Vor 50 Jahren Großmanöver Reforger I im "Kalten Krieg"

25.1.2019, 17:01 Uhr
In den Zeiten des
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Nahe Eichenstruth hatten die Amerikaner ihr Manöverzentrum aufgeschlagen.
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Jede Menge Hubschrauber in der Luft sorgten für ohrenbetäubenden Lärm.
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Im Raum Neuhaus/Pegnitz waren Panzereinheiten stationiert.
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Panzer auf den Straßen stellten eine große Gefahr für den Autoverkehr dar.
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Die Versorgung der verschiedenen Truppenteile war eine logistische Meisterleistung.
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Die Schäden, die mit dem schweren Gerät angerichtet wurden, waren enorm.
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Nahe Auerbach bezogen die Amerikaner mit schwerem Gerät Stellung.
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Mit Suppen und Heißgetränken wärmten sich die Soldaten auf.
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In den Wäldern um Auerbach schlugen die Soldaten ihre Feldlager auf.
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Die Soldaten wärmten sich im kalten Winter am offenen Feuer.
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Auch Geschütze und anderes Material wurden auf dem Luftweg transportiert.
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Spezial-Hubschrauber standen für den Lasten-Transport zur Verfügung.
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Auch so genannte
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Die dicken Brummer in der Luft wurden zum Truppen- und Materialtransport eingesetzt.
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Die dicken Brummer in der Luft wurden zum Truppen- und Materialtransport eingesetzt.
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Dicht umlagert von Schaulustigen war der Hubschrauber von General Boyle, dem stellvertretenden Kommandeur der US-Truppen in Europa, bei dessen Besuch in Auerbach.
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© NN-Bildarchiv

Wie Bienenschwärme flogen jede Menge Hubschrauber über das Manövergelände.
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Wie Bienenschwärme flogen jede Menge Hubschrauber über das Manövergebiet.
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Wie Bienenschwärme flogen jede Menge Hubscharuber über das Manövergebiet.
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