxis der Physiotherapie Reinl am Bahnhofsteig 3 in Pegnitz angetan von der Aufwertung des Gesundheitssektors in seiner Stadt. Lob zollte er der Inhaberin Teresa Reinl für ihren unternehmerischen Mut, beschäftige sie inzwischen doch rund ein Dutzend Therapeuten und Service-Mitarbeiterinnen. Der medizinische Gesundheitszirkel für die Krankengymnastik am Gerät (Bild) werte die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten noch einmal deutlich auf. Anerkennende Worte fand Nierhoff auch für die Bauherrn der Sanierung des altehrwürdigen Wiesend-Hauses, die Gebrüder Marcus und Adam Hofmann (r.) aus Regenthal, die als erste in die „Neue Mitte Pegnitz“ investiert und dabei in vorbildlicher Art kommunalpolitische Ziele wie die Beseitigung von Leerstand, die Innenstadtverdichtung oder die Sanierung von Altbeständen umgesetzt hätten.
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Gesundheitszirkel wertet Physio-Praxis auf

„Ein vergleichbares Angebot wird man in der gesamten Region so schnell nicht finden“. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff zeigte sich beim Besuch in der neu eröffneten Praxis der Physiotherapie Reinl am Bahnhofsteig 3 in Pegnitz angetan von der Aufwertung des Gesundheitssektors in seiner Stadt. Lob zollte er der Inhaberin Teresa Reinl für ihren unternehmerischen Mut, beschäftige sie inzwischen doch rund ein Dutzend Therapeuten und Service-Mitarbeiterinnen. Der medizinische Gesundheitszirkel für die Krankengymnastik am Gerät (Bild) werte die Bandbreite der Behandlungsmöglichkeiten noch einmal deutlich auf. Anerkennende Worte fand Nierhoff auch für die Bauherrn der Sanierung des altehrwürdigen Wiesend-Hauses, die Gebrüder Marcus und Adam Hofmann (r.) aus Regenthal, die als erste in die „Neue Mitte Pegnitz“ investiert und dabei in vorbildlicher Art kommunalpolitische Ziele wie die Beseitigung von Leerstand, die Innenstadtverdichtung oder die Sanierung von Altbeständen umgesetzt hätten. © Foto: Reinl

Die Feuerwehr Körbeldorf hat eine neue Tragkraftspritze (TS) überreicht bekommen. Sie ersetzt, die 34 Jahre alte „TS 8/8“, an der bereits mehrere Reparaturen durchgeführt worden sind. Nachdem erneut ein Kupplungsschaden aufgetreten war und die Pumpe die Voraussetzungen einer Trockensaugpumpe nicht mehr erfüllt, erwies sich eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr als sinnvoll. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (PEG) übergab offiziell die 78 PS-starke High-Tech-Pumpe „Magirus TS/10 1000“ an die Körbeldorfer Wehr, zusammen mit Kreisbrandmeister Daniel Failner. „Damit ist die Feuerwehr Körbeldorf wieder gut ausgestattet“, betonte Nierhoff. Und damit könne man wieder den Brandschutz gewährleisten, ergänzte Kommandant Tobias Haberberger. Die Anschaffungskosten liegen bei knapp 11 000 Euro, die Regierung von Oberfranken steuerte 4700 Euro dazu bei.
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Neue Spritze für Körbeldorfer Wehr

Die Feuerwehr Körbeldorf hat eine neue Tragkraftspritze (TS) überreicht bekommen. Sie ersetzt, die 34 Jahre alte „TS 8/8“, an der bereits mehrere Reparaturen durchgeführt worden sind. Nachdem erneut ein Kupplungsschaden aufgetreten war und die Pumpe die Voraussetzungen einer Trockensaugpumpe nicht mehr erfüllt, erwies sich eine Reparatur wirtschaftlich nicht mehr als sinnvoll. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (PEG) übergab offiziell die 78 PS-starke High-Tech-Pumpe „Magirus TS/10 1000“ an die Körbeldorfer Wehr, zusammen mit Kreisbrandmeister Daniel Failner. „Damit ist die Feuerwehr Körbeldorf wieder gut ausgestattet“, betonte Nierhoff. Und damit könne man wieder den Brandschutz gewährleisten, ergänzte Kommandant Tobias Haberberger. Die Anschaffungskosten liegen bei knapp 11 000 Euro, die Regierung von Oberfranken steuerte 4700 Euro dazu bei. © Foto: Klaus Trenz

