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Samstag, 08.08.2020

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Zehn Autos nach Unfall auf A9 nicht mehr fahrbereit

Anhänger hatte sich von Zugfahrzeug gelöst - Lkw fuhr in Hindernis - Großes Trümmerfeld - 01.08.2020 09:28 Uhr

Ein 44-jähriger Pole fuhr mit seinem Pkw-Anhänger-Gespann in Richtung Berlin. Dabei kam das Gespann etwa zehn Kilometer vor Bayreuth ins Schleudern, wodurch sich der Anhänger vom Zugfahrzeug löste. Ein hinter dem Gespann fahrender Lkw konnte eine Kollision mit dem sich aufstellenden Anhänger nicht mehr vermeiden. Der Anhänger prallte gegen die Frontscheibe des Lkws. Der Lkw-Fahrer hatte mehr als Glück, dass der Anhänger die Scheibe nicht durchschlug und ihn schwer verletzte.

Zehn weitere Fahrzeuge wurden durch Fahrzeugteile derart beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Auf Grund des großen Trümmerfeldes und der Vielzahl an beschädigten Fahrzeugen musste die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt werden. Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Trockau, des THW Pegnitz, der VPI Bayreuth und der Autobahnmeisterei hatten an diesem Freitagabend viel zu tun.

Der Sachschaden beläuft sich auf mindesens 40.000 Euro. Es kam glücklicherweise zu keinerlei schweren Verletzungen. 


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