Vorbildliche Ausbildung: Preis für die KSB

11.4.2021, 18:23 Uhr
Der KSB-Konzern wurde einmal mehr für seine vorbildliche Ausbildung - im Bild Ausbildungsleiter Roland Haber.

Der KSB-Konzern wurde einmal mehr für seine vorbildliche Ausbildung - im Bild Ausbildungsleiter Roland Haber.

Neben allgemeinen Fakten zur Berufsausbildung spielten Aspekte wie Unternehmenskultur, Zusatzleistungen für Auszubildende, Entlohnung, Abschlüsse nach Noten und die Übernahmequote der Auszubildenden bei der Bewertung eine Rolle.

"Wir sind sehr stolz darauf, dass wir dieses Ergebnis erzielt haben, insbesondere, weil es auch die Unternehmenskultur und damit das Arbeitsklima einbezieht", sagt Stephan Timmermann, Sprecher der KSB-Geschäftsleitung. "Eine sehr gute Ausbildung, die den jungen Menschen Spaß macht, ist für uns ein wichtiger Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg. Diejenigen, die zu uns kommen wissen: Wir fördern und wir fordern."

Die Auszeichnung sei für das Unternehmen und seine Ausbilder Ansporn, den ambitionierten Weg weiterzugehen, in die Ausbildung zu investieren und so jungen Menschen eine Perspektive zu bieten.

Daneben haben KSB-Azubis schon diverse Auszeichnungen der IHK eingeheimst. Beispielsweise schafften es in Pegnitz die dualen Studenten Jan Lottes, Bastian Reichold und Michaela Raps auf die sogenannte Dekansliste der Hochschule Hof. Auf diese werden die besten zehn Prozent der Studenten eines Jahrgangs aufgeführt.

In der KSB-Berufsausbildung stünden das praxisbezogene Lernen und die kollegiale Zusammenarbeit im Vordergrund, teilt das Unternehmen weiter mit. Neben der fachlichen Kompetenz und manuellen Fähigkeiten sei ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein wichtig. Dies stellten die Auszubildenden auch im sozialen und ökologischen Bereich unter Beweis. Lehrlinge wie Ausbilder engagierten sich außerdem regelmäßig bei inner- und außerbetrieblichen Veranstaltungen, etwa dem Girls’ Day, Berufs- und Ausbildungsmessen sowie Schülerpraktika.

Unbefristete Übernahme

Bei KSB absolvieren aktuell 204 Jugendliche eine Ausbildung oder machen einen dualen Studiengang in den Ingenieurswissenschaften, der Betriebswirtschaft oder der Wirtschaftsinformatik. "Wir bilden bedarfsgerecht aus und übernehmen die Nachwuchskräfte entsprechend ihrer Leistungen in der Regel unbefristet", berichtet Petra Fischbeck, HR-Leiterin in Halle und Koordinatorin der KSB-Berufsausbildung. "Trotz der schwierigen Herausforderungen der Corona-Pandemie haben wir die Ausbildung aufrechterhalten und sogar zusätzliche Alternativen geboten, um das Wissen der jungen Menschen zu vertiefen."

Geholfen habe dabei die Digitalisierung der Berufsausbildung. Jugendliche erhielten seit zwei Jahren zu Ausbildungsbeginn einen Tablet, das sie bei Vermittlung des Lernstoffs unterstütze.

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