Angesichts der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sammelte die Klasse 9 a der Sammet-Mittelschule 250 Euro. Das Geld wird über die NN-Aktion „Freude für Alle“ an die betroffenen Menschen dort weitergeleitet. Thomas Knauber (re.), früher Redakteur in Pegnitz und weiterhin der Betreuer der hiesigen NN-Spendenaktion „Schmücken & Helfen“, bedankte sich bei Klassenleiter Karl-Heinz Will (hinten) und den Schülern Niko Lautner (li.) sowie Kawa Sayed Abbas, die diese Spende stellvertretend für ihre Klasse übergaben. Die Summe wurde deshalb so hoch, weil auch ein Teil des Erlöses dazukam, den der Verkauf der Abschlusszeitung erbracht hatte. Sie stellt in lustigen Texten alle Mädchen und Jungen vor, auch ihre Lehrer. Diese mussten unter anderem diese Frage beantworten: „Was machen Sie, wenn Sie eine Million im Lotto gewinnen?“ Karl-Heinz Will antwortete: „100 Euro für meine persönlichen Wünsche, ein großer Batzen für die Pausenhofgestaltung und kranke Kinder unterstützen.“
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Pegnitzer Schüler spenden für Flutopfer

Angesichts der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands sammelte die Klasse 9 a der Sammet-Mittelschule 250 Euro. Das Geld wird über die NN-Aktion „Freude für Alle“ an die betroffenen Menschen dort weitergeleitet. Thomas Knauber (re.), früher Redakteur in Pegnitz und weiterhin der Betreuer der hiesigen NN-Spendenaktion „Schmücken & Helfen“, bedankte sich bei Klassenleiter Karl-Heinz Will (hinten) und den Schülern Niko Lautner (li.) sowie Kawa Sayed Abbas, die diese Spende stellvertretend für ihre Klasse übergaben. Die Summe wurde deshalb so hoch, weil auch ein Teil des Erlöses dazukam, den der Verkauf der Abschlusszeitung erbracht hatte. Sie stellt in lustigen Texten alle Mädchen und Jungen vor, auch ihre Lehrer. Diese mussten unter anderem diese Frage beantworten: „Was machen Sie, wenn Sie eine Million im Lotto gewinnen?“ Karl-Heinz Will antwortete: „100 Euro für meine persönlichen Wünsche, ein großer Batzen für die Pausenhofgestaltung und kranke Kinder unterstützen.“ © Foto: fca

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied in der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied aus der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf.
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Dreifacher Abschied in der Sammet-Schule

Bei allen drei Verabschiedungen der Pegnitzer Christian-Sammet-Schule war Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber anwesend. Sie gab den Schülern gute Wünsche mit auf den Weg. Für den Elternbeirat sprach der Vorsitzende Jürgen Wolf. Er dankte den Schülern dafür, dass sie in dieser schweren Zeit alle Hygienemaßnahmen mit getragen hatten und wünschte viel Erfolg im Leben. Den kirchlichen Segen sprachen Andrea Bauer und Barbara Gräf. © Foto: Christian-Sammet-Schule

Die letzte noch verbliebene Gruppe Jugendlicher hat in der Pegnitzer Sankt Bartholomäuskirche Konfirmation gefeiert. Damit gab es zusammen mit „Nachzüglern“ aus dem vergangenen Jahr fünf Konfirmationen mit Dekan Markus Rausch und den Pfarrerinnen Gerlinde Lauterbach und Sabine Winkler. Damit Abstände und Corona bedingte Hygienevroschriften eingehalten werden konnten, wurden die Konfirmanten des akutellen Jahrgangs in vier Gruppen auftgeteilt. Für die Konfirmantinnen und Konfirmanten am Samstag drehte sich die Predigt von Gerlinde Lauterbach um das Thema Gemeinschaft, in der sie ihre Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die jungen Menschen ihren Platz in der Kirchengemeinde finden und sich in sie vielleicht auch einbringen.
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Fünfte Konfirmation in Pegnitz

Die letzte noch verbliebene Gruppe Jugendlicher hat in der Pegnitzer Sankt Bartholomäuskirche Konfirmation gefeiert. Damit gab es zusammen mit „Nachzüglern“ aus dem vergangenen Jahr fünf Konfirmationen mit Dekan Markus Rausch und den Pfarrerinnen Gerlinde Lauterbach und Sabine Winkler. Damit Abstände und Corona bedingte Hygienevroschriften eingehalten werden konnten, wurden die Konfirmanten des akutellen Jahrgangs in vier Gruppen auftgeteilt. Für die Konfirmantinnen und Konfirmanten am Samstag drehte sich die Predigt von Gerlinde Lauterbach um das Thema Gemeinschaft, in der sie ihre Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die jungen Menschen ihren Platz in der Kirchengemeinde finden und sich in sie vielleicht auch einbringen. © Foto: Klaus Trenz

Wir sind Schritt für Schritt dem Ziel eurer Schatzsuche nähergekommen“, erinnerte Pastoralreferent Georg Friedmann, der mit Pfarrer Matthew Anyanwu (links) die zwei Mädchen und sechs Buben aus der zweiten Gruppe zur Feier der Erstkommunion in Oberailsfeld begleitete. Der sehr festlich gestaltete Gottesdienst wurde von Vroni Hartmann und Christine Dormann mit Gesang, Michael Forster an der Orgel und Hannah Forster an der Querflöte untermalt. Die Oberailsfelder Blasmusik begleitete die Kinder in und aus dem Gotteshaus Sankt Burkard, was den eindrucksvollen Charakter, neben der gehissten Festbeflaggung und der reich mit Blumen geschmückten Kirche, um ein weiteres Detail gehaltvoll unterstrich.
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Erstkommunion in Oberailsfeld

Wir sind Schritt für Schritt dem Ziel eurer Schatzsuche nähergekommen“, erinnerte Pastoralreferent Georg Friedmann, der mit Pfarrer Matthew Anyanwu (links) die zwei Mädchen und sechs Buben aus der zweiten Gruppe zur Feier der Erstkommunion in Oberailsfeld begleitete. Der sehr festlich gestaltete Gottesdienst wurde von Vroni Hartmann und Christine Dormann mit Gesang, Michael Forster an der Orgel und Hannah Forster an der Querflöte untermalt. Die Oberailsfelder Blasmusik begleitete die Kinder in und aus dem Gotteshaus Sankt Burkard, was den eindrucksvollen Charakter, neben der gehissten Festbeflaggung und der reich mit Blumen geschmückten Kirche, um ein weiteres Detail gehaltvoll unterstrich. © Foto: Rosi Thiem

Mit filigran gestalteten Kerzen stellten sich Florian Görl, Jannis Hartmann, Emily Neubig, Hannes Neubig, Leonie Reimer, Maria-Irina Schultz, Larissa Walter und Dominik Wolf zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga und den Ministranten auf, um in der Nankendorfer Pfarrkirche die Feier der Heiligen Kommunion zu begehen. Fröhlich und gespannt blickten sie auf ihren Freudentag. Galant übernahmen Steffi Ott und Lukas Schrüfer die musikalische Ausschmückung des Festgottesdienstes, dem alle Verwandten und Paten beiwohnten.
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Erstkommunion in Nankendorf

Mit filigran gestalteten Kerzen stellten sich Florian Görl, Jannis Hartmann, Emily Neubig, Hannes Neubig, Leonie Reimer, Maria-Irina Schultz, Larissa Walter und Dominik Wolf zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga und den Ministranten auf, um in der Nankendorfer Pfarrkirche die Feier der Heiligen Kommunion zu begehen. Fröhlich und gespannt blickten sie auf ihren Freudentag. Galant übernahmen Steffi Ott und Lukas Schrüfer die musikalische Ausschmückung des Festgottesdienstes, dem alle Verwandten und Paten beiwohnten. © Foto: Rosi Thiem

Beim wiederholten Anlauf hat es nun geklappt: Vor rund 100 Zuschauern zeigte Kabarettistin Ines Procter am Freitag auf dem Sportgelände der SG Trockau ihr Programm „Schwamm drüber“. Procter ist vor allem bekannt als „fränkische Putzfrau“ aus der „Fastnacht in Franken“. In dieser Rolle tourt sie auch. Für die 48-Jährige war es der erste Auftritt seit langem vor Publikum. Der Kabarett-Abend war der Auftakt zum Sportfest der SG Trockau, das corona-bedingt heuer als „Biergartenfest“ durchgeführt wurde. Samstag und Sonntag zeigten sich die beiden Herren- und drei Jugendmannschaften der SG Trockau.
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Fränkische Putzfrau" bei SG Trockau

Beim wiederholten Anlauf hat es nun geklappt: Vor rund 100 Zuschauern zeigte Kabarettistin Ines Procter am Freitag auf dem Sportgelände der SG Trockau ihr Programm „Schwamm drüber“. Procter ist vor allem bekannt als „fränkische Putzfrau“ aus der „Fastnacht in Franken“. In dieser Rolle tourt sie auch. Für die 48-Jährige war es der erste Auftritt seit langem vor Publikum. Der Kabarett-Abend war der Auftakt zum Sportfest der SG Trockau, das corona-bedingt heuer als „Biergartenfest“ durchgeführt wurde. Samstag und Sonntag zeigten sich die beiden Herren- und drei Jugendmannschaften der SG Trockau. © Foto: Klaus Trenz

Die Sonne strahlte mit den Augen der Kommunionkinder der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth um die Wette. Erstmals vor den Tisch des Herrn traten Fabian Braun (vorne von links), Jasmin Schatz und Alexander Forsmann. Der Festgottesdienst, der unter dem Motto „Ich bin ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ stand, wurde von Pfarrer Josef Hell (hinten in der Mitte) geleitet. Die musikalische Ausgestaltung übernahmen Organistin Michaela Neukam und die „St. Martin Singers“ unter der Leitung von Kerstin Lindner.
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Erstkommunion in Troschenreuth

Die Sonne strahlte mit den Augen der Kommunionkinder der katholischen Pfarrgemeinde St. Martin in Troschenreuth um die Wette. Erstmals vor den Tisch des Herrn traten Fabian Braun (vorne von links), Jasmin Schatz und Alexander Forsmann. Der Festgottesdienst, der unter dem Motto „Ich bin ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ stand, wurde von Pfarrer Josef Hell (hinten in der Mitte) geleitet. Die musikalische Ausgestaltung übernahmen Organistin Michaela Neukam und die „St. Martin Singers“ unter der Leitung von Kerstin Lindner. © Foto: Harald Saß

Zehn Jugendliche haben am Sonntag ihre Konfirmation auf dem Platz vor der Auerbacher Christuskirche gefeiert. Der Kirchenvorstand hatte diesen mit viel Aufwand festlich gestaltet. Pfarrerin Helga von Niedner (re.), die den Jahrgang ab Mai 2019 auf die Konfirmation vorbereitet hatte, segnete die zwei Mädchen und acht Jungen ein. Konfirmiert wurden Julian Leipold (v.li.), Johann von Niedner, Sarah Lang, Laura Richter, Lukas Heins, Leon Eismann, Leon Rost, Leon Hetz, Marcel Neubauer und Martin Keil. „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein“, zitierte die Pfarrerin aus Psalm 118 und erinnerte damit auf die Vorfreude auf die Konfirmation, die eigentlich schon für 2020 geplant gewesen war. Astrid Löschner und Andrea Schriefer gratulierten für den Kirchenvorstand und die Gemeinde. Der Festgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Michaela Neukam an der Orgel und dem Posaunenchor unter der Leitung von Markus Toesko.
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Konfirmation in Auerbach

Zehn Jugendliche haben am Sonntag ihre Konfirmation auf dem Platz vor der Auerbacher Christuskirche gefeiert. Der Kirchenvorstand hatte diesen mit viel Aufwand festlich gestaltet. Pfarrerin Helga von Niedner (re.), die den Jahrgang ab Mai 2019 auf die Konfirmation vorbereitet hatte, segnete die zwei Mädchen und acht Jungen ein. Konfirmiert wurden Julian Leipold (v.li.), Johann von Niedner, Sarah Lang, Laura Richter, Lukas Heins, Leon Eismann, Leon Rost, Leon Hetz, Marcel Neubauer und Martin Keil. „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein“, zitierte die Pfarrerin aus Psalm 118 und erinnerte damit auf die Vorfreude auf die Konfirmation, die eigentlich schon für 2020 geplant gewesen war. Astrid Löschner und Andrea Schriefer gratulierten für den Kirchenvorstand und die Gemeinde. Der Festgottesdienst wurde musikalisch umrahmt von Michaela Neukam an der Orgel und dem Posaunenchor unter der Leitung von Markus Toesko. © Foto: Brigitte Grüner

„Gemeinsam an den Quellen des Lebens“, hieß das Motto der ökumenischen Wallfahrt. Statt eines zentralen Gottesdienstes gab es am Sonntagnachmittag Andachten an vier Stationen. Dekan Markus Rausch aus Pegnitz und Pater Marek Flasinski, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz, mussten sich sputen, um jeweils zur vollen Stunde am nächsten Veranstaltungsort zu sein, wo sie eine Dialogpredigt hielten. Start war um 14 Uhr im Kurpark Pottenstein, danach ging es zur Fischstein-Kapelle im Wasserschutzgebiet Ranna (im Bild), weiter zur Rotmain-Quelle bei Lindenhardt und um 17 Uhr zur Kapelle zum guten Hirten bei Weidlwang. Für die musikalische Gestaltung der Pilgerfahrt sorgte ein Quartett der Stadtkapelle Pottenstein, des Posaunenchors Auerbach, einer Bläsergruppe sowie des Posaunenchors Pegnitz. Für nächstes Jahr ist dann eine ökumenische Wallfahrt nach Betzenstein geplant. Dieses Ziel war ursprünglich schon für Juli 2020 vorgesehen gewesen, musste aber wegen Corona abgesagt werden.
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Andacht an vier Stationen

„Gemeinsam an den Quellen des Lebens“, hieß das Motto der ökumenischen Wallfahrt. Statt eines zentralen Gottesdienstes gab es am Sonntagnachmittag Andachten an vier Stationen. Dekan Markus Rausch aus Pegnitz und Pater Marek Flasinski, der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Auerbach-Pegnitz, mussten sich sputen, um jeweils zur vollen Stunde am nächsten Veranstaltungsort zu sein, wo sie eine Dialogpredigt hielten. Start war um 14 Uhr im Kurpark Pottenstein, danach ging es zur Fischstein-Kapelle im Wasserschutzgebiet Ranna (im Bild), weiter zur Rotmain-Quelle bei Lindenhardt und um 17 Uhr zur Kapelle zum guten Hirten bei Weidlwang. Für die musikalische Gestaltung der Pilgerfahrt sorgte ein Quartett der Stadtkapelle Pottenstein, des Posaunenchors Auerbach, einer Bläsergruppe sowie des Posaunenchors Pegnitz. Für nächstes Jahr ist dann eine ökumenische Wallfahrt nach Betzenstein geplant. Dieses Ziel war ursprünglich schon für Juli 2020 vorgesehen gewesen, musste aber wegen Corona abgesagt werden. © Foto: Brigitte Grüner

 In Trockau haben am Samstag neun Kinder in der St.-Thomas-Kirche ihre Erstkommunion gefeiert. Erstmals zum Tisch des Herrn gingen Johanna Kühlein, Mia Hoderlein, Lena Pittner, Leni Nothaft, Jonas Lord, Felix Wätzold, David Sendelbeck, Mike Schlegel und Hannes Schmidt. Pfarrer Josef Hell stellte seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ und erklärte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“
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Erstkommunion in Trockau

 In Trockau haben am Samstag neun Kinder in der St.-Thomas-Kirche ihre Erstkommunion gefeiert. Erstmals zum Tisch des Herrn gingen Johanna Kühlein, Mia Hoderlein, Lena Pittner, Leni Nothaft, Jonas Lord, Felix Wätzold, David Sendelbeck, Mike Schlegel und Hannes Schmidt. Pfarrer Josef Hell stellte seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“ und erklärte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“ © Foto: Klaus Trenz

Über 16 Erstkommunionkinder kann sich Waischenfeld freuen. Bereits im April gingen zehn der diesjährigen Erstkommunionkinder das erste Mal zum Tisch des Herrn. Am Sonntag folgte nun die zweite Gruppe mit sechs Kindern. Beides Mal zelebrierte Pfarrvikar Dominik Syga den Festgottesdienst. Pastoralreferent Georg Friedmann, der auch die langen Vorbereitungen traf, hielt mit allen Kindern am Nachmittag eine Dankandacht. „Uns war es wichtig, alle hier erneut zusammenzuführen, damit wieder etwas Gemeinschaft entsteht“, sagte er beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer.
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Zweite Erkommunion in Waischenfeld

Über 16 Erstkommunionkinder kann sich Waischenfeld freuen. Bereits im April gingen zehn der diesjährigen Erstkommunionkinder das erste Mal zum Tisch des Herrn. Am Sonntag folgte nun die zweite Gruppe mit sechs Kindern. Beides Mal zelebrierte Pfarrvikar Dominik Syga den Festgottesdienst. Pastoralreferent Georg Friedmann, der auch die langen Vorbereitungen traf, hielt mit allen Kindern am Nachmittag eine Dankandacht. „Uns war es wichtig, alle hier erneut zusammenzuführen, damit wieder etwas Gemeinschaft entsteht“, sagte er beim feierlichen Einzug in die Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer. © Foto: Rosi Thiem

„Nach längerer Zwangspause“, so Vorsitzender Klaus Adelhardt am Samstagabend, hat sich die Jugenbergmannskapelle (JBK) Pegnitz wieder dem Publikum präsentiert. Für rund 120 Zuschauer gab es unter der Leitung von Jürgen Kratochvill ein abwechslungsreiches Konzert mit Musik aus mehreren Stilrichtungen. Mit dabei war auch die Bläserklasse der Grundschule Pegnitz, die eine Einlage spielte. Die Klasse wurde 2019 in Kooperation mit der Jugendbergmannskapelle (JBK) an der Grundschule eingeführt und wird von zwei Mitgliedern der JBK betreut. Adelhardt dankte auch KSB; das Unternehmen hatte vor dem Erweinstollen den Parkplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sich das Publikum verteilen und so die Abstände einhalten konnte. Die Stühle hatten die Zuhörer selbst mitgebracht.
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Openair der Jugendbergmannskapelle Pegnitz

„Nach längerer Zwangspause“, so Vorsitzender Klaus Adelhardt am Samstagabend, hat sich die Jugenbergmannskapelle (JBK) Pegnitz wieder dem Publikum präsentiert. Für rund 120 Zuschauer gab es unter der Leitung von Jürgen Kratochvill ein abwechslungsreiches Konzert mit Musik aus mehreren Stilrichtungen. Mit dabei war auch die Bläserklasse der Grundschule Pegnitz, die eine Einlage spielte. Die Klasse wurde 2019 in Kooperation mit der Jugendbergmannskapelle (JBK) an der Grundschule eingeführt und wird von zwei Mitgliedern der JBK betreut. Adelhardt dankte auch KSB; das Unternehmen hatte vor dem Erweinstollen den Parkplatz zur Verfügung gestellt, auf dem sich das Publikum verteilen und so die Abstände einhalten konnte. Die Stühle hatten die Zuhörer selbst mitgebracht. © Foto: Klaus Trenz

„Lasst die Kinder zu mir kommen“: Dieses bekannte Jesus-Wort aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski (hinten, Mitte) zur Kommunion. Am ersten Juli-Sonntag gingen in Auerbach 16 Mädchen und Jungen erstmals zum Tisch des Herrn. Eine zweite Gruppe feiert eine Woche später ihre Kommunion. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die jungen Christen zusammen mit dem Pfarrer und den Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Alle Kinder trugen einen einheitlichen Mund-Nasen-Schutz in weiß oder schwarz mit einem Kreuzzeichen. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinderchor Ain Karem unter der Leitung von Bianca Deml, Michaela Neukam an der Orgel sowie Maximilian Winter als Solotrompeter. Die Vorbereitung hatte diesmal nicht in Kleingruppen, sondern in mehreren Gottesdiensten stattgefunden. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag der Erstkommunion.
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Erstkommunion in Auerbach

„Lasst die Kinder zu mir kommen“: Dieses bekannte Jesus-Wort aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski (hinten, Mitte) zur Kommunion. Am ersten Juli-Sonntag gingen in Auerbach 16 Mädchen und Jungen erstmals zum Tisch des Herrn. Eine zweite Gruppe feiert eine Woche später ihre Kommunion. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die jungen Christen zusammen mit dem Pfarrer und den Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Alle Kinder trugen einen einheitlichen Mund-Nasen-Schutz in weiß oder schwarz mit einem Kreuzzeichen. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Kinderchor Ain Karem unter der Leitung von Bianca Deml, Michaela Neukam an der Orgel sowie Maximilian Winter als Solotrompeter. Die Vorbereitung hatte diesmal nicht in Kleingruppen, sondern in mehreren Gottesdiensten stattgefunden. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag der Erstkommunion. © Foto: Brigitte Grüner

Über eine erneut großzügige Spende des Rotary-Clubs Auerbach in Höhe von 1250 Eure durfte sich die Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz freuen. Das Geld ist bestimmt für das klasse.im.puls-Projekt. In diesem Musikprojekt geht es darum, praktisches Musizieren im Bandgefüge an erster Stelle zu stellen. Die Schüler erhalten zwei zusätzliche Stunden Musik, in denen sie sich gezielt am Instrument (Gitarre, Bass, Keyboard oder Schlagzeug) und Gesang üben, um dieses Können dann in einen der acht Schulbands anzuwenden. Die Spende wurde überreicht vom Präsidenten des Rotary-Clubs, Christian Wiegard, sowie Eberhard Wenge und dem Projektleiter des Clubs, Ernst Sieber. Mit im Bild Schulleiter Thorsten Herzing und die Mitwirkenden des Projektes.
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Auerbacher Spende für Pegnitzer Musikprojekt

Über eine erneut großzügige Spende des Rotary-Clubs Auerbach in Höhe von 1250 Eure durfte sich die Christian-Sammet-Mittelschule Pegnitz freuen. Das Geld ist bestimmt für das klasse.im.puls-Projekt. In diesem Musikprojekt geht es darum, praktisches Musizieren im Bandgefüge an erster Stelle zu stellen. Die Schüler erhalten zwei zusätzliche Stunden Musik, in denen sie sich gezielt am Instrument (Gitarre, Bass, Keyboard oder Schlagzeug) und Gesang üben, um dieses Können dann in einen der acht Schulbands anzuwenden. Die Spende wurde überreicht vom Präsidenten des Rotary-Clubs, Christian Wiegard, sowie Eberhard Wenge und dem Projektleiter des Clubs, Ernst Sieber. Mit im Bild Schulleiter Thorsten Herzing und die Mitwirkenden des Projektes. © Foto: Mittelschule